18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Münchner Team ist äußerst kompetent und hilfsbereit.
Die Unfähigkeit von Vorgesetzten, die schlechte Kommunikation, die fahrige Organisation in den Unternehmensprozessen, das unprofessionelle Verhalten u.a. vom CFO.
Einführung von klaren Strukturen und Verantwortlichkeiten, evtl. darüber nachdenken, ob die Personen an der Spitze überhaupt in der Lage sind dieses Unternehmen zum Erfolg zu führen, schwere Entscheidungen auch mal selbst kommunizieren und nicht jemanden vorausschicken, der an der Entscheidung selbst gar nicht beteiligt war. Es ist klar, dass gerade ein Start-Up in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage zu Einsparungen gezwungen ist, aber die oben genannten Punkte kosten nichts.
Kommunikation nach unten ist kaum vorhanden, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine Rücksprache wird zwar geführt, in dieser wird einem aber unmissverständlich klar gemacht, dass man ersetzbar sei und billigend in Kauf genommen, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es herrscht am Standort auch ein wenig Galgenhumor, wenn innerhalb der letzten 3 Monate niemand gekündigt wurde, dann erwartet man fast jeden Tag. Man kann das jetzt als Start-Up-Atmosphäre und "high-paced environment" abtun, aber das würde nur darüber hinwegtäuschen, dass in der Unternehmensführung Personen Konzern spielen, die evtl. zu wenig Ahnung haben, von Unternehmensführung vom Produkt das NOKERA anbieten möchte.
Intern herrscht Galgenhumor vs. das Produkt wird bei Konferenzen und Vorträgen in höchsten Tönen gelobt, man gewinnt Nachhaltigkeits-Preise. Gebaut wurden defacto im angestrebten System bisher 2 Projekte.
Zu Beginn konnte NOKERA hier stark punkten, nach dem Wechsel des HR-Teams mit sehr konservativen Köpfen, die auch gerne mal unprofessionell auf "Früher" hinweisen, wo man beispielsweise sich noch keine Elternzeit genommen hätte, kann man die Work-Liefe-Balance nicht mehr im gleichen Maße loben. Durch Einschüchterung und Unwissenheit über neue gesetzliche Regelungen wird man von ursprünglichen Plänen zur gleichberechtigten Aufteilung von Erziehungsaufgaben abgebracht. Obwohl bisher an diesem Standort flexibel gehandhabt, wird das Konzept Homeoffice von Führungsseite stark kritisiert und das obwohl das Team sich, egal ob im HO oder im Büro stark und mit hoher Effizienz gerne auch für den Unternehmenserfolg einsetzt.
Da die Strukturen seit Monaten unklar sind, kann man als Mitarbeiter kaum einschätzen in welche Richtung Aufstieg möglich wäre. Fortbildungen für Technische Themen/Software oder Mitarbeiterentwicklung wurden auf ein Minimum reduziert um Kosten zu sparen.
Überdurchschnittlich hohes Gehalt für die Baubranche, sonst keine Leistungen. Es wird seit längerer Zeit (über 2 Jahren) die Einführung von Jobrad versprochen, gekommen ist es nicht.
Als Firma mit nachhaltigem Produkt lässt sich auch hier am Standort ein nachhaltiges Mindset erkennen. Kritikwürdig ist evtl., dass die Geschäftsleitung in der Schweiz kein Problem damit zu haben scheint , von Zürich nach München/Leipzig für einen 2h-Termin im Flugzeug hin und her zu jetten.
Man kann sich kein hilfsbereiteres, netteres Team vorstellen. Trotz der vielen Steine, die einem in den Weg gelegt werden ist die Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters etwas zu schaffen ansteckend. Es macht innerhalb des Münchner Kosmos Spaß zu Arbeiten. Darüber hinaus kann man sich dieses Zusammenhaltes nicht sicher sein. Der Argwohn zwischen Standorten scheint auch durch die Geschäftsführung geradezu befeuert zu sein.
An diesem Standort ist der älteste Kollege unter 50, daher kann hier keine Aussage getroffen werden. Grundsätzlich gehen aber die Kollegen untereinander mit jedem/r respektvoll um.
Teilweise unprofessioneller Umgang, sei es in Mitarbeitergesprächen (ich brauche von meinem Vorgesetzten keine Bestätigung, dass ich "ein umgänglicher Typ sei"). Dann wird man wiederum von Vorgesetzten bewertet, die sich in den Monaten davor kein einziges mal die Zeit genommen haben auch nur ein Wort mit einem zu wechseln. Wertschätzung gibt es nur auf gleicher Hierarchieebene, von weiter Oben darf man diese nicht erwarten.
Es gibt verstellbare Schreibtische, klimatisierte Räume, die Ausstattung ist grundsätzlich gut. Es kann aber auch vorkommen, dass der zur Verfügung gestellte Rechner nicht für die zu verrichtende Arbeit konfiguriert ist (zu wenig Arbeitsspeicher, zu langsamer Prozessor), das würde ich aber eher den ungenügend definierten Strukturen zuweisen, da die IT evtl. nicht vorhersehe die Anforderungen an die Hardware richtig einschätzen konnte.
Es wird in unregelmäßigen Meetings über Finanzen und Maßnahmen berichtet. Im Anschluss stellt sich oft heraus, dass der Bericht evtl. nicht die Realität widerspiegelt. Informationen zum Stand des Unternehmens sickern dann teilweise auch mal nicht über offizielle Kanäle durch. Es läuft oft unprofessionell ab.
Dieses Thema wird hier definitiv umgesetzt, da die Mitarbeiter:innen aber noch teils sehr jung sind, lässt sich nicht konkret bewerten, wie das im weiteren Verlauf aussieht. Die Geschäftsführung selbst ist allerdings nur mit Männern besetzt, in der technischen Abteilung gibt es auch einen hohen Anteil an weiblichen Führungskräften.
Das Produkt und die zu implementierenden Arbeitsabläufe , um zu einer schnellen Projektrealisierung zu kommen (Bauprojekte) sind vom Ansatz her sehr spannend. Digitalisierung wurde (bisher) sehr groß geschrieben und es wurde unermüdlich daran gearbeitet diesen Prozess durch alle Schritte durchzuziehen. Ob das in Zukunft nach Kündigung einiger Schlüsselpositionen zu diesem Thema noch der Fall sein wird ist fraglich.
- Motivierte Mitarbeiter
- Idee hinter dem Unternehmen
- Kununu Bewertung ist ein Teil des Onboardings, daher kommen die guten Bewertungen ohne viel Inhalt
- Bis auf das Gehalt keine Benefits
- Kein richtiges Onboarding und Offboarding Konzept
- Keine konsistente Unternehmensstrategie
- Unprofessionelle Führung, Führungskräfte verstecken sich teilweise vor Problemen
- Keine moderne Arbeitsweise
- Dringend Benefits einführen
- HR versteckt sich wenn es Probleme gibt, obwohl offensichtlich eine unsichere Stimmung bei den Mitarbeitern herrscht. Mehr Transparenz und Unterstützung von dieser Seite gegenüber den Mitarbeitern wäre gut.
- Professioneller mit Herausforderungen umgehen -> erfahrenere Führungskräfte in ihrem Gebiet einstellen
Drückende Stimmung, viel Flurfunk, große Unsicherheiten
Das Unternehmen ist nicht sonderlich bekannt in der Branche
Homeoffice nach Absprache, jedoch nicht die Regel (wird im System dokumentiert)
Weiterbildungen werden nicht gefördert, es gibt keine Benefits in dieser Richtung. Es wird viel geredet über Weiterbildung, ermöglicht wird aber nichts
Kollegen sind nett, Zusammenhalt im Team gut, jedoch herrschen auch viele Konflikte untereinander
Unerfahrene Führungskräfte/Chefetage. Nur so kann ich mir das Verhalten erklären
Schlechte Unternehmenskommunikation. Man bekommt alles nur von Kollegen mit
Das Produkt und die Home Office Möglichkeit
Das Onboarding dauert einen Tag und bei einer challenge in der ersten Woche soll man eine Kununu Bewertung abgeben. Ein ziemlich fader Beigeschmack denn was soll man bewerten außer den ersten Tag ?!
Kommunikation und Informationsaustausch. Das lästern mit offenen Türen. Ständiger Wechsel der Strategie. Lustlose Mitarbeitergespräche .
Als unternehmen in einem Podcast zu erzählen, bei welchen Unternehmen man abwirbt ist schon sehr dreist und spricht sehr für eine Unprofessionalität
Es herrscht kein wirkliches vertrauliches Arbeitsverhältnis. Eher ein drückendes Klima der Verunsicherung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Da noch nicht erfolgreich und etabliert kennt keiner das Unternehmen.
Im Team ganz gut
Leider keine Führungskräfte mit Erfahrung da. Gerade was Verbindlichkeit und Vertrauen angeht unterste Schublade. Gerade weil sie so unerfahren sind geben die es so an die MA weiter.
Laptop und Bildschirme vorhanden
Wenn Kollegen und Kolleginnen gekündigt werden wird es im stillen getan und keiner weiß Bescheid.
Gehalt Standard in der baubranche. Außer der betrieblichem Altersvorsorge nichts vorhanden
Vision, Fachkompetenz, Motivation für die Sache.
Entscheidungsfreude begünstigt sehr hohe Geschwindigkeiten.
Rollen und Verantwortlichkeiten nicht konsistent definiert und kommuniziert, dadurch hohes Konfliktpotential zwischen Standorten, Mitarbeitenden und Hierarchieebenen.
Traditionelles Führungsverständnis bzgl. Eigenverantwortung und Kontrolle von Mitarbeitenden. Transparente Rahmenbedingungen für Aufgaben und Kompetenzbereiche werden eher vermieden.
Unternehmenskommunikation einführen.
Mittel- und langfristige Herausforderungen vorausschauender angehen.
Motivierte Führungskräfte und Kollegen, welche die großen Ambitionen hinter der Unternehmensvision tragen.
Gehalt
Alles gut
Socialpaket
Super angenehmen
tolle nachhaltige Ideen
Offene Feedbackkultur
Tolles Team und Atmosphäre
Modernste Ausstattung, Räumlichkeiten teilweise noch im Umbau
Buddyprogramm
offene Kommunikation
Nachhaltiger Wohnungsbau.
Start-up Charakter mit allen Möglichkeiten
Office wird neu gestaltet und modern umgebaut.
So verdient kununu Geld.