26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kompetente und engagierte Kolleg:innen
Problematische Führung, eingeschränkte Beteiligung der Mitarbeitenden, ineffiziente Prozesse und riskantes Verhalten einzelner Führungskräfte
Führungskräftebefugnisse prüfen: Eine angemessene Begrenzung der Entscheidungsmacht könnte Missbrauch verhindern und das Arbeitsumfeld verbessern.
Schnelles Eingreifen der Geschäftsführung: Angesichts der bekannten Herausforderungen in bestimmten Bereichen wäre es sinnvoll, dass die Geschäftsführung zeitnah Maßnahmen unterstützt und sichtbare Entscheidungen trifft. Proaktives Handeln kann verhindern, dass Probleme eskalieren oder extern Aufmerksamkeit erlangen, etwa beim Aufsichtsrat oder in der Öffentlichkeit.
Im Kollegenkreis ist die Stimmung sehr angenehm und freundlich, die Zusammenarbeit funktioniert gut. In bestimmten Bereichen des Unternehmens hingegen ist die Atmosphäre deutlich angespannter. Die Führungsebene trifft häufig einseitige Entscheidungen, was zu Unzufriedenheit und Spannungen im Team führt
Die Leitung setzt eigene Regeln und berücksichtigt Vorgaben der Unternehmensführung nur eingeschränkt. So werden kurzfristig Termine angesetzt oder außerhalb der regulären Arbeitszeiten Mails verschickt, was die persönliche Planung erschwert
Die Vergütung ist attraktiv und marktgerecht
Grundsätzlich herrscht ein respektvoller Umgang über Altersgrenzen hinweg. In einzelnen Teams werden Beiträge erfahrener Mitarbeitender jedoch gelegentlich übergangen oder abgewertet, was die Effektivität und das Vertrauen im Team beeinträchtigt.
Die Leitung äußert sich regelmäßig abwertend über Mitarbeitende und ehemalige Kolleg:innen, sowohl intern als auch gegenüber externen Partnern. Mitarbeitende berichten zudem von riskanten Verhaltensweisen, wie dem Werfen von Gegenständen, was sowohl die persönliche Sicherheit als auch Firmeneigentum gefährdet. Beschwerden darüber scheinen von HR und Vorstand bislang nicht ausreichend adressiert zu werden
Der Führungsstil in einem zentralen, technisch geprägten Bereich erschwert den Informationsfluss erheblich, während andere Bereiche der Hochschule eine offene und funktionierende Kommunikation pflegen.
Die Nordakademie bietet hervorragende Möglichkeiten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Besonders die Professor:innen teilen ihr Wissen großzügig, was die persönliche und fachliche Entwicklung stark unterstützt.
Unter der aktuellen Leitung eines zentralen Bereichs wirken einige Aufgaben jedoch nach persönlichen Prioritäten gestaltet und unnötig verkompliziert. Dies erschwert neuen Mitarbeitenden die Einarbeitung und reduziert die Freude an der Arbeit. Anfragen benötigen oft länger, da Systeme komplex sind oder mehrere Genehmigungen erforderlich sind, wodurch der Arbeitsaufwand steigt, ohne dass ein erkennbarer Vorteil entsteht.
Die Kollegen sind alle super und auch die jüngst eingeführte Du-Kultur hat den Zusammenhalt untereinander verbessert.
Die Parkplatzsituation und die Mobile Office Regelung. Wenn man mehr Mobile Office anbieten würde, kann man der Problematik mit zu wenigen Parkplätzen entgegenwirken.
Potenziale der Mitarbeiter erkennen und diese fördern. Marktgerechte Gehälter anbieten.
Vor allem frische Luft und eine angenehme Umgebung; die unmittelbare Nähe zum Wohnort erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Arbeitsatmosphäre: Meiner Ansicht nach Gegeneinander, geringe psychologische Sicherheit; nachmittags oft leere Büros.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Silos und Hierarchiedenken; Informationsfluss und Koordination fehlen.
Aus meiner Ansicht heraus ist es dringend geboten, ein verpflichtendes, praxisorientiertes Führungsqualifizierungsprogramm für die Mehrzahl der Führungskräfte — einschließlich der oberen Etagen — einzuführen.
iner Ansicht nach dominiert ein Klima des Gegeneinanders, in dem Kooperation als Schwäche und Informationszurückhaltung als Taktik gilt. Psychologische Sicherheit ist niedrig; Kritik wird personalisiert, nicht prozessual adressiert. Prioritäten kippen tagesaktuell, was Fokus wie Verantwortung vernebelt und die Bereitschaft zur Übernahme von Eigenverantwortung weiter senkt. Spürbar ist zudem eine „sichtbare Entleerung“ der Etagen am Nachmittag—ein Symptom für geringe Bindung und fehlende kollektive Verantwortlichkeit. Insgesamt: viel Flurfunk, wenig Vertrauen; produktive Reibung wird zu destruktiver Friktion.
Erschwerend kommt die Rolle der Personalabteilung hinzu: Die HR-Abteilung wirkt überfordert und verfügt nach meiner Beobachtung über begrenztes operatives Know-how. Anfragen und konstruktive Vorschläge werden nicht selten als Angriff interpretiert und defensiv abgewehrt. Das vorhandene Erfahrungswissen aus den Reihen der Lehrenden findet kaum Wertschätzung; ein echter, lösungsorientierter Austausch fehlt. Die Neubesetzung in der Abteilungsleitung hat die Dynamik nicht stabilisiert — im Gegenteil, die Handlungsfähigkeit wirkte eher weiter eingeschränkt.
Kurz: gutes PR-Bild, brüchiges Innenleben.
Meiner Ansicht nach täuscht der erste Schein: nach außen präsentiert sich die Institution gepflegt und reputationsstark, doch intern klafft eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Bleiben die Defizite in Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und HR unbehandelt, so wird die sorgfältig aufgebaute Außendarstellung mit hoher Wahrscheinlichkeit Risse bekommen — Reputation ist letztlich vulnerabel gegenüber andauernder interner Unzufriedenheit.
Sie geht in Ordnung. Strukturell sind Bedingungen vorhanden, die eine angemessene Balance ermöglichen; doch in Phasen hoher Belastung treten Überstunden und Spitzenbelastungen zutage, sodass die Balance eher normativ besteht denn systemisch gewährleistet ist.
Meiner Ansicht nach hängt die individuelle Entwicklungsbahn maßgeblich von der Haltung der jeweiligen Führungskraft ab.Aufstiegschancen sind insgesamt sehr gering; erst mit dem Weggang einer Vorgesetzten bzw. eines Vorgesetzten eröffnen sich realistische Beförderungsmöglichkeiten. Positiv ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundsätzlich Lehrveranstaltungen kostenfrei besuchen dürfen — sofern noch freie Plätze vorhanden sind. Dieses Angebot ist wertvoll, erscheint jedoch punktuell und ersetzt keine institutionalisierte, transparente Weiterbildungs- und Karriereplanung.
Es gibt ausgesprochen viele nette Kolleg:innen; wer seine Clique findet, kann den Arbeitstag durchaus gut überstehen. Diese informellen Netzwerke fungieren als Schutzraum und Motivation — zugleich offenbaren sie eine Schattenseite: Soziale Zugehörigkeit wird zur Voraussetzung für Wohlbefinden, nicht ein organisationaler Standard. Kurz: Kollegialität lebt, ist aber in weiten Teilen kleinteilig und kompensatorisch; sie ersetzt keine funktionierenden Strukturen oder verbindliche Unterstützung durch die Institution.
Meiner Ansicht nach begegnen die meisten Vorgesetzten den Mitarbeitenden persönlich respektvoll und sind „okay“ im Alltag, jedoch mangelt es vielfach an fundierter Führungskompetenz: strategische Zielvorstellung, systematisches Coaching, stringente Delegation und eine verlässliche Feedbackkultur sind oft unterentwickelt. Meine direkte Vorgesetzte bildet eine positive Ausnahme. Insgesamt reicht das bestehende Führungsniveau für das Tagesgeschäft, genügt aber nicht, um Entwicklung, Motivation und strukturelle Verbesserungen langfristig zu treiben.
einer Ansicht nach sind die Räume weitgehend modern; in den letzten Jahren ist deutlich in die Ausstattung der Mitarbeitenden sowie in die Infrastruktur für Veranstaltungen investiert worden. Gleichwohl bleibt substantieller Nachholbedarf — insbesondere bei Ergonomie. Insgesamt: solide Basis und erkennbare Investitionsbereitschaft, aber noch merkliches Optimierungspotenzial.
Hinzu kommt eine spürbare Hierarchie zwischen Lehrenden und Verwaltung: Lehrende positionieren sich deutlich über den Kolleg:innen aus der Administration und kommunizieren mit dem „Fußvolk“ im Wesentlichen dann, wenn sie konkret etwas benötigen. Zusammenarbeit auf Augenhöhe bleibt die Ausnahme; Informationen fließen top-down, Rückfragen werden als Störung gelesen.
Es gibt allerdings Ausnahmen unter den Professor:innen — einzelne Personen, die durch transparente Kommunikation, echte Kooperationsbereitschaft und aktive Einbindung der Verwaltung konstruktiv vorangehen und damit eine positive Gegenkraft zur vorherrschenden Dynamik bilden.
Die Qualität der Aufgaben ist abteilungsabhängig: In manchen Bereichen begegnen einem anspruchsvolle, akademisch wie operativ relevante Tätigkeiten, in anderen dominieren routinisierte, wenig wirkungsstiftende Aufgaben. Persönlich finde ich meine Tätigkeit anregend und passend.
Moderne Büros, viel Grünfläche auf dem Campus und eine gute Mensa
In einzelnen Bereichen bestehen weiterhin strukturelle Führungsprobleme, die trotz wiederholter Hinweise bislang nicht angegangen wurden. Das belastet die Arbeitsatmosphäre spürbar und erschwert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig.
Zudem fehlt es an regelmäßigen, individuellen Mitarbeitendengesprächen mit der Geschäftsleitung, was den offenen Austausch über persönliche Entwicklung, Herausforderungen oder Verbesserungsvorschläge erschwert.
Darüber hinaus wurden einige interne Systeme und Prozesse zuletzt komplexer oder weniger intuitiv gestaltet, was den Arbeitsaufwand erhöht und unnötig Zeit kostet.
Es ist dringend notwendig, den Führungsstil in bestimmten Abteilungen grundlegend zu überdenken. Obwohl Beschwerden und Hinweise mehrfach geäußert wurden, fehlen bislang sichtbare Verbesserungen oder Konsequenzen. Dieses mangelnde Feedback und die fehlende Ernsthaftigkeit im Umgang mit gemeldeten Problemen führen dazu, dass viele Mitarbeitende – mich eingeschlossen – davon absehen, formelle Beschwerden einzureichen
Es wäre sinnvoll, die Macht einzelner Führungskräfte zu begrenzen, insbesondere dort, wo Entscheidungen wiederholt zum Nachteil der Zusammenarbeit oder des Arbeitsklimas getroffen werden.
Eine flexiblere und erweiterte Home-Office-Regelung könnte nicht nur die Parkplatzsituation entlasten, sondern auch zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitragen.
Die NORDAKADEMIE zeichnet sich grundsätzlich durch ein starkes Gemeinschaftsgefühl und ein kollegiales, wertschätzendes Klima aus – insbesondere seit dem Wechsel im Vorstand. In vielen Teams wird offen und respektvoll miteinander gearbeitet. Dennoch gibt es einzelne Bereiche, in denen das Betriebsklima belastet ist und Verbesserungen nötig sind
Die NORDAKADEMIE genießt extern einen sehr guten Ruf – intern gibt es punktuell noch Nachholbedarf
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sind in den meisten Bereichen selbstverständlich
Wird gefördert, hängt allerdings stark von Bereich und Führungskraft ab
In Ordnung, aber nicht überdurchschnittlich – Entwicklungspotenzial nach oben vorhanden
Die NORDAKADEMIE zeigt Engagement in Umwelt- und Sozialfragen. Nachhaltigkeit wird thematisiert, und es gibt Initiativen, die sowohl Umweltbelastungen reduzieren als auch den sozialen Zusammenhalt stärken
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist überwiegend sehr gut. In den meisten Teams wird Zusammenarbeit großgeschrieben – man unterstützt sich gegenseitig und verfolgt gemeinsame Ziele.
Gleichzeitig spricht es Bände, dass manche Personen gezielt gemieden werden – teilweise sogar abteilungsübergreifend. Viele geschätzte Kolleg:innen haben das Unternehmen leider genau aus diesem Grund verlassen
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt und in der Regel gut eingebunden
In den meisten Abteilungen erleben wir eine moderne, offene und wertschätzende Führungskultur. Im technischen Bereich steht dem leider eine Führungskraft gegenüber, die mit autoritärem und distanziertem Führungsstil das Arbeitsklima massiv belastet. Der Führungsstil des IT-Leiters ist sehr hierarchisch geprägt und lässt nur wenig Raum für Kritik oder eigene Anregungen, was die Teamarbeit und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit deutlich erschwert.
Viele Kolleg:innen aus anderen Abteilungen meiden den Kontakt, da sein Verhalten oft als unprofessionell und respektlos wahrgenommen wird. Dies führt zu Frust und beeinträchtigt wichtige Projekte und Kooperationen. Das Vertrauen vieler Mitarbeitender ist dadurch stark beschädigt
Die Arbeitsumgebung ist modern, funktional und ermöglicht konzentriertes Arbeiten. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten und technisch gut ausgestattete Büros
Die Kommunikation ist in weiten Teilen offen, wertschätzend und auf Augenhöhe. Viele Kolleg:innen sind hilfsbereit, lösungsorientiert und zugänglich.
Dennoch gibt es einzelne Bereiche, in denen der Ton unangemessen ist, persönliche Grenzen überschritten werden oder ironische Kommentare als unprofessionell empfunden werden – insbesondere im geschlechterübergreifenden Umgang. Das ist nicht nur mir aufgefallen, sondern wurde auch in Gesprächen mit anderen Bereichen mehrfach thematisiert
Im Großen und Ganzen wird Gleichberechtigung gelebt. Frauen und Männer haben vergleichbare Chancen und werden in der Regel gleich behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, eigenverantwortlich und fachlich spannend. Besonders im wissenschaftlichen und organisatorischen Umfeld gibt es viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Schulung für Führungskräfte
Den Arbeitnehmern zuhören. Die hier genannten Themen sind die letzten Monate sehr häufig an dir Personalabteilung gemeldet worden, leider ohne Veränderungen.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen der Größe im Kreis ist das Gehalt geringer. Benefis sind gut, vor allem das kostenfreie Essen in der Mensa. Das Gehalt in der IT wird unverständlich festgelegt, nicht nach Verantwortung oder Erfahrung. Dies ist untereinander immer wieder Thema.
Seit der Corona Zeit war davon kaum noch was vorhanden. Jeder gegen jeden.
Leider gibt es kaum Führungskräfte, die für den Job geeignet sind. Lehrgänge für Führungskräfte wären sicherlich sinnvoll. Grade in der IT herrscht ein "von oben herab". Jede Kleinigkeit wird penibel kontrolliert, Fehler werden vor dem gesamten Team zum Teil ins lächerliche gezogen.
Für beispielsweise einen höhenverstellbaren Tisch sind ein Attest und anschließend ein Gespräch mit dem Betriebsarzt notwendig. Der Betriebsarzt muss hier zum Teil noch überredet werden. Das ganze ist natürlich keine Arbeitszeit. Räume sind zum Teil für die Anzahl an Kollegen zu klein.
Durch so genannte Town Hall Meetings wird versucht die Kommunikation zu verbessern. Funktioniert nicht wirklich. Meist regiert der Flurfunk.
Die Aufgaben in der IT sind sehr vielfältig und durch die Anforderungen der Studenten auch immer sehr aktuell.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Schulung für Führungskräfte
Den Arbeitnehmern zuhören. Die hier genannten Themen sind die letzten Monate sehr häufig an dir Personalabteilung gemeldet worden, leider ohne Veränderungen.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen der Größe im Kreis ist das Gehalt geringer. Benefis sind gut, vor allem das kostenfreie Essen in der Mensa. Das Gehalt in der IT wird unverständlich festgelegt, nicht nach Verantwortung oder Erfahrung. Dies ist untereinander immer wieder Thema.
Seit der Corona Zeit war davon kaum noch was vorhanden. Jeder gegen jeden.
Leider gibt es kaum Führungskräfte, die für den Job geeignet sind. Lehrgänge für Führungskräfte wären sicherlich sinnvoll. Grade in der IT herrscht ein "von oben herab". Jede Kleinigkeit wird penibel kontrolliert, Fehler werden vor dem gesamten Team zum Teil ins lächerliche gezogen.
Für beispielsweise einen höhenverstellbaren Tisch sind ein Attest und anschließend ein Gespräch mit dem Betriebsarzt notwendig. Der Betriebsarzt muss hier zum Teil noch überredet werden. Das ganze ist natürlich keine Arbeitszeit. Räume sind zum Teil für die Anzahl an Kollegen zu klein.
Durch so genannte Town Hall Meetings wird versucht die Kommunikation zu verbessern. Funktioniert nicht wirklich. Meist regiert der Flurfunk.
Die Aufgaben in der IT sind sehr vielfältig und durch die Anforderungen der Studenten auch immer sehr aktuell.
Kommt auf das jeweilige Team an
Mir gefällt das Produkt, die Arbeit mit jungen Menschen und den Gestaltungsspielraum, den jede:r bei uns einnehmen kann - wenn man denn möchte.
Mir gefällt nicht, dass der Flurfunk so stark ist - hier kommt es zu unnötigen Gerüchten, die sich hochschaukeln. Würde man Themen direkt ansprechen und nicht von Ohr zu Ohr tragen, würde sich sicher manche Aufregung vermeiden lassen und Thema klären lassen.
Ich finde, dass die NORDAKADEMIE die bereichsübergreifende Arbeit stärker fördern sollte, gerade um Silos aufzulösen und besseres gegenseitiges Verständnis auch in unterschiedlichen Abteilungen zu erzeugen.
Im direkten Team herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima, durch die mir vorgesetzte Person wird direktes, aber wertschätzendes Feedback gegeben. Ich kann für mein Team sprechen, dass wir fair behandelt werden und wir einen vertrauensvollen Umgang pflegen. Über Abteilungsgrenzen hinweg besteht in manche Richtungen etwas Misstrauen über Arbeitsweisen oder Ziele in der Arbeit.
Das Produkt ist ein sehr tolles: Junge Erwachsene bilden und auf Ihren Berufseinstieg vorbereiten. Unter den Ausbildungsunternehmen genießt die NORDAKADEMIE einen guten Ruf. Das Unternehmen befindet sich mMn derzeit im Wandel, welcher in jeder Firma mit Reibungen verbunden ist, nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir weiterhin ein tolles Produkt ermöglichen und stolz auf die Arbeit sein können.
Meine Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen, der als arbeitnehmende Person zu erwarten ist. Wenn es darum geht Urlaub zu nehmen, habe ich noch nie Probleme gehabt (bin aber nicht in die direkte Lehre eingebunden). Wenn ich aufgrund privater Termine mal früher oder später kommen muss, ist das nie ein Problem und wird durch die Vorgesetzten ermöglicht. Auch spontane Abwesenheiten aufgrund familiärer Umstände werden in meinem Team pragmatisch möglich gemacht (Urlaub / mobile Arbeit).
Gehaltszahlungen sind immer pünktlich, Gehälter sind am Markt orientiert.
Auch hier zeigt sich, dass innerhalb der einzelnen Teams sehr guter Zusammenhalt besteht. Wenn es aber über Team- und Abteilungsgrenzen geht, ist die Zusammenarbeit je nach Konstellation in wenigen Fällen von Misstrauen geprägt. Das finde ich schade, aber es handelt sich um wenige Fälle.
Nach meinen Erfahrungen werden auch langjährige Kolleg:innen in ihrer Arbeit gewertschätzt und es werden Maßnahmen getroffen, um Arbeit und Privatleben im steigenden Alter zu vereinbaren. Ich habe aber das Gefühl, dass der Anteil älterer Kolleg:innen im akademischen Bereich hoch ist.
Das Verhalten der mir vorgesetzten Person ist für mich überdurchschnittlich zufriedenstellend. Ich fühle mich gewertschätzt und bekomme Feedback, wenn ich es einfordere (oder es angebracht ist). Meine Ziele setze ich gemeinsam mit der mir vorgesetzten Person, wobei ich diese nicht immer erreichen kann, da sich Prioritäten ggf verschieben. In Entscheidungen werde ich mit einbezogen, habe diesen Wunsch aber auch klar geäußert.
Diskussionen bleiben auf einem sachlichen und mitunter professionell herausfordernden Niveau, aber nie persönlich angreifend.
Ich bekomme alle Materialien, die ich für meine Arbeit benötige, gestellt. Auch sind die Büros und Meetingräume auf einem guten Standardniveau ausgestattet. Ich kann in allen Räumen einfach arbeiten. Im Winter wird es in einigen Räumen ggf etwas frischer, da viel mit Glas gearbeitet wird, aber das ist erwartbar und ich kann mich darauf einstellen.
Durch sehr regelmäßige Teammeetings (1x wöchentlich), firmenweite Townhall-Meetings (alle 4-6 Wochen) und Personalupdates (1x monatlich) fühle ich mich gut informiert und abgeholt. Hier erhalte ich mehr als die für meine Arbeit erforderliche Informationen. Wenn ich darüber hinaus Informationen benötige, kann ich auf die meisten Führungskräfte zugehen und diese einholen. Leider sind die Kalender zeitweise sehr voll, dass eine Antwort mal etwas länger dauert...
Was ich störend empfinde ist der stark ausgeprägte "Flurfunk" - hierdurch entsteht ab und an Unruhe, die ich nicht für notwendig halte.
Meiner Meinung nach haben wir eine gute Gleichberechtigung in der Organisation, wobei der akademische Bereich (leider) überdurchschnittlich männlich geprägt ist. Hier gibt es meiner Meinung nach Nachholbedarf.
Ich kann den Umfang meiner Aufgaben im gewissen Maße selber beeinflussen und in fast allen Fällen entscheiden, wie ich ein Problem löse. Hier bin ich frei so zu arbeiten, wie es mir am besten gefällt.
Parkplatz
Siehe oben
Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken. Struktur in alle Bereiche bringen. Vorstand auswechseln.
Fängt immer mehr an zu bröckeln
Home Office nicht erwünscht
Kontrolle in allen Bereichen
Ist ok
Keine offene und konstruktive Kommunikation. Flurfunk funktioniert.
Unter dem Durchschnitt
Kommunikation
So verdient kununu Geld.