16 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technisches und fachliches Know-How ist super und bringt einen weiter.
Projekte machen Spaß und fordern einen. Ergebnisse sind qualitativ hochwertig und sehr befriedigend.
Wir haben Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Nationen.
Die Büros sind toll!
Wir haben eine tolle Ausstattung mit eigenen Laptops.
Wenn ich mal einen Friseur- oder Arzt-Termin während der Arbeitszeit habe, oder sonst einfach mal zu spät komme, ist das nicht schlimm und ich werde nicht schief angeschaut.
Zweimal im Jahr ist eine Feier, bei der sich das Unternehmen nicht lumpen lässt - fantastische Locations, lockere Atmosphäre, Leute tanzen, gute Drinks, und viele betrinken sich, ohne dass sie dafür getadelt werden.
Es wird unternehmensseitig jährlich Feedback von den Mitarbeitern eingeholt, das aber gefühlt nie berücksichtigt wird.
Viele Projekte sind heute unwichtig und haben morgen oberste Brisanz und Priorität, das gestaltet den Arbeitsalltag oft unberechenbar.
"Flexible Arbeitszeiten" bedeutet in Wirklichkeit "Kernarbeitszeit ist 9-18 Uhr, wenn da ein Meeting reingelegt wird musst du kommen", teilweise werden auch Meetings in die Mittagspause gelegt. Wer Meetings nicht annimmt ist der Buh-Mann.
"Arbeite doch wo du willst" ist ein falsches Versprechen, Homeoffice ist die Ausnahme!
Ich kenne viele, die in Teilzeit arbeiten wollen, dies sollte mehr gefördert werden.
Die Raumsituation muss verbessert werden.
Mitarbeiter sollten sich auch außerhalb von Projekten weiterbilden und aufschlauen können.
Überstunden sollten besser geregelt sein.
Meistens ist es eine tolle, konzentrierte, produktive, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Außer einer der Chefs brüllt quer durch das Büro.
Intern haben wir ein sehr gutes Image und die Kollegen sprechen auch schätzend über die Firma und die Ergebnisse, Kritik wird aber akzeptiert und geäußert.
Außerhalb der Firma und unserer Hauptkunden sind wir total unbekannt - daran wird aber gerade hart gearbeitet.
Urlaub wurde mir immer gewährt, bei Kollegen wurde er aber auch wegen Projekten abgesagt / nicht genehmigt.
Da man schnell Verantwortung übernimmt, sind Überstunden ganz normal - sie abzufeiern oder ausbezahlt zu bekommen ist die Ausnahme, vertraglich hat man keinen Anspruch.
Teilzeit ist ungern gesehen und die absolute Ausnahme.
Einige Mitarbeiter leben nur noch für die Firma.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind da und realistisch.
Fortbildungen und Unterstützung in der Weiterbildung fehlen gänzlich.
Schulungen sind nur für das Unternehmen relevant, für mich persönlich waren sie alle uninteressant und bringen mich nicht weiter.
Fest angestellte bekommen pünktlich Gehalt, Freelancer müssen oft drum kämpfen.
Gehalt ist für eine Agentur teilweise überdurchschnittlich, da muss man aber Glück haben oder sehr gut sein, verglichen mit unseren Kunden ist das Gehalt niedrig.
Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Keine Mülltrennung!
Obst ist lokal vom Demeter-Hof, wenn es keine regionalen Äpfel gibt, werden keine gekauft, dann gibt es eben mehr anderes Obst.
Kaffee ist teilweise fair.
Wenn ich einen Kollegen um Feedback bitte, erhalte ich immer ein ehrliches Gespräch.
Einmal im Jahr gibt es ein Mitarbeiter-Gespräch mit dem Teamleiter/Chef, in dem anonymes Feedback aufgearbeitet wird.
Viele Freelancer werden so eng wie normale Mitarbeiter eingebunden.
Der Großteil ist sehr jung; ab Ende 30 gehört man zu den älteren Kollegen.
Ich wollte hier will ich nicht alt werden.
Mein direkter Vorgesetzter ist immer für mich da und extrem hilfsbereit. Je weiter oben der Chef, desto weniger Engagement wird mir vermittelt und desto intransparenter werden Entscheidungen - das ist aber m.E. normal
Die Klimaanlage tut meistens, wir haben Kaffee, Getränke, Obst, Süßigkeiten.
Das Office-Management ist sehr zuvorkommend - Beispiel: Im Winter gibt es Ingwer, Zitronen und Honig um sich einen Tee zu machen; zur Grippe-Saison werden die Türklinken desinfiziert usw.
Es mangelt an Konferenz/Telefon-Räumen, die Büros sind teilweise zu überfüllt um ungestört arbeiten zu können.
Zweimal im Jahr werden große Änderungen bekanntgegeben, kleine Einblicke kommen einmal im Monat, hier werden neue Kollegen vorgestellt und vereinzelte Projektvorstellungen gegeben.
Da aber so viel verschiedenes gemacht wird, bekommen nicht alle alles mit.
Kann ich nicht viel zu sagen - IT ist Männerdomäne und das ist hier nicht anders
Die Projekte sind fantastisch und fordernd, selbst Werkstudenten und Praktikanten werden richtig involviert und gefordert.
Interessante Projekte und tolle Kollegen
Tolle Kollegen, angenehme Büros
Viele Überstunden und eine hohe Reisetätigkeit durch das standortübergreifende Arbeiten machen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr schwierig
Viele Vorgesetzte sind noch sehr jung und haben noch nicht so viel Erfahrung in der Personalführung. Besonders habe ich eine wertschätzende und offene Kommunikation vermisst und Verbindlichkeit vermisst.
Jeder Mitarbeiter bekam ein MacBook und ein iPhone. Allerdings waren die Bildschirme, Stühle und Tische teilweise schön von sehr schlechter Qualität am Standort Berlin
Eine fehlende klare, transparente und offene Kommunikation vom Management führt zu vielen Gerüchten, Spekulationen und Unzufriedenheit unter den Angestellten
Ich habe keinen Unterschied im Umgang mit weiblichen und männlichen Kollegen wahrgenommen
Spannende Projekte mit viel Gestaltungsfreiraum
Etwas zu viele Menschen auf zu wenig Raum
Vertrauen in Mitarbeiter, Mut auch mal krasse Sachen auszuprobieren,
Die klare und verbindliche Kommunikation ist für manche Manager/innen schon eine Herausforderung.
Bitte noch mehr relevante Themen kommunizieren, more tell, less talk
Sehr angenehm
Das Underdog Image verschwindet und langsam wird NOLTE&LAUTH als die Instanz die es ist am Markt wahrgenommen.
Wenige Überstunden - und wenn mal Ausnahmezustand wegen Pitches herrschen, wird auch für anschließenden Ausgleich gesorgt.
Je nachdem, man muss schon hinterher sein. Richtige Schulungspläne scheint es nicht zu geben.
Zahlen sehr gut.
Es wird immer noch kein Müll getrennt, das geht besser!
Mit den besten und begabtesten Kollegen zusammenarbeiten kann man hier!
Alle sind miteinander auf Augenhöhe.
Viele sehr junge Führungskräfte, mit allen Vor- und Nachteilen.
Super Ausstattung.
Kann vor allem über Standorte, aber auch über Stockwerkgrenzen noch verbessert werden
Alle sind liebenswert schräg gleichermaßen und werden auch so individuell behandelt.
wirklich krasse Filetstücken von den Kunden, die man so in anderen Agenturen nicht einfach so bekommt.
Förderung des Einzelnen, es wird sich viel Gedanken über das Arbeitsklima gemacht und wie man die Arbeit jedes Einzelnen verbessern kann.
Es wird sich zu sehr auf den Standort Berlin fixiert.
Besser auf die Kommunikation achten und fördern
Tolle Büros, angenehmes Raumklima, viele Benefits. Viele Team- und Unternehmenevents.
Gehalt muss immer wieder neu verhandelt werden, aber wenn man den Marathon durchsteht ist es optimal.
Tadellos, teilweise schwierig über die Standortgrenzen hinweg. Wird aber besser.
Großartige Standorte, manchmal steht Funktionalität allerdings gutem Aussehen hinterher
Tolle Teams, tolle Mitarbeiter, Kommunikation über Standort- und Teamgrenzen hinweg sollte verbessert werden.
Immer wieder neue spannende Aufgaben, immer neue Herausforderungen. Teilweise Fasttrack aber immer mit bravourösen Ergebnissen.
- Die Möglichkeiten die ich hier zur Entfaltung habe
- Die Vielfalt der Projekte und die technologische Abwechslung
- Anspruch an uns und unsere Projekte
- Teamzusammenhalt
- Standortübergreifende Kommunikation könnte man besser machen
Nach außen mehr zeigen was wir hier schon für tolle Projekte bewältigt haben, da brauchen wir uns nicht verstecken.
Obwohl Homeoffice möglich ist sind fast immer alle da, einfach weil wir es wollen
Nach außen kaum visibel, aus meiner Sicht aber zu unrecht.
Für eine Agentur völlig im Rahmen. Klar gibt es mal ne Deadline aber das macht es auch irgendwie interessant und nicht gleichgültig.
Habe mich selbst schon durch mehrere "Level" gearbeitet und mal sehen wie weit ich noch komme. Andere haben sich vom Werksstudenten bis zum Direktor gearbeitet von daher: Alles kann, Nix muss.
Bin zufrieden, wenn man was leistet wird das auch gesehen. Betriebliche Altersvorsorge mit gutem Zuschuss vom Arbeitgeber gibt es auch.
Dazu kann ich wenig sagen, zu Weihnachten gibt es aber auch mal gerne eine Spende an ein Hilfswerk
Gerade bei uns im Team wurde noch nie jemand zurückgelassen
Das Durchschnittsalter liegt wohl so bei 30 aber auch ältere Kollegen sind im Unternehmen tätig.
Über die Standorte hinweg teilweise etwas schwierig, wenn ich aber ein Anliegen hatte war immer jemand da.
Macbook Pro, iPhone und 2. Bildschirm, damit kann ich arbeiten. Um das leibliche Wohl wird sich auch mehr als gekümmert. Die OfficeManager kredenzen neben Obst, Süßigkeiten, Getränken und Knabberzeug am Geburtstag auch mal ein Törtchen oder ne Kürbissuppe zum Halloween. Offices sind modern und die meisten Räume auch nicht zu groß. Meetingräume sind aber etwas knapp.
Im Team und Projekten gut, Firmenübergreifend wird besser
In der Entwicklung ist der Frauenanteil nicht ganz so hoch (Branchenbedingt), in den anderen Gewerken dafür um so höher.
Sowohl die Projekte als auch die Technologien sind auf einem hohen Niveau, der Kundenanspruch aber auch. Das ist aber genau der Grund warum ich hier bin und nicht wo anders.
IT equipment
Focus on one topic instead of 40 at the same time.
Unfortunately low appreciation which cause a lot of leavers.
Some do talk positively because of all the benefits and parties which are great for young professionals and everybody who started right after university and can't compare with other companies.
Seniors are not staying long. Huge attrition rate.
Into fair trade
Don't look for something like this at nolte&lauth
Very rare people over 45 years.
Very unprofessional & old leads. They started with nolte&lauth and became leads over the years. Not able to manage teams. Very much into politics.
Pretty nice offices, close to toilets. IT equipment is very updated including mobile phone. However, too many programs to work with which are not connected to each other and causes a lot of extra work.
Communication always on very short notice which are published through various channels. However, unfortunately a lot of contradictions.
A lot of responsibility but salary is not reflecting either capability, skills nor experience. HR salaries are below Berlin benchmark.
A lot of innovations & changes, but also a lot of trials and errors which link to a huge unnecessary workload with (too) short deadlines.
- Die Firmenkultur ist.. interessant im positiven Sinne.
- Technische Austattung ist top. Die Kunden und Projekte vielfältig und interessant.
- Die Firmenevents sind hochgradig professionell organisiert und jedesmal ein Highlight.
- Man wird als Mensch gesehen und nicht als Ressource.
- Wachstum wird vorangetrieben aber nicht aufgezwungen
- Standorte liegen Zentral
- Versorgung im Office ist beispiellos gut
Siehe Ausführungen zu den Detailpunkten.
- Mentor Programm
- Mehrarbeit finanziell entlohnen oder die Möglichkeit schaffen diese nachvollziehbar zu Dokumentieren
- Urlaubsgeld?
- Mitarbeiter noch stärker integrieren
- Interne Projekte höher priorisieren und nicht nur ankündigen
Hängt stark vom Teamleiter / Projektleiter / Standort ab. 2 Wochen Funkstille kann auch vorkommen. Teams arbeiten gut zusammen.
Grundtenor ist positiv, kann man aber noch ausbauen.
Hängt von der Projektzuteilung ab. Springt man öfters zwischen Projekten hat man keine Chance die Überstunden aus Projekt A in Projekt B abzufeiern. Überstunden werden auch nicht erfasst.
Nachtschichten sind extrem selten, Überstunden abhängig vom Projekt aber in einem angemessenen Rahmen. Feierabend wird respektiert aber manchmal auch missbilligend kommentiert (Projekt/Teamleiter abhängig)
Urlaub ist kein Problem. Man wird als Mensch gesehen.
Gibt kein aktives Mentor Programm was sehr schade ist. Aufstieg ist durch Erfahrung möglich und wird auch aktiv so gelebt basierend auf den Stufen (Junior, Senior).
Weiterbildungen werden ermöglicht, man muss jedoch aktiv nachfragen. Vieles ist Learning by doing.
Gibt jährlich ein Mitarbeitergespräch, zwischen Gespräche sind jedoch auch möglich.
Betriebliche Altersvorsorge mit AG Zuschuss wird angeboten.
Gehalt ist angemessen. Habe jedoch in Einzelgesprächen gehört, dass Frauen weniger verdienen würden (bezweifel jedoch eine Strukturelle Benachteiligung. Verhandlungsgeschick ist meines Erachtens nach ausschlaggebend).
Gibt jährlich mindestens eine Charity Aktion. Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen
Hervorragend.
Schwierig zu bewerten, in Agenturen. Bei gegebener Fachkompetenz wird meines Erachtens aber niemand benachteiligt.
Großraumbüros, 5-10 Mitarbeiter. Technische Austattung ist top!
Verbessert sich stetig, ist aber noch ausbaufähig. Was die anderen Fachbereiche aktuell machen ist nicht durchsichtig
Geschlechter sind ausgewogen, Teilzeit und Sabbatical werden ermöglicht.
Agenturleben. Projekte sind vielfältig, zumeist spannend, aber auch fordernd und fördern
Pünktliche Gehaltszahlung
Zahlt mal endlich faire Löhne.
Die Karrierechancen sind begrenzt. Befördert wird eher aufgrund der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit als aufgrund von Leistung.
Überstunden werden nicht ausgeglichen und nicht mal wert geschätzt. Mitarbeiter werden hinsichtlich der Arbeitszeit ausgenutzt, bei einem moderaten Gehalt.
Gleichzeitig sind die Teams stetig unterbesetzt.
Entweder Nolte & Lauth schafft eine offene Feedback-Kultur oder lässt es ganz sein.
Direkter Zusammenhalt gibt es bei den Neuen und Alten nicht. Schwierig reinzukommen, Getuschel am Arbeitsplatz.
Leider kein gutes Umfeld, da dass Unternehmen auf den jugendlichen Mitarbeiter getrimmt ist
Teamleiter gehen mit auf dem Rücken verschränkten Hände durch die Reihen um zu kontrollieren ob alle Arbeiten
Starker Druck mit Durchschnittszahlen ist nicht immer zweckmäßig, Entscheidungen nicht nachvollziehbar(Verschiebungen), kein einbeziehen der MA
Leute werden billig befristet eingestellt und nach Vertragsablauf rausgeschmissen, auch wenn zwischendurch nur positives Feedback gegeben wurde.
Vorschläge werden nicht berücksichtigt bzw.man erhält nicht einmal eine Rückantwort.
Je nachdem wo man eingesetzt wird, gibt es mehr oder weniger interessante Aufgaben.
Die GF mauschelt unter sich, Führungspositionen mit Soziopathen besetzt - eine Freakshow ohne ihresgleichen. Das Schlimme daran ist nämlich, dass das "Fußvolk", das die eigentliche Arbeit (mit unzähligen Überstunden!!) leistet, unter dieser Führungsriege leidet - keine Anerkennung bzw. Wertschätzung erfährt und wie Vieh getrieben wird. Etwas Glück hat man, wie ich, wenn man ein tolles Team erwischt, das dann gemeinsam gegen die "Oberen" zusammenhält.
Außenkommunikation ist super: N&L stellt sich als innovatives, mitarbeiterorientiertes, Experience-getriebenes Unternehmen dar. Die Innensicht ist leider eine ganz andere...
Überstunden werden erwartet (ich habe blöde Kommentare abbekommen als ich, wie im Vertrag stand, "nur" 40h pro Woche erfasst habe) und als selbstverständlich hingenommen. Reisezeit gilt nicht als Arbeitszeit.
In jedem Mitarbeitergespräch werden leere Versprechungen gemacht. Leider merkt man aber eben immer erst Monate später,
Hat man Glück, kommt man in ein kollegiales Team, hat man keins, kann es einen böse erwischen.
Arrogant, unnahbar, (über)fordernd, nicht auf Augenhöhe.
Tolle Offices, tolle Ausstattung (MacBooks). Man merkt eben, wo der Umsatz hängen bleibt: in der GF und in den Räumlichkeiten.
NULL offene Kommunikation intern, nur Gemauschel, "hidden agendas" und alle vor vollendete Tatsachen stellen. Nach außen stellt man jedoch "lustige" NL Connect Videos online, die reines Blenden sind.
Wie oben beschrieben: gute Gehälter gibt es nur auf Führungsebene, wenn entsprechend verhandelt. Aber alles sehr individuell; Gehaltsranges existieren nicht wirklich. Dementsprechend: wer gut verhandelt, kann gut verdienen - der Großteil wird bewusst klein und billig gehalten.
Sind großteils sehr spannende Projekte mit viel Gestaltungsfreiraum.
So verdient kununu Geld.