8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell kaum etwas
Akkordarbeit geworden
Einen unbekannten Mitarbeiter einstellen und über diesen alles erfahren was da abgeht
Stressig
Viel zu gut als es eigentlich ist
I.o.
Unter diesen umständen aktuell unterbezahlt
I.o.
Zu 85% katastrophal
I.o.
Desinteressiert
Stress
Nicht vorhanden
Die einen arbeiten für 2 Personen während andere kaum Arbeit haben
Monotone Arbeit
Bietet an sich im Arbeitsplatz Bezahlung ist okay
Es wird viel zu viel geredet und viel zu wenig umgesetzt. Wann hat schon an so vielen Umfragen teilgenommen und das Problem ist immer noch das selbe. Die Probleme, die in der Umfrage beschrieben werden, werden gar nicht bearbeitet beziehungsweise die werden nicht abgeschafft und verspricht sich von diesen Umfragen eine Menge aber ändern tut sich nichts.
Kommunikation von der gehobenen Angestellten Klasse zur gewerblichen Arbeiterklasse ist gleich null sehr, sehr schlecht. Nach dem Motto Business macht geb ich nicht weiter.
Die Meinung ist Vorgesetzten Zelt
Zu Nordenia Zeiten war das Image wesentlich besser
Schichtarbeit halt
An der Basis gleich null
Bezahlung ist okay Sozialleistung auch hat nicht jede Firma
Keine Mülltrennung Sozial Bewusstsein, okay
Besser geht nicht
Wenig Respekt
Sehr dominant, lässt wenig Spielraum für eine Meinung
Saubere Umgebung
Feedbackquote gleich 1 %
Bezahlung der weiblichen Kollegen unter den der männlichen
Sehr monoton geworden, da von der Führungsriege so gewollt
Einkommen.
Sonderzahlungen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Verantwortung und Entscheidungen auch "unten" möglich.
Image.
Führungsebene mehr integrieren.
Arbeitssicherheit und Mitarbeitergesundheit hat einen hohen Stellenwert. Wer möchte bekommt viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Die Firma bietet ein interessantes Arbeitsumfeld mit internationaler Ausrichtung.
Nitto sollte sich lokal wieder mehr engagieren, um den Firmennamen in der Region bekannter zu machen.
Gerade bei den jungen Leuten, ist der "neue" Firmenname eher unbekannt. Die Firma sollte sich lokal mehr engagieren.
Sehr kollegial, es wird sich eigentlich unter allen geduzt
Hat durch die Namenswechseln etwas gelitten. Nitto passt nun sehr gut zum Standort.
In der Verwaltung lässt sich die Arbeit mit Privatem durch Home-Office sehr gut vereinen.
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten in allen Bereichen gefördert und unterstützt zu werden. Jeder ist sein eigener Glückes Schmied.
Von eigenem Fitness-studio, Betriebsrestaurant, Kinderferienbetreuung im Sommer, verschiedene Freizeitnahmemöglichkeiten und Zuschüssen bis hin zu weiteren vielen Benefits.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Dieser wird mit Teamevents regelmäßig gefördert.
Natürlich Abteilungsabhängig
Egal ob Verwaltung oder Produktion. Arbeitssicherheit steht immer im Fokus
Es gibt vieles: Intranet, monatl. Newsletter, Abteilungsmeetings, Infoboards, Betriebsversammlungen, Rundgänge durch den Geschäftsführer,... Die Kommunikation könnte durch eine App oder digitale Infoboards auch für die gewerblichen Kolleginnen und Kollegen attraktiver gestaltet werden.
Ist im gesamten Nittokonzern ein zentrales Thema.
Wenn man möchte und sich einbringt, gibt es viele Projekte und Themen bei denen man sich beteiligen und weiterentwickeln kann.
Zur Zeit noch ein sicherer Arbeitgeber
Dass das Potenzial von Kollegen nicht gesehen wird und erfahrene Leute mit 30 oder noch längerer Berufserfahrung degradiert werden und Jobs erledigen wo sie verdummen. Man entwickelt sich nicht voraus sondern zurück
Die Führung und Geschäftsleitung sind ignorant und machen ihr Ding
Sehr gute Arbeitskollegen
Wird schlechter
Karriere und Weiterbildung gleich null.
Karriere machen nur die, die unauffällig und nie was sagen. Sie sind nicht ungemütlich
Gehalt ist O.K.
Es wir zu wenig auf Nachhaltigkeit geschaut
Top
Sind immer die ,vor denen man Respekt haben sollte
Arrogant bis überheblich .
Meinen Vorgesetzten sieht man nur ein bis zweimal im Jahr
Sauber
Schlechter geht es nicht. Man bekommt den Eindruck, daß nur diverse bzw. ein erlesener Kreis gewisse informationen bekommt.
Stillstand in denAufgaben . Sehr monoton
Das Arbeitsklima, die Kollegen, dass mein Geld noch nie auch nur einen Tag zu spät kam.
Dei Kommunikation unserer Geschäftsführung. Ich weiß gar nicht mehr, wann die das letzte Mal in der Produktion waren.
Der überholte Unterschied zwischen Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern.
Sich wieder ins Bewusstsein führen welches Potential und Fachwissen in unserer Belegschaft stecken, und dieses auch wieder honorieren.
Das kann man pauschal gar nicht sagen, es kommt auf den Vorgesetzten an. Meine direkten Vorgesetzten erfüllen alle meine Vorstellung die ich an eine Führungskraft habe. Vor allem sind sie menschlich ohne dabei ihre Autorität aufzugeben. Ich weiß durch Kollegen aber auch, dass leider nicht jede Vorgesetzte so gut führt.
Als wir noch W&W oder auch Nordenia, waren wir DER Arbeitgeber wo jeder gerne arbeiten wollte. Leider ist diese Zeit vorbei.
In der Produktion gibt es trotz der Schichtarbeit genügend Freizeitmöglichkeiten. Es ist klar, dass nicht alle an dem selben Tag abwesend sein können.
Leider sind in den letzten Jahren viele Sozialleistungen gestrichen worden. Die Lohnerhöhung für 2024, war die erste angemessene seit sehr langer Zeit.
Die Leute die hier arbeiten, machen den Unterschied aus. Leider wird dieser Zusammenhalt nicht mehr sonderlich gefördert. Das war noch vor ein paar Jahren ganz anders.
Es gibt die Möglichkeit, dass man ab 55 Jahren einen zusätzlichen freien Tag bekommt. Je nach Alter sind sogar 3 Tage möglich.
Wie weiter oben schon beschrieben, habe ich für mich die besten direkten Vorgesetzten. Bei der Anzahl der verschiedenen Abteilungen und Schichten, ist es aber unmöglich objektiv alle zu verallgemeinern.
Bis letztes Jahr gab es monatliche Gesprächsrunden, wo jemand von der Geschäftsführung anwesend war. Seitdem sieht man den Geschäftsführer nur noch bei einer Betriebsversammlung.
Meinen Empfinden nach, werden die Mitarbeiter nicht nach irgendeiner Hülle sortiert. Es ist egal welches Geschlecht oder Nationalität jemand hat.
Die Arbeitsaufgaben sind in der Produktion weitesgehend vorgegeben.
Bezahlung ,menschliches Verhalten der Führungskräfte in der Produktion sehr gut. Freizeit ist ausreichend gegeben.
Versetzung innerhalb des Betriebs sollte nur freiwillig geschehen.
Hygiene wird in diesen Betrieb übertrieben, Mitarbeiter werden viel für Reinigungsarbeiten eingesetzt. Man sollte Putzkolonnen einsetzen.
Nette Kollegen
Wird wieder besser
Phänomenal
Kann man wenn man möchte
Mehr geht immer aber schlimmer geht auch immer
Sehr genau
In der Produktion perfekt
Selbstverständlich gut
GBL Produktion Perfekt
Echt gut
Nicht immer auf Augenhöhe
Unbedingt
Außerordentlich
Das er mich pünktlich bezahlt.
Siege oben.
Bessere und ehrlichere Kommunikation. Entscheidungen mit der Belegschaft zusammen abgleichen. Kompromisse eingehen. Menschlicheres Verhalten an den Tag bringen, wenn es um Leiharbeitern geht. Insgesamt menschlicher agieren und nicht ständig die Profitgier in den Vordergrund stellen. Weniger Geld zum Fenster rausschmeißen (Unternehmensberatung etc)
Die Arbeitskollegen sind überwiegend nett und das Arbeiten macht einigermaßen Spaß. Mittlerweile wächst allerdings der Druck und man bekommt weniger Anerkennung und Wertschätzung.
Wird seit Jahren Schlechter. Nitto ist mittlerweile der vierte Name dieses Standorts.
Im 4-Schichtsystem oder 3-Schichtsystem ist es schon schwer eine Work-Life-Balance zu finden. Allerdings hat man auf 4-Schicht die Möglichkeit über die 34 Urlaubstage hinaus, noch zusätzlich Frei-Tage zu nehmen (ca14 im Jahr). Diese Tage werden durch Mehrarbeit erreicht die nicht bezahlt sondern abgefeiert wird. Je nach Abteilung gestatten die Vorgesetzten einen, auch mal, früher Feierabend zu machen etc.
Unbezahlten Urlaub kann man, wenn es der Perdonalplan erlaubt, ebenfalls in Anspruch nehmen.
Weiterbildung bedeutet hier nicht, dass man auch innerbetrieblich einen besseren Job bekommt. Vitamin B hat hier mehr Einfluss als erreichte Qualifikationen.
Durchschnitt. Gehalt in der Produktion (4-Schicht) bei circa 2000-3000 Netto. Leiharbeiter verdienen deutlich weniger. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld iz da.
Alle Standards werden eingehalten. Sozialbewusstsein gegenüber Minderheiten ist verbesserungsfähig.
Der Kollegenzusammenhalt variiert je nach Abteilung und Schicht. Von Haifischbecken bis hin zum Affenkäfig, hier ist alles möglich.
In der letzten Zeit wurden Ältere Personen, gerade in Führungspositionen, aussortiert und mit wenig Respekt behandelt. Insgesamt wird älterem Personal weniger entgegen gekommen als noch vor einigen Jahren.
Die direkten Vorgesetzten sind weitestgehend ok, aber dieses ist auch, wieder mal, abhängig von der Abteilung und Schicht. Einige direkten Vorgesetzte sind treibend und handeln eher im Interesse des Betriebes. Neue Arbeiter werden oft klein gehalten und anders behandelt als die Mitarbeiter, die schon länger im Betrieb sind. Vorgesetzte verfügen weitestgehend nicht die Qualifikation eines Betriebsmeisters obwohl es genügend Meister in den Abteilungen gibt.
Geschäftsführung oder Geschäftsbereichsleiter sind ziemlich unbeholfen und wollen fehlende Kompetenz mit "Treiben" und Einschüchtern ausgleichen.
Die Arbeit ist weitestgehend gesundheitlich unbedenklich und es wird gut auf Arbeitssicherheit geachtet. Hygiene und Gesundheitsförderung ist ebenfalls gut.
Man hat das Gefühl, dass die Firmenleitung nicht ganz ehrlich mit ihren Mitarbeitern umgeht. Informationen die man im Bezug auf Maschinenauslastung oder Auftragsbeschaffenheit bekommt, können sich täglich ändern und somit herrscht eine ständige Verwirrung darüber, wie es in dem Betrieb weitergeht.
Es ist Arbeit wie jede Andere auch.