4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage des des Büros ist gut, und liegt außerhalb der zu bezahlenden öffentlichen Parkzonen. Mit dem ÖPNV ist das Büro per Bus erreichbar.
Beim Thema Gehalt kann ich mich der vorigen Bewertung nur anschließen, es bewegt sich am unteren Ende und ist später nicht mehr verhandelbar (Versuch der nachträglichen Gehaltsverhandlung führte unter anderem zu einer der weiter unten angegebenen Kündigung...). Meine Empfehlung an sich Bewerbende, dass geforderte Gehalt unbedingt höher als angeboten ansetzen!
Sehr behindernd ist, dass zur eingesetzten Hausverwaltungssoftware aus kostengründen keine Schulungen erfolgen. Da die Software keine "gängige" Branchenlösung ist, ist man quasi auf sich selber angewiesen. Helfen kann hier niemand, da die anderen Mitarbeiter ebenso nicht geschult werden.
Die internen Abläufe sind teils schlecht bzw. nicht geregelt. Als Beispiel hier Betriebskostenabrechnungen. Die vielen fehlerhaften Abrechnungen führen zu permanenten und teils mehrfachen Mieterbeschwerden. Belegen lässt sich diese Aussage unter anderem damit das es bei einer so kleinen Wohnungsgesellschaft überhaupt nötig ist eine Vollzeit- Buchhalterstelle zu schaffen, welche sich ausschließlich mit Betriebskosten beschäftigen soll (siehe Stellenausschreibung Dezember 2024). Nachvollziehbar ist die Stellenausschreibung insofern, dass durch die ständige Mitarbeiterfluktation das individuelle Wissen spezieller Zusammenhänge im Bezug auf Betriebskosten nicht mehr vorhanden ist. Dieses Wissen ist natürlich auch nicht wieder reproduzierbar.
Im Herbst 2024 wurden drei Mitarbeiter, welche erst relativ neu im Unternehmen waren, zum "Mitarbeitergespräch" bestellt. "Ergebnis" dieses Gespräches war, eine fristgerechte Kündigung mit sofortiger Freistellung. Die Begründung der Kündigung, äußerst "schwammig". Scheinbar wird hier immer mehr nach der Devise "hire and fire" gehandelt.
Zusammenhalt unter Mitarbeitern kann insofern gar nicht erst entstehen, weil die Mehrzahl der Mitarbeiter nicht lange im Unternehmen ist (Thema Mitarbeiterfluktuation).
Meine Empfehlung, sich vom (sicher) freundlichen Bewerbungsgespräch nicht blenden zu lassen und relevante Dinge zu hinterfragen. Die wahrscheinlich versprochene "heile Welt" kann/ wird sich im Angestelltenverhältnis ändern.
Ich bin jedenfalls froh, durch Kündigung nun einen deutlich besseren Arbeitgeber gefunden zu haben.
Besseres Gehalt, bessere Prozesse.
Die Nähe zum Wohngebiet ist ein Vorteil beim Umgang mit den Mietern.
Hohe Arbeitsbelastung bei geringem Verdienst.
Die Empfehlung an die Geschäftsführung ist, die Strategie im Umgang mit den Mitarbeitern zu überdenken, und so das Unternehmen wieder interessant und empfehlenswert für neue Mitarbeiter zu machen.
Bis zum Wechsel der Geschäftsführung hat das Arbeiten Spaß gemacht. Ein kleines Team mit eingespielten Abläufen und zufriedenen Mietern.
Mit Wechsel der Geschäftsführung wurde versucht, die Abläufe organisatorisch und kostenmäßig zu „optimieren". Vergessen wurden dabei leider die Mitarbeiter... Ergebnis ist die hohe Fluktuation langjähriger Mitarbeiter und der Versuch der Geschäftsführung, dieses Mangels Bewerbern, mit Leihkräften auszugleichen. Individuelles und spezielles Wissen, welches für die Abläufe jedoch zwingend erforderlich ist, ist dadurch bereits unwiderruflich verloren gegangen. Zu spüren bekommen dieses die Mitarbeiter und leider auch die Mieter.
Im Rahmen des "Üblichen".
Auch in der Immobilienbranche steigen natürlich die Anforderungen und die Arbeitsmenge. „Stillschweigend erwartet" wird hier von der Geschäftsführung das Leisten von Überstunden ohne Ausgleich (weder Stunden- noch Gehaltsausgleich). Die sehr hohe Arbeitsbelastung ist der erste Grund für die Fluktuation der Mitarbeiter.
Eine Qualifizierung für die neuen Anforderungen erfolgt leider nicht (zum Beispiel keine Qualifizierungen bei neuen Software Releases der eingesetzten Immobiliensoftware). Hier gilt, Learning by Doing.
Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende einer üblichen Gehaltsspanne und ist auch nach langjähriger Unternehmenszugehörigkeit nicht mehr verhandelbar. Das Gehalt ist der zweite Grund für die Fluktuation der Mitarbeiter. Daher bei einer Bewerbung unbedingt darauf achten, dass das Gehalt bereits jetzt höher angesetzt wird, da eine spätere Gehaltserhöhung „quasi unmöglich" ist.
Im Rahmen des "Üblichen".
Durch hohe Fluktuation leider kein dauerhafter Aufbau von Kollegenzusammenhalt möglich.
Leider keine faire Kommunikation mit der Geschäftsführung möglich (es gibt keine zweite Ebene der Vorgesetzten, Geschäftsführung ist einzige Vorgesetzte).
Die Büroausstattung ist in Ordnung, mehr aber auch nicht. Die in der Branche eigentlich übliche Digitalisierung ist hier noch nicht angekommen (keine digitalen Prozesse bei der Wohnungsvermietung/ Wohnungsabnahme).
Bedingt durch die Lage (am Rande des Stadtzentrum) gibt es keine Infrastruktur für eine Pausenversorgung oder eine „Abwechslung" in der Mittagspause (lediglich einen Döner Imbiss). Parkplätze gibt es ausreichend im Umkreis, mit dem ÖPNV ist das Büro gut erreichbar.
Flache Hierarchieebene, trotzdem keine faire Kommunikation mit der Geschäftsführung.
Es werden keine Unterschiede zwischen Mitarbeitern gemacht.
Grundsätzlich ist das Unternehmen ein kleines Unternehmen und zuständig für die Verwaltung eines kleinen Wohngebietes im unmittelbaren Umkreis. Die Nähe zum Wohngebiet ist eigentlich ein großer Vorteil beim Umgang mit den Mietern.
Was für eine Balance? Für die Geschäftsführung gibt es kein Privatleben. Überstunden darf man nicht absetzen nur Leisten.
Keine klaren Ansagen, kann sich selbst nicht strukturieren und organisieren
Ein Fremdwort in dieser Firma.
Wer am lautesten jammert wird gestreichelt und die die Leistung bringen werden mit Überstunden und weniger Urlaub bestraft.
Eigentlich interessante Aufgabengebiete, aber eigenes mitdenken nicht erwünscht.
Was für eine Balance? Für die Geschäftsführung gibt es kein Privatleben. Überstunden darf man nicht absetzen nur Leisten.
Keine klaren Ansagen, kann sich selbst nicht strukturieren und organisieren
Ein Fremdwort in dieser Firma.
Wer am lautesten jammert wird gestreichelt und die die Leistung bringen werden mit Überstunden und weniger Urlaub bestraft.
Eigentlich interessante Aufgabengebiete, aber eigenes mitdenken nicht erwünscht.