37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
NICHTS
keine, weil es ein schönes arbeiten ist.
Bisher alles Top, keinen Tag bereut
ich habe wirklich nichts negatives gehört und kann aus eigener Erfahrung sagen, ich arbeite sehr gerne für die NPU!!!
Jeder hat es selber in der Hand seine KPis zu erfüllen.
/
es wurde jetzt besser verhandelt.
TOP
TOP
TOP
TOP, immer ein offenes Ohr
TOP, auch das Office ist super.
sehr transparent, es werden immer gleich Änderungen bekannt gegeben. TOP!!!
hab noch nichts anderes mitbekommen.
jeder Tag ist anders und das macht die Tätigkeit interessant.
Die Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass aus meiner Sicht häufig zu wenig Wert auf eine offene, transparente und respektvolle Unternehmenskultur gelegt wird. Viele Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, und Feedback wurde nach meiner Wahrnehmung nicht in allen Fällen gleichermaßen ernst genommen.
Besonders kritisch habe ich die Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen Teams sowie den Umgang mit Kritik erlebt. Statt eines konstruktiven Austauschs entstand teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen, Positionen oder interne Strukturen einen größeren Einfluss auf Entscheidungen hatten als Leistung, Qualifikation oder fachliche Argumente.
Zudem hatte ich nicht immer das Gefühl, dass Mitarbeiter ausreichend unterstützt werden, um ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen zu können. Klare Zuständigkeiten, transparente Entscheidungswege und ein stärkerer Fokus auf Zusammenarbeit hätten aus meiner Sicht viele Herausforderungen vermeiden können.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Mitarbeiterzufriedenheit, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Bindung von Mitarbeitern einen höheren Stellenwert erhalten. Der Fokus lag meiner Wahrnehmung nach häufig sehr stark auf den Projektergebnissen, während die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter teilweise in den Hintergrund rückten.
Insgesamt sehe ich vor allem in den Bereichen Führung, Kommunikation, Wertschätzung, Chancengleichheit und Zusammenarbeit erhebliches Verbesserungspotenzial.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung Verbesserungsbedarf. Ich würde empfehlen, Führungsstrukturen und Verantwortlichkeiten regelmäßig zu überprüfen und dabei auch das Feedback von Mitarbeitern, Freelancern und Promotern stärker zu berücksichtigen. Wertvolle Hinweise aus der Praxis sollten ernst genommen und aktiv in Verbesserungsprozesse einbezogen werden. Darüber hinaus würde ich mir eine offenere Kommunikationskultur wünschen. Probleme und Herausforderungen sollten direkt miteinander besprochen werden, anstatt dass Informationen über Umwege weitergegeben werden. Eine transparente Gesprächs- und Feedbackkultur könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren und das Vertrauen innerhalb der Teams zu stärken. Auch die Projekt- und Arbeitsverteilung sehe ich als Bereich mit Optimierungspotenzial. Eine klarere Organisation von Zuständigkeiten und eine stärkere Orientierung an Erfahrung, Qualifikation und vorhandenen Ressourcen würden aus meiner Sicht zu besseren Ergebnissen führen. Zudem würde ich es begrüßen, wenn die Entwicklung und Förderung bestehender Mitarbeiter noch stärker in den Fokus rücken würde. Besonders wichtig wäre für mich eine Kultur, in der Wertschätzung, Respekt und ehrliches Feedback im Arbeitsalltag gelebt werden. Ich habe teilweise die Erfahrung gemacht, dass Lob und tatsächliche Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar zusammenpassten. Mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie ein offener Umgang mit Kritik und Rückmeldungen würden aus meiner Sicht wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an offener und transparenter Kommunikation, wodurch Vertrauen nicht immer aufgebaut werden konnte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass eher ein starkes Konkurrenzdenken als eine echte Zusammenarbeit im Team gefördert wurde.
Während die Arbeit in Eigenverantwortung meist angenehm war, empfand ich die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen oder Kollegen teilweise als belastend. Für mich entstand dadurch zeitweise ein Arbeitsumfeld, das von Spannungen und Unsicherheiten geprägt war. Mehr Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Teamkultur würden aus meiner Sicht zu einer deutlich besseren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht sind viele der von Mitarbeitern angesprochenen Herausforderungen nicht neu und werden sowohl intern als auch extern wiederholt thematisiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bestehende Probleme nicht immer nachhaltig angegangen werden.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass der Fokus sehr stark auf der erfolgreichen Umsetzung von Projekten liegt, während Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, langfristige Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur eine geringere Priorität haben. Dies kann sich aus meiner Sicht negativ auf die Wahrnehmung des Unternehmens auswirken.
Um das Image langfristig zu stärken, würde ich mir mehr Investitionen in die Unternehmenskultur, eine offenere Fehler- und Feedbackkultur sowie eine stärkere Wertschätzung von Mitarbeitern, Freelancern und externen Partnern wünschen. Dies könnte nicht nur die interne Zufriedenheit erhöhen, sondern auch die Außenwirkung des Unternehmens nachhaltig verbessern.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unterschiedlich erlebt. Positiv ist, dass grundsätzlich Möglichkeiten vorhanden sind, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Je nach Situation und Aufgabenbereich konnte die Balance daher durchaus gut sein.
Allerdings haben die von mir bereits beschriebenen Herausforderungen im Arbeitsumfeld teilweise dazu geführt, dass berufliche Themen über den Arbeitstag hinaus belastend wirkten und gedanklich mit nach Hause genommen wurden. Dadurch wurde die persönliche Work-Life-Balance zeitweise beeinträchtigt. Insgesamt sehe ich hier sowohl positive Ansätze als auch Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung habe ich als wenig transparent wahrgenommen. Aus meiner Sicht standen berufliche Entwicklungschancen nicht immer in einem klaren Verhältnis zur erbrachten Leistung, den Fähigkeiten oder dem Engagement der Mitarbeiter.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und das Verhältnis zu Vorgesetzten einen stärkeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten hatten als objektive Kriterien. Ich hätte mir daher mehr Transparenz bei Beförderungen, Weiterbildungsmaßnahmen und der Vergabe von Entwicklungschancen gewünscht.
Eine stärkere Orientierung an Leistung, Qualifikation und nachvollziehbaren Kriterien würde aus meiner Sicht sowohl die Motivation der Mitarbeiter als auch das Vertrauen in die Karriere- und Entwicklungsprozesse fördern.
Geht, könnte besser sein
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als ausbaufähig erlebt. Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit häufig von persönlichen Beziehungen, Status oder Positionen geprägt. Ein gemeinsames Zielverständnis und ein starker Teamgedanke standen für mich nicht immer im Vordergrund. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Wettbewerb und Eigeninteressen stärker ausgeprägt waren als gegenseitige Unterstützung. Dadurch wurde die Zusammenarbeit im Team erschwert und das Potenzial, Projekte gemeinsam voranzubringen, nicht immer optimal genutzt. Ich hätte mir mehr Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Ausrichtung auf gemeinsame Ziele gewünscht.
Aus meiner Sicht besteht bei den Vorgesetzten Verbesserungsbedarf, sowohl in fachlicher als auch in zwischenmenschlicher Hinsicht. Gute Führung zeichnet sich für mich nicht allein durch eine Position oder Verantwortung aus, sondern vor allem durch fachliche Kompetenz, soziale Fähigkeiten, Fairness und die Bereitschaft, auf Mitarbeiter einzugehen.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass der Fokus sehr stark auf den Projektergebnissen lag, während die Anliegen und Herausforderungen der Mitarbeiter nicht immer die gleiche Aufmerksamkeit erhielten. Zudem habe ich erlebt, dass kritische Themen oder Verbesserungsvorschläge nicht in allen Fällen offen diskutiert wurden, insbesondere wenn diese Personen oder Strukturen betrafen, die innerhalb des Unternehmens einen besonderen Stellenwert hatten.
Ich hätte mir insgesamt mehr Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen, eine stärkere Reflexionsbereitschaft sowie einen ausgewogeneren Umgang mit Mitarbeiteranliegen gewünscht. Dies würde aus meiner Sicht sowohl das Vertrauen in die Führung als auch die Zusammenarbeit im Unternehmen nachhaltig stärken.
Die Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als herausfordernd empfunden. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit internationalen Teams hatte ich den Eindruck, dass Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Prioritäten nicht immer klar abgestimmt waren. Dadurch kam es aus meiner Sicht gelegentlich zu Überschneidungen oder Unklarheiten bei Aufgaben und Projekten.
Zudem hatte ich nicht immer das Gefühl, über alle notwendigen Informationen, Werkzeuge oder Unterstützungsmöglichkeiten zu verfügen, um meine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Dies erschwerte teilweise die effiziente Umsetzung von Projekten und führte zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Ich würde mir insgesamt eine bessere bereichs- und standortübergreifende Zusammenarbeit, klarere Verantwortlichkeiten sowie einen gleichmäßigen Zugang zu relevanten Informationen und Ressourcen wünschen. Dies könnte die Arbeitsabläufe deutlich verbessern und den Projekterfolg nachhaltig unterstützen.
Die Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner Sicht wurde häufiger übereinander als direkt miteinander gesprochen, wodurch Missverständnisse und Spannungen entstehen konnten. Zudem stand das Arbeitsumfeld oftmals unter hohem Druck, was sich nach meinem Eindruck negativ auf den Umgangston und die Gesprächskultur ausgewirkt hat.
Feedbackgespräche, Meetings und der fachliche Austausch wurden nicht immer so konstruktiv geführt, wie ich es mir gewünscht hätte. Kritische Anmerkungen wurden teilweise eher persönlich aufgefasst, anstatt sie als Chance zur Verbesserung zu betrachten. Insbesondere hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht unabhängig von Position oder Status bewertet wurde. Eine offenere Feedbackkultur sowie ein respektvollerer und lösungsorientierterer Austausch würden aus meiner Sicht zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
Das Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit habe ich kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden Entwicklungsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten und Sichtbarkeit innerhalb des Unternehmens nicht immer nach denselben Maßstäben vergeben. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Personen oder Standorte bevorzugt wurden, während die Kompetenzen und Leistungen anderer Mitarbeiter weniger berücksichtigt wurden. Auch bei der Verteilung von Projekten und Verantwortlichkeiten hätte ich mir mehr Transparenz und eine stärkere Orientierung an Qualifikation, Erfahrung und Leistung gewünscht. Meiner Wahrnehmung nach wurden Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, was bei Mitarbeitern zu Frustration führen konnte. Ein stärkerer Fokus auf objektive Kriterien, Chancengleichheit und transparente Entscheidungsprozesse würde aus meiner Sicht zu einem gerechteren Arbeitsumfeld und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Die AUfgaben im VR Bereich machen schon Spaß
Flache Hierarchie.
Zu schnell gewachsen um jeden Preis!
Führungspositionen überdenken.
Positiv hervorzuheben ist die Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Sofern es die Position zulässt, kann man seine Aufgaben sehr flexibel einteilen und eigenständig arbeiten. Veränderungen und neue Ideen werden gehört und abgewogen, was Gestaltungsspielraum und Mitdenken ermöglicht. Dieses Vertrauen und die Offenheit für Vorschläge empfinde ich als klaren Pluspunkt.
Ein Aspekt, den ich herausfordernd finde, ist die unausgewogene Präsenzkultur. Mitarbeiter:innen, die überwiegend im Büro arbeiten, scheinen bei der Geschäftsleitung sichtbarer zu sein und dadurch häufiger Einfluss auf Entscheidungen zu erhalten. Zwar ist das moderne Büro attraktiv gestaltet und soll zur Anwesenheit motivieren, dennoch führt diese Praxis dazu, dass Entscheidungskompetenz teilweise danach bewertet wird, wie häufig jemand vor Ort ist – unabhängig von Leistung oder Ergebnissen. Hier besteht aus meiner Sicht Optimierungsbedarf, um gleiche Chancen für alle zu gewährleisten, unabhängig vom Arbeitsort.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Position ab. Grundsätzlich ist der Workload agenturtypisch erhöht. Zwar bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice, jedoch führt das hohe Pensum häufig dazu, dass die Arbeitsmenge die reguläre Arbeitszeit übersteigt. Wenn Aufgaben nicht innerhalb der vorgesehenen Stunden zu schaffen sind, entstehen entsprechend Überstunden.
In Bezug auf das Führungsverhalten fällt auf, dass einige Führungskräfte offenbar ohne vorherige Führungsqualifizierung oder Assessment in ihre Rollen gekommen sind. Hier besteht aus meiner Sicht Entwicklungspotenzial.
Die Gehaltsstruktur ist sehr uneinheitlich. Während bestimmte Mitarbeitende regelmäßig gefördert und finanziell stark belohnt werden, erhalten andere – selbst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit – nur geringe oder gar keine Gehaltsentwicklung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass immer dieselben Personen bevorzugt werden, was zu deutlichen Einkommensunterschieden innerhalb des Teams führt.
- CRM-System: One bietet starkes ein starkes Analysepotential und eine gute Gesamtübersicht (Von Kontakten bis WKZ)
- Fast alle Kollegen sind sehr nett
- Der Humor ist sehr locker und es die Stimmung ist sehr familiär.
- gezieltes CSR
- Ein bisschen weniger "Bürokratie"
Hier stimmt eigentlich alles, lediglich die Ergonomie am Arbeitsplatz war zuletzt nicht optimal.
Zum Wechsel ins neue Office wurde eine Umfrage betreffend individueller Prioritäten der Angestellten gestartet – 5 Sterne!
Durch smarte PR und starke Marken hat NPU eins sehr starkes Image.
Wenn kurzfristig ein To-Do ansteht wurde mir persönlich immer genug Zeit gewährt, um die Aufgabe gewissenhaft zu erledigen – 5 Sterne!
Sehr viele Workshops und Angebote (z.B. 1:1 Coaching zu Entwicklungsthemen, die zuvor mit HR und Team-Lead gemeinsam abgestimmt werden), schneller Aufstieg in kleineren Unternehmen generell schwierig.
Als Berufseinsteiger mit wenig Erfahrung war mein Gehalt gut.
Zum Thema CSR habe ich nicht viel mitbekommen.
Es wird so wenig, wie möglich gedruckt.
Persönlich würde ich mir Unterstützung für Orte wünschen, an denen die Umwelt/ Bevölkerung zugunsten unseres technologischen Fortschritts ausgebeutet wird.
No more words needed – 5 Sterne!
Sehr gute Vorgesetzte! 360-Grad Feedback gehört hier zum Standard. Maßnahmen und Strategien werden oft gemeinsam entschieden – 5 Sterne!
Die Kommunikationswege sind intern relativ kurz. Interne und externe Meetings werden zu 100% durch recaps in Form von E-Mails festgehalten. Subjektiv für meine damaligen Bereiche könnte die Kommunikation mit dem Außendienst/ Distri anhand vorher definierter Parameter durch die Führung obejtiv festgelegt werden. z.B. für die globalen Prozesse, wie Abrechnungen, Dipsplayfreigaben etc. übergeordnete Fragen stellen, welche pro Brand/ retailer individuell in einem Playbook zusammengefasst werden. Somit hätte der Außendienst einen gezielten, sowie effektiven Überblick - 4 Sterne!
Die Aufgaben sind generell Abwechslungsreich, jedoch gibt es viele immanent wichtige Routinen und viele Interne To Do`s – 4 Sterne!
Die offene und respektvolle Arbeitsatmosphäre, die zahlreichen Benefits, die Möglichkeit, Projekte aktiv mitzugestalten, die flexiblen Arbeitszeiten und -orte, die klare Kommunikation und Transparenz im Unternehmen sowie der starke Teamgeist, bei dem jeder unterstützt wird und sich weiterentwickeln kann.
Wer Lust hat, wirklich etwas mitzugestalten und in einem modernen, menschlichen Umfeld zu arbeiten, ist hier genau richtig.
Man fühlt sich vom ersten Tag an sehr wohl und kann in einem offenen, wertschätzenden Umfeld arbeiten, das auf starkem gegenseitigem Vertrauen basiert.
Das Unternehmen genießt ein ausgezeichnetes Ansehen, sowohl intern als auch in der Branche, und steht für Transparenz, Fairness und eine positive Unternehmenskultur.
Die Arbeitszeiten und der Arbeitsort sind völlig flexibel, alles lässt sich ganz nach den persönlichen Bedürfnissen gestalten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, ob durch interne Schulungen, Workshops oder individuelle Karrierepläne. Jeder wird ermutigt, zu wachsen und Neues zu lernen.
Die Bezahlung ist fair und es gibt zahlreiche Benefits, die einem das Gefühl geben, wirklich gut unterstützt zu werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Anliegen diesbezüglich werden sehr ernst genommen und es wird aktiv an Lösungen gearbeitet, um diese Werte zu leben.
Der Umgang miteinander ist offen, herzlich und von echtem Miteinander geprägt, sowohl im direkten Team als auch teamübergreifend im gesamten Unternehmen.
Auch wenn das Team eher jung ist, herrscht ein tolles Miteinander, bei dem alle voneinander lernen und geschätzt werden.
Die Vorgesetzten leben die Werte des Unternehmens täglich vor, begegnen einem stets auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen, die sie aktiv anpacken und umsetzen.
Das Unternehmen bietet viele Benefits und eine großartige Arbeitsumgebung, die offene Zusammenarbeit fördert, auch wenn die Akustik im Großraumbüro manchmal herausfordernd sein kann.
Es wird immer transparent und ehrlich kommuniziert. Regelmäßige Umfragen und offene Fragerunden zeigen, dass Feedback nicht nur erlaubt, sondern aktiv gewünscht ist.
Alle haben die gleichen Chancen und werden respektvoll behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Die Projekte sind vielfältig und spannend, bieten viel Raum zur eigenen Mitgestaltung und ermöglichen es, proaktiv Ideen einzubringen und neue Herausforderungen zu meistern.
- Man fühlt sich direkt aufgehoben
- Man ist mit jedem auf Augenhöhe
- Man hat viel Freiheiten
- Es ist ein super Team und ein guter Spirit vorhanden
- Die Bezahlung ist fair, am Ende liegt es natürlich an einem selber wie man verhandelt.
- Ich mag die Transparenz wie mit Themen umgegangen wird.
Das schöne ist: Ich brauche hier keine Verbesserungsvorschläge schreiben, es werden intern regelmäßig Umfragen gestellt gerade um auch die eigene Qualität zu verbessern. Diese Umfragen werden auch ernst genommen und sind nicht nur da um einfach zu existieren.
Guter zusammenhalt, gute Atmosphäre, man fühlt sich vom ersten Tag an als wenn man schon 20 Jahre in der Firma wäre.
Die Agentur hat ein gutes Image bei unseren Partner Märkten & Kunden, das macht den Job natürlich noch angenehmer.
Am Ende liegt es an der eigenen Planung wie gut die Work-Life Balance ist, ich bin da aber bisher sehr zufrieden.
Wenn man sich gut schlägt hat man später auch Möglichkeiten aufzusteigen, natürlich muss aber auch das Job Kontingent dann vorhanden sein. Die Agentur schult auch regelmäßig und feilt, im positiven Sinne, an der Qualität der Mitarbeiter.
Da ist jeder sein eigen Schicksals Schmied aber im Vergleich zu anderen Agenturen wird hier fair bezahlt.
Die Agentur ist sehr sozialbewusst, gerade bei Themen wie Kindkrank und Co.
Alle helfen sich gegenseitig, selbst bei unterschiedlichen Funktionen.
Von den Jahrgängen her ein buntes Team von jung bis alt bei dem jeder von jedem lernt.
Haben immer ein Ohr offen und nehmen Kritik für Verbesserungen auch an und tun nicht nur so als wenn sie es gehört hätten und dann ändert sich nichts.
Durch eine Firmen Kreditkarte muss ich nicht mehr so viel aus eigener Tasche zahlen wenn es um Hotel und sonstige Kosten geht. Selbst wenn es mal vorkommen sollte(Park Tickets ohne Kartenzahlung) ist das Geld nach einer Woche drauf und nicht wie bei anderen Agenturen einen Monat später. Die Aufgaben die man bekommt sind alle machbar, klar ist es wie in jedem Job in einer High Peak Phase mal stressiger aber man weiß am Ende auch was man geschafft hat und sieht ein super befriedigendes Ergebnis.
Sehr transparente Kommunikation und immer auf Augenhöhe.
Soweit es möglich ist wird keiner anders behandelt wie der Andere.
Viele coole Hersteller, dadurch auch viele Coole Aufgaben.
Lockere Atmosphäre, jeder begegnet sich auf Augenhöhe
Es gibt starke Unterstützung, inklusive Benefits wie Gym-Mitgliedschaften und mehr.
Ein junges, dynamisches Unternehmen, in dem die Karriere schnell nach oben gehen kann. Es werden zahlreiche Weiterbildungen angeboten, von Künstlicher Intelligenz bis hin zu Selbstmanagement und vielem mehr.
Attraktives Gehalt mit zahlreichen zusätzlichen Benefits.
Alles digital, kein Papierkram nötig.
Einfach klasse! Jeder ist ein echter Teamplayer.
Hier spielt das Alter keine Rolle, jeder wird mit Respekt behandelt und alles läuft auf Augenhöhe.
Die Chefs sind super entspannt, es herrscht eine Atmosphäre von Respekt und Gleichberechtigung auf Augenhöhe.
Flexible Zeiteinteilung, jeder kann seine Zeit selbst gestalten.
Die Kommunikation funktioniert reibungslos.
Bei uns ist jeder herzlich willkommen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, von Marketing bis hin zum Umbau von POS ist alles dabei.
- Team Zusammenhalt
- Events abseits von Arbeit
- Mehr Transparenz und die Erwartungshaltung/Aufgaben klarer definieren
- Realistischer an die Brand-Akquise herantreten, um plötzliche Rückschläge zu vermeiden
Insgesamt schön. Man ist gerne bei seinen Kollegen und von Vorgesetzten wird hohes Maß an Vertrauen geschenkt.
Es wird erwartet, dass Überstunden als selbstverständlich angesehen werden. Phasen der Überstunden gibt es allerdings um einiges mehr als beim Bewerbungsprozess anfänglich kommuniziert. Hier hätte ich mir von vorne rein mehr Ehrlichkeit gewünscht.
Man kann wenigstens seine privaten Termine gut mit der Arbeitszeit kombinieren, aber immer daran denken: Kunde ist König!
Es gibt des Öfteren Workshops zu verschiedenen Themen, um seine Persönlichkeit/Fähigkeiten zu stärken.
Bei Wunsch nach einem Positionsaufstieg muss man mit Ablehnungen rechnen - das Firmenbudget hängt extrem vom Geld oder Aufträgen, die die Marken geben, ab.
Jeder ist motiviert, geht gerne auf den anderen zu und Eigenbrötler gibt es nicht. Events mit den Kollegen fördern das.
Vorgesetzte handeln gerne im eigenen Interesse bzw. des Unternehmens, sodass Bedürfnisse der Mitarbeiter oft zu kurz kommen.
Brands bekommen beim Akquirieren Honig ums Maul geschmiert und die Mitarbeiter in den Ebenen darunter bekommen somit großen Druck.
Austausch zwischen Abteilungen/Teams müsste ausgebaut werden. Oft ist der einzelne auf einem ganz anderen Stand als der andere - hier muss mehr Transparenz herrschen.
Was die eigene Tätikeit betrifft müssten die Anforderungen/Strukturen viel klarer kommuniziert werden.
Guter Verdienst mit coolen Extras, man kann sich eigentlich nicht beklagen.
Unterschiedliche und coole Brands, die alle indivduelle Anforderungen haben und es sich häufig neue Challenges ergeben. Permanent muss man schauen, wie man diese überwindet. Langweilig wird es nicht!
Cooles Büro, cooler Standort, aber wenn man sich schnell ablenken lässt, dann bieten dich Dienstag und Donnerstag doch eher als potenzielle Home Office Tage an :)
So verdient kununu Geld.