62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
AM Standort sind leider immer recht wenig Menschen da, das ist schade. Digital kann vieles aufgefangen werden, sodass ich die Arbeitsathmosphäre gut finde.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gibt es viele Freiheiten
Es gibt (z.T.) bedingt die Möglichkeit der Weiterbildung, wirkliche Aufstiegschancen gibt es auf der Position jedoch nicht
Ich arbeite mit einem super Team zusammen, das macht wirklich Spaß
Ich habe ein gut ausgestattetes Büro und bin auch mit Arbeitsgeräten und Materialien gut ausgestattet
Ich habe vielfältige und interessante Aufgaben. Viele kann ich mir mit meinen eigenen Schwerpunkten auch selbst gestalten.
Dass auf die Corona-Krise schnell und flexibel reagiert wurde. Innerhalb einer Woche wurden fast alle Mitarbeitenden fürs Homeoffice ausgestattet, die hygienischen Schutzmaßnahmen waren und sind top, es gibt immer noch Masken und Tests für alle und die Schutzvorschriften wurden und werden aktuell angepasst. Der Arbeitsplatz ist sicher, wenn man länger als 2 Jahre durchgehalten hat.
Es wird zuwenig getan, um den Mitarbeiterzusammenhalt zu fördern (und damit ist nicht noch ein weiterer Ausflug gemeint), Mitarbeitende werden erst spät oder gar nicht über wichtige Sachen informiert, der Arbeitsverdichtung wird zuwenig entgegengesetzt. Kirche versucht sich zu erneuern: Onlineandachten, Instagram u. v. m. Aber bei den Arbeitsbedingungen sind wir hundert Jahre hinter modernen Büros hinterher. Man stelle sich nur alle vor, alle würden sich duzen und auf Augenhöhe kommunizieren: das wir hier nie passieren.
Wir brauchen mehr Personal in etlichen Arbeitsbereichen. Informationsfluss verbessern. Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbeziehen. Nicht noch einen neuen Prozess, bevor die alten abgeschlossen sind.
Die hat darunter gelitten, dass so viele Mitarbeiter ins Homeoffice abgewandert sind und auch nicht vorhaben, so schnell zurückzukommen. Die Leute sind müde von immer wieder neuen Prozessen, deren Ergebnisse dann nicht weiter umgesetzt werden, weil das Geld fehlt. Und die Arbeitsverdichtung ist einfach unglaublich.
Leider wird versäumt, Mitarbeitende auch als Multiplikatorinnen zu sehen und zu behandeln.
Noch mehr Sterne, wenn nicht die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre dazu geführt hätte, dass man jede Minute Freizeit für die Regeneration benötigt
Auf Referentenebene sind die Aussichten sehr beschränkt, darunter gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und auch zum Aufstieg, leider keine gesteuerte PE, außer bei den Pastores.
Gerade die unteren Gehaltsstufen wissen augenblicklich nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Wir hoffen, dass der nächste Tarifabschluss mindestens mit dem TVÖD gleichzieht.
Umweltschulungen, eine Kantine, die benachteiligten Menschen eine gute Arbeit bietet, finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Fahrrades
Die Spaltung zwischen Referentenebene und "Fussvolk" wird immer größer. Viele neue Kolleginnen kenne ich gar nicht mehr.
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich Ausgrenzungen. Es wird alleine aufgrund des Alters angenommen, man sei technisch nicht mehr so fit.
Meine direkten Vorgesetzten würde ich auf keinen Fall eintauschen wollen. Einfach top, fachlich wie menschlich. Trotzdem wäre weniger Kontrolle und mehr eigenständiges Arbeiten erstrebenswert.
Einfach zu wenig Personal für zu viele Aufgaben.
Es bleibt kaum noch Zeit, sich über alle wichtigen Sachen zu informieren. Die Kommunikation ist sehr hierarchisch aufgebaut. Wir brauchen ein funktionierendes Intranet. Ein toller Pressespiegel wurde eingetauscht gegen...ich habe ihn abbestellt.
Als Frau muss man sich schon durchbeißen, um gehört zu werden, wenn zu viel Testosteron in der Nähe ist. Das Problem ist weniger die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern als vielmehr die Gleichberechtigung zwischen den Hierarchieebenen.
Ich kann mich nicht beklagen.
Das trotz der manchmal schlechteren Flexibilität in der Uni immer darauf geachtet wird, dass man bei universitären Veranstaltungen Ausgleichsmöglichkeiten finden kann.
gute Arbeitsatmosphäre und Möglichkeiten eingebunden zu werden
Arbeitszeiten bewegen sich, in normalen Rahmen. Mit 14 Stunden, also zwei Arbeitstagen, kollidiert das manchmal leider stark mit der Wahl der Kurse/Flexibilität in der Universität.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten und eine gute Grund- und Aufbauausbildung.
Grundsätzlich top, manchmal kriegt man als Werkstudentin bei zwei Tagen in der Woche leider nicht alle zu Gesicht
Manchmal leider nicht gut erreichbar, aber immer schnellstmöglich am helfen und unterstützen, wenn Probleme da sind.
Eigener Arbeitsplatz und Zugang zu allen Materialien, die man für die Arbeit benötig.
Gute und klare Kommunikation, bei der man immer weiß woran man ist und wie man bestmöglichst unterstützen kann
Sehr umfangreich und vielfältig. Es bleibt auch nach fast zwei Jahren immer noch sehr spannend
Tolles Büro, im Dezernat tolle Zusammenarbeit
Gleizeit, Home-Office und Mobiles Arbeiten lassen viel Flexibilität
In unserem Dezernat alles TOP
Die Umstellung auf Teams macht nicht alles wirklich besser
Es wird viel kommuniziert aber leider nicht zielgerichtet - wer benötigt welche Informationen?…
Wer seine ökologische Nische gefunden hat, hat vielleicht ein paar Jahre Ruhe.
Die Hoffnungslosigkeit.
Die Strukturen sind leider nicht geeignet, den starken Wandel zu verarbeiten: eine aufgeblähte, verselbständigte und unflexible Verwaltung; Pastoren, die ohne Führungsqualität und organisatorisches Können Vorgesetzte sein sollen (und leider oft auch wollen); Kirchengemeinderäte, die Laien sind, manchmal ins Amt reingebettelt werden (weil es sonst niemand macht) und die die Prioritäten ganz schnell wechseln können (egal, was bisher an guter Arbeit läuft).
Dazwischen Mitarbeiter, die fachlich gut ausgebildet und motiviert versuchen, es allen und vor allem auch dem Bedarf recht zu machen. -Damit kann man keinen Strukturwandel hinbekommen.
Man kann versuchen über alles zu reden.
Das das Reden wenig macht, denn der Vorgesetzte ist der Kirchengemeinderat. Dort sitzen keine Personaler oder freshe Leute, die an der aktuellen Wirtschaft teilnehmen.
Die althergebrachten Strukturen überholen. Neue kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege etablieren. Wirtschaftende Bereiche wie die Friedhöfe ausklammern und wie Betriebe der freien Wirtschaft wirtschaften lassen.
Die Kollegen im nahem Umfeld sind nett und lieb. Aber man stößt schnell aneinander, wenn alte Hierarchien modernes Arbeitsklima zerstören oder gar nicht zulassen.
Zuletzt seit dem 2-Kassen-Verhalten zu Pandemiezeiten im Image noch weiter gesunken als ohnehin schon.
Funktioniert durch einen Teilzeitjob und Quiet Quitting ganz passabel!
In meinem Fall absolut ausgeschlossen.
Einmal eingruppiert gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen abgesehen vom minimalen Stufenaufstieg. Für harte, viele Arbeit ist man im ostdeutschen Vergleich auch nur kurz über den Geringverdienern.
Oft findet das Umweltbewusstsein etwas sehr abstrakte Wege. Aber okay, was will man erwarten.
Ist in meinem Falle okay.
Sehr gut. Bin aber noch jung.
Auch hier funktioniert die Kommunikation sehr schlecht. Dinge werden immer wieder besprochen. Zuständigkeiten werden nicht klar und mit Zeitziel formuliert.
Wer im Jahr 2025 Sarggrüfte noch mit der Hand ausschachten muss hat definitiv schlechte Arbeitsbedingungen.
Grauenhaft. Zu viele Köcher verderben den Brei. Angestellte, Pastor, Kirchengemeinderat, Kirchenkreisverwaltung und alle haben was zu sagen. Klare Kommunikations- und praxisnahe Entscheidungsstrukturen sind so gut wie nicht existent.
Das haut schon hin. Im KGR sitzen natürlich überwiegend alte Herren.
Friedhof...kann nur interessant sein, wenn Raum zur Weiterbildung und Kreatitivät geboten wird.
Homeofficeregelung
Führungsverhalten wird nicht kontrolliert. Beschwerden der Mitarbeitenden haben keine Konsequenz. Hoher Krankenstand
Führungsverhalten verändern
Arbeit mit Sinn auf der Grundlage einer ethischen Haltung.
Die Prozesse dauern oft sehr lang.
Aktuelle Erkenntnisse in der Organisationsentwicklung sollten zügig umgesetzt werden.
Schaut euch mal die freie Wirtschaft an. Dann wisst ihr, was Arbeiten ist.
Angst im Miteinander
Kirche ist leider das Auffangbecken für viele, die woanders erfolglos waren der rausgeflogen sind.
Meine Kollegin begrüßte mich mit den Worten: Wir machen mal langsam... Die Anforderungen sind gering.
viele Worte, nichts...
durchschnittlich
Wenn sonst nichts hilft.
Druck!
Ausstattung minimalistich
Ich wurde beschimpft
okay
So verdient kununu Geld.