59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro, hole Kultur und super nettes Team
Im Markt sehr angesehene Firma, tolle Marken und positives Image. Die Marken kennt jeder, den Firmennamen nicht so viele.
Es ist eine spannende Aufgabe mit der nötigen Flexibilität, wenn auch mal privates erledigt werden muss. Aber ich habe auch genügend Freizeit aber I LOVE MY JOB.
Man bekomm seine Chance wenn die Leistung stimmt. Und es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche mindestens einmal jährlich.
Ich bin sehr zufrieden. Keine einfachen Zeiten in Deutschland und trotzdem spart die Firma nicht an uns. Das ist toll.
Mülltrennung und man achtet auf Details. Sauberkeit und Ordnung wird groß geschrieben. Das ist dem Inhaber wichtig. Und es wird immer wieder mal gespendet für soziale Zwecke und Menschen in Not.
Von Beginn an willkommen gefühlt.
Eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kolleginnen und Kollegen. Und alle gehen super miteinander um. Und wenn es mal ein Thema gibt wird es besprochen.
Gute Gespräche, klare Ziele und gutes Coaching.
Schönes Büro, gut erreichbar, sehr gute Ausstattung. Laptop, 2 Bildschirme und viele Annehmlichkeiten wie Kantine, Essensgeld, Obst, Getränke, Jobrad und Wellfit-Pass.
Immer offen und transparent, zeitnahe Informationen und immer auf dem aktuellen Stand
Ich kann keine Benachteiligung erkennen. Egal welche Nationalität, Alter oder Ausrichtung jemand hat. Wenn die Leistung stimmt ist alles ok. So empfinde ich das.
Es ist nie langweilig. Tolle Entwicklung der Firma und immer Neues und Unerwartetes.
Offenheit und Ehrlichkeit.
Die Wertschätzung von Vorgesetztem
Offen, Flexibel, eine richtige und klare Strategie
angenehm
wird mehr gemacht damit es besser wird
nicht perfekt aber OK
interne Kommunikationen kann verbessert werden
hat sich deutlich verbessert
Diverse interessante Aufgaben
Wertschätzung wird tatsächlich gelebt, Umgang mit Mitarbeitern, Diversität, diverse Angebote für Mitarbeiter (zB Egym Wellpass, JobRad, Altersvorsorge, Free Goods Kontingent, Mitarbeiterevents, Geburtstags- und Tagungsgeschenke, Rabatte über Benefits, usw. - nicht selbstverständlich..
Auch nach einem Jahr nichts zu bemängeln.
sehr angenehmer Umgang untereinander, bereichs- und hierarchieübergreifend
Könnte manchmal etwas besser sein. Man muss sich aber auch selbst zwingen, mehr für die WLB zu tun, wenn man gerne arbeitet.
internes wie externes Angebot, regelmäßige Coachings
Faire Gehälter, Boni, Altersvorsorge,
Beste Kollegen! Bei größeren Projekten haben alle für den Erfolg des Projektes im Blick und tragen dazu bei. Niemand will sich profilieren oder in den Vordergrund spielen.
Menschlich, wertschätzend, fair
Nicht nur der eigene Vorgesetzte - die gesamte Top-Ebene
Tolles klimatisiertes Büro, Arbeitsplatz bestens ausgestattet, Arbeitsequipment wie es sein soll.
klare, offene, transparente Kommunikation
Sehr abwechslungsreich
Wertschätzung in dieser Form habe ich in meinem bisherigen Berufsleben nicht erfahren, auch wenn ich mit meinen vorherigen Arbeitgeber happy war.
Könnte m.E. kaum besser sein.
Gehalt top, Altersvorsorge, free goods, egym wellpass, JobRad, Geburtstagsgeschenke, Tagungsgeschenke, grossartige Mitarbeiterevents und und und..
Kollegen, wie man sie sich wünscht.
Bin selbst ein "alter Hase" und kann mich über den Umgang absolut nicht beschweren. Es gibt keinen Unterschied im Umgang mit den Kollegen, ganz gleich ob jung, alt, weiblich, männlich, divers, etc
Wertschätzend, fair, offen
Top.
Diversität wird sehr gross geschrieben.
Tolle Marken, umfangreiche und interessante Aufgabe, sehr nettes Team. Mitarbeiter-Events in angesagten Locations.
Keine Work-Life Balance, hoher Druck, hoher Workload, Weiterentwicklung wird nicht gefördert, schlechte Bezahlung.
Und lustig: es ist ungefähr die dritte Anpassung, die ich machen muss, weil immer anwaltlich dagegen vorgegangen wird. Man kann sich also denken, was wirklich in der noch einzig kritisch verbleibenden Bewertung stehen würde, wenn man eine freie Meinung zulassen würde.
- Marken pro Mitarbeiter reduzieren und dadurch weniger Workload
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter unterstützen und nicht erst dann, wenn er kurz davor ist zu gehen
- Wertschätzung
- Flexible Arbeitszeiten (und zwar tatsächlich, nicht nur auf dem Papier)
- Homeoffice
- Die negativen Kununu Bewertungen ernst nehmen, sich selbst kritisch hinterfragen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Stress und Druck, gepaart mit der Angst, Fehler zu machen, die aber aufgrund des enormen Workloads zwangsläufig entstehen. Dies geht quasi allen Kollegen so, sodass vor allem Abteilungskämpfe stattfinden, da jeder irgendwie seinen eigenen Kopf retten will und nicht noch mehr To-Dos aufgeladen bekommen möchte.
Das Management ist sich untereinander nicht grün, was die Machtkämpfe nur noch fördert, der Fisch stinkt ja bekanntlich vom Kopf.
Zusätzlich befinden sich meist die beiden Hunde im Büro, die beide nicht erzogen sind. Sei mal davon abgesehen, dass sie regelmäßig ihr Geschäft im Büro verrichten, fallen die Hunde Mitarbeiter als auch Kunden oder Geschäftspartner an. Leute wurden gebissen oder Dinge beschädigt. Beides wird nur müde weggelächelt à la „nun stell dich mal nicht so an“. Man stelle sich vor, man wird im Park von einem Hund gebissen, man zeigt den Halter an und verlangt Schmerzensgeld. Dieses Prozedere käme hier einer Kündigung gleich.
Die Bildung eines Betriebsrates wird konsequent und mit allen Mitteln verhindert.
Auf den ersten Blick erscheint alles sehr schön, da tolle Marken das Bild prägen.
Die ausführlichen Bewertungen auf dieser Seite sowie auch die hohe Fluktuation trüben das Bild bzw. zeigen das wahre Gesicht, das auch in der Branche bekannt ist.
Katastrophale bzw. nicht existente Work-Life-Balance.
Grundsätzlich keine flexiblen Arbeitszeiten. Spätestens um 9:00 Uhr da sein, gerne auch früher, aber frühestens um 18:00 Uhr gehen. Hier wiederum gerne auch später. Freitags ist dann auch schon ab 15:00 Uhr Schluss. Die Realität ist aber, dass man das Büro regelmäßig um 20:00 Uhr verlässt, wenn es ganz schlimm ist um 22 Uhr.
Arbeitszeiten und Überstunden werden nicht aufgeschrieben und auch offensichtlich entstandene Überstunden dürfen nicht abgebaut werden.
Diese Situation stellt keine Ausnahme dar, sondern ist Dauerzustand. Es ist die Ausnahme, wenn man um 18 Uhr geht.
Wenn man arbeitet bis zum Umfallen, ob gesund oder krank, ob Wochentag oder Wochenende, sich dem fragwürdigen Führungsstil unterordnet und das Management anhimmelt, dann klappt das auch mit der Karriere.
Ansonsten Beförderungen und Weiterbildungen nur mit Nachdruck und aktivem Einfordern.
Regelmäßige Excel Schulungen.
Geringes Gehalt aber 50+ Wochen. Wenn man sich da den Stundenlohn ausrechnet, fragt man sich, warum man studiert hat.
Minimale gehaltliche Anpassungen, die allerdings erst mit monatelangen Verzögerungen eintreten.
Durch die Maßnahme „mehr netto vom brutto“ können Bruttolöhne reduziert und demnach auch gezahlte Sozialleistungen verringert werden.
Altersvorsorge ist zwar vorhanden, aber so marginal, dass man es auch sein lassen kann.
Lediglich hervorzuheben ist das Freegood, sprich ein Warenwert, der einem jedes Quartal kostenlos zusteht, sowie der Mitarbeiterrabatt.
Sozialbewusstsein: nicht vorhanden. Kranke Mitarbeiter oder Familien werden nicht unterstützt. Es gilt, nur wer arbeitet ist was wert.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen, vor allem im Marketing, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann, zum Beispiel, wenn ein Brand Manager mal wieder selbst 100 Pakete packen und verschicken muss, packen viele mit an.
Der Druck und das Piesacken von Führungskräften sind enorm, sodass man sich untereinander unterstützt und zusammenhält. Überhaupt keine Ellbogen-Mentalität.
Im Marketing keine vorhanden.
In anderen Abteilungen gibt es diese vereinzelt.
Ergebnisse werden immer auf Basis persönlicher Präferenzen bewertet, Fakten sind nicht ausschlaggebend. Arbeiten müssen fast immer mehrfach erledigt werden, da sich Anforderungen, Vorlagen oder die persönliche Meinung ständig ändern.
Regelmäßige Angriffe, die weder fachlich noch sachlich, sondern ausschließlich persönlich sind. Bewertet wird zunächst einmal das Äußere. So landet man schnell in einer Schublade - ehrgeizig, verträumt, schön, chaotisch, etc. - aus der man auch nicht mehr rauskommt. Man kann mit der Bewertung Glück oder Pech haben.
Büros sind relativ neu. Im Marketing sitzt man allerdings mit rund 15 Kollegen und Kolleginnen auf engstem Raum im Großraumbüro. Dafür hat man dort eine Klimaanlage. Schreibtische haben auch nur die Mindestgrösse. Alles eher eng.
Nur das Management hat Laptops, ansonsten PCs, sodass auch kein Homeoffice möglich ist, ist allerdings auch explizit nicht gewünscht.
Kaffeemaschine und Wasser sind kostenlos. Die Kantine des benachbarten Unternehmens wird bezuschusst. Im Haus gibt es ein Bistro mit Mikrowellen.
Der Flurfunk klappt ausgezeichnet. Wenn offiziell kommuniziert wird, dann meist viel zu spät, oft mit fadenscheinigen und vorgeschobenen Erklärungen.
Das Marketing besteht hauptsächlich aus jungen Mädels, jünger als 30, viele direkt vom Studium. Ältere Kollegen gibt es im Marketing nicht. Mütter auch nicht. Wer schwanger wird, kommt nicht zurück. Teilzeit ist nicht möglich.
Beförderungen finden nur statt, wenn die aktuelle Position entweder nicht mehr haltbar ist (z.B. Ein Junior hat bereits Personalverantwortung) oder aufgrund anderer nicht sachlicher Präferenzen.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und umfangreich, sodass man viele verschiedene Aufgaben hat, was sehr spannend ist und man viel lernt. Es kommt keine Langeweile auf. Durch die Betreuung verschiedener Marken, lernt man verschiedene Hersteller und demnach Prozesse kennen.
Je nach Marke hat man mehr oder weniger Gestaltungsmöglichkeiten.
Der Job an sich macht Spaß, es sind tolle Produkte und Marken, mit denen man sich identifizieren kann. Allerdings nehmen einem die katastrophalen Rahmenbedingungen sehr schnell jegliche Freude.
Die Weiterbildungen durch Schulungen und die Arbeitsatmosphäre.
Fairness und Vertrauen über alle Abteilungen hinweg. Die Arbeitsatmosphäre auch zwischen den Abteilung ist sehr angenehm, alle ziehen an einem Strang und für jedes Problem wird gemeinsam eine Lösung gefunden!
Grundsätzlich ist jeder selbst dafür verantwortlich. Viel zu tun ist immer - man muss seine eigenen Grenzen ziehen und Prioritäten setzen!
Ein einzigartiges Team mit tollem Zusammenhalt!
Vertrauensvolles Verhältnis.
Das Unternehmen wächst und die Kommunikationswege kommn nur langsam hinterher
Die Marken mit welchen man zusammenarbeitet sind toll und weltweit bekannt!
Trotz des großen und weiteren Wachstums, enge interkollegiale Beziehungen, nicht zuletzt dank vieler toller hochwertiger Firmenveranstaltungen, die nicht nur Pflicht sind, sondern tatsächlich Spaß machen.
Es macht soviel Spaß das Arbeiten das es sich nicht wie Arbeit anfühlt.
Läuft alles super!
So verdient kununu Geld.