42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Großen und Ganzen alles. Bin hier sehr zufrieden. Weiter So.
Da kann zwar der Arbeitgeber nichts für, aber viele Kolleginnen und Kollegen meckern hier auf sehr hohem Niveau. Diese scheinen manchmal nicht zu wissen, wie gut diese es bei der Norgine haben. Ich habe mich zu meinen vorherigen Arbeitgebern sehr verbessert und weiß, wie gut ich es hier habe.
Die Norgine etwas bekannter machen.
Fairer Umgang mit allen Kolleginnen und Kollegen. Gute Arbeit wird gesehen und es gibt regelmäßig Betriebsfeiern.
Die Produkte sind gut und z.T. auch Marktführer. Leider kennt man den Namen der Firma nicht, was schade ist. Wenn man die Firma etwas mehr bekannt machen würde, würde dies aus meiner Sicht positiver auf die Firma auswirken.
Hier gilt Gleitzeit, sofern man nicht an Servicezeiten (Reception, Kundenservice, IT) gebunden ist. Allerdings ist es jederzeit möglich, bei Bedarf früher zu gehen und Überstunden abzufeiern. Home Office ist, je nach Absprache mit dem Vorgesetzten, möglich.
Offene Stellen werden intern ausgeschrieben und Bewerbungen sind kein Problem. Ist man für die Stelle geeignet, ist eine Wechsel kein Problem.
Weiterbildungen werden angeboten (Englisch Kurs mit der Möglichkeit auf Zertifizierungen nach Cambridge, sowie interne Schulungen durch Mitarbeiter und externe Schulungen)
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden gezahlt. Ebenso ein freiwilliger Bonus, wenn die zahlen stimmen.
Seit kurzem gibt es auch Sonderzahlungen zur Sportförderung. Wenn man diese korrekt einreicht, ist auch die Auszahlung kein Problem. Super Sache, habe ich so noch nicht gesehen. Auch Yoga wird angeboten.
Es wurde ein Gesundheitstag mit einer Krankenkasse angeboten.
Leerer Toner und Batterien werden gesammelt und recycelt.
Leider werden, wie in jeder größeren Firma, zu viele nutzlose, aber gut gemeinte, Geschenke gemacht. Der Gedanke zählt hierbei, aber leider landen Kugelschreiber dann im Müll. Schade.
In Deutschland super, mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern manchmal etwas schwierig. Sehr langwierig und kräftezehrend. Zum Glück kennt man irgendwann seine "Spezialisten" und fragt dann einfach Andere.
Ist mir niemals etwas negatives aufgefallen. Jeder ist immer fair zueinander.
Kann mich überhaupt nicht beklagen. Fair, offen und immer ein offenes Ohr.
Neues Gebäude, neue Büromöbel. Computer werden regelmäßig ausgetauscht. Die großen Besprechungsräume haben Lüftungsanlage. Nicht Frankfurt City, aber sehr schöne Umgebung, etwas abseits. Anbindung per PKW kein Problem, öffentliche Verkehrsmittel nicht ideal). Wer das mag, ist hier gut aufgehoben. Von den Besprechungsräumen sieht sogar die Hasen spielen und aus dem Obergeschoss ab und zu ein paar Rehe.
Es wird regelmäßig über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert. Leider fehlt manchmal etwas der Ausblick in die Zukunft. Dieser wird allerdings kommuniziert, sobald er spruchreif ist.
Wird hier sehr gut gelebt.
Viele und interessante Arbeiten, wenn man nicht gerade nur "Dienst nach Vorschrift" lebt. Man darf gerne die "Fühler ausstrecken" und neues versuchen.
Ideen werden umgesetzt, Gesundheitsmanagement, externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert, flexible Arbeitszeiten
Generell gut, im Vergleich zu anderen Pharma-Unternehmen unterer Durchschnitt
Verbesserungsvorschläge werden beachtet oder zumindest angehört. Es gibt verschiedene Plattformen seine Meinung zu äußern (anonym teilweise) und diese wird dann konstruktiv besprochen
Zu sehr an die globalen Entscheidungen gebunden.. dadurch fällt manchmal einiges hinten runter
Mehr auf Marketing für das ganze Unternehmen und nicht nur einzelne Produkte setzen. Social Media Nutzung endlich mal im deutschen Bereich..
Im Moment (evtl. Durch kürzlichen Umzug und Eingewöhnungsphase) etwas schlechter als sonst
Leider ein Viel zu unterschätztes Unternehmen, mit wenig Bekanntheitsgrad. Produkte mich Gegensatz haben einen hohen Bekanntheitsgrad. Nur niemand weiß was hinter dem Logo mit den Segeln steckt, schade!! Bekannten muss man immer erst erklären wo man arbeitet.
Gleitzeit..
Von Englischkursen bis zu externen Weiterbildungen alles dabei...
Ich denke hier spielt Norgine weit oben mit. Viele Sozialleistungen
Umweltbewusstsein könnte besser sein
Hier hat man sehr schnell sehr tolle Kollegen gefunden
Ist aber wahrscheinlich Abteilungs-/Positionsabhängig.
Eine Einstellung, jede Herausforderung anzunehmen
Hoher administrativer Aufwand (zuviel SOPs)
da es große Probleme bei der Auslieferung der Medikamente gibt (nach Vergabe der Aufgabe an einen Dienstleister), wäre ein Anbieterwechsel dringest zu überlegen
Im Innendienst gut, im Außendienst gemischt
Ein Problem für viele Firmen
Weiter so!
Angenehm und offen. Mitarbeiter werden ermuntert ihre Meinung aktiv zu äußern und konstruktiv am Unternehmen mit zu gestalten.
Arbeitszeiten werden trotz vieler Projekte meistens eingehalten.
Grundsätzlich tolle Kollegen und Kolleginnen und viele Nörgler sind gegangen. Nun kann man positiv zusammen arbeiten.
Fair und offen. Vorgesetzte haben sich einen eigenen Führungskodex gegeben, auf den sich Mitarbeiter berufen dürfen.
Wir arbeiten zunehmend in Projektstrukturen und vielfach auch in agilen Teams unabhängig von Hierarchien.
Regelmäßige Updates seitens der Leitung, die aktive Teilnahme jedes Mitarbeiters ist gefragt.
Deutlicher Versuch, die eher durchschnittlichen Gehälter der Vergangenheit zu erhöhen. Prämien haben sich in den vergangen Jahren fast verdreifacht. Weiter so.
Spannende Themen, da gibt es noch viel zu tun. Die Themen werden uns in der Zukunft auch nicht ausgehen.
Die Atmosphäre fängt bei der Ausstrahlung eines Jeden selbst an. Das ist hier wie überall im Leben. Manchmal stellt das Arbeitsleben uns auch vor Herausforderungen. Ich möchte diese Herausforderungen symbolisch mit Zitronen vergleichen. Es gibt die Menschen, die sich durch Herausforderungen in ihrer Komfort-Zone gestört fühlen und das Gesicht bei der Vorstellung einer Zitrone verziehen. Die anderen, die respektieren, dass das Leben Veränderung bedeutet, akzeptieren diesen Umstand und suchen nach konstruktiven Lösungen, machen aus diesen Zitronen Limonade.
Hier gilt eine "Vertrauens" -Arbeitszeit. Die meisten Kollegen verabschieden sich um 17 Uhr regelmäßig in den Feierabend, was aus meiner Sicht für eine ausgewogene Work-Life-Balance steht.
In diesem Unternehmen haben treue Mitarbeiter immer die Chance , weiterzukommen und erhalten bei Vakanzen immer eine Chance.
In dem Team, in dem ich arbeiten darf, halten wir zusammen. Natürlich liegt es in der Natur der Sache, dass Prioritäten unterschiedlicher Natur von Zeit zu Zeit vorhanden sind. Doch die Findung von Kompromissen steht immer im Vordergrund.
Kann ich nur bestätigen.
Ich bin sehr zufrieden, habe ich die Möglichkeit, mich stets aktiv miteinzubringen. Das heißt, nicht nur abnicken, sondern auch Themen offen zu diskutieren und gemeinsam eine optimale Lösung mit Kollegen und Vorgesetzten zu finden.
Offene und ehrliche Kommunikation ist hier möglich zwischen allen Mitarbeitern bis hin zum obersten Boss. Hier kennt jeder Jeden und dadurch schätze ich sehr, zu keinem Zeitpunkt nur eine Nummer zu sein.
Kann ich nur bestätigen!
Mein Aufgabenbereich ist sehr interessant. Norgine ist ein aufstrebendes Unternehmen, das sich weiterentwickelt und dabei jeden Mitarbeiter einlädt, in einer offenen Kommunikationskultur sich aktiv zu beteiligen, um das Unternehmen zu prägen. Ob diese Einladung angenommen ist, liegt natürlich im Entscheidungsbereich eines Jeden Einzelnen.
Die Produkte, PrämienSystem, PKW-Regelung. Sicherer und guter Arbeitsplatz für alle, die arbeiten wollen.
Die globale Ausrichtung.
Schlechte (faule) Kollegen werden zu lange gehalten .
Weniger auf global zu achten, sondern den hiesigen Standort mehr im Fokus haben.
gut
Super Produkte
Manchmal etwas viel
Für Alle, die wollen und können
Es werden auch Kollegen über 50 eingestellt!
Ganz okay, man ist bemüht, Verbesserungen aufzunehmen
Schlechte Altersversorgung,
aber Yoga, Kieser ...
Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden und zu entwickeln. Man kann sich auf Projekte innerhalb der Firma auch an anderen Standorten bewerben und so viel Erfahrung sammeln. Von den Vorgesetzten wird man hierbei unterstürzt und gefördert. Nach der Elternzeit kann man in Teilzeit in vielen verschiedenen Arbeitszeit-Modellen wieder einsteigen. Es ist auch kurzfristig mal möglich, Stunden zu reduzieren, wenn es privat erforderlich ist.
Das es Kollegen gibt, die an allem rummeckern. Was sehr schade und schlecht für das Betriebsklima ist. Dabei sind die meisten der unzufriedenen Kollegen schon seit mehr als 10 Jahren hier. Kann dann ja wohl doch nicht so schlimm sein.
da muss man lange suche um dann nichts zu finden
wie über die Mitarbeiter gedacht und mit ihnen Umgegangen wird
die Mitarbeiter ernst nehmen und deren Vorschläge umsetzen - einfach ein fairer Umgang
man muss sich ständig rechtfertigen auch für Sachen auf welche man kein Einfluss hat
war vor weniger als 5 Jahren deutlich besser
keine Chance
keine Möglichkeit. Sollte mal was frei sein, dann werden Kollegen aus dem Ausland geholt
für die Branche und den Job deutlich unter Durchschnitt
einziger Grund um hier zu bleiben
die wissen immer alles besser und erwarten von ihren Mitarbeitern dass diese alles glauben - Trump hat hier gelernt
selig ist wer eine gute Rechtschutzversicherung hat - haben schon einige Kollegen gebraucht
keine
An Norgine finde ich gut, dass in der Regel das Gehalt pünktlich ist.
An Norgine finde ich nicht gut, wie sich die ganze Firma in den letzten Jahren verändert hat. Jeder Mitarbeiter ist sich im Klaren darüber dass Veränderungen notwendig sind und war / ist bereit dazu, aber wenn sie von Menschen durchgeführt werden die emphatisch einem Holzblock gleichen ist es kein Wunder das die Stimmung kippt und sich nicht mehr erholt.
BlaBlaBlaBlaBla. Wird ja eh nicht darauf gehört weil die Elite eh alles richtig macht und die Arbeiter keine Ahnung von ihrem Job haben.
Die Atmosphäre fühlt sich an wie in einem luftleeren Raum..nämlich irgendwie nach nichts. War früher sehr gut seit neuem GF und neuen PMs leider nicht mehr so. Demotivation wird sehr groß geschrieben. Zwar wird immer so getan als würde der Firma was an ihren Angestellten liegen aber das ist nur Schein. Motivation gibt es durch erhöhen der Prämien die aber auch gleichzeitig eine erhöhen der Ziele bedeutet so dass bloß keiner wirklich was abkassieren kann.
Image war mal sehr gut bei den Arbeitnehmern und bei den Kunden. Jetzt gähnen die meisten nur noch wenn sie den Namen Norgine hören. Kundenbetreuung ist nicht wirklich möglich. Durch eine hohe Kontaktzahl am Tag, hat man keine Zeit sich richtig zu kümmern aber die Firma setzt leider mehr auf Quantität statt Qualität. Sie denkt hohe Kontaktzahlen steigern den Umsatz. Nun gut..denken ist nicht jedermanns Sache.
Viel fahren , große Gebiete und unnötig viel Bürokram durch komplizierte Programme rauben viel Freizeit und Nerven.
Karriere kann man machen wenn man mehr als straight agiert und bestimmten Personen bedingungslos auf Lemming Art und Weise gefügig ist, ansonsten hat man schlechte Karten.
Gehalt..was für ein Thema. die Gehälter sind wirklich für den Fachaussendienst und Klinikaussendienst unterste Stufe. Neueinsteiger mit wenig Berufserfahrung haben meist mehr Gehalt als die alte Liga...sehr traurig. Man kommt sich auch ziemlich veralbert vor wenn man das ganze Jahr ranglotzt und dann eine Gehaltserhöhung unter Inflationsausgleich bekommt. Mitarbeiter sind wirklich nur ein Werkzeug das benutzt wird bis es kaputt ist. Keine Anerkennung, keine Motivation. Geld ist ein riesiger Motivator aber leider scheint das die Firma zu ignorieren weil sie zu geizig ist oder sie denkt man arbeite zum Spass.
Im Moment ist das einzig gute an der Firma oder besser gesagt waren die Kollegen, leider werden es immer weniger weil man einfach mit der Zeit psychisch und physisch ans Limit kommt. Interessiert aber niemanden wirklich. Mitleid und Verständnis wird geheuchelt und vorgetäuscht nur um dann noch ein paar Aufgaben on Top zu legen weil sich die Führungselite einbildet wir sind Roboter.
Die direkten Vorgesetzten ( DMs) sind in der Regel gut, bis auf wenige Ausnahmen, werden aber wenn sie nicht alles abnicken mundtot gemacht und so lange gemobbt bis sie gehen.
Wie schon erwähnt, immer mehr Arbeitsbelastung für das selbe Gehalt. Neuester Trend der Firma mit Tablet die Ärzte penetrieren, leider mit digitalem Material das eigentlich untauglich ist in den meisten Fällen. Alte Gesprächsunterlagen, und unsinnige Ideen machen das arbeiten nicht wirklich angenehm. Letztlich muss man alles selbst machen wenn man gut arbeiten will. Wenn man Hilfe braucht ist man in der Regel verlassen, bis auf wenige fähige Leute im Unternehmen.
Kommunikation ist ein Fremdwort das man vielleicht aus dem Duden kennt.
Äh..nein. War mal ist aber seit zig Jahren das selbe. Uraltes Gesprächsmaterial mit dem man vielleicht noch den Arzt im Urwald hinter dem Baum hervor locken kann aber sonst wirklich untauglich ist.
So verdient kununu Geld.