77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Anzahl der Urlaubstage, Frühstück und frisches Obst
siehe oben.
Kommunikation mit den Angestellten im unteren Teil der Nahrungskette. Feedback einholen. Und dann gegebenenfalls den Teamleiter der Abteilung auswechseln.
Nicht nur in lächelnde Gesichter schauen und sich freuen das man so ein tolles Team ist, auch hinterfragen ob alles ok ist.
Die Atmosphäre ist unter den Kollegen gut. Leider versucht die Teamleitung die Kollegen einander auszuspielen. Das sorgt für schlechte Stimmung. Und es folgt Ellenbogenverhalten.
Balance gibt es nicht
Für Personen außerhalb des Teamleitungskreises - no CHANCE
Hoher Papierverbrauch
Bisauf die, die komplett im Bann der Teamleitung stecken, toll.
Sind nicht viele ältere Kollegen vorhanden. Das Unternehmen schaut wohl nach jungen formbaren Personal.
Negativ: Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, besonders ganz unten sind die meisten kurz vor dem Burnout, krank oder abgestumpft. Teamleiter äußern sich vor den Angestellten negativ über andere Vorgesetzte. no go!
Sehr schönes Büro und gute Aufteilung. Arbeitszeiten sind unterirdisch. Es wird erwartet jeden Tag Überstunden zu machen und auch häufig am Wochenende zu kommen. Wer nicht mitmacht, gehört schnell nicht mehr zum Kreis der von der Teamleitung gepushten.
Die Kommunikation funktioniert nicht. Es wird leider über fachliches nicht miteinander gesprochen beziehungsweise von Teamleitung nicht weitergegeben. Es wird vermittelt dass die Kollegen gepushed werden, die weniger fragen und einfach machen.
Gibt es nicht. Kollegen werden unterschiedlich behandelt.
Leider kein selbstständiges Arbeiten möglich. Am Anfang wird so getan, als würde man seine eigenen Arbeitsbereiche bekommen. Im Nachhinein ist schnell festzustellen das Du unter ständiger Beobachtung stehst.
Bislang nichts.
Extreme Cliquenbildung. War auch der Grund für meinen Wechsel zu einer anderen Firma.
Ordentliches Onboarding für neue Mitarbeiter, Buddy Programm, Workshops oder Konsequenzen für Mitarbeiter die wiederholt andere ausschließen.
Wenn man mit falschen Kollegen im Team ist, ist es schlimm. Viele beschweren sich und sind unzufrieden.
Fluktuiert, manchmal nichts zu tun, manchmal sind Überstunden dran.
Undurchsichtig. Zu wenig Informationen.
Eher im unteren Feld angesiedelt. Gut für Einsteiger oder Leute ohne Ambitionen.
Extreme Cliquenbildung. Zum Teil kommt man als Neuling nicht mit alten Hasen klar, die das auch deutlich zeigen. Der Großteil der Kollegen ist ok, tut aber auch nichts gegen die Leute, die andere ausschließen.
Überwiegend jüngere Kollegen, aber die Arbeit älterer Mitarbeiter wurde geschätzt.
Hatte das Gefühl, dass der Teamleiter sich zwar bemüht hat, aber nicht gegen andere ankam.
Sind ok. Das wirklich schlimme ist die Cliquenbildung.
Man versucht vieles, aber es fängt schon bei der Einarbeitung an (überhaupt nicht strukturiert).
Keine Benachteiligungen beobachtet.
Überwiegend sich wiederholende Tasks.
Offene, lockere Atmosphäre. Offenes Ohr, Wertschätzung, Annerkennung für gute Leistungen, eigenes Fotostudio, gut organisierte Arbeitsabläufe
Standort nicht so genial
Flexible Arbeitszeiten / Arbeitsmodelle
freundlich, offen, humorvoller Umgang
gerade für die Werbebranche sehr humane Arbeitszeiten mit wenig Überstunden
Hilfsbereitschaft und Teamgeist stehen im Vordergrund
offenes Ohr und viel Raum für neue Ideen
direkte Kommunikation innerhalb des Teams, aber auch bereichsübergreifend, hier und da gibt es noch Luft nach oben, was die Klarheit der Botschaften und Zuständigkeiten gibt, aber das ist nach so kurzer Zeit wohl auch normal
Abwechslung und Vielfältigkeit, die Routine kommt bestimmt noch
Es gibt sehr nette Kollegen, generell herrscht keinerlei Zusammenhalt, jede Abteilung kämpft für sich. Der Kontakt ist die einzige Abteilung, die was zu sagen hat.
Durchwachsen. Wie erwähnt gibt es sehr nette Leute, allerdings habe ich noch keine Unternehmen kennengelernt, indem gegenüber Mitarbeitern so unfaire Dinge abgezogen wurden.
Positiv: Ein paar sehr nette Menschen kennengelernt.
Negativ: Aufgaben nicht kreativ und in Akkord zu erledigen. Maßnahmen der Chefetage nicht zu verstehen und zu ertragen. Ein Kommen und Gehen, was sehr bedrückend ist. Vorsicht!!!
Wenn man der Chefetage nach dem Mund redet, dann eventuel.
Ständige Angst vor Kündigung, daher jeder sich selbst der Nächste.
Kaum vorhanden oder als freie Mitarbeiter
(über lange Zeiträume).
Negativ: Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, besonders ganz unten sind die meisten kurz vor dem Burnout, krank oder abgestumpft.
Räume schön, Klimaanlage fehlt.
Man wird 2x im Jahr in andere Räume gesetzt (nervt). Umgebung schön ländlich, aber schwer zu erreichen.
Oben gibt nur Anweisungen an unten.
Gehalt (überdurchschnittlich), Ausstattung (Küche/Kantine), Kollegenzusammenhalt
eigentlich fast alles - siehe einzelne Kommentare
Gleitzeit, technologisch moderner werden (Minimum: verknüpfte Kalender, die von jedem einsehbar sind), Projektplanung einführen (überhaupt erstmal eine Planung auf die Beine stellen und nicht wild Projekte annehmen, obwohl offensichtlich Ressourcen fehlen)
ein richtiges HR-Management einführen; Mitarbeitern zuhören und Probleme/Konflikte auflösen; Teamleiter (ADs) sorgfältig auswählen und ggfs. auch prüfen, ob Teamleiter als solche geeignet sind (nicht jeder ist in der Lage ein Team zu leiten); pseudo-Teamgespräche unterbinden, in denen wieder nur auf Mitarbeitern rumgehackt wird
Leider ist es nicht möglich keinen Stern zu vergeben und dennoch Kommentare zu schreiben. Deshalb dieser 1 Stern.
Die Atmosphäre bestand aus Missgunst, Neid, Stress, Druckweitergabe von oben nach unten, Hierarchiegerangel - alles in allem: eine sehr angespannte und anstrengende Atmopshäre, die man schon gespürt hat, sobald man die Büros betreten hat.
Hörensagen: sehr schlechtes Image
Social Media und Online: Gar kein Image, da diese Werbeagentur wenig für die eigene Unternehmenskommunikation macht - für eine "Werbeagentur" sehr ungewöhnlich und eigentlich verschwendet die NonFood dadurch auch Potential, um die eigene Reichweite bei Kunden zu erweitern - auch das ist aber von der Geschäftsführung so gewünscht.
Nicht vorhanden.
Hohes Projektaufkommen - gerne länger arbeiten und Überstunden schieben.
Geringes Projektaufkommen - kein Überstundenausgleich, früher gehen/später kommen, ist absolut nicht drin.
Das ist aber den starren Arbeitszeiten geschuldet und von der Geschäftsführung auch so gewollt.
Von HR-Management kann man nicht reden. Beschwerden über Vorgesetzte und Arbeitszeiten sowie Ungerechtigkeiten wurden so gehandhabt, dass man danach unten durch war.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Da es keine innovativen Projekte in einer wenig dynamischen Branche gibt, sind Weiterbildungsmaßnahmen nicht vorhanden. Es gibt nichts neues dort zu lernen. Jedenfalls in der Grafik.
Karriere kann man machen, wenn man sich besonders gut mit der Managementebene versteht und sich auch gut mit dieser stellt. Das muss jeder für sich selber wissen.
Die NonFood bezahlt mehr als der Durchschnitt und bietet auch betriebliche Altersvorsorge an. Das ist positiv hervorzuheben.
Geld ist aber nicht alles.
Soweit ich mich erinnern kann, wird der Müll getrennt. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Als Team steht man dort auf verlassenem Posten. Das Team untereinander hält zusammen. Die Chefs allerdings nehmen sich komplett raus, obwohl es immer wieder diese hohlen Phrasen gab "Wir sind doch alle ein Team und sollten uns auch so benehmen." ;-) Länger arbeiten und dem Team unter die Arme greifen? Fehlanzeige.
Mein AD ist lieber später zur Arbeit gekommen und früher gegangen, während wir als Team bis spät in die Nacht dort gesessen haben und die Jobs fertig gestellt haben.
Kein Wunder also, dass das Team irgendwann gegen die ADs zusammen gehalten hat.
Es gibt kaum Kollegen 45+. Wenn es diese gab, wurden diese aber, soweit ich weiß, mit Respekt behandelt, wenn sie denn ein AD waren.
Wie oben schon beschrieben, muss ich einen Stern vergeben. Am liebsten würde ich keinen vergeben, denn die Vorgesetzten dort haben es nicht verdient.
Bei der NonFood geht es nach Nase und nicht nach Kompetenzen. Hier wird kein Wert darauf gelegt, ob der "Vorgesetzte" in der Lage ist ein Team zu führen. Die sozialen und fachlichen Kompetenzen werden einfach außer Acht gelassen. Hier wird einfach der/die Netteste auf den Stuhl gesetzt und es wird abgewartet, was passiert.
Einige Menschen sind sozial und fachlich einfach nicht dazu geeignet, ein Team von 8 oder mehr Leuten zu führen, weil es ihnen intuitiv einfach nicht liegt. Empathie oder soziale Interaktion kann man nicht lernen, aber man könnte den ADs ein Führungsseminar anbieten, in dem sie wenigstens Grundlagen lernen. "Wie motiviere ich mein Team richtig?" "Wie gehe ich mit Konflikten im Team um und löse diese auf?" "Wertschätzung und Respekt gegenüber meinen Kollegen"usw. Eigentlich ganz logische Dinge, die man von einem "Chef" erwartet.
Mein Vorgesetzter war nicht in der Lage solche Grundlagen umzusetzen. Wir haben in einigen Monaten durchschnittlich 16 Stunden am Tag gearbeitet (von 07.00 Uhr morgens bis 01.30 Uhr in die Nacht). Mein AD ist pünktlich zum Feierabend um 18.00 Uhr gegangen und am nächsten Morgen auch erst 1 Stunde nach Arbeitsbeginn (so gegen 10.00 Uhr) ins Büro gekommen.
Wir als Team wurden dann noch gerügt, dass wir nicht rechtzeitig bescheid gesagt hätten, dass so viel zu tun sei - Wie soll der AD das auch wissen, wenn er den Projektplan mit den gebrieften Projekten zusammen stellt und sich vorab schon einen Überblick über Ressourcen und Volumen verschaffen kann? Sie/er konnte auch nicht begreifen, warum wir als Team immer so lange gearbeitet haben und weshalb vermehrt Fehler aufgetreten sind, wenn ein normaler Arbeitstag bei 16 bis 18 Stunden lag - 8 Wochen und mehr am Stück. Teammotivation gab es keine. Stattdessen dann pseudo-"Ich interessiere mich für euch als Team, was ist denn los"-Gespräche, die eigentlich nur darauf abzielten noch mehr Druck auszuüben. Auf die Aussage "Wir können nicht mehr, wir brauchen Unterstützung. 16 bis 18 Stunden sind einfach zu viel", kam die Antwort: "Wenn ihr nicht belastbar seid, solltet ihr euch überlegen, ob dieser Job noch der richtige für euch ist."
Teamführung geht definitiv anders!
Die Ausstattung ist modern - helle Räume, Macs & Co. Was aber fehlt ist, wie bei der Kommunikation schon erwähnt u.a. verknüpfte Kalender, um Termine einsehen zu können. Das würde vieles erleichtern und effizienter machen.
Total unnötig sind die festen Arbeitszeiten für die Grafiker, die eh nicht mit den Kunden sprechen und einfach nur "stumpf" die Projekte abarbeiten. Gleitzeit wäre doch mal was. Bei den steifen Hierarchien ist das wohl aber kaum möglich.
Die Räume heizen sich im Sommer unangenehm heiß auf, trotz Sonnenschutzrollos. Klimaanlagen für die Büros wären sinnvoll.
In allen Unternehmen, ist Kommunikation ein Problem. Bei der NonFood aber echt ein sehr großes. Es wird wirklich nur kommuniziert, wenn es was zu kritisieren gibt. Lob und Anerkennung sucht man hier vergeblich - jedenfalls von Chef zu Team.
Die Chefs müssten Informationen bereitstellen, damit das Team vernünftig arbeiten kann. Da die Kommunikation der inkompetenten Führungskräfte wirklich zu wünschen übrig lässt, fehlen dem Team oft Informationen. An den ADs und deren schlechtem Kommunikationsverhalten liegt das natürlich nicht. Das Team ist dann dafür verantwortlich, dass das Projekt nicht optimal läuft, weil die Anforderung nicht umgesetzt wurde.
Da die Kalender der Teams untereinander nicht verknüpft sind, können Teammitglieder auch nicht sehen, ob der AD in der nächsten Stunde erreichbar ist oder wieder einmal stundenlang im Fotostudio bleibt.
2-Klassengesellschaft:
Es gibt die ADs und dann gibt es den Rest.
Als Grafiker ist man dort eine minderwertige Person. Die ADs lassen es die Teams auch spüren.
Die Projekte werden streng nach Vorgaben abgearbeitet. Es gibt wenig Spielraum für Kreativität. Auch wiederkehrende Projekte aus dem Vorjahr müssen oft genau so wieder aussehen.
Als Grafiker habe ich mich immer als Puzzler gesehen. Man bekommt Bilder, Texte und Schrift- sowie Farbvorgaben und muss diese dann zu dem gewünschten Produkt zusammen setzen. Als Einstiegsjob ist das nicht schlecht, weil man wirklich lernt, technisch sauber zu arbeiten. Wer aber etwas kreatives sucht, ist bei der NonFood einfach verkehrt.
Ein Satz meines inkompetenten ADs wird mir für immer in Erinnerung bleiben: "Du wirst nicht bezahlt, um zu denken. Also mach deinen Job, denn dafür wirst du bezahlt." - Ein Gespräch, in dem es darum ging, dass ich einen kreativen Vorschlag gemacht habe. Der wurde abgelehnt. Im gleichen Zuge wurde diese Designidee von meinem AD an den Kunden als ihr/sein Vorschlag eingereicht und vom Kunden für gut befunden.
Ich war dort nach dem ersten Bewerbungsgespräch und wurde gebeten, einen Probearbeitstag zu absolvieren.
Da ich nicht arbeitslos war, musste ich einen Tag Urlaub nehmen - oder hätte wohl krank machen müssen.
Das nahm ich in Kauf, da ich den Job wirklich interessant fand. Ich nahm jedoch an, dass ich an fiktiven oder vergangenen Jobs arbeite.
Als ich ankam musste ich jedoch für eine bald bevorstehende, wichtige Präsentation, Headlines und Ideen entwickeln.
Dafür gab es keinen Cent, noch nicht einmal das Mittagessen wurde einem bezahlt, obwohl man dem Laden gerade einen ganzen Tag Arbeit geschenkt hat.
Das ist meines Erachtens kein faires und professionelles Gebaren für ein Unrternehmen mit fast 200 Mitarbeitern. Im Nachhinein finde ich es selbst dann nicht ok, wenn ich den Job bekommen hätte. Denn auch dann wäre es ein Tag Arbeit, den ich meinem AG geschenkt hätte.
Ich habe darüber im Vorfeld nicht verhandelt, da ich den Job wollte und auch nicht von einem Produktiveinsatz ausging. Im Nachhinein sicher ein Fehler.
Ich war dort nach dem ersten Bewerbungsgespräch und wurde gebeten, einen Probearbeitstag zu absolvieren.
Da ich nicht arbeitslos war, musste ich einen Tag Urlaub nehmen - oder hätte wohl krank machen müssen.
Das nahm ich in Kauf, da ich den Job wirklich interessant fand. Ich nahm jedoch an, dass ich an fiktiven oder vergangenen Jobs arbeite.
Als ich ankam musste ich jedoch für eine bald bevorstehende, wichtige Präsentation, Headlines und Ideen entwickeln.
Dafür gab es keinen Cent, noch nicht einmal das Mittagessen wurde einem bezahlt, obwohl man dem Laden gerade einen ganzen Tag Arbeit geschenkt hat.
Das ist meines Erachtens kein faires und professionelles Gebaren für ein Unrternehmen mit fast 200 Mitarbeitern. Im Nachhinein finde ich es selbst dann nicht ok, wenn ich den Job bekommen hätte. Denn auch dann wäre es ein Tag Arbeit, den ich meinem AG geschenkt hätte.
Ich habe darüber im Vorfeld nicht verhandelt, da ich den Job wollte und auch nicht von einem Produktiveinsatz ausging. Im Nachhinein sicher ein Fehler.
Ich war dort nach dem ersten Bewerbungsgespräch und wurde gebeten, einen Probearbeitstag zu absolvieren.
Da ich nicht arbeitslos war, musste ich einen Tag Urlaub nehmen - oder hätte wohl krank machen müssen.
Das nahm ich in Kauf, da ich den Job wirklich interessant fand. Ich nahm jedoch an, dass ich an fiktiven oder vergangenen Jobs arbeite.
Als ich ankam musste ich jedoch für eine bald bevorstehende, wichtige Präsentation, Headlines und Ideen entwickeln.
Dafür gab es keinen Cent, noch nicht einmal das Mittagessen wurde einem bezahlt, obwohl man dem Laden gerade einen ganzen Tag Arbeit geschenkt hat.
Das ist meines Erachtens kein faires und professionelles Gebaren für ein Unrternehmen mit fast 200 Mitarbeitern. Im Nachhinein finde ich es selbst dann nicht ok, wenn ich den Job bekommen hätte. Denn auch dann wäre es ein Tag Arbeit, den ich meinem AG geschenkt hätte.
Ich habe darüber im Vorfeld nicht verhandelt, da ich den Job wollte und auch nicht von einem Produktiveinsatz ausging. Im Nachhinein sicher ein Fehler.
Zu kurz da, um das wirklich beurteilen zu können.
Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Dieser Bereich ist Teil meiner Aufgabe ... und Kommunikation kann man immer verbessern.
Ich arbeite in einem tollen Team.
Jeden Morgen gibt es Frühstück und Obst.
So verdient kununu Geld.