16 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistung und besonderes Engagement werden anerkannt und durch eine leistungsorientierte Vergütung honoriert. Darüber hinaus bietet das Unternehmen vielfältige Schulungs- und Fördermöglichkeiten sowie die Gelegenheit, an freien Projekten mitzuwirken. Für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stehen moderne Arbeitsmittel und alle relevanten KI-Tools zur Verfügung, sodass Mitarbeitende ihr Wissen kontinuierlich ausbauen und neue Kompetenzen erwerben können.
Die interne Kommunikation transparenter und frühzeitiger gestalten, damit Informationen alle Mitarbeitenden rechtzeitig erreichen.
Arbeitsabläufe und Prozesse weiter optimieren, um die tägliche Arbeit effizienter zu gestalten.
Die bereits sehr gute Arbeitsatmosphäre und den starken Kollegenzusammenhalt weiterhin aktiv unterstützen und erhalten.
Ein weiterer Verbesserungsvorschlag betrifft die Kommunikation in stressigen Situationen. Wenn schlechte Nachrichten, hoher Druck oder Ärger die Stimmung beeinflussen, wäre es manchmal hilfreich, diese offen und transparent zu kommunizieren oder – sofern möglich – nicht auf das gesamte Team zu übertragen. Undefinierbare Verhaltensänderungen oder eine angespannte Atmosphäre können schnell zu Verunsicherung bei den Kolleginnen und Kollegen führen. Eine klare und nachvollziehbare Kommunikation würde dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Arbeitsklima auch in herausfordernden Phasen positiv zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll, sodass man sich im Team wohlfühlt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und bei Fragen oder Herausforderungen erhält man in der Regel Hilfe.
Die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut, und es herrscht ein positives Miteinander. Auch die Kommunikation ist größtenteils offen und konstruktiv.
Gelegentlich kommt es in stressigen Phasen zu einer etwas angespannten Stimmung oder zu kleineren Kommunikationsproblemen. Hier könnte die Abstimmung im Team noch etwas verbessert werden.
Insgesamt bin ich mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden und arbeite gerne in diesem Umfeld. Es gibt kleinere Verbesserungsmöglichkeiten, die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen würden.
Das Unternehmen verfügt insgesamt über ein sehr positives Image. Es wird als zuverlässiger und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen und genießt sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Kundinnen und Kunden einen guten Ruf. Die Unternehmenswerte werden im Arbeitsalltag sichtbar gelebt und tragen zu einem positiven Gesamteindruck bei.
Verbesserungspotenzial besteht darin, die Stärken und Erfolge des Unternehmens nach außen noch stärker zu kommunizieren. Insgesamt hinterlässt das Unternehmen jedoch einen sehr guten Eindruck.
Mit der Work-Life-Balance bin ich insgesamt sehr zufrieden. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren, sodass ausreichend Zeit für Erholung, Familie und persönliche Interessen bleibt. Auch die Arbeitsbelastung ist überwiegend ausgewogen und gut zu bewältigen.
In besonders arbeitsintensiven Phasen kann es zwar zeitweise etwas anspruchsvoller werden, insgesamt wird jedoch darauf geachtet, dass eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit erhalten bleibt. In Hochphasen ist der Einsatz von Freelancern zur Unterstützung des Teams absolut gängig.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Durch Schulungen, den Austausch im Team und neue Aufgaben können Mitarbeitende ihre Fähigkeiten erweitern und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Verbesserungspotenzial besteht bei der Transparenz der Karrierewege und den langfristigen Entwicklungsperspektiven. Klarere Informationen zu Aufstiegsmöglichkeiten und gezieltere Weiterbildungsangebote würden die berufliche Entwicklung zusätzlich fördern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und bieten die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Das Gehalt ist insgesamt angemessen. Eine stärkere Orientierung der Vergütung an der individuellen Leistung und dem persönlichen Einsatz würde die Motivation zusätzlich fördern und gute Leistungen noch mehr wertschätzen.
Auch die Transparenz der Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten könnte weiter verbessert werden, damit Perspektiven innerhalb des Unternehmens noch klarer erkennbar sind.
Das Unternehmen zeigt insgesamt ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet und nachhaltiges Handeln im Arbeitsalltag gefördert. Gleichzeitig wird Wert auf einen respektvollen und fairen Umgang mit den Mitarbeitenden gelegt.
Soziale Verantwortung und gegenseitige Unterstützung sind im Arbeitsalltag spürbar. Kleinere Verbesserungen sind zwar immer möglich, insgesamt hinterlässt das Unternehmen jedoch einen sehr positiven Eindruck.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Im Team herrscht ein respektvoller, freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und kann sich jederzeit auf die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Auch in stressigen Situationen arbeiten alle gut zusammen und ziehen an einem Strang. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Teamgeist geprägt.
Insgesamt bin ich mit dem Kollegenzusammenhalt zu 100 % zufrieden und empfinde ihn als eine große Stärke unserer Arbeitsumgebung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden anerkannt und geschätzt. Sie werden aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden und tragen mit ihrer Erfahrung wesentlich zum Team bei.
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Altersgruppen funktioniert sehr gut. Es herrscht ein offener und respektvoller Austausch, von dem alle profitieren.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Sie begegnen den Mitarbeitenden respektvoll, sind ansprechbar und haben bei Fragen oder Problemen ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe.
Besonders positiv ist, dass Unterstützung angeboten wird und ein wertschätzender Umgang gepflegt wird. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten bestehen gelegentlich in der Kommunikation oder bei der frühzeitigen Weitergabe von Informationen.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr angenehm und gut gestaltet. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und bieten alles, was für die tägliche Arbeit benötigt wird. Die Räumlichkeiten sind sauber, ordentlich und schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der konzentriertes Arbeiten möglich ist.
Kleinere Verbesserungen wären bei der Gestaltung einzelner Arbeitsbereiche oder der Ausstattung möglich. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich.
Die Kommunikation funktioniert im Arbeitsalltag grundsätzlich, es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen werden meist weitergegeben, allerdings nicht immer rechtzeitig oder vollständig. Dadurch entstehen gelegentlich Missverständnisse oder Unklarheiten.
Der Austausch im Team ist überwiegend respektvoll, könnte aber in manchen Situationen offener und strukturierter sein. Eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation würde die Zusammenarbeit erleichtern und Arbeitsabläufe verbessern.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wird insgesamt sehr gut gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll und fair behandelt. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und jeder hat die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld ist von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe den Eindruck, dass Vielfalt akzeptiert und ein diskriminierungsfreier Umgang selbstverständlich ist.
Jobbezogen ist das Thema Vielfalt etwas anders zu betrachten, da überwiegend für einen Großkunden gearbeitet wird. Dennoch sind das Aufgabenfeld und die Briefings so abwechslungsreich gestaltet, dass keine Routine aufkommt. Durch die unterschiedlichen Projekte und kontinuierlich neuen Herausforderungen ergeben sich regelmäßig Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und größtenteils interessant. Sie bieten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und vielseitig.
Gelegentlich wiederholen sich bestimmte Tätigkeiten oder sind weniger abwechslungsreich. Insgesamt überwiegen jedoch die interessanten und anspruchsvollen Aufgaben deutlich.
Viele Probleme können gelöst werden, wenn man den Mitarbeitenden ehrlich zuhört und Kritik wirklich umsetzt, oder es zumindest versucht. Haltet die Leute nicht hin, kommuniziert transparent und trefft auch mal Entscheidungen die nicht so bequem sind, aber das Arbeitsklima nachhaltig stärken und verbessern. Besonders wenn Punkte angegangen werden, welche fundamental kritisch sind und immer wieder angebracht werden.
Ich wurde oft vergessen und habe mich nach und nach unsichtbarer gefühlt. Kritische Probleme innerhalb des Teams wurden ausgesessen. Mein Mitarbeitergespräch mit dem Vorgesetzen wurde oft verschoben und fand letztendlich gar nicht statt. Ich habe keinerlei wertschätzung erhalten, weder durch Gehalt, Lob oder Dank für geleistete Überstunden oder alleinige Urlaubsvertretung für mein ganzes Team.
Die Wahrnehmung unter den Mitarbeitenden ist überwiegend negativ, besonders da viele Probleme nicht angegangen werden, sich stapeln und man sich oft alleingelassen fühlt.
Hybrides Arbeitsmodell macht das Arbeitsvolumen angenehmer. Allerdings ist das Volumen vollkommen abhängig von der Auftragslage/zugespielten Jobs. Dadurch hat man Phasen mit ewig vielen Überstunden, andere wo man Däumchen dreht. Die Arbeitsphase wo nichts zutun ist, kann man durch Minusstunden abwesend sein, welcher wieder "ausgeglichen" werden sobald mehr zutun ist. Dadurch haben einige Mitarbeitende -60 Stunden, andere ein plus ins unendliche.
Ich habe mitbekommen, dass vereinzelnd anderen eine Weiterbildung angeboten wurde, selbst habe ich das nie gehabt.
Mein Gehalt war für meine Erfahrung und Stelle unterdurchschnittlich. Knapp über den Mindestlohn für eine gelernte Stelle, ohne sonstige Zuschläge wie Weihnachts-/Urlaubsgeld. Gehaltsanpassung gab es auf Nachfrage auch nicht. Zumindest wird das DE-Ticket teils bezuschusst, sowie eine kleine Home Office Pauschale erteilt.
War gar nicht Thema.
Entweder ganz oder gar nicht. Da sich das Designteam in verschiedene Teams, thematisch den Marken zugeordnet aufteilt, entstehen dadurch auf natürliche Weise Gruppierungen. Wenn man nicht selbst aktiv auf andere Mitarbeitende zugeht, lebt man schnell in seiner eigenen kleinen Welt und bekommt nichts mit.
Aus meiner Perspektive sind die älteren Mitarbeitenden auch schon seit langer Zeit da, vorwiegend werden jüngere eingestellt.
Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Vorgesetzen keine konsequenten Entscheidungen treffen können, zumindest nicht wenn es darum geht Kritik umzusetzen und unangenehme, schwierige soziale Entscheidungen zu treffen.
Die bereits erwähnten Faktoren wie Auftragslage, Gehalt, Gruppierungen und ungelöste Probleme tragen zu erschwerten Bedingungen bei. Wenn man es gut erwischt hat, nie in Diskrepanz gerät und nette Leute um einen herum hat, bist du gut aufgehoben. Es gibt viele Räume, wovon 1 ein Großraumbüro ist (dort ist der Lärmpegel entsprechend). Es gibt u.a. höhenverstellbare Tische, Home Office Ausstattung und eine super IT. Die Macbooks sind nicht mehr die neusten, halten aber noch durch.
Mein Team hat oft den Raum gewechselt, wodurch man sich nie wirklich einleben konnte und letzendlich für die Grafik nicht gute Monitore hatte.
Kommunikation ist ein generell schwieriges Thema, welches den Vorgesetzen meiner Meinung nach auch bewusst ist, insbesondere da Kritik von mehreren Mitarbeitenden offen kommuniziert wird. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man dennoch keine Änderung sieht und konstant allem nachlaufen muss.
Ja es arbeiten viele Frauen in der Firma, allerdings, wie in der Branche üblich, sind die Spitzenpositionen mehr an Männer vergeben. Frauen sind hauptsächlich diejenigen, die Arbeit ausführen, die nicht in ihrer Jobbeschreibung stehen, wie Geschirrspüler ein-& ausräumen, für die Belegschaft Mittagessen kochen/bestellen/mitbringen, emotionale Sorgearbeit leisten und und und. Ich würde der Firma empfehlen sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, da solche Dinge sich nachhaltig auf die Dynamik und eigentliche bezahlte Arbeit auswirken. Wenn man ehrlich Gleichberechtigung will, sollte man auch dort hinschauen, wer die Arbeit im Großteil ausführt, die für das Wohlbefinden aller sorgt und als selbstverständlich und unsichtbar angesehen wird.
In der Regel machst du Tag ein Tag aus die gleiche Arbeit. Entweder man mag es oder nicht. Da man in der Regel auf eine Marke für eine Firma arbeit, dabei genaue Anweisungen und Regeln beachten muss, wird der Spielraum für Veränderung oder Abwechslung gegen 0.
- Es fehlt eine klare Strategie, wie sich das Unternehmen zukunftsfähig aufstellen will.
- Die Führungskultur ist insgesamt schwach
- Eine echte Interessenvertretung des Teams durch die Leitung ist für mich nicht erkennbar
- Empathie und moderne Führungskompetenz sind aus meiner Sicht kaum spürbar.
- Führungsstrukturen und Kommunikationswege grundsätzlich überprüfen und klarer definieren.
- Führungskräfte in moderner, empathischer und strukturierter Mitarbeiterführung weiterentwickeln
- Regelmäßig reflektieren, ob Führungskräfte sowohl fachlich als auch menschlich für ihre Rolle geeignet sind.
- Wirklich an der Unternehmenskultur arbeiten- ab uns zu mal ein Team oder Firmenevent reicht da nicht
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre häufig kollegial und unterstützend. Auf Führungsebene entsteht jedoch Unsicherheit durch mangelnde Transparenz und wenig empathische Kommunikation.
Aus meiner Sicht wird das Unternehmen innerhalb der Branche nicht als prägender oder besonders relevanter Name wahrgenommen.
Insgesamt wirkt das Unternehmen für mich im Markt wenig sichtbar und nicht als prägender Name mit klarer Haltung oder Vision.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert und selbst bei eigenem Engagement entstehen kaum konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerade in zukunftsrelevanten Bereichen wie KI oder digitalen Arbeitsweisen sehe ich keine klare strategische Förderung.
Viele unterstützen sich gegenseitig, gleichen strukturelle Defizite auf Führungsebene aus und halten auch in schwierigen Phasen zusammen.
Teilweise wirkt es so, als würden gerade diejenigen, die viele Jahre Verantwortung getragen haben, eher mitgetragen als weiterentwickelt. Eine spürbare Perspektive oder aktive Förderung ist für mich nicht klar erkennbar.
Vor allem im Fotostudio fehlt es aus meiner Sicht deutlich an Führungskompetenz und Empathie. Eine klare Rolle als Sprachrohr oder Interessenvertretung des Teams ist dort für mich nicht erkennbar. da reicht es nicht sich ab und zu an den Grill zu stellen. Entscheidungen und Verhalten erscheinen nur auf eigenen Vorteil als auf Teamentwicklung ausgerichtet. Zudem entsteht der Eindruck, dass externe Termine und Reisetätigkeiten mehr Aufmerksamkeit erhalten als die nachhaltige Weiterentwicklung der Studio Strukturen und der Zusammenarbeit mit der Agentur.
Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten.Gespräche mit Mitarbeitenden wirken teilweise unstrukturiert und wenig professionell geführt. Transparenz fehlt häufig, wodurch Flurfunk stärker genutzt werden als offizielle Kommunikation.
Nach aussen hin gleiche Entwicklungschancen für alle Mitarbeitenden. In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass berufliches Vorankommen stark davon abhängt, wie gut man sich mit der Geschäftsführung stellt und wieviel persönliche Nähe man zu den Entscheidungsträgern hat. Also, wer hier strategisch handelt, hat gute Karten ;)
Siehe oben - das sagt schon so ziemlich alles.
Die gefühlte und falsche Außenwirkung.
Kommunikation weiter ausbauen und fördern
Ein tolles Arbeitsklima. Auch wenn es zwischendurch mal hektisch wird auf Grund von äußeren Einflüssen: Der Umgang im Team und mit anderen Abteilungen ist immer freundlich und wertschätzend. Das war nicht immer so, hat sich im letzten Jahr aber deutlich gebessert!
Ich glaube, das Image nach außen ist definitiv schlechter, als es ist. Das ist leider falsch und dadurch ein Manko.
Also… überzeugt Euch selbst. Ist nämlich doch ziemlich cool hier ;)
Mehr geht immer… so wünscht sich vielleicht der ein oder andere eine 5-Tage-Woche im Homeoffice. Die gibt es hier nicht. Aber eine 3:2-Regelung (Arbeit:Homeoffice), flexibler Umgang mit der Arbeitszeit (in Absprache mit seinem Team) und die Möglichkeit, Überstunden abzubummeln, stehen für sich!
Ja. Man wird gesehen, gefördert und hat gute Aufstiegsmöglichkeiten; natürlich immer abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Aber auch, wenn es vermeintlich „nach oben“ nicht mehr weitergehen kann, weil Stellen schon besetzt sind, fördert man die Mitarbeiter durch Schulungen und andere Goodies, die die Karriere pushen.
Pünktliche Bezahlung von guten Gehältern, verglichen mit anderen Werbeagentur sogar überdurchschnittlich. Dazu Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, Übernahme von HVV-Karten, etc.
Und es gibt jeden (!!) Tag Frühstück und freie Getränke.
Wäre hier nicht ein tolles Miteinander, hätte schon der eine oder andere seinen Hut genommen - und das hat er zum Glück nicht!
Gerne willkommen und für ihre Expertise geschätzt!
Auch hier hat sich im letzten Jahr einiges getan. Was sowohl dem Miteinander als auch dem Umgang mit Kollegen gut getan hat. Man ist noch auf dem Weg, aber auf dem richtigen Weg!! Das gilt auch für die Führungskräfte, es gibt einen wertschätzenden Umgang in den Teams, gute Entwicklungsgespräche und realistische Ziele für das nächste Jahr.
Im Sommer in der Agentur mitunter etwas warm, je nachdem, wo man sitzt. Da es ein denkmalgeschütztes Gebäude ist, ist die Installation von Klimaanlagen nicht ohne weiteres möglich. Aber Verdunklung an einigen Fenstern helfen. Technik ist um to date!
Wie jedes Unternehmen hat auch die Nonfood im Bezug auf Kommunikation noch Luft nach oben.
Jepp! Hier gibt es sogar mehr weibliche Führungskräfte als männliche.
Nunja… wir machen Handelsmarketing. Aber das machen wir mit Leidenschaft und stellen uns allen Herausforderungen, die damit zu tun haben. Und da die Kunden stets neue Anforderungen an uns stellen, wird es auch nicht langweilig. Sie es im Aufbau von Verpackungen, der Fotografie von Produkten und Kampagnen, Erstellung von TV-Spots oder dem Abwickeln alle dieser Projekte.
Ist ganz ok
Gibt es nicht
Ist gut.
Steckt in den Kinderschuhen
War in unserer Abteilung super
Ist ok
Das Verhalten der GF ist Grenzwertig. Das können auch die Abteilungsleiter nicht verstecken.
Da geht noch was
Gefühlt wird einmal im Jahr etwas mitgeteilt
Kein Kommentar
Es gibt einige interessante Aufgaben..
Zusammenhalt der Kollegen. Ein immer offenes Ohr der Vorgesetzten. Bemühtes People&culture Team. Lockerer Umgang miteinander. Guter Café und Frühstück. Technische Ausstattung & Überstundenausgleich. Räume. Man kann schnell viel lernen & Erfahrungen sammeln. Großer Kunde, viele Bereiche.
Leider werden die Fähigkeiten der Mitarbeiter nicht genug ausgeschöpft. Auf Weiterentwicklungswünsche wird nur bedingt eingegangen.
Es fehlt teilweise an Struktur in den Teams.
Den Wünschen der Mitarbeiter nach mehr Verantwortung eher nachgehen, ernst nehmen & Chancen geben. Auf die Teams acht geben. Die Harmonie trägt am Ende ebenfalls zum Gesamtergebnis bei.
Ich habe menschlich gern dort gearbeitet. Von Anfang an wurde ich freundlich aufgenommen und es herrscht ein überwiegend freundlicher Umgang, der auch Raum für Spaß lässt.
Das Image ist mittelmäßig. Viele haben Nonfood schon mal gehört, wissen aber gar nicht, was dort gemacht wird. Leute die länger in der Branche sind, wissen besser Bescheid und schätzen durchaus die Arbeit und das Volumen was man dort bewältigt.
Durch das neue Arbeitszeitmodell hat man die Möglichkeit seine Überstunden auszugleichen. Top! Sollten mehr Agenturen machen! (Auch wenn es nicht in jedem Bereich funktioniert)
Es gibt heiße Phasen, in denen man extrem viele Überstunden „sammelt“. In meinem Bereich hat es sehr geholfen!
Wenn man mit den Leuten spricht, fleissig ist und lange im Unternehmen bleiben möchte kann man dort bestimmt aufsteigen. Kurzfristige Entscheidungen werden leider gefühlt eher ungern getroffen.
Da gibt es zwei Seiten: der Großteil der Kollegen ist sehr hilfsbereit und unterstützt auch Bereichsübergreifend. Auch schließt man privat Freundschaften. Ein paar schwarze Schafe, die ihre ego Schiene fahren gab es leider auch. Ich gebe trotzdem 4 Sterne, der positive Teil überwiegt.
Mehr jüngere als ältere Kollegen, der Umgang mit allen ist gleich.
Habe ich stets freundlich & auf Augenhöhe erlebt, wenn man auch den Vorgesetzten freundlich begegnet.
Neu renovierte Räume, neue MacBooks fürs mobile Arbeiten, Monitore & alles was man braucht. Lage könnte zentraler sein.
Allgemein gut. Es gibt regelmäßige Meeting auch von „ganz oben“, die besonders während der Corona Zeit über aktuelle und zukünftige Vorhaben informiert haben. Der einzelne Mitarbeiter wird geschätzt.
Kürzere Informationswege im Team sind allerdings Verbesserungsfähig. Bzw. Zwischen Vorgesetzten-Teamleads-Mitarbeitern
Gut
Nichts negatives festgestellt. Wird aber auch nicht aktiv angesprochen.
Der Aufgabenbereich der Agentur wächst. Dennoch wiederholen sich Themen. Interessant: mittelmäßig.
Aber: man kann in kurzer Zeit sehr viel lernen!
Das Fotostudio auf dem Gelände z.b ist ein absolutes Plus.
Wenn man mit den Vorgesetzten spricht ist es möglich sich in auch in andere Bereiche einzubringen.
Frühstück und Wasser for free.
Leider auch so vieles, in der Form in meiner doch schon längeren Berufsbahn noch nie erlebt.
So vieles, wo soll man da bloß anfangen. Atmosphäre, Kommunikation, Seriösität, Wertschätzung, Teamgeist, Fairness etc.
Leider furchtbar! Eine schlechte, hinterhältige und teilweise gehässige Stimmung, wirklich frustrierend.
Die Bestätigung dafür, dass es wohl nicht gut ist.
Okay, meist pünktlich Feierabend. Wenn nichts zu tun ist, sitzt du aber trotzdem deine Stunden ab.
Nein.
Ist okay, aber Geld ist halt auch nicht alles.
Papierverschwendung at its best. Zum Glück kam das Homeoffice und dadurch verschwand der massige Papierverbrauch.
Man weiß nicht, wer es wirklich nett mit dir meint, entweder du gehörst durch Zufall dazu oder du hast keine Chance.
Es gibt ältere und jüngere Mitarbeiter aber richtige Teams bilden sich daraus nicht.
Ich weiß nicht, ob man die Personen Vorgesetzte nennen kann, die dort in den höheren Positionen sind.
Die Lage ist am Stadtrand, mit Industriegebiet-Charakter, deprimierend. Ein immer wieder versprochener Umzug rückt in weite, weite, weite Ferne.
Gibt es nicht! Wenn, dann nur um die Leute ab und an bei Laune zu halten, aber ohne Sinn und Verstand.
Wenn du zum richtigen Gespann gehörst, wirst du wahrscheinlich gleichberechtigt behandelt.
Nein, Tag ein Tag aus dasselbe. Keine Kreativität und neuen Ideen gewünscht.
Feedbackgespräche, Frühstück, relativ geregelte Arbeitszeiten
Viel Geklüngel, wenig Transparenz.
Die Raumsituation wird sich wahrscheinlich durch den Umzug verändern. Bessere Kommunikation mit MA wünschenswert. Bessere Integration neuer Kollegen. Teamgeist fördern.
Ob ein gutes oder schlechtes Arbeitsklima herrscht, ist abhängig vom Kunden-Feedback. Fällt das positiv aus, werden die MA gelobt. Ist der Kunde unzufrieden, sind es auch die Vorgesetzten.
Wie in jedem Unternehmen gibt es negative und positive Aussagen zum Unternehmen. Persönlicher Eindruck: es wird viel gemeckert, viel gejammert. Die MA gehen meist, wenn sie merken, dass die Kluft zwischen Aussagen im Bewerbungsgespräch und Realtität zu groß sind.
Mehr Work als Life. Es zwar durchaus möglich, um 18.00 Uhr Feierabend zu machen. Viele nehmen das auch an. Aber in bestimmten Bereichen gehört es eher zum guten Ton, länger zu sitzen.
Eher nicht vorhanden.
Gehalt in Ordnung, Sozialleistungen und Benefits auch.
Man bemüht sich, aber es könnte mehr sein. Unter den Kollegen eher gering ausgeprägtes Bewusstsein.
Angenehm im Miteinander.
Recht junge, für die Branche alterstypische Struktur. Wenige erfahrene und ältere Kollegen. In der Regel angemessen respektvoller Umgang.
Nur in großer Runde erlebt, wenn der Gemeinschaftsgeist beschworen wird. Keine direkte Kommunikation, wenn sie nicht eingefordert wird.
Viel zu wenig Platz für zu viele Menschen. Hohe Geräuschkulisse.
Worte sind Worte und keine Taten.
Nein, das was im Bewerbungsgespräch angekündigt wurde, kam nicht zum Tragen. Keine Kreativität erforderlich, keine Verbesserungen erwünscht. Umgesetzt werden Kundenansprüche und Kundenwünsche.
Wer zum typischen NonFoodler geschaffen ist, kann durchaus seinen Spaß haben.
Die anderen finden oft die Brötchen umsonst ziemlich gut [vor dem jetzigen Home-Office]. Persönlich gefällt mir das Chaos, da es immerhin Anlass für Erheiterung bietet.
Uralte Führungsstrategie. Im Prinzip 50er Jahre. Trotz "Du" und Jeans.
Versuchen die Probleme der Firma zu eruieren. Zuhören und mehr und besser kommunizieren. Raum für Kritik und Verbesserungsvorschläge geben.
für manche okay, für andere schlimm. Sehr abhängig von der Abteilung.
... nicht so gut?
Aber schwer einzuschätzen.
Nicht alle finden alles schlecht hier.
je nach Abteilung völlig unterschiedlich. Aber Rücksicht auf Familie: zumindest teilweise: exakt gar nicht. Und Überstunden gibt es keine zurück.
...nein, sowas braucht es doch auch nicht, oder!?
Unterschiedlich. Von richtig gut bis unangemessen wenig.
Äh, nein.
Oder reicht hier, dass Altpapier gesammelt wird?
Super! Vorraussetzung man ist integriert und die Frage bezieht sich nur auf die eigene Abteilung. Ansonsten: unterschiedlich.
ist okay. Grundsätzliches Problem ist vielleicht, dass manche Leute mit Anfang zwanzig zu Selbstüberschätzung neigen und die älteren halt bisschen langsamer werden.
Je nach Abteilung und Unterwürfigkeitsgrad sehr unterschiedlich. Grundsätzlich gilt aber: eine eigene Meinung kann jeder gerne haben. Aber bitte nicht lauter als im Flüsterton und hinter vorgehaltener Hand äußern.
Langenhorn in teilweise überbelegten Büros oder die eigene Küche: lediglich Home-Office in schicker Altbauwohnung peppt. Aber außer der GF haben das nicht viele.
Wissen ist die Währung. Wer integriert ist, erfährt auch durchaus pikante Details. Ansonsten: vielleicht Schokolade kaufen gehen.
ist okay
Unterschiedlich. Im Prinzip viel Routine. Aber alleine schon die ganzen Pannen lassen es eher nicht langweilig werden.
Gehalt, Anzahl der Urlaubstage, Frühstück und frisches Obst
siehe oben.
Kommunikation mit den Angestellten im unteren Teil der Nahrungskette. Feedback einholen. Und dann gegebenenfalls den Teamleiter der Abteilung auswechseln.
Nicht nur in lächelnde Gesichter schauen und sich freuen das man so ein tolles Team ist, auch hinterfragen ob alles ok ist.
Die Atmosphäre ist unter den Kollegen gut. Leider versucht die Teamleitung die Kollegen einander auszuspielen. Das sorgt für schlechte Stimmung. Und es folgt Ellenbogenverhalten.
Balance gibt es nicht
Für Personen außerhalb des Teamleitungskreises - no CHANCE
Hoher Papierverbrauch
Bisauf die, die komplett im Bann der Teamleitung stecken, toll.
Sind nicht viele ältere Kollegen vorhanden. Das Unternehmen schaut wohl nach jungen formbaren Personal.
Negativ: Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, besonders ganz unten sind die meisten kurz vor dem Burnout, krank oder abgestumpft. Teamleiter äußern sich vor den Angestellten negativ über andere Vorgesetzte. no go!
Sehr schönes Büro und gute Aufteilung. Arbeitszeiten sind unterirdisch. Es wird erwartet jeden Tag Überstunden zu machen und auch häufig am Wochenende zu kommen. Wer nicht mitmacht, gehört schnell nicht mehr zum Kreis der von der Teamleitung gepushten.
Die Kommunikation funktioniert nicht. Es wird leider über fachliches nicht miteinander gesprochen beziehungsweise von Teamleitung nicht weitergegeben. Es wird vermittelt dass die Kollegen gepushed werden, die weniger fragen und einfach machen.
Gibt es nicht. Kollegen werden unterschiedlich behandelt.
Leider kein selbstständiges Arbeiten möglich. Am Anfang wird so getan, als würde man seine eigenen Arbeitsbereiche bekommen. Im Nachhinein ist schnell festzustellen das Du unter ständiger Beobachtung stehst.
So verdient kununu Geld.