16 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Thema Energiewende vorantreiben
Ich empfand die Kommunikation mit meiner Führungskraft als intransparent und unprofessionell.
Das Feedback vom Vorgesetzten sollte zeitnah und fundiert sein. Die Behauptung nach einem Vorgesetztenwechsel, dass Soft-Skills nicht passen, ist ohne nachvollziehbare Beispiele unangebracht und wenig hilfreich. Zudem spiegeln sich diese Behauptungen in keiner Weise in meinem sehr guten Arbeitszeugnis wider.
Eine aktivere Mitarbeiterführung mit definierten Verantwortlichkeiten hätte dem Team eine bessere Orientierung gegeben.
Als Werkstudent hat man den Eindruck, weniger Wertschätzung zu erfahren als festangestellte Mitarbeiter.
Ich würde mir als Werkstudent mehr Raum für berufliche Entwicklung und eigene Verantwortungsbereiche wünschen.
- Flexibilität durch remote first
- Die Sport-Benefits
- Dass ich so viel lernen kann und voranbringen kann
- Viele Meetings und Abstimmungsrunden
- Manchmal unklar, wer jetzt nun die Entscheidung trifft
Mehr Ruhemöglichkeiten am Teamtag im Office. Arbeiten in Kleingruppen da schwer möglich.
gute Atmosphäre. An den Teamtagen sehr herzliche Treffen.
Langweilig wird es nicht und es gibt immer viel zu tun. Man kann aber auch viel voranbringen.
Nicht vergleichbar mit einem Konzern, aber passend.
Tolle, fachlich fitte Kollegen, die sich alle gegenseitig unterstützen und Wissen teilen.
gutes Verhältnis zum Teamlead
Viele Formate, in denen Updates kommuniziert werden. Da remote first ist viel Kommunikation digital.
es kommt immer was Neues dazu, man lernt viel
Das Thema Energiewende vorantreiben
100 gleichzeitige Ziele in jedem Team, kein Fokus & kein Miteinander. Themen werden angefangen und liegen gelassen, bis alle einer Meinung sind (also nie). Zudem versucht Personalabteilung die Leistung übergenau zu messen und legt einem die Worte in den Mund - auch keine Transparenz was mit Leistungsbewertung funktioniert und kein klarer Nutzen erkennbar.
Geschäftsführung hat sehr unrealistische Vorstellungen und ist falsch informiert, was realistisch ist innerhalb einer Zeit umzusetzen!!!!
Nach außen hin für Bewerber alles gut - von innen der reinste Chaoshaufen!!!
Investiert in eure Mitarbeiter:innen und belohnt sie auch entsprechend, sonst wird das Arbeitsklima nie besser!!! Ihr seid kein Start-up mehr, manche Mitarbeiter:innen denken aber immer noch, dass sie machen können was sie wollen und dass so eine Zusammenarbeit funktioniert - man sieht, dass es nicht funktioniert!! Arbeitet an eurem echt toxischen Arbeitsumfeld und in investiert in Wissen!!!
Toxisches Arbeitsumfeld!! Druck von allen Seiten, aber ohne klare Ziele
ganz ok, aber ohne Fairness: manche nehmen sich zu viel raus, andere müssen ackern
wird gehypt, ist nur heiße Luft dahinter und mit fehlendem Budget begründet
Keine neuen Meinungen werden akzeptiert. Kein ehrliches Miteinander, dass das Wohl des Unternehmens in den Vordergrund stellt
fehlende Transparenz der Geschäftsführung, Mitarbeiter:innen teilen nur Informationen, die sie auch teilen wollen. Hohe Intransparenz ist Tagesordnung, Wissen nicht mit allen geteilt.
ok, aber wegen Gehalt geht man nicht dahin
wertschätzend, alle können sich beteiligen + Sprints, regelmäßige Reviews und OKRs geben eine gute Struktur
der Arbeitsalltag kann sehr selbstbestimmt gestaltet werden
wird durch die Teamtage gefördert, große Hilfsbereitschaft
wertschätzend, gutes Role-modeling, hohe Transparenz
offen und ehrlich, auch über Hierarchieebenen hinweg
man kann sich je nach Stärken und Interessen gut einbringen und mitgestalten
Remote-First und New-Work werden wirklich gelebt, der Geschäftsführer sagt selbst: "Work is not a place anymore!" Es gibt viel Raum für Austausch, Entwicklungen und Feedback, bottom-up sowie top-down, die Hierarchien verschwimmen. Der Mitarbeiter steht wirklich im Fokus, es wird stehts versucht, die Work-Life-Balance zu verbessern und jeder ist offen für Ideen. Zudem besteht eine offene Fehlerkultur, kalkulierte Risiken werden abgestimmt und gemeinsam eingegangen.
Volle Übernahme von Urban-Sports Club oder HanseFit, Remote-First Kultur, Raum für menschliche Belange, wie Familie, Sorgen abseits der Arbeit. Die Zufriedenheit wird nicht nur regelmäßig abgefragt, sondern der Input für Verbesserungen auch umgesetzt, sofern sinnvoll und möglich.
Jährliche Weiterbildungspauschale für alle Mitarbeiter.
Faires Gehalt und Bonusbeteiligung.
Die Belegschaft ist bunt, offen und durchschnittlich eher jung, aber verfügt über hohe Expertise in den jeweiligen Bereichen. Der Zusammenhalt ist super und neben der Arbeit macht man auch gern etwas zusammen, egal ob im Rahmen der Teamevents oder mal in einzelnen Grüppchen.
Ein tolles Management, hohe Transparenz auf allen Ebenen, jeder Mitarbeiter weiß, wie es um das Unternehmen steht und wie die Zukunftsaussichten sind. Boni, Wertschätzung von Teamerfolgen, aber auch Einzelleistungen.
Home-Office, Bahncard Finanzierung, Zuschuss zum Deutschlandticket und keine Zwänge, z.B. zu den Teamevents zu kommen.
Offen, wertschätzend, kritisch, aber konstruktiv. Manchmal ein wenig zu theoretisch, mehr Praxisorientierung im Rahmen des Daily Business wäre schön.
Die Agilität bringt viel Dynamik innerhalb der Aufgaben mit sich, diese entspricht aber auch dem Markt bzw. den Produkten.
Hat es geschafft unglaublich tolle und sehr innovative Köpfe zu finden, die wunderbar im Team funktionieren.
Ein konstruktives und sehr wertschätzendes Miteinander
Super angenehm, wertschätzend, motiviert, locker und hilfsbereit
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten möglich und kein Problem
Weiterbildungen werden ermöglicht, unterstützt und gern genutzt
Regelmäßige (freiwillige) Teamevents tragen dazu bei, dass auch bei remote-first eine sehr offene, direkte und freundlichen Kommunikation besteht. Man ist nie alleine, wenn es mal größere Schwierigkeiten gibt
Klare und direkte Kommunikation auf Augenhöhe, immer offen für Feedback, Fragen und neue Gedanken. Regelmäßige Gespräche sorgen auch hier für guten Kontakt miteinander
Regelmäßige (aber nicht zu viele) Updates über den Status aus verschiedenen Teams. ich fühle mich bestens informiert
Faire Bezahlung
Aus IT-Sicht auf jeden Fall. Moderner Tech-Stack, immer Neues zum Lernen
Sehr offene Kommunikation, trotz remote, bekommt man immer schnell Antworten und hat ein gewissen Gemeinschaftsgefühl.
Es fühlt sich an, als mögen die Kolleg:innen ihren Job und alle arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
flexible Arbeitszeiten und die Freiheit seine Aufgaben selbstverantwortlich zu erledigen
wird gut gefördert, durch wachsendes Unternehmen, gibt es Aufstiegschancen
Auch schwierige Themen, werden sachlich / fachlich diskutiert, ohne dass die Stimmung überkocht...
Von Beginn an fühlt man sich integriert und willkommen
Als Werkstudent ist es ein guter Ausgleich zum Studentenleben, dennoch muss man Zeit aufwenden um sich in unterschiedliche Firmeninterne Tools einzuarbeiten
Durch Firmenevents lernt man sich kennen, ohne dass der Arbeitsaspekt zu sehr im Mittelpunkt steht.
bei Problemen und Fragen ist zu jeder Zeit jemand mit einer Antwort parat
Die Flexibilität bei der Arbeitszeiterhöhung/ -verringerung. Voll bezahlte Kind-krank-Tage.
- Im Bewerbungsgespräch wurde nicht (oder nicht klar genug) kommuniziert, dass trotz Remote-Work regelmäßige ganztägige Teamtage stattfinden.
- Es könnte noch mehr darauf geachtet werden Videokonferenzen durchwegs vormittags zu halten, damit auch Kollegen mit Familienaufgaben am Nachmittag bei Interesse oder generell daran teilnehmen können.
Fühlte mich von Anfang an sehr wohl und wertgeschätzt.
Remotearbeit macht es möglich. Arbeitszeitanpassung jederzeit möglich, es gibt viele Kollegen, die etwa 80% arbeiten. Ganz frei ist die Arbeitszeiteinteilung allerdings nicht, da es tägliche Meetings gibt.
Ab diesem Jahr pro Kopf Weiterbildungsbudget.
Könnte besser sein, aber für einen Einsteiger und hinsichtlich des Gesamtpakets durchaus ok.
Vorallem für ersteres steht das Unternehmen ;-)
Man kann jeden jederzeit um Rat fragen. Es wird nicht schlecht hinter den Rücken der Kollegen geredet.
Schönes Office in Frankfurt, in dem man prinzipiell jederzeit arbeiten kann. Guter Arbeitslaptop, innovative und professionelle Tools (v.a. in der Entwicklung).
Es wird darauf geachtet Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, einzustellen.
So verdient kununu Geld.