110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann nicht nachvollziehen wie man so blauäugig durch die Welt laufen kann und behauptet es sei alles in Ordnung.
Ist leider Fakt. Man kann nichts verbessern was nicht verbessert werden möchte
In den höheren Ebenen
Karri-was?
Man kommt nicht weit wenn man den richtigen Leuten nicht nach dem Mund redet
Nach außen hui.
Nur wenn man dem richtigen hinterher läuft
Auch hier wären Minuspunkte angemessen
Würde Minuspunkte geben wenn es ginge
Bitte was....unter den Kollegen klappt das einigermaßen, aber mit den Vorgesetzten nicht
Die Arbeitsatmosphäre bei NGK ist gut. Durch das Homeoffice bleibt jedoch der persönliche/nicht berufliche Austausch mit den Kollegen gerne mal auf der Strecke. Da würde ich mir mehr Angebote wünschen, durch die es zu so einem Austausch kommt. Die Coffee Breaks waren eine super Idee!
Das Image der Produkte von NGK ist weiterhin super, das Image von NGK als Arbeitgeber leidet gerade leider sehr.
Durchs Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist eine gute Work-Life Balance gesichert - aber natürlich gibt es auch bei NGK stressige Zeiten.
Weiterbildung wird sowohl durch interne also auch externe Trainings geboten. Es ist möglich sich in der aktuellen Position weiterzubilden/Karriere zu machen, aber auch interne Wechsel/Bewerbungen werden immer unterstützt.
NGK hat gute Benefits, die aber sicher nicht außergewöhnlich sind, wenn man von der HomeOffice Regelung absieht. Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, aber wie bei allen anderen Arbeitgebern sollten die Gehälter zukünftig an die Inflation und den Markt angepasst werden.
Ich habe durchweg positive Erfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht. Alle zeigen Interesse an der Person, möchten einen weiterentwickeln und bieten einen offenen Austausch.
Die interne Kommunikation läuft vor allem über die interne Website, auf der man immer neueste Informationen zum Unternehmen findet. Die Kommunikation zwischen den Fachbereichen läuft meistens gut, könnte ab und zu aber gerne auch mal schneller gehen.
NGK ist ein sehr diverses Unternehmen, jegliche Nationalitäten sind vertreten. Ich kann keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern feststellen, trotzdem sind die meisten Führungspositionen noch mit Männern besetzt.
NGK bietet viele verschiedene Aufgaben in jeglichen Bereichen an, die durch viele neue Projekte immer interessanter und vielfältiger werden.
…und wenn der Arbeitgeber schon Monate vorher zum ersten Live Event nach mehr als zwei Jahren aufruft und fast niemand kommt, obwohl viele Vorgesetzte dazu angehalten wurden, ihre Mitarbeiter zu einer Teilnahme zu überzeugen, spricht dies für mich eine eindeutige Sprache, ohne Spielraum für Interpretation. Das gleiche Stimmungsbild, allerdings mit mehr „stummer“ Beteiligung, gab auch die diesjährige Betriebsversammlung ab.
Weder wurden Fragen im Vorfeld an den Betriebsrat abgegeben, noch während der Versammlung. Auch dies spricht in meinen Augen eine mehr als eindeutige Sprache.
Wenn die Belegschaft eines Unternehmens still und teilnahmslos wird, sollte sich die Geschäftsleitung fragen, warum dies so ist. Schöne Büroraume und eine gute Verkehrsanbindung sind sicherlich nett, wenn aber substantiellen Dinge, wie Wertschätzung, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und ein guter Umgang mit Mitarbeitern fast vollständig fehlen, wertlos.
International environment.
Other department colleagues are helpful and nice.
do not value of good people, favoritism for promotions, some seniors harasses juniors, no worklife balance, manager expect you to work on weekends, work from home within Germany is a rule only applicable for some people whereas it is ok for leadership members to exploit that. Overall bad work environment and you suffocate in role.
HR need to take strong actions against toxic leadership people and practices.
do a anonymous survey and ask colleagues to write how they feel about their managers then you will not need to look at kununu anymore and nobody will be interested to write it on kununu.
Work atmosphere is polluted because of egoistic leaders.
important is to focus on good leadership practices.
Reputed brand because of Japan quality... nothing to do with regional head quarter.
Never existed in the dictionary of NGK Category Management
Never discussed
Ok but not sufficient for survival.
Fair sustainable initiatives by company. Overall company is good except this one particular department.
Colleagues are good, helpful, fun to work with.
Never seen any mistreatments
99% of the time they don't behave well. Poor managers. Because of few bad senior managers many good employees left already.
In many ocassions HR was also helpless it seems.
Toxic
Major barriers between what your superior has understanding and able to explain you the task... most of the time you hear only word rambling instead of actual communication and then expectations from you to deliver in time.
Aggressive communication is a common practice here.
Unfair salaries.
Some tasks are really good but when it comes to deal with Japan...nightmares begins.
Das im Homeoffice eine Art Vertrauensarbeitszeit gilt, inkl. Überstunden Erfassung
Alles, außer was ich gut finde.
Die meisten haben schon innerlich gekündigt und arbeiten gegen die Firma. Ansonsten greift oft die Inkompetenz um sich.
Die Marke hat noch ein gutes Image. Aber die Firma selbst nicht.
Chronisch am sparen und Unterbesetzung führen zu Mehrarbeit für die meisten.
Fehlanzeige.
In dem Teams ja, aber die schlechte Arbeitsatmosphäre drückt überall die Stimmung.
Wer lange im voraus plant, kann evtl. Früher in Rente. Eigentlich gibt es einen Mangel an jungen Leuten.
Standard ist weder fachlich oder menschlich dazu geeignet.
Katastrophe. Laptops hängen sich regelmäßig auf, was vor allem dem Gmail geschuldet ist. Mittlerweile ist NGK bei Office 2019 angekommen.
Ketten Emails gehören zum Alltag. Und sind selten mit produktiven Inhalt gefüllt. Kommunikation Fehlanzeige, vor allem wenn monatelang Positionen im Management nicht besetzt sind.
Die meiste Zeit verbringt man mit aufwendigen Reportings die keine Beachtung finden. Ansonsten ist alles vorgegeben.
Nichts.
Umgang mit Mitarbeitern.
Das "Einhorn"-Projekt absagen und die Initiatoren entlassen und noch versuchen das Image zu retten.
Leider nur noch von Angst getrieben. Seit dem "Einhorn"-Projekt hat jeder Angst um seinen Arbeitsplatz. Für die Mitarbeiter*innen war es sehr schockierend das langjährige Mitarbeiter*innen entlassen wurden. Die Art und Weise der Entlassungen waren auch unterste Schublade. Obwohl geeignete Stellen da waren, wurden diese nicht den Mitarbeiter*innen angeboten oder andere Alternativen gefunden. Ein absolutes Armutszeugnis für diese Firma. Konsequent wäre es jetzt die obere Etage für das gesamte Umsetzen und Verfehlen dieses Projektes zu entlassen.
Im absoluten Sinkflug
Gibt es keine mehr. Durch die vielen Entlassungen bleibt die Arbeit auf den übrig gebliebenen Mitarbeitern hängen. Da die Umsetzung des Projektes desaströs bzw. nicht vorhanden ist.
Gibt es keine.
Leider nicht mehr das was es war. Geschuldet der Angst um den eigenen Arbeitsplatz.
Werden entlassen.
Sehr schlecht, eigentlich Minussterne.
Man wird vor vollendeten Tatsachen gesetzt. Kommunikation gibt es keine.
Gibt es keine mehr, da nur noch im Akkord die Arbeit von anderen mit abgearbeitet werden muss.
Die Gehälter kommen pünktlich.
Das man nicht erkennt, woher der Frust vieler Mitarbeiter rührt.
Für Verbesserung ist es denke ich zu spät.
Teamabhänig, aber Vorgesetzte haben jede Freiheit und nehmen sich auch jedes Recht, ausgewählte Mitarbeiter zu mobben.
Die Geschäftsführung und auch die Personalabteilung schauen untätig zu.
Die Gründungsväter von NGK würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten wie das europäische Management die Firma leitet.
Bei dem Druck kaum möglich, vor allem die Psyche leidet.
Einerseits bekommt man einen Haufen Arbeit, andererseits ist man angehalten keine Überstunden machen zu dürfen. Das und weitere Führungsschwächen hat schon viele Mitarbeiter krank gemacht.
WeLearn hier nichts
Dein Kollege kann zu Deinem besten Freund werden, oder zu Dein schlimmster Feind sein, habe alle Facetten erlebt.
Allerdings ist sich mittlerweile jeder selbst der Nächste.
NGK hat sich gegen ältere und somit auch erfahrene Kollegen entschieden.
Diese wurden bereits großzügig aussortiert und werden es auch weiterhin, bis auf in einigen wenigen Abteilungen.
Wie eben schon bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, gibt es bei NGK einige Führungskräfte die besser in Behandlung gehören, als in das Management eines Automobilzulieferer.
Das ist wirklich was, was NGK vollumfänglich und auch gleichermaßen für alle Kollegen gut umsetzt. Wirklich schöne Büros, gutes IT-Equipment, Schöne Coffee Points und auch demnächst wieder eine geöffnete Kantine!
Unehrlich
Das Projekt U, wurde den Mitarbeitern zu Anfang als harmlose Transformationsprojekt verkauft, wo es keine Sorge um die Abschaffung von Arbeitsplätzen geben muss. Bei der Kommunikation wurde man von so viel Text erschlagen ehe man zum Ende des Textes gelangt ist, wo im Kleingedruckten stand das es sehr wohl zu Schließung einiger Abteilungen kommen wird.
Fragwürdig
Die fast schon intim anmutende Beziehung zwischen Betriebsrat und der Geschäftsleitung und das gegenseitige Beweihräuchern in der letzten Bertiebsratveranstaltung...kann man mögen, muss man nicht.
Zu Ungleich verteilt.
Gibt es weder in der Behandlung noch in der Bezahlung.
Das neue Jahr naht und selbst der Weihnachtsbaum in der Eingangshalle gleicht eher einer Trauerweide. Das vergangene Jahr war sehr hart und anstrengend für einige von uns und hat Spuren hinterlassen. Bleibt zu hoffen, dass das neue Jahr uns NGKlern mehr Gutes, als im letzten Jahr, verspricht.
Mehr Gleichberechtigung in allen Bereichen (Gehälter, Wertschätzung der Arbeitsleistung, Umgang mit Mitarbeitern). Mehr Vertrauen erzeugen durch Glaubwürdigkeit . Mehr Einsatz von der Geschäftsführung beim Ahnden von
schwerwiegenden Fehlverhalten durch einzelner Führungskräfte. Mehr echte Umsetzung von WeTogether und Nittoku Way von vielen Führungskräften und auch dem Management. Einfach mehr genaues Hinsehen!
Weniger Fluktuation. Weniger Schikanen von Mitarbeitern aufgrund von purer Machtausübung einzelner Vorgesetzte. Weniger gegenseitiges Ausspielen. Einfach weniger schüren von Misstrauen durch Handlungen der Abteilung welche für das Personal verantwortlich ist.
Für viele von uns kann das neue Jahr nur besser werden!
Lange Jahre war ich stolz, Teil des Unternehmens und seiner Erfolgsgeschichte sein zu dürfen. Durchweg positives Feedback aus allen Hierarchieebenen, mehrere Beförderungen in kurzer Zeit und die Teilnahme an globalen Sonderprojekten hatten mich darin bestätigt, dass meine Werte und mein daraus hervorgehendes Handeln geschätzt wurden.
Ich nehme einen starken Wertewandel in den letzten Jahren wahr, der die propagierten Unternehmenswerte - und damit auch meine - konterkariert. Um den Textbausteinen der Arbeitgeberkommentare prophylaktisch gerecht zu werden: Die schriftliche Mitteilung faktenferner Informationen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens und zum Abbaus meiner Stelle sowie nahezu unwürdiges Gebaren im Austrittsprozess durch die Geschäfts- bzw. Personalleitenden sprechen eine klare Sprache. Nicht nur verhöhnt dies für mich die als vertrauensvoll gelobte Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, sondern stellt meiner Ansicht nach auch den bloßen Anstand der handelnden Akteure in Frage.
Es bleibt aus meiner Sicht nur zu hoffen, dass die Abwesenheit gewisser Personen bei digitalen Unternehmensevents einen Schritt in die richtige Richtung indiziert. Und sich danach mit professionell sowie moralisch anderen Standards dem Wiederaufbau der Kultur gewidmet wird, um zu nachhaltigem Geschäftserfolg zurückzufinden.
Man überlegt sich ständig, was man noch mehr für die Mitarbeiter tun kann. Lob ans HR Team dafür.
Enorme Menge an Projekten, die kaum noch neben der täglichen Arbeit gestemmt werden kann.
Vielleicht einmal kritisch beurteilen, ob wirklich so viele Projekte zeitgleich aufgesetzt werden müssen. Die dadurch resultierende Arbeitsbelastung ist schon enorm.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist gut. Es ist viel Arbeit, aber die Kollegen helfen sich untereinander.
Die Meinungen klaffen weit auseinander. Hat sicherlich auch was mit den Gegebenheiten in den einzelnen Abteilungen zu tun.
Bei mir optimal.
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich aus, wo man kann.
Ich sehe keinen Unterschied im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten in meinem Fall ist tadellos.
Moderner Arbeitsplatz mit der aktuellsten Technik. Helle Räume.
Es gibt viele Kommunikationstools und -Kanäle, über die ausreichend Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben werden ( WeConnect, Fishbowls, Meet the ExB, Townhalls)
So verdient kununu Geld.