21 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe einzelne Bewertungen
Siehe einzelne Bewertungen
Für die GF: Konsequentes Durchgehen in allen Abteilungen, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Es sollten mal endlich die faulen Äpfel identifiziert werden.
- Umstrukturierung und Neuausrichtung für die Zukunft dringend erforderlich.
-Gehaltsanpassungen direkt an den Tarif anlehnen und man sollte über Sonderzahlungen nachdenken wie ein 13. Gehalt.
-Wichtige Anregungen von MA ernst nehmen und umsetzen.
Innerhalb meiner Abteilung angenehm.
Ist prima in der Branche.
In meinem Bereich sehr angenehm und zufriedenstellend, wenngleich das nicht überall so ist.
Sehe ich für mich persönlich nicht, aufgrund der ausbleibenden Umstrukturierung und Größe.
Leider einer der größten negativ-Aspekte.
Gehaltsanpassungen sind mickrig und entsprechen nicht einmal der aktuellen Inflationsrate.
Einstiegsgehälter teilweise eine Frechheit.
Kein Weihnachtsgeld!
Kein Urlaubsgeld!
Ausschließlich 12 Monatsgehälter
Einziger Lichtblick ist die AN-Zusatzversicherung, sowie VWL & BAV.
Sehr gut.
Innerhalb meiner Abteilung wirklich prima.
Zwischen den Abteilungen merkt man teilweise starke Schwankungen.
Teilweise patzige Mitarbeiter und Rückmeldungen.
Ebenfalls durchweg positiv zu bewerten.
Mein Vorgesetzter ist einwandfrei und sowohl menschlich, als auch fachlich auf der Höhe.
Nur merkt man mittlerweile auch hier Überforderung und damit einhergehend unzureichende Rückmeldungen und Ansätze.
Für meinen Bereich gehen die in Ordnung.
Ist aber auch von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Im Altbau im Sommer nicht auszuhalten!!!
Wenig Homeoffice, sollte man überdenken und um einen Tag die Woche erweitern.
Defizitär, hier muss die GF stärker an sich arbeiten und auch die ATler.
Alles okay.
Gute Branche mit vielen guten Lösungsansätzen.
Das familiäre Umfeld.
Die entsprechend genannten Punkte in den jeweiligen Rubriken.
Weniger Wachstum und sich auf Kernkompetenzen fokussieren.
Es wirkt unglaubwürdig, wenn neue Stellen geschaffen werden, nicht wertschöpfende MA gehalten werden, in "Nebenbereiche" investiert wird und sich parallel dazu das allgemeine Gehaltsniveau nicht analog zur Inflation verbessert.
Kritik nicht persönlich nehmen und ein freundliches Gesicht können in bestimmten Situationen Wunder wirken.
Kurz und knapp, die Kollegen machen es aus - aber auf der Führungsebene ist noch Luft nach oben.
Gut
Flexibilität & Benefits sind OK (nicht überragend).
Möglich
Gehälter befinden sich im guten Mittelfeld.
Es wirkt allerdings so, als würde es mehr bringen, sich gut zu verkaufen, als tatsächlich wertschöpfend zu arbeiten. Es gibt Tätigkeitsfelder und Stellen innerhalb der Firma bei denen es den Anschein hat, dass "Geld verbrannt" wird, während die / der langjährige 0815 Mitarbeitende kurz gehalten wird.
Man kann Manches seitens der GL nur weniger nachvollziehen. Oft hat es hier den Anschein, dass persönliche Sympathie bei der Entscheidungsfindung einen nicht unbedeutenden Einfluss hat.
Passt.
In der Abteilung super, abteilungsübergreifend meist OK.
Neutral mit 3 Sternen (kann ich nicht beurteilen).
Unklare Entscheidungen zwischen AL & GL. Letztendlich scheint die GL zu entscheiden. Welche Faktoren hierbei welches Gewicht haben ist allerdings ungewiss.
Weniger Scheu gegenüber Homeoffice bitte - daheim wird auch gearbeitet ;-)
Eine tatsächliche Präsenz im Büro ist in den wenigsten kaufmännischen Positionen notwendig. Mehr Flexibilität durch mind. 2 Tage Homeoffice pro Woche würde die Work-Life-Balance steigern. Dieses Thema wird bei NIVUS je nach Abteilung & Position sehr unterschiedlich gehalten. Es ist auch selbstverständlich, dass Homeoffice nicht überall Sinn macht.
Leider viele Meetings ohne messbare Ergebnisse oder mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und auch ohne Transparenz.
Naja, man merkt leider im Alltag, dass es gleich und gleicher gibt (konkrete Beispiele wären an dieser Stelle nicht hilfreich).
Der Branche gedankt absolut gegeben.
Verständnisvolle Vorgesetzte
Faire Bezahlung
Tolles Arbeitsumfeld
Super Kollegen
Negativpunkte gibt es nicht wirklich!
Top Kollegen
Die Firma NIVUS könnte am Markt bekannter sein!
Passt
Siehe oben - klasse
Könnte manchmal etwas besser sein
Die einzige Kategorie, in der kleine Ungereimtheiten zu Tage treten.
Fairer Vorgesetzter
Große Freiheit in der Gestaltung der eigenen Aufgabe
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas aufwendig (keine Bahnanschluß; Bus 1x /h)
Großraumbüros abschaffen
Meist positive Stimmung
Innovativer Problemlöser
Klasse Arbeitszeitmodelle und maximale Flexibilität
Immer möglich
Vielleicht etwas unter dem Durchschnitt; aber Zusatzversicherungen
Umweltzertifikat und Unterstützung sozialer Projekte
Extrem gute und wertschätzende Zusammenarbeit
Passt soweit
Es gibt viel Freiraum in der Gestaltung; Entscheidungen dauern manchmal länger
Manche Arbeitsplätze im Großraumbüro sind sehr laut; sonst alles angenehm
Viele Plattformen, wenn man sie kennt funktioniert alles
Weibliche Leitende sind unterdurchschnittlich; aber bezogen auf die Firmengröße oft nicht besser lösbar
Sehr spannendes und abwechsungeiches Arbeitsfeld
Die Aufgaben sind interessant.
Die Kollegen und der Zusammenhalt.
Die intransparente Entscheidungen und die Führung der eindeutig der Weitblick fehlt.
Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Nicht denken man kann alles noch selbst machen als Geschäftsführung.
Die Atmosphäre ist toll. Ein modernes Gebäude, Kaffe, Sprudelwasser und ein gut ausgestatteter Fitnessraum.
In der Branche sher gut.
Dies ist nur sehr subjektiv bewertbar.
Manche können ihre Gleitzeit nutzen und ihre Arbeitszeit selbst regeln, während andere eine Anwesenheitspflicht haben, die teilweise nicht Nachvollziehbar ist.
Oft auch ohne eine Vertretung die übernehmen kann.
Je nach sympathie.
Das Gehalt ist eher niedrig, da in manchen Abteilungen Geld verbrannt wird und immer mehr Leute eingestellt werden. Während andere die Wertschöpfend sind um jeden Mitarbeiter und eine Entlastung kämpfen müssen.
Umweltbewusstsein ist in Ordnung. Das Sozialbewusstein wird allerdings falsch verstanden. Man sagt man hat eine Verantwortung gegenüber den Arbeitsplätzen der Region. Manchmal wäre es wünschenswert man würde hier die Verantwortung gegenüber der Qualität des Arbeitsplatzes selbst höher bewerten, als die Menge der Arbeitsplätze.
Die Kollegen sind nett und freundlich zueinander. Jeder ist Wilkommen. Das Miteinander ist sehr gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist in Ordnung und arbeiten mit. Die Geschäftsführung, versinkt allerdings in Micro Management und trifft Entscheidungen oft intransparent und nicht nachvollziehbar, wenn überhaupt eine Entscheidung getroffen wird. Hier sollte mehr Vertrauen vorhanden sein.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an.
Die einzelnen Abteilungen funktionieren gut. Abteilubgsübergreifend ist die Kommunikation aber schleht. Oft werden Entscheidungen in bestimmten Abteilungen kommuniziert in anderen wiederrum nicht.
Man probiert Regelungen einzuführen die für jeden gleich gelten. Sympathie bestimmt die Behandlung stärker als Fachwissen oder Ergebnise.
Je nach Abteilung ist das Aufgabenfeld interessant und vielfältig.
Die Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene sind größtenteils hilfsbereit, kompetent und menschlich. In vielen Situationen entsteht durch den direkten Austausch im Team ein angenehmes Arbeitsklima. Außerdem bietet das Tätigkeitsfeld grundsätzlich interessante technische Ansätze und Entwicklungsmöglichkeiten.
Führung und Entscheidungsfindung wirken teilweise unklar und widersprüchlich. Engagement, Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge werden zunächst positiv aufgenommen, später jedoch relativiert oder als unerwünscht dargestellt.
Kommunikation ist nicht immer transparent, Rückmeldungen erfolgen oft spät oder gar nicht. Entscheidungen über Mitarbeitende wirken dadurch teilweise nicht nachvollziehbar und hinterlassen den Eindruck, dass persönliche Faktoren eine größere Rolle spielen als fachliche Leistung.
Klare Strukturen, transparente Kommunikation und ein einheitliches Führungsverständnis würden vieles verbessern. Mitarbeitende sollten frühzeitig und ehrlich Rückmeldungen zu Leistung und Erwartungen erhalten.
Fachliche Kompetenz, Engagement und konstruktive Vorschläge sollten konsequent gefördert und nicht als Störung wahrgenommen werden. Eine offene Feedbackkultur und echte Wertschätzung könnten langfristig Motivation, Vertrauen und Bindung deutlich stärken.
Zu Beginn offen und kollegial, mit engagierten Mitarbeitenden. Mit der Zeit jedoch spürbar angespannter, insbesondere durch Unsicherheiten in Kommunikation und Führung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, offen und familiär. Intern entspricht dieses Bild jedoch nicht immer der Realität. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitenden besteht eine spürbare Diskrepanz, die langfristig das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen kann.
Die Work-Life-Balance hängt stark von Abteilung und Auslastung ab. In manchen Bereichen wirkt die Belastung dauerhaft hoch, während es in anderen Bereichen deutlich entspannter läuft. Eine ausgewogenere Planung und klare Prioritäten würden für mehr Fairness sorgen.
Theoretisch bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, praktisch fehlen jedoch klare Strukturen, Zielvereinbarungen und eine aktive Förderung. Eigeninitiative führt nicht automatisch zu Anerkennung oder Entwicklungsperspektiven.
Die Vergütung liegt im unteren bis mittleren Bereich. Lohnanpassungen erscheinen angesichts gestiegener Lebenshaltungskosten wenig angemessen. Mehr Transparenz und Fairness wären wünschenswert.
Umweltbewusstsein gehört grundsätzlich zum Geschäftsmodell und wird nach außen auch entsprechend kommuniziert. Im sozialen Bereich zeigt sich jedoch Verbesserungspotenzial: Wertschätzung, Transparenz und der faire Umgang mit Mitarbeitenden sollten konsequenter gelebt werden – nicht nur nach außen, sondern auch im täglichen Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend sehr gut und stellt einen der größten Pluspunkte dar.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt nach außen respektvoll. In der Praxis werden gesundheitliche Ausfälle jedoch pauschal bewertet, statt differenziert berücksichtigt.
Im persönlichen Umgang meist freundlich, jedoch mit deutlichen Schwächen in Klarheit, Struktur und Verbindlichkeit. Entscheidungen und Rückmeldungen wirken teilweise widersprüchlich oder kommen zu spät. Verbesserungsvorschläge werden anfangs begrüßt, später aber nicht konsequent begleitet – das bremst Eigeninitiative und schafft Unsicherheit.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Abteilung. Prozesse und Zuständigkeiten sind nicht immer klar definiert. Verbesserungen aus der Praxis werden nicht systematisch umgesetzt.
Die interne Kommunikation ist häufig unklar oder widersprüchlich. Rückmeldungen zu Leistung, Erwartungen oder Arbeitsweise erfolgen oft verspätet oder erst nachdem Entscheidungen bereits getroffen wurden.
Langjährige Mitarbeitende genießen oft ein anderes Maß an Vertrauen als neue Kolleginnen und Kollegen. Bewertungsprozesse wirken nicht immer einheitlich oder nachvollziehbar.
Das Aufgabengebiet ist technisch interessant und abwechslungsreich. Wer praktisch denkt und gerne Lösungen findet, kann hier fachlich viel machen. Leider wird dieses Potenzial nicht immer systematisch genutzt, weil klare Absprachen, Prioritäten und Unterstützung im Alltag fehlen.
- Toller Vorgesetzter
- Gute Zusatzversicherung für AN
- guter Umgang untereinander.
- schlechte Kommunikation
- keinerlei Sondergratifikationen
- geizige „Inflationsanpassung“
Mehr extrinsische Anreize schaffen. Monetärer Natur oder aber durch mehr Freizeit in Form von Passivtagen oder aber einfach mal 1/2 Urlaubstage mehr als der „Standard“.
An der Kommunikation sollte definitiv gearbeitet werden.
Es darf auch gerne mal fröhlicher und empathischer Natur vorgetragen werden. Auch trockene Themen, wie Zahlen/Daten/Fakten.
Man hat seine Freiheiten, die man ausleben kann.
Grundsätzlich in bester Ordnung.
Genießt in der Branche ein gutes Image.
Einzig über eine Abteilung hört man vermehrt mal Beschwerden.
Relativ betrachtet dem heutigen Standard angepasst.
Besonders herausragende Benefits, wie z. B. 50% Homeoffice-Anteil oder aber mehr Urlaubstage/Passivtage pro Mitarbeiter, die in anderen Unternehmen bereits gelebt werden, kann ich leider nicht bestätigen.
Da noch recht klein gehalten, eher weniger Chancen für einen persönlichen Aufstieg.
Pro:
- AG zahlt eine private Zusatzversicherung für AN für ein dreistelliges Jahresbudget abrufbar durch die AN - TOLL!
Neutral:
- AG zahlt durchschnittliche Gehälter
Contra:
- AG zahlt keine Sondergratifikationen, wie ein 13tes Gehalt oder Gewinnbeteiligung.
- Die diesjährige „Lohnanpassung“ war ein schlechter Scherz, wenn man das mal mit der Benchmark vergleicht.
- Keine Tarifbindung oder Anlehnung, SCHADE!
Alles in bester Ordnung!
Gut!
Vorbildlich, wie ich finde.
Ausgezeichnet.
Mein Vorgesetzter ist wirklich ein sehr guter Mensch und ich mag sein „Leader-Verhalten“.
Sind OK, jenachdem wo man sich aufhält.
Im Sommer eine „schwitzige“ Angelegenheit.
Kommunikation innerhalb der Firma und vor allem von der GL empfinde ich als fragwürdig.
2-3 mal im Jahr wird zwar eine „Versammlung“ abgehalten, bei der aber ziemlich „rudimentär“ über Zahlen,Daten,Fakten gesprochen wird.
Ansonsten hört man nicht viel, was positiv, jedoch auch negativ wahrgenommen werden kann.
Keinerlei schlechte Erfahrung gesammelt.
Tolles und interessantes Umfeld mit hoher Vielfalt an Aufgabenlast.
Hier kann man sich nicht beschweren!
selbstständiges Arbeiten erlaubt und erwünscht. Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das das Riesenpotential der Belegschaft teils nicht erkannt wird und bei weitem nicht genutzt wird.
weniger Häuptlinge und mehr Indianer und öfters mal jemanden fragen, der sich auskennt z.B. sehr langjährige Mitarbeiter mit "Erfahrung". Kommunikation auf der GL-Ebene verbessern.
bei "fast" allen Abteilungen
wird etwas vernachlässigt, obwohl es der Firma zugute kommen würde
bei den meisten Abteilungen
bei "fast" allen Abteilungen
Zusammenarbeit
kommunikation zur GS
GS
Fast jeder gibt sein Wissen weiter.
Sehr fortschrittlich es wird immer entwickelt und geforscht, an neuen Systemen. Die mesiten Arbeitnehmer setzen sich stark für die Firma ein.
Niemand kennt Nivus wenn er nicht aus der Branche kommt selbst im nächsten Ort. Da könnte man etwas mehr Prävention leisten.
Die Firma sollte bekannter in der Umgebung werden und als Interessanter Arbeitgeber bekannt werden. (Social Media o.ähnliches).
Außerdem gibt es offene Stellen die es zu Besetzen gilt. In sachen Marktforschung und Vertrieb wird hier einiges getan, bei einigen Jobs wird augenscheinlich eher lari fari ausgeschrieben.
Viele kleine Sozialleistungen die man zu schätzen wissen muss.
Beim Kunden beliebt.
Bei Leuten die die Firma kennen noch nichts schlechtes gehört.
Man kann mit den Vorgesetzten jederzeit über private Veränderung oder ähnliches reden und es wird auch angenommen und probiert es umzusetzen.
Man kann sich gut verändern alleine über die Berufserfahrung und die Betriebszugehörigkeit.
Sozialleistungen top!
Gehalt wäre in der Umgebung und den gleichen Aufgaben höher. Dafür kann man sich auch als normaler Facharbeiter hocharbeiten und braucht nicht für jede Veränderung einen bestimmten Brief.
Für die Firmengröße fortschrittlich
Jeder gibt sein Wissen so gut er kann weiter. Nette Kollegen.
Direkte Vorgesetze nahe am Mitarbeiter.
Was benötigt wird, wird im Normalfall gestellt. Manchmal wird am falschen Ende gespart. Kommt aber ganz auf den Vorgesetzten an. Es gäbe Verbesserungen die das Arbeiten für wenig finanziellen Einsatz erleichtern würden.
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser sein. Eine fast fehlerfreie Kommunikation ist bei der Betriebsgröße zwischen top organisiertem Großbetrieb und mittelständischen Betrieb auf dem Land in dem es noch Leute gibt die irgendwie auch abteilungsübergreifend alles machen schwierig zu erreichen.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Jenachdem wie die Abteilung angesehen ist, ist es in manchen Abteilungen einfacher gehört zu werden.
Man kann sich fachlich ausprobieren. Auf Fehlern wird nicht rumgeritten.
So verdient kununu Geld.