11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam immer pünktlich wenn auch häufig falsch berechnet. Wobei bis zur Korrektur auch aufs nächste Gehalt gewartet werden musste.
Das neu eingeführte Benefit war: Ein Obst die Woche pro Mitarbeiter, das ist kein Witz. Nur 10 % Rabatt sind auch ausbaufähig. Nicht mal Wasser in Flaschen gab es umsonst
Die Führungsebene ersetzen. Den Mitarbeitern aktiv zuhören deren Vorschläge und Meinungen ernst zu nehmen. Sie machen das Unternehmen aus. Eine moderne Unternehmenskultur einführen.
Kommt auf den Marktleiter an. Vom wirklich Freundlich und dankbar bis angeschrien werden weil man freundlich darauf hinweist ist alles dabei.
Schichtarbeit durchaus Nachteil auf Arbeitszeitgesetze, wird auch erst geachtet, seitdem ein Stempelsystem eingeführt wurde. Sonst war es auch normal, von spät auf früh zu arbeiten.
Marktleiter wird man schnell darüber raus wird es eng.
Mies aber leider normal in der Branche
Also, die Umwelt interessiert wirklich keinen. Alles nur greenwashing
in den meisten Filialen wirklich in Ordnung und echt tolle Kollegen.
Die Marktleiter sind je nach Filiale absolute schlecht erzogene tyrannisierende Menschen oder auch wirklich freundlich dankbare Vorgesetzte. Auf Ebene der Bezirksleiter wird schon dünner die meisten kann man eher vergessen allen darüber unterstelle ich Inkompetenz und dass sie sich stumm stellen wollen in welchen Zuständen die Mitarbeiter arbeiten
Die Firma möchte keine Kommunikation. Weder unter andern Filialen noch unter Kollegen. Es wird versucht alles zu verschweigen und Anweisungen kommen nur von oben, jedoch meist ohne Erklärung.
Leergut, Kasse, Bürotätigkeiten sind halt nicht so interessant
Kolleg:innen: Liebevoll - tolle Menschen mit einer nüchternen Herangehensweise an die Arbeit. Vorgesetze: Spießer und Aufmerksamkeitsbedürftige Bullies. Gute Kolleg:innen machen die Arbeit
Nichts zu beschweren. In meinem Falle eine sehr gute Filiale erwischt. Andere haben schlimmere Erfahrungen.
Gott schütze den Betriebsrat.
Einige: Arbeitersolidarität. Mit ihnen würde ein jeder gerne die dekadente Bourgeouis-Demokratie, die wir als Arbeitende Klasse in unserem täglichen Leben ertragen müssen von den eigenen, alles tragenden Schultern schütteln wollen und die betriebl. Produktionsmittel demokratisieren. Ein wahres Vergnügen.
Andere: Satansborn, pikant und süffisant unangenehme und in ihrer Existenz bestens als klassenkollaborateurische tunichtsgute zu beschreiben.
Mittelmäßig. Außer abstrakte Gewinnzahlen, die Mitarbeiter - die im Schnitt nicht mehr als 15 Euro verdienen - motivieren sollen und einen auf sparmaßnahmen einschwörende Treffen die an ein Kulttreffen erinnern sollen gibt es nicht viel.
An die Türe pocht die Not –
Bete kurz! denn Zeit ist Brot
Wirkst am Webstuhl Tag und Nacht
Schürfst im Erz- und Kohlenschacht,
Füllst des Überflusses Horn,
Füllst es hoch mit Wein und Korn
Doch wo ist d e i n Mahl bereit?
Doch wo ist d e i n Feierkleid?
Doch wo ist d e i n warmer Herd?
Doch wo ist d e i n scharfes Schwert?
Alles ist dein Werk! o sprich,
Alles, aber nichts für dich!
Und von allem nur allein,
Die du schmiedst, die Kette, dein?
Aufstiegsmöglichkeiten
Hat ein Ohr für jeder, versucht auf verschiedenen Art und Weise zu helfen in jede Situation
Es wechselt immer die Bezirksleiter.
Vielleicht mehr Leute an Schulungen teilnehmen lassen
In der Filiale wo ich gearbeitet habe bin ich immer super gerne gegangen. Ich liebte meine Arbeit
Jeder hat Möglichkeiten hier.
Lohn ist zu wenig.
- Mehr auf seine Mitarbeiter (vor allem Azubis) achten.
- Die Überstunden dazuzählen (weil das in vielen Läden noch Manuel aufgeschrieben wird)
- Den Kollegen ein bisschen mehr Respekt zeigen
Man wird eher von seinem Vorgesetzten schikaniert und angebrüllt
Die Arbeitszeiten sind zwar fast noch im Gesetzlichen Ramen aber man hat dort eigentlich immer Minusstunden, egal ob man am Vortag länger geblieben ist oder wann anders. (Die Minusstunden gingen irgendwie nie weg)
Man macht eigentlich so gut wie immer das selbe (Heben, Bücken und Kassieren)
Große Vielfalt
Arbeitszeiten
Absprache halten
Überdenkt euer führungsverhalten vielleicht gibt es ja dann auch noch Leute die nicht Mitte 30 mit burnout das Unternehmen verlassen
Druck, Druck und Druck
Wer zu langsam arbeitet muss eben länger bleiben
Nicht vorhanden!
6 Tage Woche
Oftmals doppelschicht
Wenn die Überstunden vergütet werden würden gar nicht mal so schlecht
Die Kollegen halten zusammen
Respektlosigkeit, cholerisch, unfair
Erwarten dass man 24/7 für die Filiale da ist
Katastrophal, ständiges längerbleiben
So verdient kununu Geld.