78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistung und besonderes Engagement werden anerkannt und durch eine leistungsorientierte Vergütung honoriert. Darüber hinaus bietet das Unternehmen vielfältige Schulungs- und Fördermöglichkeiten sowie die Gelegenheit, an freien Projekten mitzuwirken. Für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stehen moderne Arbeitsmittel und alle relevanten KI-Tools zur Verfügung, sodass Mitarbeitende ihr Wissen kontinuierlich ausbauen und neue Kompetenzen erwerben können.
Die interne Kommunikation transparenter und frühzeitiger gestalten, damit Informationen alle Mitarbeitenden rechtzeitig erreichen.
Arbeitsabläufe und Prozesse weiter optimieren, um die tägliche Arbeit effizienter zu gestalten.
Die bereits sehr gute Arbeitsatmosphäre und den starken Kollegenzusammenhalt weiterhin aktiv unterstützen und erhalten.
Ein weiterer Verbesserungsvorschlag betrifft die Kommunikation in stressigen Situationen. Wenn schlechte Nachrichten, hoher Druck oder Ärger die Stimmung beeinflussen, wäre es manchmal hilfreich, diese offen und transparent zu kommunizieren oder – sofern möglich – nicht auf das gesamte Team zu übertragen. Undefinierbare Verhaltensänderungen oder eine angespannte Atmosphäre können schnell zu Verunsicherung bei den Kolleginnen und Kollegen führen. Eine klare und nachvollziehbare Kommunikation würde dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Arbeitsklima auch in herausfordernden Phasen positiv zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll, sodass man sich im Team wohlfühlt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und bei Fragen oder Herausforderungen erhält man in der Regel Hilfe.
Die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut, und es herrscht ein positives Miteinander. Auch die Kommunikation ist größtenteils offen und konstruktiv.
Gelegentlich kommt es in stressigen Phasen zu einer etwas angespannten Stimmung oder zu kleineren Kommunikationsproblemen. Hier könnte die Abstimmung im Team noch etwas verbessert werden.
Insgesamt bin ich mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden und arbeite gerne in diesem Umfeld. Es gibt kleinere Verbesserungsmöglichkeiten, die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen würden.
Das Unternehmen verfügt insgesamt über ein sehr positives Image. Es wird als zuverlässiger und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen und genießt sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Kundinnen und Kunden einen guten Ruf. Die Unternehmenswerte werden im Arbeitsalltag sichtbar gelebt und tragen zu einem positiven Gesamteindruck bei.
Verbesserungspotenzial besteht darin, die Stärken und Erfolge des Unternehmens nach außen noch stärker zu kommunizieren. Insgesamt hinterlässt das Unternehmen jedoch einen sehr guten Eindruck.
Mit der Work-Life-Balance bin ich insgesamt sehr zufrieden. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren, sodass ausreichend Zeit für Erholung, Familie und persönliche Interessen bleibt. Auch die Arbeitsbelastung ist überwiegend ausgewogen und gut zu bewältigen.
In besonders arbeitsintensiven Phasen kann es zwar zeitweise etwas anspruchsvoller werden, insgesamt wird jedoch darauf geachtet, dass eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit erhalten bleibt. In Hochphasen ist der Einsatz von Freelancern zur Unterstützung des Teams absolut gängig.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Durch Schulungen, den Austausch im Team und neue Aufgaben können Mitarbeitende ihre Fähigkeiten erweitern und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Verbesserungspotenzial besteht bei der Transparenz der Karrierewege und den langfristigen Entwicklungsperspektiven. Klarere Informationen zu Aufstiegsmöglichkeiten und gezieltere Weiterbildungsangebote würden die berufliche Entwicklung zusätzlich fördern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und bieten die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Das Gehalt ist insgesamt angemessen. Eine stärkere Orientierung der Vergütung an der individuellen Leistung und dem persönlichen Einsatz würde die Motivation zusätzlich fördern und gute Leistungen noch mehr wertschätzen.
Auch die Transparenz der Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten könnte weiter verbessert werden, damit Perspektiven innerhalb des Unternehmens noch klarer erkennbar sind.
Das Unternehmen zeigt insgesamt ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet und nachhaltiges Handeln im Arbeitsalltag gefördert. Gleichzeitig wird Wert auf einen respektvollen und fairen Umgang mit den Mitarbeitenden gelegt.
Soziale Verantwortung und gegenseitige Unterstützung sind im Arbeitsalltag spürbar. Kleinere Verbesserungen sind zwar immer möglich, insgesamt hinterlässt das Unternehmen jedoch einen sehr positiven Eindruck.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Im Team herrscht ein respektvoller, freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und kann sich jederzeit auf die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Auch in stressigen Situationen arbeiten alle gut zusammen und ziehen an einem Strang. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Teamgeist geprägt.
Insgesamt bin ich mit dem Kollegenzusammenhalt zu 100 % zufrieden und empfinde ihn als eine große Stärke unserer Arbeitsumgebung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden anerkannt und geschätzt. Sie werden aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden und tragen mit ihrer Erfahrung wesentlich zum Team bei.
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Altersgruppen funktioniert sehr gut. Es herrscht ein offener und respektvoller Austausch, von dem alle profitieren.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Sie begegnen den Mitarbeitenden respektvoll, sind ansprechbar und haben bei Fragen oder Problemen ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe.
Besonders positiv ist, dass Unterstützung angeboten wird und ein wertschätzender Umgang gepflegt wird. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten bestehen gelegentlich in der Kommunikation oder bei der frühzeitigen Weitergabe von Informationen.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr angenehm und gut gestaltet. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und bieten alles, was für die tägliche Arbeit benötigt wird. Die Räumlichkeiten sind sauber, ordentlich und schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der konzentriertes Arbeiten möglich ist.
Kleinere Verbesserungen wären bei der Gestaltung einzelner Arbeitsbereiche oder der Ausstattung möglich. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich.
Die Kommunikation funktioniert im Arbeitsalltag grundsätzlich, es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen werden meist weitergegeben, allerdings nicht immer rechtzeitig oder vollständig. Dadurch entstehen gelegentlich Missverständnisse oder Unklarheiten.
Der Austausch im Team ist überwiegend respektvoll, könnte aber in manchen Situationen offener und strukturierter sein. Eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation würde die Zusammenarbeit erleichtern und Arbeitsabläufe verbessern.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wird insgesamt sehr gut gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll und fair behandelt. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und jeder hat die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld ist von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe den Eindruck, dass Vielfalt akzeptiert und ein diskriminierungsfreier Umgang selbstverständlich ist.
Jobbezogen ist das Thema Vielfalt etwas anders zu betrachten, da überwiegend für einen Großkunden gearbeitet wird. Dennoch sind das Aufgabenfeld und die Briefings so abwechslungsreich gestaltet, dass keine Routine aufkommt. Durch die unterschiedlichen Projekte und kontinuierlich neuen Herausforderungen ergeben sich regelmäßig Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und größtenteils interessant. Sie bieten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und vielseitig.
Gelegentlich wiederholen sich bestimmte Tätigkeiten oder sind weniger abwechslungsreich. Insgesamt überwiegen jedoch die interessanten und anspruchsvollen Aufgaben deutlich.
Viele Probleme können gelöst werden, wenn man den Mitarbeitenden ehrlich zuhört und Kritik wirklich umsetzt, oder es zumindest versucht. Haltet die Leute nicht hin, kommuniziert transparent und trefft auch mal Entscheidungen die nicht so bequem sind, aber das Arbeitsklima nachhaltig stärken und verbessern. Besonders wenn Punkte angegangen werden, welche fundamental kritisch sind und immer wieder angebracht werden.
Ich wurde oft vergessen und habe mich nach und nach unsichtbarer gefühlt. Kritische Probleme innerhalb des Teams wurden ausgesessen. Mein Mitarbeitergespräch mit dem Vorgesetzen wurde oft verschoben und fand letztendlich gar nicht statt. Ich habe keinerlei wertschätzung erhalten, weder durch Gehalt, Lob oder Dank für geleistete Überstunden oder alleinige Urlaubsvertretung für mein ganzes Team.
Die Wahrnehmung unter den Mitarbeitenden ist überwiegend negativ, besonders da viele Probleme nicht angegangen werden, sich stapeln und man sich oft alleingelassen fühlt.
Hybrides Arbeitsmodell macht das Arbeitsvolumen angenehmer. Allerdings ist das Volumen vollkommen abhängig von der Auftragslage/zugespielten Jobs. Dadurch hat man Phasen mit ewig vielen Überstunden, andere wo man Däumchen dreht. Die Arbeitsphase wo nichts zutun ist, kann man durch Minusstunden abwesend sein, welcher wieder "ausgeglichen" werden sobald mehr zutun ist. Dadurch haben einige Mitarbeitende -60 Stunden, andere ein plus ins unendliche.
Ich habe mitbekommen, dass vereinzelnd anderen eine Weiterbildung angeboten wurde, selbst habe ich das nie gehabt.
Mein Gehalt war für meine Erfahrung und Stelle unterdurchschnittlich. Knapp über den Mindestlohn für eine gelernte Stelle, ohne sonstige Zuschläge wie Weihnachts-/Urlaubsgeld. Gehaltsanpassung gab es auf Nachfrage auch nicht. Zumindest wird das DE-Ticket teils bezuschusst, sowie eine kleine Home Office Pauschale erteilt.
War gar nicht Thema.
Entweder ganz oder gar nicht. Da sich das Designteam in verschiedene Teams, thematisch den Marken zugeordnet aufteilt, entstehen dadurch auf natürliche Weise Gruppierungen. Wenn man nicht selbst aktiv auf andere Mitarbeitende zugeht, lebt man schnell in seiner eigenen kleinen Welt und bekommt nichts mit.
Aus meiner Perspektive sind die älteren Mitarbeitenden auch schon seit langer Zeit da, vorwiegend werden jüngere eingestellt.
Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Vorgesetzen keine konsequenten Entscheidungen treffen können, zumindest nicht wenn es darum geht Kritik umzusetzen und unangenehme, schwierige soziale Entscheidungen zu treffen.
Die bereits erwähnten Faktoren wie Auftragslage, Gehalt, Gruppierungen und ungelöste Probleme tragen zu erschwerten Bedingungen bei. Wenn man es gut erwischt hat, nie in Diskrepanz gerät und nette Leute um einen herum hat, bist du gut aufgehoben. Es gibt viele Räume, wovon 1 ein Großraumbüro ist (dort ist der Lärmpegel entsprechend). Es gibt u.a. höhenverstellbare Tische, Home Office Ausstattung und eine super IT. Die Macbooks sind nicht mehr die neusten, halten aber noch durch.
Mein Team hat oft den Raum gewechselt, wodurch man sich nie wirklich einleben konnte und letzendlich für die Grafik nicht gute Monitore hatte.
Kommunikation ist ein generell schwieriges Thema, welches den Vorgesetzen meiner Meinung nach auch bewusst ist, insbesondere da Kritik von mehreren Mitarbeitenden offen kommuniziert wird. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man dennoch keine Änderung sieht und konstant allem nachlaufen muss.
Ja es arbeiten viele Frauen in der Firma, allerdings, wie in der Branche üblich, sind die Spitzenpositionen mehr an Männer vergeben. Frauen sind hauptsächlich diejenigen, die Arbeit ausführen, die nicht in ihrer Jobbeschreibung stehen, wie Geschirrspüler ein-& ausräumen, für die Belegschaft Mittagessen kochen/bestellen/mitbringen, emotionale Sorgearbeit leisten und und und. Ich würde der Firma empfehlen sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, da solche Dinge sich nachhaltig auf die Dynamik und eigentliche bezahlte Arbeit auswirken. Wenn man ehrlich Gleichberechtigung will, sollte man auch dort hinschauen, wer die Arbeit im Großteil ausführt, die für das Wohlbefinden aller sorgt und als selbstverständlich und unsichtbar angesehen wird.
In der Regel machst du Tag ein Tag aus die gleiche Arbeit. Entweder man mag es oder nicht. Da man in der Regel auf eine Marke für eine Firma arbeit, dabei genaue Anweisungen und Regeln beachten muss, wird der Spielraum für Veränderung oder Abwechslung gegen 0.
Gehälter anpassen!
- Es fehlt eine klare Strategie, wie sich das Unternehmen zukunftsfähig aufstellen will.
- Die Führungskultur ist insgesamt schwach
- Eine echte Interessenvertretung des Teams durch die Leitung ist für mich nicht erkennbar
- Empathie und moderne Führungskompetenz sind aus meiner Sicht kaum spürbar.
- Führungsstrukturen und Kommunikationswege grundsätzlich überprüfen und klarer definieren.
- Führungskräfte in moderner, empathischer und strukturierter Mitarbeiterführung weiterentwickeln
- Regelmäßig reflektieren, ob Führungskräfte sowohl fachlich als auch menschlich für ihre Rolle geeignet sind.
- Wirklich an der Unternehmenskultur arbeiten- ab uns zu mal ein Team oder Firmenevent reicht da nicht
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre häufig kollegial und unterstützend. Auf Führungsebene entsteht jedoch Unsicherheit durch mangelnde Transparenz und wenig empathische Kommunikation.
Aus meiner Sicht wird das Unternehmen innerhalb der Branche nicht als prägender oder besonders relevanter Name wahrgenommen.
Insgesamt wirkt das Unternehmen für mich im Markt wenig sichtbar und nicht als prägender Name mit klarer Haltung oder Vision.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert und selbst bei eigenem Engagement entstehen kaum konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerade in zukunftsrelevanten Bereichen wie KI oder digitalen Arbeitsweisen sehe ich keine klare strategische Förderung.
Viele unterstützen sich gegenseitig, gleichen strukturelle Defizite auf Führungsebene aus und halten auch in schwierigen Phasen zusammen.
Teilweise wirkt es so, als würden gerade diejenigen, die viele Jahre Verantwortung getragen haben, eher mitgetragen als weiterentwickelt. Eine spürbare Perspektive oder aktive Förderung ist für mich nicht klar erkennbar.
Vor allem im Fotostudio fehlt es aus meiner Sicht deutlich an Führungskompetenz und Empathie. Eine klare Rolle als Sprachrohr oder Interessenvertretung des Teams ist dort für mich nicht erkennbar. da reicht es nicht sich ab und zu an den Grill zu stellen. Entscheidungen und Verhalten erscheinen nur auf eigenen Vorteil als auf Teamentwicklung ausgerichtet. Zudem entsteht der Eindruck, dass externe Termine und Reisetätigkeiten mehr Aufmerksamkeit erhalten als die nachhaltige Weiterentwicklung der Studio Strukturen und der Zusammenarbeit mit der Agentur.
Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten.Gespräche mit Mitarbeitenden wirken teilweise unstrukturiert und wenig professionell geführt. Transparenz fehlt häufig, wodurch Flurfunk stärker genutzt werden als offizielle Kommunikation.
Nach aussen hin gleiche Entwicklungschancen für alle Mitarbeitenden. In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass berufliches Vorankommen stark davon abhängt, wie gut man sich mit der Geschäftsführung stellt und wieviel persönliche Nähe man zu den Entscheidungsträgern hat. Also, wer hier strategisch handelt, hat gute Karten ;)
Man kann weitestgehend ungestört seinen Job erledigen
Lässt sich zuviel vom Kunden diktieren und verliert viele Aufträge an andere Agenturen
Die einzelnen Gewerke an Leistungen orientieren
Denkt stärker in die Zukunft – sonst werdet ihr langfristig viele gute Mitarbeitende verlieren. Verlasst eingefahrene Denkmuster wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ – es gibt immer alternative Wege. Man muss nur den Willen zur Veränderung mitbringen
Innerhalb der Abteilung ist die Zusammenarbeit top. Abteilungsübergreifend hingegen fällt die Zusammenarbeit unterschiedlich aus – mal sehr gut, mal eher weniger zufriedenstellend
Es muss stets gewährleistet sein, dass mindestens eine Person bis 18 Uhr anwesend ist, was die Dienstplanung teilweise erschwert. Die Führungskräfte hingegen profitieren von einer deutlich ausgewogeneren Work-Life-Balance. Wenn man länger Paus mach ect. wird das auch schwer hinterfragt selbst wenn Kollegen da sind und es manchmal halt einfach länger dauert.
Für reguläre Mitarbeitende gibt es derzeit kaum Möglichkeiten, sich in zukunftsrelevanten Bereichen wie z. B. Künstlicher Intelligenz weiterzubilden
Innerhalb der Abteilung funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend. Im abteilungsübergreifenden Kontext ist sie dagegen ausbaufähig.
Wie bereits erwähnt, verlassen sie ihren Arbeitsplatz häufig früher, zeigen in vielen Fällen wenig Kompetenz und verfügen kaum über Kenntnisse des Tagesgeschäfts. Zudem setzen sie sich nicht wirklich für das Team ein. Insgesamt würde ich die Leistung eher mit 2 von 5 bewerten. In anderen Abteilungen gibt es definitiv Teamleiter, die deutlich engagierter und kompetenter sind.
Es sind kleinigkeiten und dadurch luft nach oben.
Ist ok aber definitiv noch luft nach oben
Es ist halt wie es ist und daher weiß man auch worauf man sich einlässt. Interessanter wird es dadurch aber nicht.
Meistens sehr verständnisvoll
Oft wird einem nicht die Wahrheit ins Gesicht gesagt
Mehr Ehrlichkeit und weniger hinterm Rücken reden
- Das Modell: 3 Tage vor Ort und 2 Tage Homeoffice
- Das ich mein Haustier mitnehmen darf
- Der Umgang untereinander und das viel Wert auf das Wohlbefinden gelegt wird
Viele, super symphatische Kollegen. Komme sehr gerne zu Arbeit :)
Siehe oben - das sagt schon so ziemlich alles.
Die gefühlte und falsche Außenwirkung.
Kommunikation weiter ausbauen und fördern
Ein tolles Arbeitsklima. Auch wenn es zwischendurch mal hektisch wird auf Grund von äußeren Einflüssen: Der Umgang im Team und mit anderen Abteilungen ist immer freundlich und wertschätzend. Das war nicht immer so, hat sich im letzten Jahr aber deutlich gebessert!
Ich glaube, das Image nach außen ist definitiv schlechter, als es ist. Das ist leider falsch und dadurch ein Manko.
Also… überzeugt Euch selbst. Ist nämlich doch ziemlich cool hier ;)
Mehr geht immer… so wünscht sich vielleicht der ein oder andere eine 5-Tage-Woche im Homeoffice. Die gibt es hier nicht. Aber eine 3:2-Regelung (Arbeit:Homeoffice), flexibler Umgang mit der Arbeitszeit (in Absprache mit seinem Team) und die Möglichkeit, Überstunden abzubummeln, stehen für sich!
Ja. Man wird gesehen, gefördert und hat gute Aufstiegsmöglichkeiten; natürlich immer abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Aber auch, wenn es vermeintlich „nach oben“ nicht mehr weitergehen kann, weil Stellen schon besetzt sind, fördert man die Mitarbeiter durch Schulungen und andere Goodies, die die Karriere pushen.
Pünktliche Bezahlung von guten Gehältern, verglichen mit anderen Werbeagentur sogar überdurchschnittlich. Dazu Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, Übernahme von HVV-Karten, etc.
Und es gibt jeden (!!) Tag Frühstück und freie Getränke.
Wäre hier nicht ein tolles Miteinander, hätte schon der eine oder andere seinen Hut genommen - und das hat er zum Glück nicht!
Gerne willkommen und für ihre Expertise geschätzt!
Auch hier hat sich im letzten Jahr einiges getan. Was sowohl dem Miteinander als auch dem Umgang mit Kollegen gut getan hat. Man ist noch auf dem Weg, aber auf dem richtigen Weg!! Das gilt auch für die Führungskräfte, es gibt einen wertschätzenden Umgang in den Teams, gute Entwicklungsgespräche und realistische Ziele für das nächste Jahr.
Im Sommer in der Agentur mitunter etwas warm, je nachdem, wo man sitzt. Da es ein denkmalgeschütztes Gebäude ist, ist die Installation von Klimaanlagen nicht ohne weiteres möglich. Aber Verdunklung an einigen Fenstern helfen. Technik ist um to date!
Wie jedes Unternehmen hat auch die Nonfood im Bezug auf Kommunikation noch Luft nach oben.
Jepp! Hier gibt es sogar mehr weibliche Führungskräfte als männliche.
Nunja… wir machen Handelsmarketing. Aber das machen wir mit Leidenschaft und stellen uns allen Herausforderungen, die damit zu tun haben. Und da die Kunden stets neue Anforderungen an uns stellen, wird es auch nicht langweilig. Sie es im Aufbau von Verpackungen, der Fotografie von Produkten und Kampagnen, Erstellung von TV-Spots oder dem Abwickeln alle dieser Projekte.
Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, macht zusammen Mittag und hilft sich bei den Aufgaben.
So verdient kununu Geld.