119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein internationaler Konzern mit interessanten Themen und Aufgaben. Dennoch eine persönliche Atmosphäre. Sichere Arbeitsplätze mit überwiegend tollen Kollegen.
Manchmal etwas zu starr und zu prozessgetrieben (wie in Konzernen üblich). Einige Kollegen beanspruchen die Entscheidungshoheit für sich und sind dann auch wenig gesprächsbereit. In den letzten Jahren hat mit neuem Management ein Kulturwandel eingesetzt, der mancherorts das persönliche Image etwas verwässert und den Geist der Großkonzerne mit sich bringt. Vielleicht muss man nicht sofort auf jeden Zug aufspringen, sondern nimmt einfach mal den Bus und schaut wohin die Reise gehen kann und wie weit man fahren will. Talente könnten besser gefördert werden. Unternehmensschließungen und Betriebsvereinbarungen führen derzeit leider mancherorts zu Frust.
Mancherorts ein Zurückbesinnen zur Herkunft, nämlich die kleine Zuckerfabrik, deren Aufgabe es war Zucker zu erzeugen und zu vermarkten. Talente erkennen, fördern, halten und entwickeln. Unternehmenswerte werden nicht überall gelebt.
Es herrscht grundsätzlich eine gute Atmosphäre zwischen allen Kollegen bis zum Vorstand. Die alten Zuckerzeiten waren da deutlich konservativer. Langsam etabliert sich auch das "DU" immer weiter, was aber auch weiter gefördert werden könnte.
Nordzucker ist bekannt und meist auch gut angesehen. Man bekommt selten Kritik bzgl. "Zucker in der Ernährung"
Hier sticht besonders die Flexibilität und die Familienfreundlichkeit hervor.
Oft ein Nasenfaktor und nicht immer nachvollziehbar wer warum welche Stelle bekommt. Es gibt zwar online Tools zur Weiterbildung, aber klare, persönliche Entwicklungsprogramme sind entgegen der HR-Versprechen nicht wirklich existent.
Ein guter Tarifvertrag, alles weitere hängt oft vom Vorgesetzten ab.
Leider manchmal sogar etwas zu Sustainable (siehe interessante Aufgaben)
Bisher hat man immer und überall eine vernünftige Antwort erhalten. Ausnahmen gibt es immer. Manche Bereiche machen jedoch gerne ihr eigenes Ding.
Umstrukturierungen und Betriebsvereinbarungen sind nicht immer für alle nur positiv.
Sehr abhängig von einzelnen Personen. Leider hat in den letzten Jahren ein Kulturwandel Einzug gehalten, der nicht nur zum Positiven beigetragen hat. Manchem geht es nicht um den Erfolg des Unternehmens, sondern um die eigene Reputation.
Manche mäkeln über die Büros, aber da gäbe es wesentlich schlechtere Bedingungen. Es steht gutes Mobiliar und aktuelle Notebooks zur Verfügung. Es gibt frisches Obst und Kaffee (sogar Spezialitäten wie Kaffee Latte o.ä.) zur freien Verfügung.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen des Vorstands oder Betriebsversammlungen. Hier können offene oder anonyme Fragen gestellt werden. Innerhalb der Organisation ist es sehr von den Vorgesetzten oder dem eigenen Netzwerk abhängig.
bisher sind mir keine Besonderheiten aufgefallen
Zucker ist da wirklich mehr als man denkt. Vom Anbau des Rohstoffs über die Verarbeitung / Verpackung / Logistik bis zum Vertrieb ist alles dabei und das teilweise hoch modern und fortschrittlich. Leider springt man jedoch sehr stark auf (teils notwendige) Trends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf was das Kerngeschäft (Zuckererzeugung) oft verblassen lässt.
Gezielte Weiterbildung nach Bedarf
Die Möglichkeit sich für eine Instandhaltungszeit in einem der australischen Werke bewerben zu können.
Dass die Werke teilweise ihr eigenes "Ding" machen, statt wirklich ein Unternehmen zu sein.
Gehaltserhöhungen nach tatsächlicher Leistung und Betriebszugehörigkeit zahlen und nicht nach "Nase".
Nette Kollegen in der Abteilung, mit denen das Arbeiten Spaß macht.
Ich denke hier gibt es so viele Meinungen wie Menschen, aber prinzipiell positiv.
Wenn man mit dem Arbeiten in einem Saison-Betrieb klar kommt, sollte man keine Probleme haben. Man hat außerhalb der Kampagne sehr viel Freizeit.
Hier ist das "Aber"....leider Tut Nordzucker sich in den Werken leider sehr schwer, was die Förderung von beruflichen Weiterbildungen angeht. Um am Markt attraktiv zu bleiben, bzw. attraktiver zu werden, sollten Mitarbeiter auf allen Ebenen unterstützt werden in Sachen beruflicher Weiterbildung. Durchaus können so auch Mitarbeiter langfristig gebunden werden.
Das Gehalt ist absolut okay, da gibt es durchaus Unternehmen, die wesentlich weniger zahlen, Verbesserungsbedarf besteht aber dennoch im Bereich Gehaltserhöhung. Hier wird leider nicht immer Fair bewertet und teilweise werden Mitarbeiter die gute Leistung bringen und länger im Unternehmen sind hinten angestellt und frisch ausgelernte bekommen nach kurzer Zeit schon mehr Geld. Das Gehalt ist immer pünktlich und auch die diversen Benefits (JobRad, Hansefit, etc.) werten Nordzucker allmählich als Arbeitgeber auf.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, von sehr gut bis "jeder macht sein Ding" ist alles dabei.
Größtenteils respektvoller Umgang, so wie es sein sollte.
Auch hier gibt es Unterschiede. Teilweise ist das Verhalten einiger Vorgesetzten (auf allen Ebenen) sehr unterirdisch.
Grundsätzlich angenehme Arbeitsbedingungen, aber auch hier besteht in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation ist auf einigen Ebenen und teilweise unter den Abteilungen noch ausbaufähig.
Ich denke hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durchweg abwechslungsreich, Langeweile kommt nicht auf.
Bedürfnisse werden berücksichtigt und versucht mittel oder Lösungen dazu zu finden.
In Sachen Weiterbildungsangebote und die Möglichkeiten diese kontinuierlich wahrzunehmen ist noch Luft nach oben.
Hohe Flexibilität. Arbeiten im Home Office, an externem Standort oder auch zu flexiblen Zeiten möglich. Familie und Beruf lässt sich gut miteinander vereinbaren.
Es finden sich auch ein paar Bürohunde.
Hohes Maß an Eigenverantwortung. Aktive Gestaltung des Aufgabenbereichs ist in Abstimmung mit den Vorgesetzten möglich.
Internationaler Austausch mit Kollegen.
Hohes Maß an Erreichbarkeit wird erwartet. Längerer Urlaub (mehr als 3 Wochen sind nicht gern gesehen). Knappe Personalressourcen generell.
Besseres Weiterbildungsangebot. Mehr Möglichkeiten seine Position innerhalb des Unternehmens nach einiger Zeit zu verändern.
Super nette Kollegen
Die Aufgaben sind sehr fordernd und der Arbeitstag zu oft zu kurz
Das könnte besser sein. Fortbildungen muss man sich erkämpfen.
Die Erfahrung wird geschätzt
Vorgesetzte unterstützen von sie können
Tolle, offene Kommunikation
Geschlecht spielt bei den Aufgaben keine Rolle
Vielfältige Aufgaben
Sehr respektvolles Miteinander über alle Hierarchien hinweg und auch abteilungsübergreifend. Große Wertschätzung allen Mitarbeitenden gegenüber, habe ich so bisher noch nicht erlebt.
Sehr respektvolles Miteinander über alle Hierarchien hinweg und auch abteilungsübergreifend
Hier ist sehr vieles möglich, so dass man seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten kann
sehr wertschätzend
guter Mix aus Routinearbeiten und neuen Projekten
Man kann stolz sein hier zu arbeiten und man wird gut bezahlt.
Es ist ein konservatives Unternehmen mit klassischem Business Umgang (steif).
Gleichberechtigung noch mehr vorantreiben, auch in den Werken (weniger als männliches Rudel agieren). Offen sein für Personen, die von Stereotypen abweichen. Ehrlichkeit und Verantwortung übernehmen einfordern. Das Bewusstsein schärfen, dass Umweltschutz beim einzelnen beginnt.
In vielen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt. In manchen ist der Ton auch etwas rauer.
In vielen Standorten ist das nehmen von Urlaub echt ein Problem. In meiner Situation war es durch das ständige Wechseln der Abteilungen auch nicht immer einfach. Und ja auch die Arbeitszeiten richten sich sehr nach der der Kollegen.
Hier ist vom Mindset definitiv Verbesserung nötig. Ich habe bisher sehr wenige KollegInnen getroffen, die mit vollem Herzen die Umwelt und das Klima schützen wollen. Unternehmensweit werden Ziele gesteckt, aber das hat eher wirtschaftliche Gründe. Häufig will man technisch was verbessern aber das Denken startet nicht bei der eigenen Nase. (Fleisch in Kantinen und keine gute vegetarische Option, Reisen mit Auto etc.)
In den meisten Abteilungen ist der sehr gut.
Langjährige Kollegen werden gefeiert. Den Kollegen müsste m. E. an manchen Stellen ab gewissem Alter andere Aufgaben gegeben werden.
Hab ich meist als gut empfungen.
Für KollegInnen mit festem Arbeitsplatz ist es meist gut. Wenn man keinen festen Arbeitsplatz hat, ist es oft unzureichend und schlecht geregelt. In den Werken ist es oft laut. Generell könnte man hier mehr einen Standard einrichten.
Unternehmensweit wird man regelmäßig informiert. Die Regelkommunikation kann aber verbessert und effektiver werden.
Hier hat das Unternehmen noch Verbesserungbedarf. In Schweden ist es schon fortschrittlicher. In der Zentrale ist es auch schon besser. Aber in den Werken ist es noch sehr männerdominiert. Frauen werden andere Aufgaben gegeben weil man annimmt, dass sie dafür gut geeignet seien.
Sehr vielfältige Aufgaben und immer neue spannende Herausforderungen!
Viele Mitarbeiter sind lange Jahre dabei, entsprechend kennt man sich und verläßt sich aufeinander. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert.
Durch flache Hierarchien mögen reine Aufstiegschancen weniger vorhanden sein, die eigenen Aufgaben können aber vielfältig verantwortungsvoller werden.
Gehalt und das selbständige Arbeiten
eingeschränkte Gehaltsverhandlungen (individuell)
Einheitliche Kommunikationswege
Entsprechend der Position etwas eingeschränkt
Kommunikation teilweise diffus
super
Mal so, mal so
Im Großen und Ganzen klasse
Es wird dran gearbeitet
Voll gegeben!
Immer :-)
So verdient kununu Geld.