144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitunter eine komische Atmosphäre.
Mehr Schein als Sein.
Kann man sich nicht beklagen.
Die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten sind arg begrenzt, da vonseiten des Vorgesetzten weder das Interesse noch die Fähigkeit zur Entwicklung gegeben ist.
Gehalt ist für junge Berufsträger sehr gut. Hintenraus relativiert sich das jedoch durch die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich vorhanden.
Die Kollegen waren ein Asset. Die sind aber auch alle weg.
Keine negativen Beobachtungen gemacht.
…
Die Bedingungen sind durchschnittlich.
Wenig, aber dafür schlecht.
Keine negativen Beobachtungen gemacht.
…
Das extrem unterschiedlich hohe Gehalt für gleiche Arbeitsbereiche wird immerhin pünktlich gezahlt.
Dass man schon anfängt, im Internet Bewertungen zu schreiben, in der Hoffnung, es ändert sich was.
Damit hier mal frischer Wind weht, müsste man die jüngere Generation mal auf ihre Weise ranlassen. Die ganzen tollen Nachwuchsanwälte werden in die seit den den Anfängen bestehenden Firmen gepresst, bevor sie etwas entscheiden dürfen. Wer sich nicht pressen lässt, muss gehen. Deswegen gibt's keine Änderungen bei Noerr. Dafür müsste man die Formgeber endlich mal ziehen lassen.
Angenehm.
Es gibt zu viele alte Partner, die wirklich nur noch mit haben Fuß in der Kanzlei hängen, um ihren Lebensabend zu sichern. Dementsprechend ist die Stimmung mau. Bei Einstandsfeiern oder Ausständen lässt sich kaum mehr jemand von den Alten blicken - das nimmt natürlich die Wichtigkeit solcher Anlässe. Teambuilding adé. Aber nach außen wird gern auf (Noerr-)Familie gemacht. Das ist schon lange nicht mehr der Fall.
Es gibt nur einen Homeofficetag pro Woche. Überstunden sind einzuplanen. Und ein persönliches Problem. Urlaubspläne sind ein ständiges Battlefield mit den Kolleginnen und Kollegen, da man sich gegenseitig vertreten muss. Hier wird keine Rücksicht auf die eigenen Kapazitäten (beispielsweise ist man als Teilzeitkraft mit seiner eigenen Arbeit gut ausgelastet und vertritt regelmäßig zusätzlich Mitarbeiter mit 40 Wochenstunden, was einen mit dem eigenen Arbeit zurückwirft bzw. Neue Überstunden herbeiführt, die aber ein persönliches Problem sind, und gerade zur Sommerzeit müsste man seine eigene Urlaubszeit vor- oder nachbearbeiten.....). Das sind aber alberne Probleme in den Augen der Berufsträger, die auch während ihrer Urlaubszeit arbeiten (müssen).
Weiterbildung gibt's. Karriere für den Verwaltungstrakt? Wohl eher nicht.
Das Gehalt liegt im oberen Durchschnitt - für Angestellte, die in den vergangenen Jahren angefangen haben oder frühzeitig außerordentliche Gehaltsanpassungen eingefordert haben. Was eigentlich nur möglich war, bei Zuteilung eines Partners als direkten Vorgesetzten und natürlich vor Einführung KI-gestützter Funktionen, als der Verwaltungsaufwand ohne Assistentinnen nicht zu bewältigen war. Über die Jahre sind so Gehaltsunterschiede in Höhe von mehreren tausend Euro für gleiche Arbeit entstanden. Das sorgt naturgemäß für Unmut und Demotivation. Aber die Möglichkeit zu gehen, besteht ja immer.
Die Mülltrennung wurde endlich angestoßen. Willkommen im Jahr 2026.
Offensichtlich müsste es dafür nochmal eine Mitarbeiterschulung geben. Für ALLE Sozialschichten.
Zum Sozialbewusstsein kann ich nicht viel sagen.
Es kommt natürlich auf das direkte Umfeld an und darauf, was man selbst bereit ist zu geben. Grundsätzlich ist der Zusammehalt unter den Kolleginnen gut.
Das ist extrem an einzelne Persönlichkeiten gebunden. 80 Prozent der Partner sind mit der Zeit gegangen, andere Leben noch in den 60er bis 80er Jahren. Tatsächlich sind einige Verhaltensweisen filmreif.
Schöne Büroräume, Getränke, frisches Obst, guter Kaffee , ergonomische Möbel, moderne technische Ausstattung. Da gibt's nichts auszusetzen. Höchstens: Ach in diese nicht-nutzbare Designerliege oder Sofalandschaft fließt das Budget, was man vor drei vier Jahren noch in die ein oder andere anerkennende Sonderzahlung stecken konnte.
Die wichtigen Entscheidungen über Gehaltshöhe, -anpassungen, Home-Office-Nutzung etc. kommen von ganz oben. Assistenzen und Associates können nicht viel ausrichten und selbst Partnern sind (angeblich) gegenüber den Sprechern/Obrigkeiten oft die Hände gebunden. Hier herrschen also noch sehr strenge Hierarchien, obwohl nach außen hin gerne das Bild einer modernen, teamorientierten Kanzlei abgegeben wird.
Ich kann keine geschlechtsspezifischen Differenzierungen feststellen - die Lücke zwischen Assistenzen und Berufsträgern klafft dafür sehr weit auseinander!
Ja. Die gibt es.
Schlecht
Kommunikation findet leider nicht statt…. Informationen fließen sehr schlecht. Lediglich der Klatsch und Tratsch auf den Fluren funktioniert hervorragend
Das Miteinander unter den Kollegen. Leider aber auch Abteilungsabhängig.
Allen Mitarbeitern zuhören und Verbesserungsvorschläge annehmen, dann würden die Mitarbeiter auch nicht reihenweise kündigen
War jahrelang extrem gut. Aber mit dem Jahr 2025 - Büroleiterwechsel & Einschränkung im Homeoffice - kam es zu viel Getuschel und Unmut auf allen Ebenen. Man ist immer mehr mit Bauchschmerzen ins Büro gegangen. Ferner gab es ab 2025 kein Bindeglied mehr zwischen RAe und Assistenzteam. Man hatte keinen Ansprechpartner mehr vor Ort um Dinge - wie beispielsweise Gehalt - ansprechen zu können.
Nach außen glänzt natürlich alles mehr, als das es das von innen tut. Das starke Ego von einigen Vorgesetzen macht viel kaputt
War mal sehr gut durch den Wechsel zwischen Büro & HO. Seit 2025 war nur noch ein Tag in der Woche HO mögilch. Ausnahmen sollten genehmigt werden, wurden aber am Ende nie angewendet. Dadurch kam es immer mehr zu Unmut. Besonders dann, wenn es Kollegen aus dem Supportbereich gab, die einfach länger im HO geblieben sind, ohne Genehmigungen zu haben.
keine Chance der Weiterbildung.
War absolut in Ordnung, aber man musste dafür auch stark kämpfen
Ist bis zu meinem Weggang nicht komplett umgesetzt worden. Von oben gab es die Ansage Akten digital zu führen, aber am Ende hat man doch extrem viel ausgedruckt, weil die Chefs so besser arbeiten konnten. Müll sollte getrennt werden, Mitarbeiter hielten sich aber nicht daran
Zusammenhalt war mega.
Hierzu kann ich nichts schlechtes sagen. Ich habe Kollegen in Rente gehen sehen.
Am Ende super schwierig, Wenn der Chef schlechte Laune hatte, hatte man diese automatisch auch; weil einfach unfiltert alles nach "unten" weitergegeben wurde. Aber wehe, man kam selbst mit schlechter Laune ins Büro. Dann durfte man zum Gespräch, weil die privaten Angelegenheiten nichts im Büro verloren haben. Nach Außen hin hat man immer Interesse sugeriert, aber wenn man dann ins Gespräch gegangen ist, wurde alles klein gehalten.
Es wurden offensichtliche Unterschiede zwischen Anwälten und Assistenten gemacht. Schließlich bringen die Anwälte Geld rein, also bekommen diese auch die schicken weißen Möbel und die Assitenten die unschönen grauen Möbel. Bei Bedarf bekam jeder Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Tisch. Es gab Essensgutscheine und der Betriebsarzt kam einmal im Jahr.
Ist leider über die Jahre immer weniger geworden. Wenn man nicht aktiv Punkte angesprochen hat, ist die Führungsriege nie auf einem zugegangen. Man wurde immer wieder vertröstet und hingehalten.
Ich fühlte mich nie unfair behandelt. Am Ende war aber jeder für sich selbst und sein Gehalt/Ansehen verantwortlich. Die Gehälter der Assistenzen wurden durch einen IT Fehler intern veröffentlicht, dadurch war für alle zu sehen, wie enorm die Unterschiede zwischen den Gehältern sind.
Aufgabengebiet war vielfältig und interessant.Schwierig war, dass die Chefs nicht gesehen haben, was man alles leistet und das Aufgabengebiet hinterfragten. Das zeugt nicht von gutem Vorgesetzenverhalten.
Support Bereiche sind Noerr nicht wichtig. Nur die Anwälte zählen.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit
Karriere nur bei den Anwälten
Keine Kompromissbereitschaft, Mobbing und diktatorisches Verhalten
In kleinen Zimmern mit zu vielen Personen, hohe Lärmbelästigung
Die sehr zentrale Lage direkt an der S-Bahn
Wieviele Zeichen habe ich zur Verfügung?
Hopfen und Malz verloren.
Man findet sich toll und Verwaltungsmitarbeiter sind überflüssig.
Keinerlei Wertschätzung, extreme Zweiklassengesellschaft. Assistentinnen werden nicht mehr als zum Team gehörend betrachtet sondern als Dienstpersonal. Man wird trotz jahrelanger Berufserfahrung wie ein Anfänger behandelt.
ok
Passt, für eine Großkanzlei sehr gut
Für Verwaltung nicht gegeben
Gehalt ist weit unterhalb des Marktüblichen
Keine Mülltrennung. Immerhin werden keine Urwälder mehr durch den Drucker gejagt.
Unter Assistentinnen sehr gut
Ist in Ordnung
War mal gut, inzwischen unter aller Kanone.
Völlig veraltete Einrichtung, höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest, kaputte Bürostühle. Für 2028 ist ein Umzug geplant, bleibt zu hoffen, dass es dann besser wird.
Flurfunk. Seitens HR schießt man gerne übers Ziel hinaus, was von den Partnern dann wieder mehr oder weniger gelungen eingefangen werden muss.
Ist in Ordnung
Stupide Fließbandarbeit
Kostenloses Obst und Getränke, Möglichkeit von Betriebsarzt-Terminen, Erreichbarkeit mit Öffis
Mangelnde Kommunikation, Unterdrücken von anderen Meinungen- 'bloß nicht aus der Reihe tanzen'
Hört der Basis endlich mal zu! Kommunikation auf Augenhöhe würde mal helfen.
Mehr Schein als sein. Nach außen heile Welt, innen kaputt. Sehr stark ausgeprägte Alte-weiße-Männer-Einstellungen.
Außen hui, innen pfui. Mehr Schein als sein.
Wird gepriesen und findet nicht (mehr) statt.
Findet nur in ausgewählten Kreisen statt.
Kommt auf das Team an - bei max. 25% aller Abteilungen top, der Rest flop
Einstellungen - Fehlanzeige/ Wertschätzung und Förderung, wie bei jüngeren Kollegen, gleich schlecht
Kommt auf das Team an - überwiegend professionell und konstruktiv. Leider auch vermehrt negative Ausreißer. Wenn die billable hours nicht stimmen, wirds ungemütlich. Selbstreflektion bei einigen Führungskräften findet wenig bis gar nicht statt.
Nichts zu meckern.
Negativ-Sterne gibt es leider nicht. Katastrophe!
Pünktliche Zahlung - immer. Zu große Gehaltsunterschiede bei gleicher Arbeit// grds aber ok
Wenig ausgeprägt bei Aufstieg und Wertschätzung - Wiedereinstieg ist gleichgestellt
Ich mag meinen Job sehr und kann mich durch meine sehr guten Führungskräfte stets weiterentwickeln.
Homeoffice und flexibles Arbeiten wurden massiv eingeschränkt.
Immer noch unfaire Gehälterverteilung
Legen viel Wert auf Diversität
Es ist bedauerlich, dass negative Bewertungen hier gelöscht werden. Man sollte sich der Wahrheit stellen.
Eine nachhaltige Verbesserung erfordert mehr Transparenz, gegenseitigen Respekt und ein Umdenken in der Personalführung. Eine übermäßige Kontrolle hemmt das Arbeitsklima und mindert die Motivation des Teams. Statt ständig wechselnder Vorgaben wären klar definierte und verlässliche Prozesse nötig, die konsequent eingehalten werden.
Darüber hinaus sollte die HR-Abteilung eine strategische Rolle einnehmen und nicht nur Vorgaben der Geschäftsleitung umsetzen, sondern auch als Vermittler zwischen Management und Mitarbeitenden agieren. Führungskräfte sollten mehr Verantwortung übernehmen, ihre Teams unterstützen und auf die Kompetenz ihrer Mitarbeitenden vertrauen.
Aufgrund des Drucks, der auf allen lastet, ist die Stimmung im Team angespannt. Ich hatte eher das Gefühl, wie ein kleines Kind behandelt zu werden, gleichzeitig aber dem Druck standhalten zu müssen.
Ich habe schon einige Termine am Abend absagen müssen, da kurzfristig "wichtige" Aufgaben angefallen sind. Von Work-Life-Balance kann ich hier nicht sprechen, eher von Work-Work-Balance.
Dazu kann man nicht viel sagen, das Verhalten erinnert mich eher an einen Kindergarten.
Die Arbeitsweise ist für mein Verständnis stark von Kontrolle und Angst geprägt.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als verbesserungswürdig. In stressigen Situationen kann der Umgangston nach meinem Verständnis sehr unangemessen werden.
Viel dazu gelernt habe ich hier nicht, außer zu wissen, was ich NICHT mehr will.
So verdient kununu Geld.