75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann nur Gutes sagen.....
darauf achten, dass die Motivation der Mitarbeiter gut ist, durch vernünftige Gehälter und bessere Gleichbehandlung von älteren oder langjährigen Mitarbeitern zu neuen, jüngeren Mitarbeitern.
es gibt immer Mitarbeiter die unzufrieden sind und meckern, aber im Großen und Ganzen ist das Image gut
wer unbedingt will, kann sich hocharbeiten, personell oder nur finanziell, aber man muss sich zu 200% einbringen und Leistung und Engagement zeigen.
kann ich nur für mich beurteilen
in jeder Hinsicht super
war bei mir immer sehr gut
einige Vorgesetzte behandeln neue und junge Mitarbeiter besser als erfahrene und langjährige Mitarbeiter
Leider ist das teilweise sehr ungerecht
in dem Bereich ist alles super modern
kommt auch oft auf einen selbst an.
Man findet sehr schnell Zugang zu den Kolleg*innen und trifft auf eine hohe Bereitschaft Wissen zu teilen und einem zu helfen.
Wurde hinter den Kulissen eigentlich nochmal besser als von außen betrachtet.
Es gibt viel zu tun aber das Maß stimmt vollkommen. Es gibt viele Angebote auch für Führungskräfte Work-Life Balance zu leben.
Breites Angebot an Weiterbildung und hohe Offenheit für interne Entwicklungen.
Gute Strukturen und breites Angebot von Benefits, wie volle VL, Jobrad, Deutschlandticket, Wellpass und vieles mehr.
Spielt im gesamten Unternehmen eine große Rolle und ist ein Fokusthema für die Zukunft.
Im eigenen Team sehr gut und auch über die Grenzen hinaus prima.
Teams sind breit gefächert.
Immer klar, offen, gerade raus mit gerechtfertigtem Anspruch und Maß.
Alles auf einem guten Niveau. Viele kleine Aufmerksamkeiten, wie Geburtstagsbuch, Duschen vor Ort, Parkplatz und vieles mehr.
Aktuell im Wandel, durch Duzkultur. Sehr offen und wertschätzend.
Breites Spektrum an Themen und Inhalten. Es wird aktiv gefördert das Unternehmen positiv zu entwickeln und sich daran zu beteiligen.
Die Führungskräfte sind eine absolute Katastrophe. Menschlich völlig ungeeignet. Nach "Außen" miemt man den Saubermann.
Warum soll man etwas vorschlagen - es wird ignoriert!
Wenn es nicht läuft wird der Druck nach unten weitergegeben
Das Image bekommt Kratzer
Der Workload ist viel zu hoch - es ist nicht zu schaffen
Was muss man denn tun um "Karriere" zu machen?
Ist ok - man kann immer mehr verdienen
Kein Kommentar
Die Kollegen sind toll
Kann man nicht beurteilen
Katastrophe
Man hat alles zur Verfügung
Es wird viel geredet und nichts gesagt
Kann man nicht beurteilen
Die Arbeit ist vielfältig und interessant, aber das wiegt den Rest nicht auf!
Diese Firma bietet Ideale Rahmenbedingungen, um sich international im fachlich und menschlich guten KollegInnen Kreis beruflich zu entwickeln und auch Spaß an der Arbeit zu haben.
Nachtrag folgt, falls ich was finde.
Freundlich, professionell, international und persönlich zugleich, wertschätzend, flache Hierarchie Struktur.
Nordmann ist aus meiner Sicht ein sehr angesehener Geschäftspartner für Kunden und Lieferanten in unterschiedlichen Branchen.
Es wird diszipliniert und eigenverantwortlich - erfolgreich während der Arbeitszeit gearbeitet; gibt viel (Spannendes) zu tun, aber Freizeit ist Freizeit.
Beste Voraussetzung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind gegeben. Voraussetzung dafür sind sicherlich (wie überall, wo s normal zugeht) eigener Leistungswille und vorhandenes Potential.
Bin zufrieden
Sucht seinesgleichen. TEAM = together everybody achives more wird gelebt.
Erfahrene KollegInnen unterstützen die neu Hinzukommenden. Ich wurde mit Ü50 eingestellt und fühle mich sehr wohl.
Schöne Büros und Meeting Räume, top Arbeitsmittel, super IT Support. Internationales Umfeld.
Schnelle Updates über mehrere Kanäle. Sehr offene, interne Kommunikation. Hohes Maß an Vertrauen in die Belegschaft.
100%
Tolle Kollegen
Kein Fokus auf Kernthemen, schwache Kommunikation, Führungskräfte fehlbesetzt, Gehalt nicht mehr wettbewerbsfähig, kaum Kritikfähigkeit und keine Problemlösungskompetenz, kein Dank für geleistete Arbeit, Winkelzüge bei Urlaub, Home-Office und Bonus.
Betriebsrat einführen, Führungskräfte kritisch prüfen und schulen. Kommunikation trainieren. Eine heterogene Verteilung der Führungskräfte wäre hilfreich. Exit-Gespräche anbieten, Kritik auch mal annehmen.
Durchaus interessante Aufgaben und sehr nette Kollegen. Die Atmosphäre leidet durch die teils schlechte Kommunikation der Vorgesetzten und meiner Meinung nach nicht immer sinnvollen Aufgaben und Meetings.
Hat sich zuletzt eher verschlechtert, war mal deutlich besser. Hohe Frustration, Fluktuation steigt. Auch vermehrt Kritik von Kunden.
Home-Office und mobiles Arbeiten wird angeboten, aber es gibt Regeln. Urlaub wird grundsätzlich gewährt, teilweise aber auch unter Auflagen. Pauschale Stundenregelung bei Dienstreise halte ich nicht für fair.
Nur Verbrennerautos als Dienstwagen, viele Lieferanten im außereuropäischen Ausland. Nachhaltigkeit ist nicht das dringlichste Thema.
Hatte bisher kein besseres Team
Teilweise unrealistische Erwartungshaltung, keine Problemlösungsbereitschaft, Mikromanagement, Lippenbekenntnisse,...
Office-Ausstattung ist gut. Bei Fragen und Problemen wird i.d.R. schnell geholfen, das ist gut. Lärmpegel ist bei Vollbesetzung der Büros recht hoch.
Untereinander gut. Kommunikation der Führungskräfte habe ich nicht immer offen und ehrlich wahrgenommen. Zusagen wurden nicht gehalten, viel vertröstet, sich für verbale Ausrutscher nicht entschuldigt.
Unterer Durchschnitt, auch wenn man das anders sieht. Der direkte Wettbewerb zahlt für vergleichbare Stellen teilweise 20-25% mehr. Bonusregelung nicht transparent, keine klaren Ziele, Gehaltsanpassung nicht umgesetzt.
Allgemein hoher Frauenanteil (z.B. Customer Service und HR), aber kaum Frauen in Führungspositionen.
Grundsätzlich interessante und vielfältige Aufgaben, aber kein Einfluss auf eigenverantwortliche Umsetzung. Kein Fokus auf Kernthemen.
Von allen Mitarbeiter*innen geht ein positives Gefühl aus. Unabhängig davon in welche Abteilung man geht. Als Neuankömmling wird man sofort ins Team integriert. Das Onboarding-Programm ist sehr intensiv und in alle Bereiche ausgelegt.
Das nach außen hin öffentliche Bild spiegelt sich intern wider.
Die Arbeitszeit kann man selbst gestalten, sofern die Kernarbeitszeit eingehalten wird. Auch diese kann in besonderen Fällen nach Absprache mal anders ausfallen.
Homeoffice, zwei Mal die Woche ein großzügiger Obstkorb, Massage, von dem guten Klima ganz zu schweigen.
Kontinuierliche Schulungen sprechen für sich selbst.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird gefördert.
In Vertriebsinnendienst herrscht ein großer Zusammenhalt. Ein Miteinander und kein Gegeneinander. Dies gilt ebenso für die Vorgesetzten sowie andere Kollegen mit denen man eng zusammenarbeitet.
Auch hier gilt unabhängig der Altersklasse wird mit allen Mitarbeiter*innen gleich umgegangen. Respektvoll und fair.
Hierarchie wird nicht gelebt. Auch hier gilt jeder hat vor jedem Respekt.
siehe Work-Life-Balance
Es werden alle Mitarbeiter*innen regelmäßig über diverse Themen informiert.
Es sind keine Unterschiede zu spüren.
Liegt bei jedem selbst. Wenn man sich gern mit einbringt, öffnen sich vielfältige Möglichkeiten.
Abwechslungsreiche Aufgaben:
Obwohl es an Mitgestaltungsmöglichkeiten mangelt, bietet das Unternehmen interessante Tätigkeitsfelder, die für Vielfalt im Arbeitsalltag sorgen.
Starker Kollegenzusammenhalt:
Innerhalb des Teams herrscht ein gutes Miteinander – viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Gute Arbeitsbedingungen:
Die Ausstattung im Unternehmen ist solide, mit guter Homeoffice-Ausstattung und der Möglichkeit, einen Dienstwagen zu nutzen.
Positive Work-Life-Balance:
Trotz der Vertriebsreisetätigkeit ermöglicht das dauerhafte Homeoffice grundsätzlich ein flexibles Arbeitsmodell.
Externes Image:
Das Unternehmen wird von Kundenseite gut wahrgenommen.
Destruktive Führungskultur:
Die Führungskraft agierte manipulativ, übergriffig und unprofessionell. Kritik wurde nicht angenommen, sondern persönlich genommen und gegen einen verwendet. Probleme anzusprechen verschlimmerte die Situation, und auch HR war keine neutrale Instanz. Führungskräfte werden nicht hinterfragt, selbst bei klarem Fehlverhalten. Viel Micromanagement.
Keine Problemlösungsorientierung:
Strukturelle und zwischenmenschliche Probleme werden nicht aktiv angegangen. Es gibt kein echtes Interesse, Missstände zu beheben oder Feedback konstruktiv zu nutzen.
Fehlende Entwicklungsperspektiven:
Weiterbildung und Karriere werden zwar versprochen, in der Praxis bleiben sie vielen verwehrt. Wünsche nach Abteilungswechsel oder Aufstiegsmöglichkeiten wurden ignoriert.
Intransparente Gleichberechtigung:
Frauen sind zwar zahlreich vertreten, aber vor allem in Servicefunktionen. In Führungsrollen dominieren Männer. Es gibt keine erkennbare Initiative, diese Ungleichverteilung aktiv zu ändern.
Gehalt deutlich unter Marktniveau:
Mit wachsender Verantwortung blieb das Gehalt unverändert. Vergleichbare Positionen bieten deutlich mehr. Das Verhältnis von Leistung und Vergütung war langfristig nicht tragbar, ein Entgegenkommen blieb aus.
Erzwungene Präsenz und sinnlose Veranstaltungen:
Immer wieder fanden aus meiner Sicht überflüssige Veranstaltungen statt, die Zeit kosteten und keinen echten Mehrwert boten – trotz funktionierendem Homeoffice.
Unangenehme Offboarding-Kultur:
Die Kündigung wurde ohne ernsthaftes Interesse oder Gespräch zur Kenntnis genommen.
Problemlösungsorientierung fördern:
Aktuell fehlt es massiv an echtem Interesse, Probleme aktiv anzugehen. Kritik wird häufig abgewehrt oder persönlich genommen. Es gibt für mich kein strukturiertes Vorgehen zur Konfliktlösung, bei dem Anliegen ernst genommen und konkret bearbeitet werden.
Führungskultur hinterfragen und weiterentwickeln:
Führungskräfte sollten regelmäßig auf ihre Eignung hin überprüft und gezielt weitergebildet werden – nicht nur fachlich, sondern vor allem in Führungskompetenz, Kommunikation und Konfliktmanagement. Micromanagement abschaffen.
Echte Wertschätzung:
Wünsche nach Abteilungswechsel, Weiterentwicklung oder Mitgestaltung sollten nicht ignoriert, sondern als Chance gesehen werden, motivierte Mitarbeitende langfristig zu binden. Ein transparenter, nachvollziehbarer Prozess zur Karriereentwicklung wäre ein wichtiger Schritt.
Chancengleichheit:
Besonders in Führungspositionen sollten Frauen gezielter gefördert und systematische Barrieren abgebaut werden. Hier besteht erkennbarer Nachholbedarf, wenn das Unternehmen zukunftsfähig und glaubwürdig sein möchte.
Die Zusammenarbeit im direkten Kollegenkreis ist meist angenehm und unterstützend. Die allgemeine Stimmung in der Abteilung ist angespannt und von neuen, vorgegebenen Prozessen geprägt. Erwartungen sind oft unrealistisch. Konstruktives Feedback wird selten angenommen, sondern eher persönlich genommen und negativ ausgelegt. Dies erschwert nicht nur die Weiterentwicklung, sondern belastet auch das Arbeitsklima dauerhaft.
Von außen hat das Unternehmen ein solides bis gutes Image. Besonders im eigenen Marktsegment wird es von vielen Kunden positiv wahrgenommen – das war auch einer der Gründe, warum ich mich ursprünglich für den Einstieg entschieden habe. Die Außendarstellung ist professionell, und die Positionierung am Markt wirkt überzeugend, auch wenn man nicht der günstigste Anbieter ist. Intern zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Strukturelle und personelle Probleme werden nach außen kaum sichtbar, sind im Arbeitsalltag aber deutlich spürbar. Auch wenn solche Themen in vielen Unternehmen existieren, war es für mich persönlich kein Grund zu bleiben.
Vertriebstätigkeit = regelmäßige Dienstreisen, was zum Job gehört und in Ordnung geht. Positiv war die Möglichkeit zum dauerhaften Homeoffice, was grundsätzlich eine gute Flexibilität bot. Negativ fiel jedoch auf, dass immer wieder und vermehrt Präsenzveranstaltungen angesetzt wurden, die aus meiner Sicht wenig Mehrwert brachten und eher als zeitraubend empfunden werden. Insgesamt eine durchschnittliche Work-Life-Balance.
Weiterbildung und Entwicklung werden zwar in Aussicht gestellt, in meinem Fall gibt es keine Perspektive. Der Wunsch nach einem Abteilungswechsel wurde ignoriert, Aufstiegsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar. Eine gezielte Förderung fand nicht statt. Zwar gibt es durchaus Mitarbeitende, die intern aufgestiegen sind oder nach einiger Zeit strategischere Rollen übernommen haben. Besonders für Frauen erscheinen die Entwicklungschancen im Vergleich zu männlichen Kollegen auf mich eingeschränkter.
Für die Chemiedistribution ist das Gehalt grundsätzlich okay. Das Gehalt setzt sich aus Fixum, 13. Gehalt, Dienstwagen und einem variablen Bonus (sofern gezahlt) zusammen. Vergleichbare Stellen am Markt bieten durchschnittlich über 20 % mehr. Während das Gehalt zu Beginn noch akzeptabel erschien, wurde es im Verhältnis zu den stetig wachsenden Aufgaben und Anforderungen zunehmend unzureichend. Ein Entgegenkommen seitens des Unternehmens gab es nicht. Das Verhältnis von Leistung zu Vergütung stimmt seit längerer Zeit nicht mehr.
Als Chemiedistributeur ist die CO₂-Bilanz naturgemäß stark von internationalen Lieferketten abhängig – viele Lieferanten sitzen außerhalb Europas, was den ökologischen Fußabdruck entsprechend vergrößert. Beim Thema Mobilität setzt das Unternehmen bislang auf Dieselfahrzeuge als Dienstwagen, da der Elektromobilität offenbar noch nicht genug Vertrauen entgegengebracht wird. Positiv ist, dass es Angebote wie eine betriebliche Altersvorsorge, Fitnessstudio-Mitgliedschaften und ähnliche Benefits gibt. Insgesamt wird durchaus etwas für Umwelt- und Sozialthemen getan, aber es bleibt viel Luft nach oben.
Der Zusammenhalt im Team ist einer der wenigen positiven Aspekte. Neue Kollegen werden offen aufgenommen, man unterstützt sich gegenseitig und hilft. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich viele arrangiert oder die Situation einfach hingenommen. Insgesamt war es das kollegial stärkste Team, mit dem ich bisher gearbeitet habe.
Es gibt im Unternehmen viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, was grundsätzlich für eine gewisse Stabilität und Bindung spricht. Auch wenn die Verabschiedungen langjähriger Kollegen eher zurückhaltend und wenig herzlich wirkten, machten einige einen gelösten und zufriedenen Eindruck beim Austritt - ich sehe das sehr neutral.
Das Verhalten der Führungskraft ist nicht nur enttäuschend, sondern zutiefst problematisch. Im Alltag war Gaslighting praktisch an der Tagesordnung: Kritik wurde verdreht, Aussagen im Nachhinein abgestritten oder anders dargestellt. Kein professioneller Umgang. Probleme anzusprechen führte nicht zu Klärung, sondern zu mehr Problemen. Die Führungskraft mag fachlich stark sein, doch menschlich und führungstechnisch meiner Meinung nach absolut ungeeignet. Die mangelnde Unterstützung durch die HR-Abteilung hat das Vertrauen zusätzlich zerstört. Letztlich war das Verhalten ausschlaggebend für meine eigene Kündigung.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen sind gut. Die technische Ausstattung ist solide, und in der Regel gibt es für die meisten Anliegen kompetente Ansprechpartner. Besonders positiv hervorzuheben sind die gute Homeoffice-Ausstattung und die Möglichkeit zur Nutzung eines Dienstwagens. Das Hauptproblem liegt weniger in der Infrastruktur, sondern eher in einzelnen Personen, die aus meiner Sicht unpassend positioniert sind und dadurch das Arbeitsumfeld unnötig belasten. Mit den Rahmenbedingungen selbst bin ich grundsätzlich zufrieden.
Die teaminterne Kommunikation war größtenteils offen, unterstützend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Leider war die Kommunikation von Seiten der Führungskraft das genaue Gegenteil: häufig übergriffig, emotional aufgeladen und wenig professionell. Leistungen wurden infrage gestellt oder bewusst anders dargestellt, persönliche Grenzen missachtet und Erwartungen ungefiltert auf das Team projiziert. Absprachen hatten kaum Bestand, zugesagte Maßnahmen wurden oft nicht eingehalten.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen vielfältig, da zahlenmäßig mehr Frauen als Männer beschäftigt sind – allerdings überwiegend im Customer Service oder in administrativen Bereichen. In den entscheidenden Führungs- und Fachpositionen dominieren nach wie vor Männer. Eine echte Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Karrierechancen und Einflussmöglichkeiten scheinen unausgewogen verteilt zu sein, und es fehlt an sichtbarem Engagement, diese strukturellen Ungleichgewichte aktiv zu verändern.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten einen gewissen Einblick in unterschiedliche Themenfelder. Allerdings fehlt jegliche Möglichkeit, aktiv mitzugestalten oder wichtige Entscheidungen zu treffen. Der Arbeitsalltag besteht größtenteils aus Tagesgeschäft, das durch zusätzliche interne Veränderungsprozesse weiter überfrachtet wird. Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren nicht erkennbar. Nach kurzer Zeit fühlte sich die Arbeit eintönig und inhaltlich erschöpft an. Neben den belastenden persönlichen Erfahrungen ist das Fehlen inhaltlicher Perspektiven ein wesentlicher Grund für meine Kündigung.
Ein sehr respektvoller und vertrauensvoller Umgang miteinander. Auch zur Führungsebene!
Mobiles Arbeiten (50/50), Gleitzeit, Wellpass, Jobrad, Massageangebote in der Firma… was will man mehr?
Wenn man sich weiterbilden möchte, ist Nordmann sehr unterstützend.
Ich habe ein tolles Team, wir unterstützen uns gegenseitig und können auch mal zusammen lachen.
Respektvoller Umgang, es wird hier noch auf den Mitarbeiter geachtet und nicht nur auf die Leistung. Ziele werden aber klar definiert.
Vielfältige Aufgaben, man lernt immer wieder dazu.
Ich bin seit einiger Zeit im Bereich Tax & Accounting bei der Nordmann, Rassmann GmbH tätig und könnte nicht zufriedener sein. Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark; wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten harmonisch zusammen, was eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Besonders hervorheben möchte ich die Führung des Teams.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind nicht nur interessant und abwechslungsreich, sondern auch herausfordernd, was mir persönlich sehr wichtig ist. Es gibt immer neue Projekte und Themen, die meine fachliche Weiterentwicklung fördern und mich stets aufs Neue begeistern.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Work-Life Balance. Die Nordmann, Rassmann GmbH legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen gut miteinander vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten (50/50), tragen wesentlich dazu bei, dass ich mich hier rundum wohlfühle.
Insgesamt kann ich die Nordmann, Rassmann GmbH als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen. Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Teamgeist, interessante Aufgaben und eine gute Work-Life Balance großgeschrieben werden, ist hier genau richtig.
So verdient kununu Geld.