110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Schulung für ein Gabelstaplerschein
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und die Zeitarbeiter berücksichtigen
3 Schicht System
Bei meiner Abmeldung wurde ich beschimpft und zu einem Kampf herausgefordert.
Die Aufgaben sind sehr monoton
Viele nette Kollegen, die aber nach und nach das Unternehmen verlassen
Die Führungspositionen der Personalabteilung austauschen
Es gab sehr nette Kollegen aber die Führungsetage der Abteilung ist einfach nur ekelhaft. Man wird persönlich beleidigt und bekommt nur unverschämte Sprüche.
Persönliche Belange werden von der Führungsebene immer als unwichtig abgetan
Das Gehalt war angemessen, den Stress aber nicht wert.
Mit bestimmten Kollegen war der Zusammenhalt super... mit anderen miserabel
Eine Kollegin wurde vor den anderen so bloßgestellt, dass sie weinen musste, weil sie angeblich keinen 3Satz kann.
Ältere Kollegen möchte man eher loswerden und gegen günstige, neue Mitarbeiter ersetzen, die man leichter unter Kontrolle hat. Die Erfahrungen der älteren positiv zu nutzen kommt dabei keinem in den Sinn.
Absolut unverschämt, respektlos, arrogant, persönlich angreifend, hinterlistig.... schlimmer kann es aus meiner Sicht nicht sein außer man würde sexuell belästigt werden
Egal ob Mann oder Frau, man wurde von den Chefs fertig gemacht
Die Führungsebene benutzt einen für die 10fache Überarbeitung unwichtiger Schreiben... ändert dabei dauernd ihre Meinung über Formulierungen und ist nicht in der Lage ein Wort selbst in Word zu verändern.
Alles, wer sich hier nicht wohlfühlt, ist selber schuld. Oder such das Haar in der Suppe.
Nichts, es ist alle TOP! Und bitte Reibereien und/oder Streit gibt es überall mal. Das gehört aber dazu. Wichtig ist, und so wird es hier auch gelebt, es bleibt alles sachlich auf einer Arbeitsebene. Es wird nie persönlich und es wird auch niemandem etwas persönlich genommen, wenn man anderer Meinung ist.
Der gemeinsame Weg und die gemeinsame Lösung sind das Ziel! WeTogether.....
Wird leider manchmal von Leuten angekratzt, die uns verlassen haben oder uns verlassen mussten. Leider bewerten Leute ihren Arbeitgeber meist nur dann, wenn sie das Unternehmen verlassen haben.
Wir treiben aktiv den Umweltschutz voran.
Tolles Team, jeden kann sich auf jeden zu 100% verlassen! Vom ersten Tag an wird jeder/jede sofort ins aufgenommen. Ich fahre jeden tag mit einem Grinsen im Gesicht zur Arbeit, weil ich richtig Bock auf meine Kollegen habe und ich mit einem tollen Team noch viel erreichen möchte
Die Vorgesetzten leben das WeTogether vorbildlich vor. Es ist nicht nur ein Spruch, es wird tatsächlich bei uns auch gelebt. Und zwar auf allen Ebenen!
Sehr gute offene Kommunikation seitens des Top-Management
Regelmäßige offene Management/Mitarbeiter Dialoge, hier kann man auch privates erfragen und bekommt auch ehrliche Antworten. WeTogether auf Augenhöhe.....!!!
Wir brauchen keine Frauenquote Wir sind das Beste Beispiel dafür, dass Frauen schon lange in Führungspositionen angekommen und respektiert sind.
Bei uns zählt Leistung, Einsatz und Engagement, nicht das Geschlecht!
Auf jeden Fall! Jeder kann uns soll sich einbringen. Jeder hat die Chance seinen Horizont zu erweitern. Niemand sperrt sich, oder legt einem Steine in den Weg. 1A
In the pandemic, NGK acted very quickly, well and deliberately for me. Working in the home office as well as the precautionary measures in the warehouse up to a really successful virtual Christmas party are at least unparalleled in my network. I feel that I am in good hands with the company in this time of uncertainty.
That the company as a whole is still struggling with change and leaving old paths.
mostly collegial
very good
open where possible
Ganz ehrlich ... Nix
Die Liste ist lang.
Lernen Sie Leute menschlich zu behandeln. Setzen Sie sich das Ziel, das Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen.
Kein Teamfeeling. Jeder redet gegen jeden. Management skills nicht vorhanden. Sollte ein Therapeut eingestellt werden der sich um die Mitarbeiter kümmert bei dieser Atmosphäre
Schlecht
Nope und wenn man dann Overtime macht, dann wird man angemotzt, wieso man das macht. Eben ... .man kann es nicht recht machen....
Nope. Zero.
Zero!
Schlechteste, was ich je erlebt habe.
Schlechteste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Stress und Unglückliche Zeit in meinem Leben. Psychisch fast krank geworden in der Umgebung.
Kaum und wenn dann sehr unfreundlich. Eben ... .das ist dort kein Team. Jeder kommt irgendwie durch und wie in der Schule bilden sich kleine Gruppen. Eher Kindergarten dort als eine Firma, die als Beispiel vorangehen möchte...
geht so. Gehalt naja.
Nope. Eben ... Wie in der Schule. Es gibt Mitarbeiter, die präferiert werden... das bekommt man dann auch zu spuren.
Austrittsprozess war absolut fair und wurde von der HR Abteilung auf Augenhöhe abgewickelt.
freundliche Unternehmenskultur, international, japanisch geprägt
Fairer Arbeitgeber, familienfreundlich
Homeoffice und flexible Arbeitszeit, familienfreundlich.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten!
Absolut marktüblich
Lebenserfahrung und Wissen von älteren Kollegen wird geschätzt!
Mein Vorgesetzter war immer ansprechbar und hat mich immer unterstützt, wenn ich mit einem Anliegen zu ihm kam.
freundlich renovierte Büros, Corona-Situation wird super gemeistert, Diensträder, Foodtruck (bis vor Kurzem), alles top.
wird stetig verbessert, Modernisierung von Prozessen wird vorangetrieben.
Keine Benachteiligung wahrgenommen.
Die Automotive-Branche verändert sich: vielleicht schlägt dies bei einigen auf die Stimmung. Auch Corona und die neue Home Office-Welt fördert die Unsicherheit und stellt alle vor (kommunikative) Herausforderungen. Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist jedoch sehr ordentlich.
"Stimmung" kommt meiner Wahrnehmung rein durch den alten Betriebsrat, der zerstritten ist und Neuwahlen ausrufen musste, weil ihm die Mitglieder weggerannt sind. Nun wird fake-Wahlkampf auf Kosten der anderen betrieben --> kann man machen - sollte man aber nicht!
NGK = Zündkerze // Zündkerze = NGK... Alles klar, denke ich.
Langeweile geht anders. Ist sicherlich auch kulturell bedingt - die Japaner sind fleißige Leute. Im Corana-getriebenen Homeoffice hat die Anzahl der Meetings stark zu-, die Zeit um Dinge abzuarbeiten stark abgenommen.
Vielleicht kann sich hier (!) der BR mal sinnvoll einbringen!?
NGK ist kein Ausbildungsbetrieb. Hier kann man mehr machen.
Ich will persönlich nicht klagen. Und was man über den Flurfunk hört, sind die Gehälter schon ok.
Da geht noch was... Liegt aber zum Teil sicher am Geschäftsmodell: Zündkerzen halt.
Home office ist für NGK tatsächlich neu und stark getrieben von Corona. Mittlerweile trinken wir virtuell Kaffee zusammen und organisieren uns irgendwie. Home office an sich ist ne dolle Sache, aber fünf Tage die Woche ist anstrengend
Ich erlebe nicht, dass ältere Kollegen anders (schlechter) als andere Mitarbeiter behandelt würden.
Wie es in den Abteilungen aussieht, ist sicherlich sehr individuell zu beantworten. Bei mir passt es.
Recht moderne Büros, gute IT-Ausstattung, Kantine frisch renoviert und gute Kaffeemaschinen in den Meeting-Points vorhanden. Kaffee, Tee und Wasser gehen auf's Haus.
Das Gewerbegebiet ist vom ÖPNV nicht besonders gut angeschlossen. Aber wie sind ja eine Autofirma und haben reichlich Parkplätze. Zum Teil 5-8 Minuten vom Verwaltungsgebäude entfernt, aber bewegen wir uns nicht alle zu wenig???
Ich finde, hier wird seitens der GF einiges gemacht: Town hall meetings, fishbowl meetings, roadshows, virtuelle Konferenzen... sogar die Weihnachtsfeier fällt nicht aus und es gibt ein Online-Weihnachtsevent.
Wie es in den Abteilungen aussieht, hängt sicherlich stark mit den jeweiligen Führungskräften und Ihren Teams zusammen - pauschale Aussage also schwierig.
Die Kommunikation zu Corona und das Krisenmanagement war aus meiner Sicht geradezu beispielhaft (nein, ich bin nicht die Personalabteilung!).
Diversity sieht man hier schon an den vielen unterschiedlichen Nationalitäten in Ratingen. Der Männeranteil in der GF ist hoch (100%), hier würde man sich mehr weiblichen Einfluss - auch emotional - wünschen!
Wie gesagt: Automotive wandelt sich. Man spürt, dass sich NGK an die neuen Marktbedingungen anpassen möchte; könnt noch schneller gehen!
Attraktive Branche mit enormem Innovationspotenzial, dadurch interessantes, herausforderndes Aufgabenspektrum. Internationales Arbeiten in globalen Teams, spannender Kulturenmix. Großzügiges Gehaltspaket, nicht zu hoher variabler Anteil, Dienstwagen, viel Urlaub.
Wochenendarbeit ist Regelfall, extrem viele Meetings mit wenig Output, verbesserungswürdige Worklife-Balance. Entscheidungen passieren zu viele Instanzen, das macht träge. Personalstrategie schädlich, breites Misstrauen, politisches Taktieren statt Erledigung der Kernaufgaben.
Projekte priorisieren, Meetings in Frequenz und Teilnehmerzahl reduzieren, professionell vor- und nachbereiten. Entscheidungsbefugnisse delegieren, risikofreudiger agieren.
HR(Leitung) neu ausrichten, klares Signal setzen, Vertrauen zurückgewinnen. Kunden in den Fokus nehmen, wieder produktiv und innovativ werden.
Arbeit am Kulturwandel; Stetige Kommunikation; Regeln zu Corona; Renovierung Büros; Investition in IT; Investition in Trainings
Emotionalere Kommunikation, ohne sich in den offenen Schlagabtausch mit dem BR zu begeben; Regelung für Dienstfahrräder; Arbeitsplatzausstattung Home Office; Neuregelung zu flexiblen Arbeitszeiten;
Die Stimmung ist insgesamt gut, geprägt natürlich davon, dass sich unser Geschäft verändert, wir unser zukünftiges Business Modell definieren müssen und damit auch einige Aufregung und Unsicherheit verbunden ist. Und dann gibt es ja auch noch die Corona-bedingten Herausforderungen.
Schön ist, dass wir aus den Business Units mit den Operations Bereichen zusammenrücken und das Verständnis füreinander stetig wächst.
Kontraproduktiv und einfach überflüssig ist die Unruhe, die derzeit vom Betriebsrat verursacht wird. Die anstehenden Neuwahlen haben wir uns im Betriebsrat selbst eingebrockt. Sie sind das Ergebnis unserer Uneinigkeit, unserer Unehrlichkeit, unserer Untätigkeit, vor allem aber unseres Ungleichgewichts. Unruhe zu schüren, getrieben von der eigenen Angst nicht mehr wiedergewählt zu werden hat etwas von US amerikanischen Verhältnissen. Aber dort sehen wir ja: Im Wahlkampf ist alles erlaubt!
Guter und verlässlicher Arbeitgeber.
Corona macht es uns auch hier schwierig. Die Anzahl der Meetings hat stark zu-, die Zeit um Dinge abzuarbeiten stark abgenommen. Wir sind permanent erreichbar, im Home Office kann man ja auch nicht "woanders" sein.
Hier muss dringend etwas getan werden!
Viele Initiativen (auch EMEA weit).
Marktüblich und o.k.
Hier muss mehr getan werden.
Corona macht es uns schwierig. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Wir trinken virtuell Kaffee, wir treffen uns zum morgendlichen Austausch im Team, wir kochen sogar im Talent Programm zusammen Abend. Um noch eins drauf zu setzen: Wo ein Wille ist auch ein Weg!
Wir arbeiten sehr stark daran, auch innerhalb unserer Business Unit.
Die Ausstattung im Home Office könnte besser sein. Schade, dass wir derzeit die Meeting Points und die renovierten Büros nicht nutzen können. Außerdem wäre es schön, wenn es endlich neue, flexible Regelungen für die Arbeitszeit gäbe. Anstatt unnötig eine recht passable Regelung zur Mitarbeiterbeurteilung (vielleicht auch aus eigenen Motiven) zu kündigen, hätte der Betriebsrat hier tätig werden können.
Die Kommunikation ist o.k. Das Geschäftsleitungsteam hat daran viel gearbeitet. Früher hätte es Fishbowl Meetings ohne vorab eingereichte Fragen nicht gegeben. Früher hätte es auch keine klare Kommunikation zu schwierigen Themen (z.B. keine unbefristeter Übernahmen, keine Nachbesetzung von Stellen) gegeben. Hut ab dafür. Die Kommunikation zu Corona war nahezu sehr gut.
Die (auch hier) häufig angegriffene Personalabteilung kämpft mit dem Erbe der Vergangenheit, zeigt aber Präsenz, könnte schneller sein, steht häufig zwischen den Stühlen (die auch wir ihnen hinstellen), ist aber immer mehr unser Partner. Früher war die Personalabteilung gar nicht spürbar. Schön, dass das heute anders ist.
Durch die Herausforderung des Marktes eröffnen sich immer mehr spannende Aufgaben, z.B. im neuen Bereich New Business Development. Aber auch im Aftermarket gibt es viele neue Initiativen.
Die japanischen Respektkultur ist kaum noch vorhanden, die europäische Effizienz nimmt überhand!
Nitokku way is far away!
Die Geschäftsführung sollte anfangen aus 2 Mannschaften wieder eine zu formen. Nicht nur den Firmenslogan " We together" auf hübsch gedruckte Tafeln im Unternehmen aufhängen, sondern leben.
Momentan fühlen sich viele Mitarbeiter von dem Firmenslogan nur verhöhnt.
Zeigt auch mal einigen Führungskräften die rote Karte, denn ein schlechter Führungsstil bedeutet Stress am Arbeitsplatz und mindert Produktivität und Leistungsbereitschaft.
Bei NGK gibt es mittlerweile 2 Mannschaften. Die Management/Führungskräfte-Mannschaft, sowie die Mitarbeiter
-Mannschaft. Einen Schiedsrichter gibt es auch, den Betriebsrat.
Seit dem Einwechseln neuer Spieler in der Management/Führungskräfte -Mannschaft, unter anderem auch in der Personalabteilung, gibt es kein faires miteinander spielen mehr, sondern ein ständiges foulen, einfach ein unkollegiales Spiel, bei dem sich an viele (Anstands)-Regeln von Seiten der Management/Führungskräfte-Mannschaft nicht mehr gehalten wird. An dieser Stelle müsste eigentlich der Schiri eingreifen. Dies ist, zumindest vom Gefühl der Mitarbeiter-Mannschaft, leider nicht immer der Fall. Doch der Schiri (Betriebsrat) ist schon, wenn auch im Hintergrund, für die Mitarbeiter da und versucht in deren Interesse das Spiel zu beeinflussen, zum Beispiel bei der Verhandlung der Kurzarbeit.
In den einzelnen oben erwähnten Mannschaften hält man natürlich normalerweise zusammen. Leider gibt es auch Spieler in der Mitarbeiter-Mannschaft, die Spieler aus der eigenen Mannschaft foulen um beim Vorgesetzten/Geschäftsführung zu antichambrieren um davon selbst zu profitieren.
Wenn die Frage auch beinhaltet wie der Umgang mit Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit ist, dann werden gerne hohe Ablösesummen gezahlt um diese rauszukicken, da man die Mitarbeiter-, aber auch die Management/Führungskräfte-Mannschaft gerne mit eigenen Spielern besetzt, am besten ohne Gewissen und Moral.
Elementar wichtig für den Change-Prozess und die Mitarbeitermotivation sind aber auch die Emotionen der Beteiligten. Man muss Menschen emotional erreichen wenn man sie für den Wandel begeistern möchte.
Wenn es aber zum Großteil eine emotionslose Führung gibt, welche sich nur um ihren eigenen Vorteil kümmert, kann man natürlich sich und anderen gerne weiß machen, dass es "normal" ist Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit beim Wandel zu verlieren.
Es gibt durchaus noch faire Führungskräfte (meist die dienstälteren), die ihre Mitarbeiter unterstützen, fördern und nicht foulen.
Allerdings gibt es immer mehr Führungskräfte die ihre "Macht" ihren Mitarbeitern gegenüber demonstrieren, und im eigenen Team Misstrauen und Angst sähen und nur ausgewählte Mitarbeiter fördern.
Findet in Form von Newsletter, Town-Hall-Meetings, Videobotschaften der Geschäftsführung usw. statt. Ob aber auch wirklich vollumfänglich, oder gar ehrlich informiert wird?
Das nicht ehrlich und fair gespielt wird, ist unter anderem daran zu erkennen, dass in solchen Veranstaltungen die Geschäftsführung den Mitarbeitern mitteilt, dass es in diesem Jahr keine Gehaltserhöhungsrunde aufgrund der schlechten Wirtschaftslage geben konnte, es aber für einige ausgewählte Mitarbeiter doch eine Gehaltserhöhung gab.
So verdient kununu Geld.