87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat in den letzten Jahren leider sehr gelitten
Da spielt der Nasenfaktor eine Rolle
Hansefit gibt es nicht mehr
Das Gebäude ist modern, die Innenausstattung ebenfalls, die Lüftung schlimm
Es wird nur das Nötigste kommuniziert
Er hatte mal ein gutes Image
Geschäftsführung, frühere Geschäftskundenleiter und alles was daraus entstanden ist.
Stellt Menschlichkeit wieder her, dann wird der Zusammenhalt auch wieder besser!
Man hat die Unsicherheit der Mitarbeitenden immer gespürt
Wenn der alte Verleger wüsste, was aus dem Konzern gemacht wurde, würde er sich im Grabe umdrehen
Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert, sondern verheizt
Teamleiter sind unterschiedlich. Manche sind gut, manche nicht. Aber die Bosse darüber sollten genau überprüft werden
Gute Ausstattung, leider durch Großraumbüros sehr laut
Viel Blabla und nichts dahinter
...aber viel Druck
Moderne Arbeitspläze
Ältere und kranke Mitarbeiter geraten sehr schnell in eine negative Betrachtungsweise
Grillfeste und sonstige Veranstaltungen nicht auf ein Wochenende legen.
Gar nichts
Urlaube werden erst nach sehr langer Zeit gewährt,6 - 12 Monate sind leider keine Seltenheit, Bekleidung und Arbeitsmittel werden kaum oder gar nicht gestellt,ich arbeite dort seit 13 Jahren, liebe meinen Job,bin bis vor kurzem täglich 22km mit dem Rad gefahren,und das gerne und mit Freude,
Ich war immer da und habe mich eingesetzt,egal ob Regen, Schnee oder Hitze.
Für Mindestlohn und mindest Urlaub (20 Tage),und nach dem Urlaub muss ich auch noch Monate lang betteln,danke schonmal dafür.
Mein Mann kauft mir einen regenszug,ein topcase und Packtaschen für mein Rad,hat mir ein Pedelec zurecht gemacht damit ich es leichter habe.
Und was bekomme ich zum dank?
Man nimmt mir kurz vor der Rente Bezirke weg,ohne Vorankündigung,und damit 75,% meines Einkommens.
Top Arbeitgeber der Region ?
Konnte auch nur in der NWZ stehen,ist ja ein Verein.
Mi
Urlaube zeitnah abstimmen, Arbeitsmittel stellen(Bekleidung, Fahrzeuge u.s.w.
Die Flexibilität
Die offene Kommunikation
Nicht zu schnell alles kommunizieren, da vieles nicht umgesetzt wird
Mehr Grundgehalt zahlen
Durch die vielen Entlassungen im letzten Jahr ist die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitsklima leider sehr schlecht geworden. Es herrscht viel Druck und Angst, mangelnde Wertschätzung und hinter dem (aufgesetztem) freundlichen Lächeln ist doch eine andere Fassade da.
Die NWZ hatte in der Vergangenheit ein gutes Image. Die Mitarbeiter haben dort gerne gearbeitet. Von den Kollegen hört man allerdings, das mit dem Umzug nach Etzhorn das Image sehr gelitten hat. Nicht zuletzt aufgrund der neuen Führung aus der ganz oberen Ebene. Mitarbeiter haben Angst, Meinungen zu äußern und keiner weiß, wer der nächste auf der Liste ist nach der großen Entlassungswelle im letzten Jahr. Die Ausbildung hat super viel Spaß gemacht, die Kollegen sind toll. Das alleine reicht aber leider nicht aus und es ist ein selbstgemachter Imageschaden.
Homeoffice-Möglichkeiten vorhanden, flexible Arbeitszeiten gibt es. Nur möchte die Chefetage auch gerne, das die Kollegen wieder zurück ins Büro kommen.
Es gibt eine eigene Akademie und auch die Azubis haben sehr viele Weiterbildungen und Seminare während ihrer Ausbildung.
Das Gehalt ist wirklich gut. Aber Leidensgehalt will auch keiner.
Es gibt Ladesäulen und E-Autos als Poolfahrzeuge. Es gibt eine wirklich schöne Blumenwiese, auf der wird der eigene Honig produziert und über den Shop verkauft.
Was würde man nur ohne die Kollegen tun? Das hält vieles zusammen.
Viele "alte" und "erfahrene" Kollegen/Teamleiter sind nicht mehr da. Das sagt wohl alles. Der ein oder andere langjährige Kollege hätte auch gerne ein sogenanntes "Perspektivgespräch", in der Hoffnung auch einen Aufhebungsvertrag zu erhalten.
Von der mittleren Führungsebene erwartet man eigentlich, sich auch mal mit der eigenen Meinung durchzusetzen. Wertschätzung ist eher wenig vorhanden, da häufig nach der Pfeife der oberen Ebene getanzt wird. Rückgrat wäre schön, ist aber eben auch nich da.
Großraumbüro muss man mögen. Das Gebäude ist neu, aber die Belüftung ein Graus. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es, das ist wirklich gut. Es gibt eine Kantine.
Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings seitens der Geschäftsführung. Jedoch trauen sich die meisten Kollegen kaum Fragen zu stellen. In Betriebsversammlungen berichtet der Betriebsrat. Es gibt auch regelmäßige After work-Events und auch ein Sommerfest. Bei dem manchmal aber auch ganze Abteilungen fehlen, weil die Stimmung so kurios ist.
Kann ich schwer beurteilen, vermutlich ok.
Sehr hohe Arbeitsbelastung in allen Abteilungen. Mit den zahlreichen Entlassungen und Aufhebungsverträgen wird die Arbeit nun nicht weniger.
Bezahlung, teilweise Homeoffice-Möglichkeit
Mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, mangelnde Sicherheit durch regelmäßiges Entlassen von Mitarbeitenden über Aufhebungsverträge, Altersarroganz von KollegInnen
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden würde zu mehr Motivation und weniger Angst seitens der Mitarbeitenden führen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist nicht gut. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass es immer wieder Entlassungswellen gibt. In unregelmäßigen Abständen werden Mitarbeitenden aus verschiedenen Abteilungen Aufhebungsverträge vorgelegt. Das führt bei den übrigen Mitarbeitenden entweder zu Angst oder aber zu so wenig Arbeitsmotivation, dass sie nur noch auch einen Aufhebungsvertrag warten. Insgesamt resultiert also ein sehr angespanntes Arbeitsklima.
Wie die Mitarbeitenden über die Firma reden variiert stark nach Position und Gesprächspartner.
30 Tage Urlaub im Jahr - also durchschnittlich. Homeofficemöglichkeit besteht, zugleich aber auch ein Wunsch der Geschäftsführung nach „Back-To-Office“
E-Autos unter den Poolfahrzeugen vorhanden, ebenso wie Ladesäulen.
Das Unternehmen fördert kleinere und größere Weiterbildungsmaßnahmen und bietet diese auch hausintern an. Aufstiegschancen oder Veränderungen entsprechend eigener Stärken sind in meinem Bereich jedoch leider kaum gegeben.
Kommt drauf an, mit wem man es zu tun hat. In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt gut. Je nach Team gibt es jedoch auch ziemlich zickige, arrogante oder hinterlistige Angestellte. Besonders als jüngere Angestellte hat man es viel mit Altersarroganz zu tun.
Die Erfahrung und das Netzwerk langdienender Angestellten werden nicht wertgeschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark nach dem entsprechenden Vorgesetzten. Nicht selten fällt der Satz „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“. Am Ende ist jeder Vorgesetzte nur eine Marionette der Geschäftsführung. Die mittlere Führungsebene schafft es unterschiedlich gut, den Druck und Stil der GF abzufedern.
Technikausstattung für normale Tätigkeiten gut. Belüftungsanlage vorhanden, aber nicht gut durchdacht.
Es gibt regelmäßig sogenannte Town-Hall-Meetings, in denen Mitarbeitende über Neuigkeiten informiert werden. Auch Fragen können gestellt werden, das trauen sich allerdings nur die wenigsten. Der Betriebsrat hält ebenfalls regelmäßige Sitzungen und informiert transparent.
Angemessen, pünktliche Zahlungen.
Wie interessant die Aufgaben waren variierte stark. Je nachdem mit wem man zusammenarbeitet, kann man eigenständig arbeiten oder aber muss zuarbeiten, auch wenn dies nicht der eigenen Position entspricht (Stichwort: Altersarroganz).
Gehaltszahlung - wobei das Gehalt sich wie ein Leidengeld anfühlt. Das muss dann jeder entscheiden, wie viel Belastung die eigenen Werte / Gesundheit trägt
Die falsche Darstellung / der Verkauf nach außen, dass Familienfreundlichkeit und Offenheit besteht!
Sehr überholtes, konventionelles Denken in beinah 95% aller Beschäftigten und in den Strukturen!
- Mehr Authentizität, Mut zu Transparenz und Ehrlichkeit
- Mut zur Refelxion und Supervision
Nichts
Unterschiedliche Behandlung der MA
Mangelnde Kommunikation
Da man in dem Bereich wenig bis gar keine Kontakte zu Vorgesetzten oder Kollegen ist die Atmosphäre angenehm, da ruhig.
M. E. miserabel
Grdsl nahezu freie Zeit. und Arbeitseinteilung
siehe Atmosphäre
Mit den direkten Vorgesetzten funktioniert es gut, sobald das Mutterhaus in Oldenburg involviert ist, funktioniert gar nichts
Grdsl eher schlecht und es findet eine Differenzierung zwischen den MA in der Tag- und Nachtzustellung statt. Bekleidung gibt es z. B. für MA in der Nachtzustellung wenig bis gar nicht. Arbeitssicherheit ist, auch aufgrund z. B. der fehlenden Bekleidung, nur in Eigenverantwortung möglich.
Die Kommunikation mit dem Mutterhaus ist überdurchschnittlich schlecht
Mindestlohn mit wenig bis gar keinen zusätzlichen Leistungen für MA in der Zustellung
So verdient kununu Geld.