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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das trotz der manchmal schlechteren Flexibilität in der Uni immer darauf geachtet wird, dass man bei universitären Veranstaltungen Ausgleichsmöglichkeiten finden kann.
Wer seine ökologische Nische gefunden hat, hat vielleicht ein paar Jahre Ruhe.
Ich fühle mich sicher hier. Bevor die Kirche mal die Gehälter nicht bezahlt, muss schon viel passiert sein. Versprechungen werden gehalten. Verlässliche Arbeitgeberin
Man kann versuchen über alles zu reden.
Dass es in jedem Arbeitsbereich eine Mitarbeitendenvertretung gibt, die sich um unsere Belange kümmert.
Dass wir gerecht bezahlt werden und jeder Tag Equal-Pay-Day ist.
Die Hoffnungslosigkeit.
Das das Reden wenig macht, denn der Vorgesetzte ist der Kirchengemeinderat. Dort sitzen keine Personaler oder freshe Leute, die an der aktuellen Wirtschaft teilnehmen.
Führungsverhalten wird nicht kontrolliert. Beschwerden der Mitarbeitenden haben keine Konsequenz. Hoher Krankenstand
Es wird zuwenig getan, um den Mitarbeiterzusammenhalt zu fördern (und damit ist nicht noch ein weiterer Ausflug gemeint), Mitarbeitende werden erst spät oder gar nicht über wichtige Sachen informiert, der Arbeitsverdichtung wird zuwenig entgegengesetzt. Kirche versucht sich zu erneuern: Onlineandachten, Instagram u. v. m. Aber bei den Arbeitsbedingungen sind wir hundert Jahre hinter modernen Büros hinterher. Man stelle sich nur alle vor, alle würden sich duzen und auf Augenhöhe kommunizieren: das wir hier nie passieren.
Die Prozesse dauern oft sehr lang.
Die Strukturen sind leider nicht geeignet, den starken Wandel zu verarbeiten: eine aufgeblähte, verselbständigte und unflexible Verwaltung; Pastoren, die ohne Führungsqualität und organisatorisches Können Vorgesetzte sein sollen (und leider oft auch wollen); Kirchengemeinderäte, die Laien sind, manchmal ins Amt reingebettelt werden (weil es sonst niemand macht) und die die Prioritäten ganz schnell wechseln können (egal, was bisher an guter Arbeit läuft).
Dazwischen Mitarbeiter, die fachlich gut ausgebildet und motiviert versuchen, es allen und vor allem auch dem Bedarf recht zu ...
Die althergebrachten Strukturen überholen. Neue kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege etablieren. Wirtschaftende Bereiche wie die Friedhöfe ausklammern und wie Betriebe der freien Wirtschaft wirtschaften lassen.
Manchmal wünsche ich mir mehr Kommunikation nach außen zu den Mitgliedern über das, was wir an guter Begleitung und gesellschaftlich wichtiger Arbeit tun.
Aktuelle Erkenntnisse in der Organisationsentwicklung sollten zügig umgesetzt werden.
Schaut euch mal die freie Wirtschaft an. Dann wisst ihr, was Arbeiten ist.
Der am besten bewertete Faktor von Nordkirche - Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Sehr gut. Bin aber noch jung.
Sie werden wertgeschätzt und das ist mir auch wichtig.
Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen wird meist gewährt.
Ich habe nicht den Eindruck, dass es Altersunterschiede bei uns gibt.
Guter Arbeitgeber
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Nordkirche - Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Zuletzt seit dem 2-Kassen-Verhalten zu Pandemiezeiten im Image noch weiter gesunken als ohnehin schon.
Kirche ist leider das Auffangbecken für viele, die woanders erfolglos waren der rausgeflogen sind.
Leider nicht so gut. Eher verstaubt.
Leider hat die Kirche oftmals kein besonders gutes Image, vor allem aufgrund von veralteten hierarchischen Strukturen. Ich erlebe Kirche jedoch oft als aufgeschlossen und (zwar nicht immer) als partizipativ
Schade dass die Presse oft nicht zwischen katholischer und evanglischer Kirche unterscheidet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Viele Fortbildungsmöglichkeiten und eine gute Grund- und Aufbauausbildung.
In meinem Fall absolut ausgeschlossen.
Mir stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung; die Nordkirche zahlt in vielen Fällen die Hälfte dazu.
Das kommt tatsächlich auf die Position an.
Für weiterbildungen viel bürókratischer Aufwand nötig, aber möglich. Aufstiegschancen eigentlich nur als Pastror*in /Voll-Theologe möglich - unabhängig von den zu besetzenden Positionen und tatsächlich nötigen Qualifizierungen.