61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das trotz der manchmal schlechteren Flexibilität in der Uni immer darauf geachtet wird, dass man bei universitären Veranstaltungen Ausgleichsmöglichkeiten finden kann.
gute Arbeitsatmosphäre und Möglichkeiten eingebunden zu werden
Arbeitszeiten bewegen sich, in normalen Rahmen. Mit 14 Stunden, also zwei Arbeitstagen, kollidiert das manchmal leider stark mit der Wahl der Kurse/Flexibilität in der Universität.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten und eine gute Grund- und Aufbauausbildung.
Grundsätzlich top, manchmal kriegt man als Werkstudentin bei zwei Tagen in der Woche leider nicht alle zu Gesicht
Manchmal leider nicht gut erreichbar, aber immer schnellstmöglich am helfen und unterstützen, wenn Probleme da sind.
Eigener Arbeitsplatz und Zugang zu allen Materialien, die man für die Arbeit benötig.
Gute und klare Kommunikation, bei der man immer weiß woran man ist und wie man bestmöglichst unterstützen kann
Sehr umfangreich und vielfältig. Es bleibt auch nach fast zwei Jahren immer noch sehr spannend
Tolles Büro, im Dezernat tolle Zusammenarbeit
Gleizeit, Home-Office und Mobiles Arbeiten lassen viel Flexibilität
In unserem Dezernat alles TOP
Die Umstellung auf Teams macht nicht alles wirklich besser
Es wird viel kommuniziert aber leider nicht zielgerichtet - wer benötigt welche Informationen?…
Wer seine ökologische Nische gefunden hat, hat vielleicht ein paar Jahre Ruhe.
Die Hoffnungslosigkeit.
Die Strukturen sind leider nicht geeignet, den starken Wandel zu verarbeiten: eine aufgeblähte, verselbständigte und unflexible Verwaltung; Pastoren, die ohne Führungsqualität und organisatorisches Können Vorgesetzte sein sollen (und leider oft auch wollen); Kirchengemeinderäte, die Laien sind, manchmal ins Amt reingebettelt werden (weil es sonst niemand macht) und die die Prioritäten ganz schnell wechseln können (egal, was bisher an guter Arbeit läuft).
Dazwischen Mitarbeiter, die fachlich gut ausgebildet und motiviert versuchen, es allen und vor allem auch dem Bedarf recht zu machen. -Damit kann man keinen Strukturwandel hinbekommen.
Man kann versuchen über alles zu reden.
Das das Reden wenig macht, denn der Vorgesetzte ist der Kirchengemeinderat. Dort sitzen keine Personaler oder freshe Leute, die an der aktuellen Wirtschaft teilnehmen.
Die althergebrachten Strukturen überholen. Neue kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege etablieren. Wirtschaftende Bereiche wie die Friedhöfe ausklammern und wie Betriebe der freien Wirtschaft wirtschaften lassen.
Die Kollegen im nahem Umfeld sind nett und lieb. Aber man stößt schnell aneinander, wenn alte Hierarchien modernes Arbeitsklima zerstören oder gar nicht zulassen.
Zuletzt seit dem 2-Kassen-Verhalten zu Pandemiezeiten im Image noch weiter gesunken als ohnehin schon.
Funktioniert durch einen Teilzeitjob und Quiet Quitting ganz passabel!
In meinem Fall absolut ausgeschlossen.
Einmal eingruppiert gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen abgesehen vom minimalen Stufenaufstieg. Für harte, viele Arbeit ist man im ostdeutschen Vergleich auch nur kurz über den Geringverdienern.
Oft findet das Umweltbewusstsein etwas sehr abstrakte Wege. Aber okay, was will man erwarten.
Ist in meinem Falle okay.
Sehr gut. Bin aber noch jung.
Auch hier funktioniert die Kommunikation sehr schlecht. Dinge werden immer wieder besprochen. Zuständigkeiten werden nicht klar und mit Zeitziel formuliert.
Wer im Jahr 2025 Sarggrüfte noch mit der Hand ausschachten muss hat definitiv schlechte Arbeitsbedingungen.
Grauenhaft. Zu viele Köcher verderben den Brei. Angestellte, Pastor, Kirchengemeinderat, Kirchenkreisverwaltung und alle haben was zu sagen. Klare Kommunikations- und praxisnahe Entscheidungsstrukturen sind so gut wie nicht existent.
Das haut schon hin. Im KGR sitzen natürlich überwiegend alte Herren.
Friedhof...kann nur interessant sein, wenn Raum zur Weiterbildung und Kreatitivät geboten wird.
Homeofficeregelung
Führungsverhalten wird nicht kontrolliert. Beschwerden der Mitarbeitenden haben keine Konsequenz. Hoher Krankenstand
Führungsverhalten verändern
Arbeit mit Sinn auf der Grundlage einer ethischen Haltung.
Die Prozesse dauern oft sehr lang.
Aktuelle Erkenntnisse in der Organisationsentwicklung sollten zügig umgesetzt werden.
Schaut euch mal die freie Wirtschaft an. Dann wisst ihr, was Arbeiten ist.
Angst im Miteinander
Kirche ist leider das Auffangbecken für viele, die woanders erfolglos waren der rausgeflogen sind.
Meine Kollegin begrüßte mich mit den Worten: Wir machen mal langsam... Die Anforderungen sind gering.
viele Worte, nichts...
durchschnittlich
Wenn sonst nichts hilft.
Druck!
Ausstattung minimalistich
Ich wurde beschimpft
okay
Ich fühle mich sicher hier. Bevor die Kirche mal die Gehälter nicht bezahlt, muss schon viel passiert sein. Versprechungen werden gehalten. Verlässliche Arbeitgeberin
Einfach mal was machen. Wenn es dann nicht richtig war, einfach ändern. Ohne großes Drama. Weniger Angst vor Fehlern würde helfen.
Es gibt zwar viel zu tun, untereinander ist dafür Verständnis und die Atmosphäre ist positiv geprägt.
Leider nicht so gut. Eher verstaubt.
Es wird das getan, was möglich ist. Ich habe einen Zuschuss zum E-Bike bekommen, darf es im Büro laden und kann es sicher und trocken bei der Arbeit parken. Wir erhalten Zuschüsse zu EGym Wellpass um Sport zu machen und wir haben die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten.
Das kommt tatsächlich auf die Position an.
Der neue Tarifvertrag TV-KB bringt den Mitarbeitenden viele Vorteile. Toll sind die vielen Vorteile, die der TV-KB ganz grundsätzlich mitbringt. Selbst das Gehalt zu verhandeln war gestern, hier genügt es, in die Gewerkschaft einzutreten :o)
Vorbildlich!
Vermutlich gibt es überall solche und solche, für mich sind die Kollegen so wichtig, dass ich deswegen gerne für die Nordkirche weiter arbeiten möchte.
Die sind sehr unsterschiedlich. Wer mit Hirarchien gut umgehen kann, wird hier auf jeden Fall glücklich. Alle anderen brauchen etwas Toleranz.
Vieles funktioniert schon gut. Z.B. gibt es regelmäßige Informationen zum Zukunftsprozess und die Möglichkeit sich zu beteiligen. Die Kommunikation über das was es sonst per Flurfunk zu mir schafft, könnte besser sein.
Jaaa...
Die Aufgaben sind klasse und sind der Hauptgrund für meine Mitarbeit hier.
Dass es in jedem Arbeitsbereich eine Mitarbeitendenvertretung gibt, die sich um unsere Belange kümmert.
Dass wir gerecht bezahlt werden und jeder Tag Equal-Pay-Day ist.
Dass es für die Mitarbeitenden kein Streikrecht gibt.
Manchmal wünsche ich mir mehr Kommunikation nach außen zu den Mitgliedern über das, was wir an guter Begleitung und gesellschaftlich wichtiger Arbeit tun.
Ich arbeite gerne in meinem Team von anderen Pastor*innen der Nordkirche. Hängt eben immer an den Menschen und da habe ich echtes Glück. Wir tun auch viel für die Teambildung.
Das Thema der Strukturveränderung begegnet mir oft, ist aber normal.
Das liegt in meinem Beruf in meiner eigenen Hand und ich bekomme das sehr gut hin.
Mir stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung; die Nordkirche zahlt in vielen Fällen die Hälfte dazu.
Ich bin als Pastorin "verbeamtet".
Die Nordkirche hat Regeln zur Klimaneutralität und unterstützt die Arbeitnehmer*innen das umzusetzen.
Ist in meinem Arbeitsbereich in der Ausbildung sehr hoch.
Sie werden wertgeschätzt und das ist mir auch wichtig.
Ich hatte und habe immer vorgesetzte Personen, die mich sehr unterstützt haben; sei es im Kirchenkreis, dem Personaldezernat und auch jetzt.
Ich habe leider kein Büro, kann aber gut im Homeoffice arbeiten und bin technisch top ausgestattet.
In meinem Berufseinstieg hat das Landeskirchenamt so gehandelt wie es das musste, aber wir haben immer auf Augenhöhe gesprochen und einen guten Kompromiss gefunden.
Alle werden in der Nordkirche gleich bezahlt, wir haben ein gutes Tarifrecht.
Auf diese Aufgaben bewarb ich mich bewusst. Generell ist mein Job sehr abwechslungsreich und für mich total erfüllend.
So verdient kununu Geld.