16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung
Gleitzeit
Arbeitsgebiet
Sehr konservativ veranlagt - grade gegenüber Frauen
Missverhalten wird geduldet, grade bei höheren Führungskräften
Wieder die Mitarbeiter spüren lassen, dass sie als Mensch wichtig sind
Alle Abteilungsleiter sollten die gleiche Art und Weise an den Tag legen und nicht in Meetings ihre Interessenkonflikte aufzeigen, wenn vielleicht auch unbewusst
Mehr Verständnis für Familien, burn out und sonstige menschlichen Probleme aufbringen.
Softkills bei allen Schulen
Sorgen und Bedenken werden nicht mehr ernst genommen. Oberster Management in Lüneburg arbeiten gegeneinander und kommunizieren nicht einheitlich und transparent. Es wird Geduld, dass sie immer mehr Führungskräfte wie eine Axt im Walde benehmen - Kontrolle, Überforderung & im Stich lassen, wenn ein Hilfe gebraucht wird.
War gut, nun soll Homeoffice aufgrund von Vertrauensmangel willkürlich genommen werden
Weiterbildung gerne nur privat und dann ist eine Karriere möglich wenn man einen Supporter hat
Wenn einige Kollegen nicht weiterhin über die Grenzen hinaus zusammen arbeiten würde, würde kaum noch was gut bearbeitet werden können.
Gruppenleiter sind noch sehr bemüht. Abteilungsleiter wollen Dinge die sie selbst nicht leben, das oberste Management steht selbst untereinander auf Kriegsfuß und lässt es Mitarbeiter spüren.
Oberster Management in Lüneburg arbeiten gegeneinander und kommunizieren nicht einheitlich und transparent. Es wird sich bemüht, aber leider ist die Wortwahl immer mehr unter der Gürtellinie
Formal eine gute Gleichberechtigung, intern zu viele negative Kommentare gegenüber Frauen
Bessere Benefits
HO beibehalten
HO fällt ab Januar 2026 weg
Ins Gebäude regnet es rein
Nicht isoliert - im Winter sehr kalt, im Sommer sehr warm
Teppiche in den Büros
Potenzial nach oben
Umgang auf Augenhöhe, soziales Miteinander
Solides, aber ansprechendes Image, passend zur Branche.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeiten, es wird viel geboten, um Arbeit und Privates unter einen Hut zu bekommen.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Faires Entgeltsystem mit sehr guter Bezahlung.
Nordson engagiert sich regelmäßig für soziale Projekte.
Tolles Miteinander.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen.
Im Großen und Ganzen okay. Frischer (weiblicher) Wind in der Führungsebene könnte aber nicht schaden.
Man hat alles was man benötigt, gute IT Ausstattung, Büros und Räumlichkeiten könnten moderner gestaltet werden.
Offizielle Informationen gehen regelmäßig an die Mitarbeiter raus. Kommunikation untereinander könnte proaktiver sein.
Faires Entgeltsystem, auf Diversity wird großen Wert gelegt.
Sehr vielfältig, international mit vielversprechender Strategie.
Abhängig von der Gutsherrenart der Vorgesetzten
Nach Gutsherrenart der Vorgesetzten.
Tendenz fallend. Stellen werden so ausgeschrieben, dass die Löhne gedrückt werden. Es wird dafür aber erwartet das mehr gemacht wird, als in der Stellenausschreibung beschrieben. Das Ganze natürlich unter Tarif.
Gesetzliche Mindestanforderungen werden erfüllt, falls diese sich nicht aus Kostengründen aushebeln lassen.
In den unteren Bereichen in Ordnung
Abteilungsabhängig.
Bei einigen Vorgsetzten könnte man meinen, man sei wieder im Mittelalter. Gutsherrenart. Die Lieblinge werden natürlich offen bevorzugt.
Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig. Von Hightechrechner bis uralten kaputten Bürostühlen ist alles vorhanden.
Nur was der Arbeitgeber will.
wenn sie den eigenen Zwecken dient, sonst nicht. In den unteren Lohngruppen nur Frauen, an der Führungsspitze nur Männer
Werden vom Vorgesetzten zugeteilt...oder eben auch nicht.
Es wird nichts für den Mitarbeiter gemacht, ganz im Gegenteil. Es werden nur die eigenen Interessen verfolgt.
Den Mitarbeiter auch wirklich wertschätzen, und nicht nur darüber reden.
Allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
Durch das Gleitzeitsystem recht gut
Unterirdisch!!! Jeder versucht keine Kosten auf seiner Kostenstelle zu verursachen. Geschäftsleitung scheint Stacheldraht in der Hose zu haben.
Abteilungsübergreifend eher schlecht. Gefühlt darf man sich gar nicht mit anderen Abteilungen abstimmen.
Wertschätzendes Arbeitsklima in allen Bereichen
Sehr flexible Arbeitszeitmodelle
Regelmäßige soziale Projekte
Ein gutes Miteinander zwischen den Kollegen
Überdurchschnittliche Vergütung, gute Arbeitsbedingungen in allen Teams, diverse Gesundheitsmaßnahmen, Mitarbeiterbefragungen etc.
Offene und transparente Kommunikation
Es wird viel informiert und geschult um die Vielfalt im Unternehmen zu erhöhen und allen gleiche Chancen zu bieten.
Spannende Projekte runden Routineaufgaben gut ab
Es gibt viele Sozialleistungen (Essensgeld, Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
gutes Betriebsklima,
gute Weiterbildungsplanung
gute Bezahlung, Essengeldzuschuss, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
es werden jährlich soziale Projekte in der Umgebung unterstützt
gute, kollegiale Zusammenarbeit und freundliches miteinander
ruhige Arbeitsatmosphäre, gute Arbeitsmittel-/Büroausstattung
regelmäßige Meetings für alle Beteiligten, damit alle stets gut informiert sind
Dienstreisen wurden ausgesetzt.
Körpertemperaturmessung beim Betreten des Gebäudes.
Rechtzeitige Einführung und Umsetzung von Hygiene- und Abstandsregeln.
Weitere Flexibilisierung der Gleitzeit.
Alles ok.
Global leader in vielen Bereichen.
Homeoffice und mobile Office ist möglich. Tolles Gleitzeitmodell. Auf private Belange wird z.B. mit Terminänderung Rücksicht genommen.
Leistung gewinnt.
Das Gehalt ist der Leistung entsprechend.
Die Firma spendet für soziale Projekte in der Region.
Radfahren wird gefördert.
Gemeinschaftliche Teilnahme an Sportveranstaltungen wie Firmenlauf oder Drachenbootrennen.
Es wurde eine große Streuobstwiese mit Abteilungspatenschaften angelegt.
Wir leben das Team. Jeder unterstützt jeden.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Man setzt noch auf Erfahrung der "Alten".
Einige bleiben auch nach Renteneintritt dem Unternehmen erhalten.
Sachlich freundschaftliches Verhalten auf Augenhöhe mit den Untergebenen.
Moderne Büroausstattung, Arbeitsmittel und Werkzeuge.
Immer korrekte, sachliche Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, wo sie erforderlich ist.
Interessante Produkte. Ständige Neuentwicklungen am und mit dem Markt.
Es gibt eine teilsubventionierte Kantine, in der es täglich 3 frische Mittagsgerichte zur Auswahl gibt, sowie Frühstück.
- Kritikunfähige Vorgesetzte
- Es wird erst gehandelt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist
- Platzhalter in Rente schicken und junge, dynamische Kräfte einstellen, die den Willen und die Energie aufbringen, etwas zu verändern.
- Entwicklungsprojekte nicht am Markt vorbei entwickeln - das kostet unnötig Zeit und Geld.
Es wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Viel Wind um nichts.
Die hohen Herren bilden sich viel auf den angeblich guten Ruf ein.
Es gibt zwar viele Gesundheitsangebote, aber die wiegen leider die negativen Dinge nicht auf.
Weiterbildung und Karriere gibt es leider auch nur per Nasenfaktor.
Gehalt ist relativ ok, aber es gibt durch den Nasenfaktor Ungerechtigkeiten in der Bezahlung. Seit der Einführung des Nordson-Entgeldsystems sollten eigentlich alle Mitarbeiter fair und an den Metall-Tarif angelehnt bezahlt werden. Leider funktioniert das nicht.
Seit der Umweltbeauftragte verrentet wurde, gibt es quasi keine Umweltprojekte mehr.
Je nach Abteilung wohl, aber von Seiten der Geschäftsleitung wird derzeit massiv für Missgunst und Misstrauen gesorgt.
Alte, kranke Kollegen werden ausgegrenzt und aus der Firma gedrängt oder in Jobs abgeschoben, die schlechter bezahlt werden als der Job zuvor - auch nach vielen Jahrzehnten der Firmenzugehörigkeit.
Völlig im realen Leben vorbei, total abgehoben, keine Kommunikation auf Augenhöhe, absolut geringschätzende Wortwahl und Verhalten.
Es ist warm und meistens trocken, leider zieht es an allen Ecken und Kanten - altes Industriegebäude, das notdürftig renoviert wurde (gestrichen, statt anständig repariert), immerhin wurde das Dach nach über 30 Jahren mal neu gedeckt. Uralte Schreibtische, teilweise alte PCs mit alter Software, langsame Server, ständig stürzt irgendeine Software oder ein Server ab usw.
Informationsfluss funktioniert nicht oder nur ungenügend von oben nach unten.
Männer werden noch immer höher bezahlt als Frauen und bei Beförderungen bevorzugt, es geht stark nach Nasenfaktor.
Stumpfes Abarbeiten der alltäglichen Aufgaben
die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen in seinen tun
Das die Stimmung nicht feinfüllig aufgenommen wird
Gibt immer was zu tun, spezielle Vorschläge habe ich nicht
Locker entspannt
gut
dank Gleitzeit selber gut einzuplanen
könnte ein wenig besser sein
ok
gut aber ausbaufähig
macht spass
respektvoll
passend
modern
passend zur Atmosphäre
ist doch normal
durch eine hohe Gestaltungsfreiheit
So verdient kununu Geld.