13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind untereinander sehr freundlich und "familiär", das Ausbildungskonzept ist (besonders in der Region) überdurchschnittlich
Mangelende Investitionen, fehlender Entscheidungsspielraum bei den Abteilungsleitern, sehr gute Auszubildende werden trotz Personalmangel nicht übernommen, nicht nachvollziehbare Einsparungsziele sorgen für unnötige Frustration.
Mehr Entscheidungsgewalt für den Standort und dadurch Vorgesetzte zu Führungskräften wandeln, mehr Fokus auf Entwicklung statt Instandhaltung, dringende Investitionen tätigen, hohe Altersstruktur durch Einstellung und Übernahme der Auszubildenden entgegenwirken, statt diese zum gehen zu zwingen.
Vor meinem Ausscheiden hat sich das Betriebsklima stetig verschlechtert. Grund hierfür sind vor allem die nicht vorhandene Entscheidungsgewalt des lokalen Managements und dem Gefühl, dass der Standort nur von der Konzernmutter "gemolken" wird. Dringend notwendige Investitionen werden oft viel zu lange verschleppt oder nicht ausreichend getätigt. Zudem führten radikale und kaum zu erfüllende, jährlich wachsende Einsparungsziele zu zusätzlicher Frustration. "Headcountfreeze" trotz Personalmangel führt sogar dazu, dass TOP bewertete und dringend gesuchte Auszubildende nach ihrer Ausbildung zu anderen Unternehmen wechseln müssen.
Ausserhalb der Branche kennt eigentlich niemand dieses Unternehmen, obwohl es in vielen Segmenten Marktführer ist.
Gleitzeit macht die Tagesplanung einfacher. Überstunden können leider nur stark begrenzt übernommen werden.
Weiterbildungen gibt es, wenn überhaupt, nur als "oberflächliche standard online Variante" ohne nennenswerte fachliche Vorteile. Karrierechancen werden den wenigsten Kollegen eingeräumt. Die meisten verlassen das Unternehmen mit der Position, mit der sie auch eingestellt worden. Nur wer auf globaler Ebene einen sehr guten Draht zum Management hat, hat Chancen auf eine "Führungsposition".
Das Gehalt entspricht in etwa dem Tarifvertrag der Metallbranche.
Lokal und global werden soziale Projekte finanziell gefördert, man könnte aber besonders in der Produktion mehr auf Papier verzichten.
Der Kollegenzusammenhalt am gesamten Standort und sogar überwiegend global ist sehr gut. Man erfährt aus allen Bereichen Unterstützung und hat stets ein offenes Ohr für Anliegen. Die Kommunikation ist stets freundlich und sogar familiär.
Das Belegschaftsalter ist insgesamt hoch, dadurch gibt es meines Wissens nach keine Benachteiligung von älteren Arbeitnehmern.
Direkte Vorgesetzte haben häufig keine wirklich Entscheidungsgewalt, oft werden nur die Entscheidungen und Ziele der Konzernmutter transferiert ohne den eigentlichen Standort im Fokus zu haben. Eine ehrliche Kommunikation findet selten statt, oft erfährt man nur über Umwege den tatsächlichen Grund für gewisse Entscheidungen, die dann aber oftmals nicht nachvollziehbar sind. Mein Teamleiter war im Ausland ansässig und daher vor Ort kaum präsent. Dies stärkte den Eindruck, dass die Probleme und Bedürfnisse der zu verantwortenden Standorte nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen.
Sannierungsbedürftiges Gebäude, teilweise stark veraltete Maschinen in der Produktion, stellenweise mangelhafte Ergonomie der Arbeitsplätze. Man gewinnt den Eindruck, dass viel aus dem Standort herausgeholt, aber fast nichts investiert wird.
Geschäftszahlen, Zukäufe und neue Produkte werden via Newsletter kommuniziert. Die Kommunikation im Fachbereich ist eher mangelhaft.
Minimale Frauenquote, besonders in Führungspositionen.
Leider werden fast alle Projekte zentral am Standort des Mutterkonzerns konzeptioniert und von dort aus an den Standorten umgesetzt. Dies führt dazu, dass man nahezu ausschließlich seiner "Verwaltungstätigkeit" nachgeht, obwohl viele Kollegen Potential und Interesse an der Mitwirkung und Gestaltung von Projekten mitbringen und dies zusätzlich die gesamte Umsetzung stark verbessern würde.
Die Nähe zu meinem Wohnsitz und die Aufgaben.
Die Bürokratie und Unflexibilität der Firma.
Klima ist gut, gemeckert wird trotzdem....
Kann nicht besser sein, ist eine angenehme Mischung. Dafür sorgt aber auch der starke BR!
Jeder hat die Chance, sich intern zu bewerben um sich anders oder weiter zu orientieren. Das finde ich super!
Für eine Lüneburger Firma ist die Vergütung unschlagbar!
Bewusst fällt es nicht auf.
Super Zusammenhalt, bei den meisten Kollegen kann man auf Unterstützung hoffen
Keine Probleme!
Nicht immer Korrekt, Vorgesetzte hören zu wenig auf ihre MItarbeiter
Top!
Oft schwierig, viel geht über den Flurfunk
Größtenteils sind nur Männer in Führungspositionen!
Vielseitig
Gute Arbeitszeiten, gutes Geld, nette Leute, interessante Tätigkeit.
Zu viel Gejammer auf hohem Niveau, die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz ist nicht so gut, das Gebäude ist alt und kalt im Winter, so dass viel geheizt werden muss.
Gebäudeneubau, Führungskräfteentwicklung vorantreiben
Außer den "Dauermeckerern" super.
Viele Leute, die ein paar Jahre weg waren sind wiedergekommen. Leider ist das Unternehmen recht unbekannt, da nur B2B-Geschäft.
Gleitzeit und bezahlte Überstunden, kurzer Freitag - super.
Seit ein paar Jahren viele Angebote im Bereich der Weiterbildung, regelmäßig interne Stellenausschreibungen etc.
Auch darüber wird viel gemeckert, in den meisten Bereichen meiner Ansicht nach aber gut.
Es gibt viel Gemecker auf hohem Niveau. Viele Leute sind schon ewig/immer hier und wissen nicht, wie es bei anderen Arbeitgebern läuft. Grundsätzlich aber hohe Hilfsbereitschaft und nette Leute.
Einige Führungskräfte pflegen einen eher veralteten Führungsstil, in den letzten Jahren hat sich hier jedoch schon viel verbessert und mit dem Generationenwechsel in den nächsten Jahren wird das bestimmt weiter besser.
Die Gebäude sind recht alt, aber aktuell wurde und wird fleißig renoviert.
Viel Info auf den regelmäßigen Betriebsversammlungen und an den Infobrettern. Teilweise irreführende/sehr unterschiedliche Darstellungen von Geschäftsführung und Betriebsrat desselben Sachverhaltes.
Durch die Mischung aus Eigenständigkeit und Zusammenarbeit mit dem Konzern/anderen Standorten gibt es interessante Projekte und die Arbeit kann recht international sein.