27 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienfreundlichkeit. Festanstellung unbefristet.
Insbesondere Kolleg*innen, aber auch direkte Vorgestezte freundlicher zwischenmenschlicher Umgang. Grundsätzlicher "Arbeitsstress" durch eine Fülle an Aufgaben bei allen vorhanden.
Möglichkeiten theroretisch gut, in der Praxis sind Termine (Abende/Wochenenden) nicht gut mit Familienleben/Sozialleben vereinbar, sofern dieses nicht nahe am Arbeitsumfeld ist.
Für weiterbildungen viel bürókratischer Aufwand nötig, aber möglich. Aufstiegschancen eigentlich nur als Pastror*in /Voll-Theologe möglich - unabhängig von den zu besetzenden Positionen und tatsächlich nötigen Qualifizierungen.
zahlt in Ordnung nach Tarif, aber nur mit Bemühungen angemessen eingestuft zu werden gegeben.
Brewusstsein ja, Praxis-Umsetzung ausbaufähig, insbedonere im Bereich Umweltbewusster Mobilität.
Mir wird was zugetraut und meine Stärken und Entwicklungspotenziale gesehen
Ich habe ein super Team, in dem auch mal Probleme angesprochen werden können
Leider hat die Kirche oftmals kein besonders gutes Image, vor allem aufgrund von veralteten hierarchischen Strukturen. Ich erlebe Kirche jedoch oft als aufgeschlossen und (zwar nicht immer) als partizipativ
Ich habe gute Möglichkeiten der Fortbildung in verschiedenen Bereichen
Ich bekomme viel Entfaltungs- und Gestaltungsfreiraum. Dabei steht meine Leitung stets hinter mir. Hier wird mir was zugetraut.
Wir werden in die meisten Prozesse transparent mit eingebunden
Ich habe die Möglichkeit viele meiner Aufgaben und Projekte selbst zu wählen und nach meinen Interessen und Stärken zu gestalten. Natürlich gibt es auch immer mal ein paar Aufgaben, die einfach sein müssen und weniger Spaß machen :)
Flexibilität, sinnvolle Arbeit, sehr gute Bezahlung
Umgang mit Arbeitszeit müsste überdacht werden
Die Arbeitszeit muss anders gedacht werden. Das gilt auch für die Zeit nach der Ausbildung.
Abwechslungsreich, zeitweise jedoch sehr stressig.
Die Übernahme ist garantiert und die Bezahlung sehr gut.
Es gibt Tage, an denen wird auch mal über 12 Stunden gearbeitet, dann wieder welche, an denen gar nichts anliegt. Eine bessere Zeiteinteilung wäre wünschenswert.
Läuft über Bundesbesoldung, daher erstaunlich hoch. Deckt überall mehr als ausreichend die Lebenskosten.
Sehr sympathisch, auch wenn sie wenig an Veränderungen mitwirken
Sehr hoch! Die Arbeit ist abwechslungsreich und die Phasen im Predigerseminar sind wie Klassenfahrt!
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und fordert genug.
Man weiß nie was der Tag so bringt, das ist spannend.
Gerade in der Gemeinde wird man sehr geschätzt.
Dass auf die Corona-Krise schnell und umfassend reagiert wurde. Innerhalb einer Woche wurden fast alle Mitarbeitenden fürs Homeoffice ausgestattet, die hygienischen Schutzmaßnahmen waren und sind top, es gibt Masken und Tests für alle und die Schutzvorschriften wurden und werden aktuell angepasst.
Beim Informationsfluss ist noch viel Luft nach oben. Die immerselben 5 bis 8 Personen regeln alle wichtigen Prozesse, der Mitarbeitervertretung fehlt der nötige Abstand zur Dienststellenleitung.
Wir brauchen mehr Personal in etlichen Arbeitsbereichen. Informationsfluss verbessern. Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbeziehen.
Ich fühle mich ganz wohl, schade, dass so viele Kolleginnen dauerhaft ins Home-Office entschwunden sind.
Schade dass die Presse oft nicht zwischen katholischer und evanglischer Kirche unterscheidet.
Gleitzeit ist toll, aber man sollte um den zeitausgleich nicht kämpfen müssen.
Auf der einen Seite haben fast alle MA die Möglichkeit, sich zu qualifizieren und fortzubilden, aber in den höheren Gruppen gibt es zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Solange der KAT hinter dem TVÖD hinterherhinkt, werden wir immer mehr Probleme haben, Fachkräfte zu gewinnen. Wobei wir auf hohem Niveau jammern, immerhin haben wir einen Tarifvertrag, es gibt einen ÖPNV-Zuschuss und vieles mehr.
Super, es gibt sogar Schulungen zum Klimaschutz
Innerhalb unseres Dezernates toll, asonsten kenne ich viele neue Kolleginnen gar nicht.
Meine Vorgesetzten sind top, es gibt aber auch Abteilungen, dorthin würde ich nie wechseln.
Vor Corona TOP, leider sind seitdem ganz viele Errungenschaften der letzten Jahrzehnte weggefallen und müssen neu erkämpft werden. Wir hatten BGM, verschiedene Chöre, eine Kantine, Gesundheitstage und vor allem ausreichend Personal. Immer mehr Stellen sind ersatzlos weggefallen, wurden nicht neu besetzt oder erst nach langer Vakanz. Die Arbeitsverdichtung ist unglaublich. Unter ständigem Zeitdruck zu arbeiten macht etwas mit den Mitarbeitenden.
Da ist noch viel Luft nach oben. Das Intranet ist ein Witz, bei internen Personalnachrichten werden nur neu hinzgekommene Kolleginnen, gelegentlich ausgeschiedene aufgeführt. Wechsel und Beförderungen innerhalb des Hauses werden nur über Flurfunk kommuniziert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist da, es fehlt die zwischen den einzelnen Ebenen - Sekretariat, Sachbearbeitung usw. Da ist einfach noch zu viel Hierarchie
Die Gemeinden sind oft dankbar
Ständige Erreichbarkeit, Arbeitsüberlastung, toxisches Umfeld, keinerlei Wertschätzung aus der Leitungsebene
Flexible Arbeitszeiten, gute Besoldung, große Vielfalt der Aufgaben
Keine festen Arbeitszeiten, 7-Tage-Woche, ständige Erreichbarkeit gefordert, christliche Feiertage werden nicht mit zusätzlichen freien Tagen ersetzt, schlechter Ruf des Arbeitgebers, schlechte Zukunftsaussichten
Sicherer Arbeitsplatz, sinnvolle Aufgabe, spürbare Wertschätzung
Recht früh schon Freiheiten zu eigenverantwortlicher Gestaltung und Prägung.
Glaubhaftes (leider letztlich im Ergebnis oft armes) Bemühen um gesundheitliche Prävention.
Konfliktfähigkeit wenig ausgeprägt, auch gegenüber toxischen Pastor*innen vor Ort wenig Mut zum Durchgreifen von oben.
Die Gestaltungsfreiheit ist weniger kalkuliert als vielmehr Folge von Desinteresse oder Unfähigkeit der Theologen zu interdisziplinärer und Team-Arbeit.
Die Theologen-Lastigkeit von Gremien und Entscheidungen ist zu oft spürbar. Merke: es gibt auch akademisches Personal aus anderen Fachbereichen!
Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit und Reflexionsfähigkeit fördern.
+ Ich werde in Ruhe gelassen
- Ich bekomme kaum Feedback; Jahresgespräche oder gemeinsames Arbeiten finden nicht statt.
Bisschen steif, altbacken.
Es gibt keine strukturellen Hilfen - jeder ist seines Glückes Schmied.
Förderung und Motivation von oben nicht strukturiert.
Zumindest im Kirchenkreis Mecklenburg sehr gut.
Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit hört leider beim fair gehandelten Kaffee auf. Keine Mülltrennung, kein sparsamer Umgang mit Ressourcen.
Immer wieder Bestellungen über Amazon.
Innerhalb der Kirchenmusikerschaft sehr gut, mit anderen Kollegen eher mäßig.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Auf lokaler Ebene: unfähig, auf höheren Ebenen: altertümlich hierarchisch.
Selbstverantwortlich für alles, da ich die eigene Arbeit selbst durch Spenden zu finanzieren habe. Man redet mir nicht rein, fördert nichts, erwartet nichts.
Innerhalb der Kirchengemeinde und in Bezug auf Fachbereich überregional gut,
mit höheren Strukturen (Propstei, Kirchenkreis, Landeskirche) sehr hierarchisch.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
... solange man die Freiheit hat, sich welche zu suchen, gibt es sie.
DIe Nordkirche bietet so gut wie alle Jobs, von Architekten über EDV/ITler, Pädagogen, Geistliche, Sozialarbeiter, ... bis zur Zirkusseelsorger. TOLL.
Das soziale Engagement
Die Unbegrenztheit der Arbeitszeiten
Attraktivität des Berufs erhöhen. Wirk life balance. Gesicherte freie Zeiten
Die Atmosphäre kann ich als Pastorin mit gestalten
7 Tage Woche und 24 h Präsenzdienst
Es ist sehr unterschiedlich
Pröpste und Personaldezernenten sind häufig wenig wertschätzend
Dienstzimmer im Pastorat. Die Familie ist von Gesprächsbesuchen immer mit betroffen, muss sich einschränken
Manchmal gut, häufig schlecht
Die Arbeit kann man sehr kreativ und individuell gestalten
So verdient kununu Geld.