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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass aus meiner Sicht häufig zu wenig Wert auf eine offene, transparente und respektvolle Unternehmenskultur gelegt wird. Viele Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, und Feedback wurde nach meiner Wahrnehmung nicht in allen Fällen gleichermaßen ernst genommen.
Besonders kritisch habe ich die Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen Teams sowie den Umgang mit Kritik erlebt. Statt eines konstruktiven Austauschs entstand teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen, Positionen oder interne Strukturen einen größeren Einfluss auf Entscheidungen hatten als Leistung, Qualifikation oder fachliche Argumente.
Zudem hatte ich nicht immer das Gefühl, dass Mitarbeiter ausreichend unterstützt werden, um ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen zu können. Klare Zuständigkeiten, transparente Entscheidungswege und ein stärkerer Fokus auf Zusammenarbeit hätten aus meiner Sicht viele Herausforderungen vermeiden können.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Mitarbeiterzufriedenheit, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Bindung von Mitarbeitern einen höheren Stellenwert erhalten. Der Fokus lag meiner Wahrnehmung nach häufig sehr stark auf den Projektergebnissen, während die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter teilweise in den Hintergrund rückten.
Insgesamt sehe ich vor allem in den Bereichen Führung, Kommunikation, Wertschätzung, Chancengleichheit und Zusammenarbeit erhebliches Verbesserungspotenzial.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung Verbesserungsbedarf. Ich würde empfehlen, Führungsstrukturen und Verantwortlichkeiten regelmäßig zu überprüfen und dabei auch das Feedback von Mitarbeitern, Freelancern und Promotern stärker zu berücksichtigen. Wertvolle Hinweise aus der Praxis sollten ernst genommen und aktiv in Verbesserungsprozesse einbezogen werden. Darüber hinaus würde ich mir eine offenere Kommunikationskultur wünschen. Probleme und Herausforderungen sollten direkt miteinander besprochen werden, anstatt dass Informationen über Umwege weitergegeben werden. Eine transparente Gesprächs- und Feedbackkultur könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren und das Vertrauen innerhalb der Teams zu stärken. Auch die Projekt- und Arbeitsverteilung sehe ich als Bereich mit Optimierungspotenzial. Eine klarere Organisation von Zuständigkeiten und eine stärkere Orientierung an Erfahrung, Qualifikation und vorhandenen Ressourcen würden aus meiner Sicht zu besseren Ergebnissen führen. Zudem würde ich es begrüßen, wenn die Entwicklung und Förderung bestehender Mitarbeiter noch stärker in den Fokus rücken würde. Besonders wichtig wäre für mich eine Kultur, in der Wertschätzung, Respekt und ehrliches Feedback im Arbeitsalltag gelebt werden. Ich habe teilweise die Erfahrung gemacht, dass Lob und tatsächliche Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar zusammenpassten. Mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie ein offener Umgang mit Kritik und Rückmeldungen würden aus meiner Sicht wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an offener und transparenter Kommunikation, wodurch Vertrauen nicht immer aufgebaut werden konnte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass eher ein starkes Konkurrenzdenken als eine echte Zusammenarbeit im Team gefördert wurde.
Während die Arbeit in Eigenverantwortung meist angenehm war, empfand ich die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen oder Kollegen teilweise als belastend. Für mich entstand dadurch zeitweise ein Arbeitsumfeld, das von Spannungen und Unsicherheiten geprägt war. Mehr Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Teamkultur würden aus meiner Sicht zu einer deutlich besseren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht sind viele der von Mitarbeitern angesprochenen Herausforderungen nicht neu und werden sowohl intern als auch extern wiederholt thematisiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bestehende Probleme nicht immer nachhaltig angegangen werden.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass der Fokus sehr stark auf der erfolgreichen Umsetzung von Projekten liegt, während Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, langfristige Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur eine geringere Priorität haben. Dies kann sich aus meiner Sicht negativ auf die Wahrnehmung des Unternehmens auswirken.
Um das Image langfristig zu stärken, würde ich mir mehr Investitionen in die Unternehmenskultur, eine offenere Fehler- und Feedbackkultur sowie eine stärkere Wertschätzung von Mitarbeitern, Freelancern und externen Partnern wünschen. Dies könnte nicht nur die interne Zufriedenheit erhöhen, sondern auch die Außenwirkung des Unternehmens nachhaltig verbessern.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unterschiedlich erlebt. Positiv ist, dass grundsätzlich Möglichkeiten vorhanden sind, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Je nach Situation und Aufgabenbereich konnte die Balance daher durchaus gut sein.
Allerdings haben die von mir bereits beschriebenen Herausforderungen im Arbeitsumfeld teilweise dazu geführt, dass berufliche Themen über den Arbeitstag hinaus belastend wirkten und gedanklich mit nach Hause genommen wurden. Dadurch wurde die persönliche Work-Life-Balance zeitweise beeinträchtigt. Insgesamt sehe ich hier sowohl positive Ansätze als auch Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung habe ich als wenig transparent wahrgenommen. Aus meiner Sicht standen berufliche Entwicklungschancen nicht immer in einem klaren Verhältnis zur erbrachten Leistung, den Fähigkeiten oder dem Engagement der Mitarbeiter.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und das Verhältnis zu Vorgesetzten einen stärkeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten hatten als objektive Kriterien. Ich hätte mir daher mehr Transparenz bei Beförderungen, Weiterbildungsmaßnahmen und der Vergabe von Entwicklungschancen gewünscht.
Eine stärkere Orientierung an Leistung, Qualifikation und nachvollziehbaren Kriterien würde aus meiner Sicht sowohl die Motivation der Mitarbeiter als auch das Vertrauen in die Karriere- und Entwicklungsprozesse fördern.
Geht, könnte besser sein
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als ausbaufähig erlebt. Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit häufig von persönlichen Beziehungen, Status oder Positionen geprägt. Ein gemeinsames Zielverständnis und ein starker Teamgedanke standen für mich nicht immer im Vordergrund. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Wettbewerb und Eigeninteressen stärker ausgeprägt waren als gegenseitige Unterstützung. Dadurch wurde die Zusammenarbeit im Team erschwert und das Potenzial, Projekte gemeinsam voranzubringen, nicht immer optimal genutzt. Ich hätte mir mehr Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Ausrichtung auf gemeinsame Ziele gewünscht.
Aus meiner Sicht besteht bei den Vorgesetzten Verbesserungsbedarf, sowohl in fachlicher als auch in zwischenmenschlicher Hinsicht. Gute Führung zeichnet sich für mich nicht allein durch eine Position oder Verantwortung aus, sondern vor allem durch fachliche Kompetenz, soziale Fähigkeiten, Fairness und die Bereitschaft, auf Mitarbeiter einzugehen.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass der Fokus sehr stark auf den Projektergebnissen lag, während die Anliegen und Herausforderungen der Mitarbeiter nicht immer die gleiche Aufmerksamkeit erhielten. Zudem habe ich erlebt, dass kritische Themen oder Verbesserungsvorschläge nicht in allen Fällen offen diskutiert wurden, insbesondere wenn diese Personen oder Strukturen betrafen, die innerhalb des Unternehmens einen besonderen Stellenwert hatten.
Ich hätte mir insgesamt mehr Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen, eine stärkere Reflexionsbereitschaft sowie einen ausgewogeneren Umgang mit Mitarbeiteranliegen gewünscht. Dies würde aus meiner Sicht sowohl das Vertrauen in die Führung als auch die Zusammenarbeit im Unternehmen nachhaltig stärken.
Die Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als herausfordernd empfunden. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit internationalen Teams hatte ich den Eindruck, dass Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Prioritäten nicht immer klar abgestimmt waren. Dadurch kam es aus meiner Sicht gelegentlich zu Überschneidungen oder Unklarheiten bei Aufgaben und Projekten.
Zudem hatte ich nicht immer das Gefühl, über alle notwendigen Informationen, Werkzeuge oder Unterstützungsmöglichkeiten zu verfügen, um meine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Dies erschwerte teilweise die effiziente Umsetzung von Projekten und führte zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Ich würde mir insgesamt eine bessere bereichs- und standortübergreifende Zusammenarbeit, klarere Verantwortlichkeiten sowie einen gleichmäßigen Zugang zu relevanten Informationen und Ressourcen wünschen. Dies könnte die Arbeitsabläufe deutlich verbessern und den Projekterfolg nachhaltig unterstützen.
Die Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner Sicht wurde häufiger übereinander als direkt miteinander gesprochen, wodurch Missverständnisse und Spannungen entstehen konnten. Zudem stand das Arbeitsumfeld oftmals unter hohem Druck, was sich nach meinem Eindruck negativ auf den Umgangston und die Gesprächskultur ausgewirkt hat.
Feedbackgespräche, Meetings und der fachliche Austausch wurden nicht immer so konstruktiv geführt, wie ich es mir gewünscht hätte. Kritische Anmerkungen wurden teilweise eher persönlich aufgefasst, anstatt sie als Chance zur Verbesserung zu betrachten. Insbesondere hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht unabhängig von Position oder Status bewertet wurde. Eine offenere Feedbackkultur sowie ein respektvollerer und lösungsorientierterer Austausch würden aus meiner Sicht zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
Das Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit habe ich kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden Entwicklungsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten und Sichtbarkeit innerhalb des Unternehmens nicht immer nach denselben Maßstäben vergeben. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Personen oder Standorte bevorzugt wurden, während die Kompetenzen und Leistungen anderer Mitarbeiter weniger berücksichtigt wurden. Auch bei der Verteilung von Projekten und Verantwortlichkeiten hätte ich mir mehr Transparenz und eine stärkere Orientierung an Qualifikation, Erfahrung und Leistung gewünscht. Meiner Wahrnehmung nach wurden Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, was bei Mitarbeitern zu Frustration führen konnte. Ein stärkerer Fokus auf objektive Kriterien, Chancengleichheit und transparente Entscheidungsprozesse würde aus meiner Sicht zu einem gerechteren Arbeitsumfeld und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Die AUfgaben im VR Bereich machen schon Spaß
Flache Hierarchie.
Zu schnell gewachsen um jeden Preis!
Führungspositionen überdenken.
Nonplusultra versucht stets sich selbst zu verbessern. Feedback der Mitarbeiter wird angefragt und nach besten Bemühungen reflektiert und behandelt.
Änderungsprozesse sind sehr langwierig obwohl das Unternehmen noch relativ klein ist.
Top Zusammenhalt - auf allen Ebenen. Hier spricht man täglich auf AUGENHÖHE.
Richtige Ansätze in diesen "schweren Zeiten" mit einer ordentlichen Portion des Zusammenhalts ist genial.
Nichts - Er macht alles richtig.
Das Unternehmen, die NPU macht alles richtig im Umgang mit der COVID-19 Krise
Für das Verständnis. Vor allem aber das Vertrauen. Trotz der Umstände habe ich trotzdem das Gefühl mit allen in Kontakt zu sein.
Ich habe das Gefühl wir sind gut vorbereitet, obwohl keiner weiß was kommt.
Wir spüren die Umstellung nicht - wir waren von Anfang an digitalisiert.
Sehr wertschätzend und transparent. Wir haben Spaß, wissen aber auch, dass wir für unseren Erfolg tüchtig arbeiten müssen.
Ich bin stolz bei der Firma zu sein und erzähle gerne wo ich arbeite.
Ich schaffe alle meine beruflichen wie auch privaten Termine. Das war leider früher nicht immer möglich. Dadurch entstand Stress. Hier bei der NPU habe ich das Gefühl, dass ich alles schaffen kann.
Wir wachsen stetig. Ich bin noch nicht allzu lange dabei, aber ich denke ich habe gute Möglichkeiten aufzusteigen, wenn ich mehr machen möchte.
Gehalt kommt immer pünktlich. Ich hatte erst einmal ein Problem bei der Provisionsauszahlung - dies wurde aber prompt zu meiner Zufriedenheit gelöst.
Wir sind bunt gemischt. Natürlich will ich nicht mit allen auf Urlaub fahren, aber wir passen alle sehr gut zusammen. Wir ergänzen uns gut. Jeder kann seine Stärken einbringen und gleicht dadurch manchmal die Schwächen des Anderen aus.
natürlich haben wir einen "Alten" - aber genau das ist ja immer wieder lustig!
Unsere Vorgesetzten sitzen gemeinsam mit uns am Tisch. Es ist alles auf Augenhöhe. Wenn es mal ein Thema gibt nehmen sie sich ausreichend Zeit.
Wir haben eine tolle ganz neue Ausstattung. Jeder hat seinen eigenen Laptop und ein Handy. Wir fahren tolle Dienstautos und das Büro in München ist stylisch, hell und gut gelegen.
Wir sind ein bunt gemischtes Team. Damen und Herren, Jung und "Alt". Es gibt das Thema Gleichberechtigung nicht - weil sowieso jeder gleich ist.
Ich kann meine Ideen gut einbringen und kein Tag gleich dem anderen. Das liebe ich an meinem Job.
Junges und dynamisches Team. Alle sind zielstrebig und motiviert.
Nichts.
Macht einfach so weiter Jungs !!!
Super