7 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass auf die Corona-Krise schnell und flexibel reagiert wurde. Innerhalb einer Woche wurden fast alle Mitarbeitenden fürs Homeoffice ausgestattet, die hygienischen Schutzmaßnahmen waren und sind top, es gibt immer noch Masken und Tests für alle und die Schutzvorschriften wurden und werden aktuell angepasst. Der Arbeitsplatz ist sicher, wenn man länger als 2 Jahre durchgehalten hat.
Es wird zuwenig getan, um den Mitarbeiterzusammenhalt zu fördern (und damit ist nicht noch ein weiterer Ausflug gemeint), Mitarbeitende werden erst spät oder gar nicht über wichtige Sachen informiert, der Arbeitsverdichtung wird zuwenig entgegengesetzt. Kirche versucht sich zu erneuern: Onlineandachten, Instagram u. v. m. Aber bei den Arbeitsbedingungen sind wir hundert Jahre hinter modernen Büros hinterher. Man stelle sich nur alle vor, alle würden sich duzen und auf Augenhöhe kommunizieren: das wir hier nie passieren.
Wir brauchen mehr Personal in etlichen Arbeitsbereichen. Informationsfluss verbessern. Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbeziehen. Nicht noch einen neuen Prozess, bevor die alten abgeschlossen sind.
Die hat darunter gelitten, dass so viele Mitarbeiter ins Homeoffice abgewandert sind und auch nicht vorhaben, so schnell zurückzukommen. Die Leute sind müde von immer wieder neuen Prozessen, deren Ergebnisse dann nicht weiter umgesetzt werden, weil das Geld fehlt. Und die Arbeitsverdichtung ist einfach unglaublich.
Leider wird versäumt, Mitarbeitende auch als Multiplikatorinnen zu sehen und zu behandeln.
Noch mehr Sterne, wenn nicht die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre dazu geführt hätte, dass man jede Minute Freizeit für die Regeneration benötigt
Auf Referentenebene sind die Aussichten sehr beschränkt, darunter gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und auch zum Aufstieg, leider keine gesteuerte PE, außer bei den Pastores.
Gerade die unteren Gehaltsstufen wissen augenblicklich nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Wir hoffen, dass der nächste Tarifabschluss mindestens mit dem TVÖD gleichzieht.
Umweltschulungen, eine Kantine, die benachteiligten Menschen eine gute Arbeit bietet, finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Fahrrades
Die Spaltung zwischen Referentenebene und "Fussvolk" wird immer größer. Viele neue Kolleginnen kenne ich gar nicht mehr.
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich Ausgrenzungen. Es wird alleine aufgrund des Alters angenommen, man sei technisch nicht mehr so fit.
Meine direkten Vorgesetzten würde ich auf keinen Fall eintauschen wollen. Einfach top, fachlich wie menschlich. Trotzdem wäre weniger Kontrolle und mehr eigenständiges Arbeiten erstrebenswert.
Einfach zu wenig Personal für zu viele Aufgaben.
Es bleibt kaum noch Zeit, sich über alle wichtigen Sachen zu informieren. Die Kommunikation ist sehr hierarchisch aufgebaut. Wir brauchen ein funktionierendes Intranet. Ein toller Pressespiegel wurde eingetauscht gegen...ich habe ihn abbestellt.
Als Frau muss man sich schon durchbeißen, um gehört zu werden, wenn zu viel Testosteron in der Nähe ist. Das Problem ist weniger die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern als vielmehr die Gleichberechtigung zwischen den Hierarchieebenen.
Ich kann mich nicht beklagen.
Man kann versuchen über alles zu reden.
Das das Reden wenig macht, denn der Vorgesetzte ist der Kirchengemeinderat. Dort sitzen keine Personaler oder freshe Leute, die an der aktuellen Wirtschaft teilnehmen.
Die althergebrachten Strukturen überholen. Neue kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege etablieren. Wirtschaftende Bereiche wie die Friedhöfe ausklammern und wie Betriebe der freien Wirtschaft wirtschaften lassen.
Die Kollegen im nahem Umfeld sind nett und lieb. Aber man stößt schnell aneinander, wenn alte Hierarchien modernes Arbeitsklima zerstören oder gar nicht zulassen.
Zuletzt seit dem 2-Kassen-Verhalten zu Pandemiezeiten im Image noch weiter gesunken als ohnehin schon.
Funktioniert durch einen Teilzeitjob und Quiet Quitting ganz passabel!
In meinem Fall absolut ausgeschlossen.
Einmal eingruppiert gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen abgesehen vom minimalen Stufenaufstieg. Für harte, viele Arbeit ist man im ostdeutschen Vergleich auch nur kurz über den Geringverdienern.
Oft findet das Umweltbewusstsein etwas sehr abstrakte Wege. Aber okay, was will man erwarten.
Ist in meinem Falle okay.
Sehr gut. Bin aber noch jung.
Auch hier funktioniert die Kommunikation sehr schlecht. Dinge werden immer wieder besprochen. Zuständigkeiten werden nicht klar und mit Zeitziel formuliert.
Wer im Jahr 2025 Sarggrüfte noch mit der Hand ausschachten muss hat definitiv schlechte Arbeitsbedingungen.
Grauenhaft. Zu viele Köcher verderben den Brei. Angestellte, Pastor, Kirchengemeinderat, Kirchenkreisverwaltung und alle haben was zu sagen. Klare Kommunikations- und praxisnahe Entscheidungsstrukturen sind so gut wie nicht existent.
Das haut schon hin. Im KGR sitzen natürlich überwiegend alte Herren.
Friedhof...kann nur interessant sein, wenn Raum zur Weiterbildung und Kreatitivät geboten wird.
Dass es in jedem Arbeitsbereich eine Mitarbeitendenvertretung gibt, die sich um unsere Belange kümmert.
Dass wir gerecht bezahlt werden und jeder Tag Equal-Pay-Day ist.
Dass es für die Mitarbeitenden kein Streikrecht gibt.
Manchmal wünsche ich mir mehr Kommunikation nach außen zu den Mitgliedern über das, was wir an guter Begleitung und gesellschaftlich wichtiger Arbeit tun.
Ich arbeite gerne in meinem Team von anderen Pastor*innen der Nordkirche. Hängt eben immer an den Menschen und da habe ich echtes Glück. Wir tun auch viel für die Teambildung.
Das Thema der Strukturveränderung begegnet mir oft, ist aber normal.
Das liegt in meinem Beruf in meiner eigenen Hand und ich bekomme das sehr gut hin.
Mir stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung; die Nordkirche zahlt in vielen Fällen die Hälfte dazu.
Ich bin als Pastorin "verbeamtet".
Die Nordkirche hat Regeln zur Klimaneutralität und unterstützt die Arbeitnehmer*innen das umzusetzen.
Ist in meinem Arbeitsbereich in der Ausbildung sehr hoch.
Sie werden wertgeschätzt und das ist mir auch wichtig.
Ich hatte und habe immer vorgesetzte Personen, die mich sehr unterstützt haben; sei es im Kirchenkreis, dem Personaldezernat und auch jetzt.
Ich habe leider kein Büro, kann aber gut im Homeoffice arbeiten und bin technisch top ausgestattet.
In meinem Berufseinstieg hat das Landeskirchenamt so gehandelt wie es das musste, aber wir haben immer auf Augenhöhe gesprochen und einen guten Kompromiss gefunden.
Alle werden in der Nordkirche gleich bezahlt, wir haben ein gutes Tarifrecht.
Auf diese Aufgaben bewarb ich mich bewusst. Generell ist mein Job sehr abwechslungsreich und für mich total erfüllend.
Große Vergangenheit (kultureller und geistiger Reichtum).
Zehrt von der eigenen Substanz (nicht zuletzt: unterstützt nicht motivierte Arbeitnehmer:innen, die vielleicht nicht mit allem einverstanden aber grundsätzlich loyal sind).
Auf Fachleute hören - das sind in erster Linie die, die vor Ort die Arbeit machen.
Meiner Erfahrung nach kann das Miteinander am Arbeitsplatz ganz schnell kippen, wenn jemand sich hochboxen will - es gibt keine Leitplanken für das Miteinander.
... ich glaube, nur die katholische Kirche hat momentan ein schlechteres Image.
Hängt davon ab, wie viel "lange Leine" einem zugestanden wird. Viele Termine an unbequemen Zeiten (abends, Wochenende, Feiertage) und durch die dünne Personaldecke gibt es wenig Chancen, aus den Verpflichtungen rauszukommen.
Innerhalb der Blase "Kirche" gut ("Seelsorgekurse", Low-level-Fortbildungen zu fantasievollen Themen, die außerhalb Kirche keine Relevanz haben).
Für mich: erfreulich; ich habe aber den Eindruck, dass immer noch versucht wird, mit zu wenig Arbeitsstunden und schlechten Lohngruppen Leute zu bekommen.
Es muss halt billig sein - Künstler:innen werden zu Dumpingpreisen bevorzugt, Caterer nicht nach Qualität oder Nachhaltigkeit sondern nur nach Kosten ausgewählt.
schwankt zwischen "sehr gut mit flachen Hirarchien" und "problematisch", wenn jemand sein eigenes Süppchen kocht.
Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen wird meist gewährt.
Die vorgesetzten Pastor:innen sind nicht in Mitarbeiterführung geschult und sind vom Studium her nicht Teamarbeit gewohnt. Es hängt also vom Einzelfall ab.
Hängt vom Glück vor Ort ab. Eine konkrete Nachfrage nach Wünschen/Mängeln habe ich nie erlebt.
Findet statt oder auch nicht.
Ich erlebe eine rein inhaltliche Debatte; das Geschlecht hat keinen Einfluss.
Wenn man die Freiheit hat, sich seine Aufgaben zu suchen, gibt es eine Chance auf interessante Arbeit. Allerdings ist das Umfeld "Kirche" natürlich eher dafür prädestiniert, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden - Niveau und Anspruch werden also häufig misstrauisch beäugt.
Guter Arbeitgeber
Seit Gründung der Nordkirche immer weniger Personal für immer mehr Aufgaben
Wenn die katholische Kirche nicht wäre, wäre unser Image noch besser
Gleitzeit, Home-Office, 30 Tage Urlaub,
Weiterbildung wird immer unterstützt und gefördert, auch langfristige und kostspielige, nur mit der Karriere ist halt irgendwann Schluss, es gibt zu wenige Führungs- und Leitungsaufgaben
30 Tage Urlaub, 2 mal jährlich Sonderleistungen, Tarifvertrag
In unserem Bereich auf jeden Fall
Ich habe nicht den Eindruck, dass es Altersunterschiede bei uns gibt.
Meine direkten Vorgesetzten und die Darüber sind TOP, ohne Einschränkungen
Da ist noch viel Luft nach oben
Immer mehr Frauen in Führung
Recht früh schon Freiheiten zu eigenverantwortlicher Gestaltung und Prägung.
Glaubhaftes (leider letztlich im Ergebnis oft armes) Bemühen um gesundheitliche Prävention.
Konfliktfähigkeit wenig ausgeprägt, auch gegenüber toxischen Pastor*innen vor Ort wenig Mut zum Durchgreifen von oben.
Die Gestaltungsfreiheit ist weniger kalkuliert als vielmehr Folge von Desinteresse oder Unfähigkeit der Theologen zu interdisziplinärer und Team-Arbeit.
Die Theologen-Lastigkeit von Gremien und Entscheidungen ist zu oft spürbar. Merke: es gibt auch akademisches Personal aus anderen Fachbereichen!
Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit und Reflexionsfähigkeit fördern.
+ Ich werde in Ruhe gelassen
- Ich bekomme kaum Feedback; Jahresgespräche oder gemeinsames Arbeiten finden nicht statt.
Bisschen steif, altbacken.
Es gibt keine strukturellen Hilfen - jeder ist seines Glückes Schmied.
Förderung und Motivation von oben nicht strukturiert.
Zumindest im Kirchenkreis Mecklenburg sehr gut.
Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit hört leider beim fair gehandelten Kaffee auf. Keine Mülltrennung, kein sparsamer Umgang mit Ressourcen.
Immer wieder Bestellungen über Amazon.
Innerhalb der Kirchenmusikerschaft sehr gut, mit anderen Kollegen eher mäßig.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Auf lokaler Ebene: unfähig, auf höheren Ebenen: altertümlich hierarchisch.
Selbstverantwortlich für alles, da ich die eigene Arbeit selbst durch Spenden zu finanzieren habe. Man redet mir nicht rein, fördert nichts, erwartet nichts.
Innerhalb der Kirchengemeinde und in Bezug auf Fachbereich überregional gut,
mit höheren Strukturen (Propstei, Kirchenkreis, Landeskirche) sehr hierarchisch.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
... solange man die Freiheit hat, sich welche zu suchen, gibt es sie.