10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Miteinander, gute Arbeitsbedingungen, sicherer Arbeitsplatz durch hohe Wirtschaftlichkeit sowie sinnerfüllte Arbeit für die Zukunft/Umwelt.
Es wäre hilfreich, einen Mitarbeiter für HR einzustellen. Bei 30-35 Mitarbeitern fallen zu viele Aufgaben an, die willkürlich ohne festen Ansprechpartner verteilt werden.
Angenehmes Arbeitsumfeld, moderne Arbeitsplätze in wohnlichem Ambiente
On- und Offboarding fehlt und muss besser koordiniert werden!
private Termine dürfen auch tagsüber nach Absprache gelegt werden. Kurzfristiger Urlaub wird, wenn terminlich möglich, genehmigt. Temporär jedoch hoher workload
Weiter- und Fortbildungen werden nach Absprache ermöglicht
faires Gehalt, tolle Benefits: privater Stromverbrauch wird anteilig bezahlt, Sportangebot (Hansefit) wird übernommen, hochwertige Firmenkleidung auch für die private Nutzung tragbar, Sportkleidung, Urlaubsbonus wird optional freiwillig bezahlt, Padel-Platz/Halle 1x wöchentlich wird bezahlt und kann als Team genutzt werden
hohes Nachhaltigkeitsbewusstsein, E-Autos als Firmenwagen sowie Ladestationen verfügbar für alle Mitarbeiter.
Super nettes Miteinander. Spürbare Trennung der Abteilungen, da man untereinander weniger miteinander zu tun hat.
hoher workload, kann aber angesprochen werden. Im Arbeitsvertrag sind XX Überstunden pro Woche automatisch mit dem Gehalt abgegolten. Das ist eher üblich in Agenturen und nicht zeitgemäß sowie arbeitnehmerfreundlich
könnte zwischen den Abteilungen verbessert werden. Es gibt keine klare Vorgabe/Definition eines einheitlichen Kommunikationstools (Teams-Gruppe), worüber Off-Topics, etc. kommuniziert werden. @all Mails gehen schnell unter
Sehr nette Arbeitsatmosphäre
Grün, fair & nachhaltig
Faire Bezahlung + gute Boni
Achtung auf gesunde Arbeitsbedingungen
- Kollegialer Zusammenhalt im Team war sehr stark
- Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich der Energiebranche
- Urlaub war meist problemlos möglich, auch kurzfristig
- Technische Ausstattung und Büroräume waren in Ordnung
- Vorgesetzte hören nicht zu, bieten keine Unterstützung und gehen nicht auf Belastung oder Kritik ein
- Kommunikation von Zielen und Prioritäten ist schlecht oder fehlt ganz
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, keine Weiterbildung, Karriereperspektiven nicht vorhanden
- Homeoffice-Regelung wurde gefühlt aus Misstrauen massiv eingeschränkt, für die klare neue Regelung gab es eine willkürliche Anwendung
- Gehalt deutlich unter Branchenschnitt, Gehaltserhöhungen kaum möglich
- Sehr hohe Arbeitsbelastung ohne Aussicht auf Besserung
- Mitarbeiterfluktuation nimmt zu, Werksstudenten werden als Ersatz für Fachkräfte eingesetzt
- Gleichbehandlung ist fragwürdig - manche Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt
- Sehr geringe Wertschätzung der Arbeit
- Führungskräfte sollten ECHTES Interesse am Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden zeigen - zuhören, handeln, Feedback ernst nehmen
- Klare Kommunikation von Unternehmenszielen und Prioritäten etablieren
- Homeoffice-Regelung fair und nachvollziehbar gestalten - auf Basis von Vertrauen statt Beliebtheit
- Arbeitslast realistisch bewerten und Fachkräfte einstellen statt Mitarbeiter dauerhaft zu überlasten oder Werkstudierende als "Lückenfüller" einzusetzen
- Weiterbildung und Entwicklung aktiv fördern
- Gehaltsstruktur überdenken und faire, transparente Gehaltsgespräche ermöglichen
- Diversität und Gleichstellung aktiv fördern - gerade in männerdominierten Bereichen
Die Stimmung im Büro war grundsätzlich gut, das Miteinander meist respektvoll. Trotzdem war die permanente Überlastung deutlich spürbar. Es müssen fast durchgehend Überstunden gemacht werden - nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Notwendigkeit, um das Pensum annähernd bewältigen zu können. Das Vertrauen in die Führungskräfte war eher gering.
Außenwirkung war in Ordnung, innerhalb der Branche ist die Wahrnehmung durchwachsen.
Durch die vielen Überstunden hat Work hier das Life komplett dominiert. Urlaub war kurzfristig möglich, Arbeitszeiten an sich flexibel.
Aus Sicht der Energieerzeugung und Mobilität ein Thema, ansonsten wurde nichts für den Umweltschutz unternommen.
Karriereperspektiven gab es nicht. Weiterbildung war durchaus erwünscht, wurde aber nicht vom Unternehmen gefördert oder angeboten.
Der Zusammenhalt im Team war stark und grundsätzlich wurde sich gegenseitig unterstützt. Einzelne Ausnahmen gab es - das aber eher aus Selbstschutz. Insgesamt war das Miteinander sehr positiv und das Team an sich großartig.
Anliegen und Überlastungen wurden weitestgehend ignoriert oder abgewiegelt, Kommunikation fand kaum statt. Die Führungskräfte wirkten teils überfordert und unstrukturiert. Es gab weder klare Strukturen noch Prozesse. Eine klare Kommunikation gegenüber der Angestellten war nicht vorhanden. Teilweise haben die Vorgesetzten schlecht übereinander und / oder das Team gesprochen.
Die Büroausstattung war in Ordnung, seit dem Umbau des Gebäudes gibt es ausreichend Arbeitsplätze. Teilweise saßen über 5 Personen in einem Raum, der Geräuschpegel war daher teils sehr hoch.
Homeoffice war während Corona durchgehend problemlos möglich, wurde jedoch fast vollständig zurückgefahren. Offiziell galt 1 Tag Homeoffice und 4 Tage Büro, von dieser Regelung wurden vereinzelt Mitarbeiter ausgenommen.
Es gab keine klare Zielsetzung, keine Periodisierung, keine klare Kommunikation von oben. Entscheidungen wurden entweder nicht oder nur auf Nachfrage kommuniziert. Zwischen Kolleg:innen lief es besser, aber auch dort war oft unklar, wer wofür verantwortlich ist. Es gab keine Feedback-Kultur. Probleme / Fehler wurden nicht offen angesprochen.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchenschnitt. Gehaltsverhandlungen gab es quasi nicht und wurden zwischen Führungskräften hin und her geschoben oder nicht budgetiert. Sozialleistungen in Form von betrieblicher Altersvorsorge und BU wurden für einen übernommen und abgeschlossen - die Möglichkeit wurde jedoch nur auf Nachfrage kommuniziert.
Die Belegschaft war deutlich männlich geprägt, die Führungsebene war rein männlich und weiß. Zu meiner Zeit gab es keine Perspektive, dass sich daran etwas ändern wird.
Inhaltlich waren die Aufgaben spannen, die Themen waren komplex und abwechslungsreich. Leider fehlte häufig die Zeit, sich wirklich inhaltlich damit auseinanderzusetzen.
Spannendes Arbeitsumfeld im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Die Energiewende kann man hier mitgestalten.
Hohe Verantwortung durch selbstständiges arbeiten.
Individuelles einlassen auf alle Kundenanliegen.
Alle gesetzlich zulässigen Benefits werden hier angeboten.
Hohe Arbeitslast
An zwei bis drei strategischen Stellen sollte die Mitarbeiteranzahl erhöht werden.
Trotz aller Schwierigkeiten möchte ich betonen, dass das Team an sich wirklich großartig ist. Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und schaffen (meistens) eine angenehme Atmosphäre, die zumindest einen positiven Lichtblick in einem ansonsten sehr herausfordernden Arbeitsumfeld darstellt.
Meine Zeit bei Nordgröön war leider geprägt von vielen Herausforderungen, die den Arbeitsalltag stark belasten. Die Mitarbeiter sind dauerhaft mit einer überwältigenden Anzahl von Aufgaben überfüllt, sodass kaum Zeit für eine angemessene Bearbeitung bleibt. Die Folge ist ein hoher Stresspegel und das Gefühl, ständig hinterherzuhinken. Eine bessere Priorisierung oder Unterstützung gibt es kaum, was die Situation noch verschärft.
Das Gehalt liegt dabei deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was nicht nur enttäuschend ist, sondern auch die Wertschätzung für die geleistete Arbeit stark in Frage stellt. Gerade in Verbindung mit der hohen Arbeitsbelastung ist das für viele kaum nachvollziehbar und frustrierend.
Besonders problematisch ist die Führungsebene: Viele Führungskräfte wirken maßlos überfordert und schaffen es nicht, die Arbeitsprozesse zu organisieren oder die Teams richtig zu unterstützen. Es fehlt an klaren Strukturen, transparenten Abläufen und einer durchdachten Planung. Dadurch entsteht eine stark chaotische und unstrukturierte Arbeitsumgebung, die den Mitarbeitern das Arbeiten unnötig erschwert und oft zu Verwirrung führt.
Die hohe Fluktuation spricht Bände: Es kündigen mehr Mitarbeiter, als neue eingestellt werden können. Dies zeigt deutlich, dass das Unternehmen es aktuell nicht schafft, qualifizierte Fachkräfte zu halten oder ausreichend neues Personal zu gewinnen. Für die verbleibenden Mitarbeiter bedeutet das oft noch mehr Druck und noch weniger Entlastung.
Auch Sozialleistungen kommen erst, wenn man durch Zufall von diesen erfährt.
Insgesamt wünsche ich mir bei Nordgröön dringend mehr Wertschätzung, bessere Führung und klare Strukturen, damit die Arbeit für alle Beteiligten wieder sinnvoll und erfüllend wird.
- Sehr interessantes Geschäfts- und Aufgabenfeld.
- Die Möglichkeit viele Bereiche kennenzulernen.
- Tolle Kollegen und eine gute Atmosphäre untereinander.
- Flexible Arbeitszeiten und offen gegenüber Homeoffice.
- Orientierungslosigkeit wo es hingehen soll.
- Hoher Druck durch fehlende Entscheidungen.
- Kommunikation und Verhalten ist nicht wertschätzend.
- Vorgesetzte sollten nicht negativ über andere Kollegen und Vorgesetzte sprechen, da man sonst selber nicht weiß wie wirklich über einen gedacht wird.
- Wenn es ein Problem mit der Arbeitsweise oder dem Verhalten von Kollegen gibt, dann muss man Diesen (durch offene Kommunikation) die Möglichkeit geben sich zu verbessern, alles andere ist nicht fair den Kollegen gegenüber. Ehrlichkeit und Transparenz bringt langfristig mehr Zufriedenheit.
- Entscheidungen treffen, ansonsten hemmt es das gesamte Team und damit auch die Entwicklung des Unternehmens.
- Struktur schaffen und Aufgaben priorisieren. Dann kann das ganze Team mehr schaffen. Lieber 5 Aufgaben vernünftig machen, als 20 anfangen und keine beenden.
- Kommunikation: Wo soll es für das Unternehmen und den Mitarbeiter hingehen und wie kommt man dort hin? Die guten Visionen mit Leben und Struktur füllen.
Vertrauen in die Führungskräfte war eher gering. Eigeninitiative wurde nicht unterstützt sondern erst gelobt und dann durch aufgeschobene Entscheidungen blockiert.
Außenwirkung und Wahrnehmung in der Branche war gut.
Urlaub war auch kurzfristig möglich (nur nicht innerhalb der Urlaubssperre), Arbeitszeiten waren flexibel, lediglich eine Reduzierung der Stunden aufgrund der Überbelastung kaum realisierbar.
Umweltschutz war lediglich aus Sicht der Energieerzeugung (Geschäftsfeld) und Mobilität ein Thema.
Weiterbildung war erwünscht, allerdings durch Eigeninitiative.
Alle Kollegen waren immer nett und freundlich, durch den hohen Druck und die dauerhafte Überbelastung der Ressourcen haben sich die meisten vor Aufgaben weggeduckt und versucht so viel wie Möglich wegzuschieben.
Durch Vorgesetzte wurde schlecht über Kollegen und andere Vorgesetzte gesprochen. Druck aus der Geschäftsleitung wurde intransparent an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entscheidungen wurden solange hinausgezögert bis daraus zusätzlicher Druck auf die Mitarbeiter entstanden ist.
Angenehme Atmosphäre der Büroräume und gute technische Ausrüstung der Arbeitsplätze. Allerdings war das Bürogebäude zu klein für die Anzahl an Mitarbeitern, sodass es durch Telefonate, Radio oder kurze Absprachen am Arbeitsplatz sehr laut wurde.
Leider wurde vor allem übereinander gesprochen, anstatt die Probleme / Fehler bei der betroffenen Person direkt anzusprechen. Dadurch wird die Chance verwehrt, dass sich etwas zum positiven verändert. Feedback-Kultur wurde von allen als wichtig angesehen, aber nicht unbedingt gelebt.
Das Gehalt für Berufseinsteiger aus dem Studium lag deutlich unter dem Branchenschnitt, betriebliche Altersvorsorge und BU wurden für einen abgeschlossen und übernommen.
Die Führungsebene war ausschließlich weiß und männlich und es gab keine Perspektive, dass sich daran etwas ändern soll. Es wurde auffällig oft schlecht über die Arbeit von weiblichen Kollegen gesprochen.
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld und durch die kleine Größe des Unternehmens hatte man zu immer anderen, spannenden Themen Berührungspunkte. Der Energiemarkt bietet viele Möglichkeiten und Gebiete sich weiterzuentwickeln.
Die grundsätzliche Vision ist sehr mitreißend und kann stark motivierend wirken. Wichtig ist es nur, diese aufrecht zu erhalten.
Feedback-Kultur: Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Mitarbeiter-Wertschätzung: Mit der Zeit "ackert" man nicht mehr gerne. Spätestens dann stößt einem die niedrige Bezahlung sauer auf, sodass eine Abwärtsspirale entsteht.
Firmenausrichtung: Die Ausrichtung für die kommenden Monate und Jahr ist nicht klar. Was soll erreicht werden? Was muss dafür passieren? Wer ist daran wie beteiligt?
Entscheidungsfähigkeit: Entscheidungen werden vehement vermieden bzw. ausgesessen. Veränderungen sind ausdrücklich erwünscht, aber keiner kann damit umgehen.
Führungsstil: "Von oben" unkoordiniert entstehender Druck wird ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben. Eigeninitiative wird gefordert. Außerdem wird schlechte Stimmung stets untermauert, anstatt Lösungen oder Alternativen zu erarbeiten.
Eigeninitiative: Sie wird gefordert, aber nicht gefördert. Wer sich den Hut für ein Thema aufsetzt ist anschließend automatisch Ansprechpartner und am Ende auch verantwortlich. Läuft es gut, passiert nichts oder mit den Lorbeeren schmückt sich wer anderes. Läuft es schlecht, wird diese Person das zu spüren bekommen.
Entscheidungen müssen getroffen und nicht ausgesessen werden (Thema Change Management?!). Dazu Mitarbeiter einbinden, Beweggründe für gegenläufige Entscheidungen eindeutig und an alle kommunizieren.
Mitarbeiterwertschätzung muss zu einer Unternehmenskultur werden. Wer sich ersetzbar fühlt, wird auf dauer nicht zufrieden sein. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter erkennen und im Rahmen der Möglichkeiten darauf eingehen oder eine Perspektive bieten.
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"Wegducken" statt "an einem Strang ziehen" findet leider häufig statt
Gehalt für Studierte sehr unterdurchschnittlich, Sozialleistungen recht gut
So verdient kununu Geld.