15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Nach Beendigung der Arbeit nicht mehr im System zu finden und somit gab es kein Geld für 1 Monat Arbeit
1,70 € Std Lohn über den Jobcenter
ich mußte nur Möbel aufstellen und ausliefern
Nichts
Das man als Fachkraft angelogen wird und null Chancen hat gegenüber die nichts gelernt haben und gantzentag spazieren fahren
Bessere Führung Personal und weniger faul und unmotiviert einstellen
Es ist gegangen
Je nach dem bei sör gut obwohl da wenig Fachkräfte sind
Je nach dem die faul sind ist es ok
Wen man faul ist kan man bei der noa weit kommen
Ok
Umwelt geht. Sozialbewust3is sehr schlecht für faule keine Fachkräfte gut ist man Fachkraft ist 3s nicht gut
War ok
Je nach dem
Gantz schlecht wird angelogen
Meisten mit schlechte Werkzeug und Wartung praktisch nicht vorhanden
Ehr schlecht
Schlecht Gleichberechtigung gibt es nicht
Ehr Standard für die meisten ist das zu viel
Arbeitsdruck ist da, aber nicht direkt spürbar.
Internetauftritt ist nicht immer aktuell.
Gut.
Verbesserungswürdig, da kommunal.
Homeoffice kann genutzt werden.
Kurzseminare intern.
Deutlich besser als bei anderen Trägern. Jobticket VGN.
Es wird sich gegenseitig ausgetauscht und unterstützt.
Ist in Ordnung.
Flurgespräche, aber auch Tratsch.
Vielfältigkeit kann man hier erleben.
Augenhöhe Offenheit Zusammenhalt gemeinsam Ziele erreichen Hürden meistern
Das menschliche eben was hinter einer jeden Position steckt das betrifft unser aller denn wir sind Menschen in Positionen
Das einige zu viel durchgehen lassen zb am Empfang und zu oft zu viel geglaubt und toleriert wird das geht uns alle was an
Einen Tag mit dem Team jeweils nen Gespräch am besten Vorort um dessen Thema es geht um dann gemeinsam zu lösen ein vorgesetzte kann eben auch nicht alles machen und überall sein weder digital noch analog wer es anders sieht einfach ma ne Woche über die Schulter schauen von wann bis wann was unter welchen Bedingungen (teilweise privatleistungen zb zeit und Geld) geleistet wird
Menschlich je nach dem wie man selbst Auftritt ! Natürlich gibts auch heikle Situationen (agressive oder alkoholisierte nicht kommunikative Menschen) wo viele verschiedene Abläufe und Menschen sind kommt es eben viel auf einen selbst an aber vielen is vieles zu viel und es wird problematisch vorallem bei den Zeitarbeitern bloss nicht mehr wie nötig und erst recht nicht länger wie nötig und am besten nach oben abwälzen das geht gar nicht dann haben wir den kleinen Kern zb in meiner Truppe wo es anders ist und man versucht das trotz vieler Aufträge die mit anderen Standorten koordiniert werden müssen noch mitreinzunehmen aber diese Masse die es anders handhaben tut sieht das als schlecht und falsch um von dem eigenen Neid und der desmotivation abzulenken
Kann ich nicht nachvollziehen die schlechten Berwerter sollen ma ne Woche mit Empfang und einigen Sachbearbeitern tauschen
Flexibel Mitarbeiter und Zusammenarbeitsorientiert
Ehrgeiz Elan kristallisieren sich eben raus
Jeder hat mit Eigenleistung den Erfolg in der Hand
Passt alles man kann auch nicht drauf achten bei der grösse des Unternehmens und der Anzahl der Leute das jeder alles richtig macht wir sind Menschen!
Mega egal ob höher oder Neuling es herrscht Augenhöhe man lernt voneinander übereinander miteinander man muss eben die Grenze offen lassen zwischen Vorgesetzem und Mitarbeiter so das jeder aus 2 Seiten sein Resümee ziehen kann
Augenhöhe
Vorgesetzte arbeiten mit und nehmen auch Ideen an nach dem Motto wir probieren aus was besser is
Es wird sich direkt gekümmert teilweise sogar aus privaten Mitteln sofern Missstände erwähnt werden
So kommunikativ wie man ist so verändert sich auch das gewünschte man muss sich eben in beide Seiten reinversetzen und den Mittelweg wählen und n bissel Eigeninitiative zeigen
Eigentlich täglich von allem etwas auch ma längerfristige Sachen aber der Alltag überlegt sich meist einen Weg solche Sachen aufzulockern
Es is immer was wo der eigene Kopf die eigene Kreativität richten muss (noa halt)
Da gibt es nichts Gutes
Alles
Ja eine neue Cheffin
Misserabel
Schlecht
Es sind Minusstunden man weiß nicht woher sie kommen
Bei der Firma kann man sich nicht weiterbilden.
Gehalt kommt pünktlich aber Mindestlohn.
No-Go
Das ist in Ordnung
Nicht vorteilhaft
Fortgesetzten lügen das blaue vom Himmel
Keine Heizung, die ältesten Stühle.
Es gibt sogar wie keine kommunikation
Kann ich nicht beurteilen
Wo es keine Arbeit gibt hat man keine Aufgaben
Gleitzeitmodell
Veraltete Strukturen, kein Verständnis für Digitalisierung, Überalterung des Betriebs, keinerlei Interesse und Verstädnis für Innovationen und Verbesserungen, mangelnder Qualitätsanspruch, mangelnde Professionalität
Es kommt stark darauf an, in welchem Projekt und Team der Einsatz erfolgt. In wenigen Teams ist die Stimmung gut, was jedoch nur auf die einzelnen Mitarbeiternden zurückzuführen ist.
Es ist vollkommend ausreichend Dienst nach Vorschrift zu leisten. Es ist unwichtig ob gut oder schlecht, viel oder wenig arbeitet- es wird keinerlei Arbeit honoriert oder gelobt!
Eine qualifizierte (!!!!) Weiterbildung wird ignoriert. Es gibt jedoch unzählige Möglichkeiten, an ein- oder zweitägigen Fortbildungen teilzunehmen.
Die Karrierechancen belaufen sich auf null.
Dank des TVÖDs entsprechend gut.
Der Müll wird zwar von den Mitarbeiternden sortiert, landet jedoch am Ende des Tages in einem Müllsack.
Sozialbewusstsein herrscht nur oberflächlich.
Leider gibt es im Unternehmen nur sehr wenige junge Mitarbeitenden. Der Betrieb ist sehr alt, sodass man als junger, engagierter und motivierter Mitarbeiter eher belächelt wird und keinerlei Raum für berufliche und persönliche Entfaltung gegeben wird.
Bei einigen Vorgesetzten steht "Führen mit Angst" an der Tagesordnung. Ansonsten sind viele Vorgesetzte nicht als Führungskräfte geeignet. Es finden keinerlei Mitarbeitergespräche statt, die Anliegen der Mitarbeitenden werden zwar angehört, aber die pauschale Antwort lautet "das ist eben jetzt so".
Die Büroräume sind veraltet und im Allgemeinen herrscht im Hauptgebäude eine kahle und triste Stimmung. Sowohl die Schreibtische als auch Bürostühle sind veraltet. Im Sommer ist es teilweise unerträglich heiß und im Winter ist es kalt. Bei der Auswahl von Diensthandys wird immer nach dem Preis geguckt, sodass teilweise alte und aussortierte Telefone aus den 2000ern herhalten müssen.
Home Office bzw. Mobiles Arbeiten wird widerwillig toleriert, sodass man sich als Mitarbeiternder immer rechtfertigen muss.
Leider herrscht im Betrieb eine sehr schlechte Kommunikationsstruktur. Als Mitarbeiterin/ Mitarbeiter müssen Informationen selber "gesammelt" werden. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten funktioniert nur in seltenen Fällen und ist viel von "Flurfunk" geprägt.
Es sind viele Frauen in Führungspositionen.
Es besteht die Möglichkeit in unterschiedlichen Handlungsfeldern tätig zu sein. Dies wird jedoch nicht mit den Kompetenzen der Mitarbeiternden abgestimmt, sodass es durchaus sein kann, dass man in einem Projekt eingesetzt wird, das nicht zum Kompetenzprofil des Mitarbeiternden passt. Viele Projekte haben zwar unterschiedliche Titel, sind jedoch fundamental gleich. Es gilt das Prinzip "hauptsache es läuft"- aber einen wirkichen Qualitätsanspruch gibt es nicht.
Innerhalb eines Projektes haben Verantwortliche großen Entscheidungsspielraum.
Viel zu wenig Mut!
Ich komme aus der freien Wirtschaft. Mit so wenig Ar... in der Hose wäre jede Firma ganz schnell raus aus jedem Geschäft.
Oberster Führungskreis sollte sich viel viel öfter in den Projekten sehen lassen, den Verantwortlichen offen zuhören und nicht aus dem Elfenbeinturm abkanzeln. Die wissen schlicht nicht, was wirklich läuft und wollen es auch nicht wissen.
Mach, was Dein Vorgesetzter sagt, und es geht Dir gut. Habe keine eigene Meinung, auch wenn Du in der Sache eine Koryphäe bist.
Öffentlich mag das Image einzelner Projekte sehr gut sein. Dafür sind einzelne Personen verantwortlich. Dafür werden sie aber nie gelobt.
Interessiert intern auch wenig. Hauptsache, die Auftraggeber und das QM sind zufrieden.
Zeitlich lässt sich einiges gut organisieren. Aber wenn Du den ganzen Tag nur rotierst und die Aufgaben nicht zu schaffen sind, bist Du nach der Arbeit einfach total erledigt.
Karriere/Aufstieg nur für Ar...kriecher.
Weiterbildung nur nach allgemeinem Angebot. Eigene Vorschläge und Wünsche der Mitarbeiter werden regelmäßig abgelehnt.
Die Einstufung im TVÖD bleibt ewig zementiert. Auch, wenn sich die Anforderungen stark wandeln, der Mitarbeiter sein Fachwissen vervielfacht und die Arbeitsbelastung nur nach oben geht.
Umwelt- und Sozialbewußtsein würde ich trennen. Da besteht kein zwingend logischer Zusammenhang.
Anleiter dürfen von Teilnehmern beleidigt und bedroht werden und erfahren weder Rückhalt noch Schutz, werden sogar noch für jeden austickenden Teilnehmer verantwortlich gemacht. "Muß wohl an Ihnen liegen." Obwohl sehr viele Anleiter darüber klagen.
Im Zweifel ist sich jeder selbst der Nächste.
Wenn es keine Probleme gibt, alles gut. Aber wehe, ein Kollege steht unter Druck von Vorgesetzten. Dann schauen alle intensiv weg.
Da kann man nicht meckern.
Problematisch ist, daß das Arbeitspensum kontinuierlich steigt. Ohne Rücksicht.
Vorgesetzte pflegen persönliche Sympathien. Mitunter Jahrzehntelang! Und besetzen Stellen nicht nach Qualifikation.
Gruselig!
Neue Räumlichkeiten werden nicht nach Anforderungen der Projekte ausgewählt. Nur nach Preis. Einige Abteilungen sind so abgelegen, daß der Arbeitsweg für Teilnehmer unzumutbar ist.
Dauernd muß umgezogen werden.
Im Arbeitszeugnis stünde: "Die Firma hat sich um offene Kommunikation bemüht."
Das Wesentliche wird nicht ausgesprochen und geschieht hinter den Kulissen unter vier Augen.
Offensichtlich findet man sehr wenig kompetente Frauen...
Die Aufgaben wechseln ständig. Eine positive Weiterentwicklung ist dabei aber die Ausnahme.
Wenn im richtigen Team mit den richtigen Kollegen - super!
Wenn im falschen Team mit den falschen Kollegen - schwierig! Das Problem: Unstimmigkeiten in Teams werden seitens Führung nicht ausgeräumt, sondern z. T. sogar provoziert und verstärkt. Der Einfachheit halber werden einzelne Mitarbeiter gerne als Störenfried oder Sündenbock abgestempelt und nach Möglichkeit gar abserviert. Eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen, geht anders, werte Führungskräfte!
Rat an die Führungskräfte: Offen und proaktiv mit Animositäten unter Mitarbeitern umgehen und sich unbedingt mediative Fähigkeiten aneignen!
Der große Vorteil des öffentlichen Dienstes und der Grund, weshalb dieser Arbeitgeber auch künftig problemlos verlässlich Personal finden wird: Flexible Arbeitszeiten und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, die bspw. mit der Familie gut vereinbar sind, sind möglich.
Der berufliche Stress auf Grund des teilweise schwierigen Klientels ist dennoch nicht zu unterschätzen!
Auf Grund der Altersstruktur in näherer Zukunft Aufstiegschancen für einige wenige.
Das jährliche Weiterbildungsbudget PRO Mitarbeiter ist sehr gering. Deshalb profitieren nur wenige Mitarbeiter.
Zweiter Pluspunkt des öffentlichen Dienstes: Bezahlung nach Tarif und transparente Gehaltsentwicklung. Wie gesagt, die Firma muss sich auch künftig keine Sorgen um ausreichend Personal machen.
Info für die Führung: Gehalt und ein gewisses Maß Sicherheit (Problem der unsicheren Befristungen wurde bereits erwähnt) sind schön, ABER definitiv nicht alles!
Nicht wirklich erkennbar.
Beispiele: Mitarbeiter trennen eifrig Müll, der am Ende im selben Restmüllcontainer landet. Auf Hygiene und Sauberkeit in den Küchen wird seitens Arbeitgeber kein allzu großes Augenmerk gelegt. Gesundheitsmanagement sieht so aus, dass Mülleimer in Büros offiziell untersagt sind und jeder Papierschnipsel einzeln zu zentralen Mülleimern getragen werden darf, damit sich die Mitarbeiter bewegen.
Guter Rat an Firma und Betriebsrat: Entwickelt Ideen und bezieht die Vorschläge der Mitarbeiter mit ein! Wie wäre es mit einem vernünftigen Ideenmanagement?
Langfristig lassen sich heutzutage gute Mitarbeiter nur halten, wenn sich der Arbeitgeber auch aktiv um deren Wohl kümmert!
Siehe "Arbeitsatmosphäre".
Besser: Umgang mit neuen vs. langjährigen Mitarbeitern.
Als junger, motivierter Mitarbeiter ist man gegenüber langjährigen Mitarbeitern im öffentlichen Dienst gehaltsmäßig generell schlechter gestellt. Hinzukommen hier Befristungen in Dauerschleife (zunächst ohne, anschließend mit Sachgrund). Der Geschäftsführer unterschätzt eindeutig die langfristig negative Auswirkung auf Motivation und Einsatzbereitschaft von einzelnen Mitarbeitern sowie von ganzen Teams.
Guter Rat an die Führung: FAIR gegenüber allen Befristeten wäre eine klare Aussage nach den üblichen zwei Jahren Befristung ohne Sachgrund - geht es langfristig weiter oder nicht?
"Pro|fes|si|o|nell" - wie, bitte, schreibt man das?
Führung macht auf "best friend" und arbeitet auf Augenhöhe mit den Teams. Zunächst also positiv. Allerdings fehlt dadurch dem einfachen Mitarbeiter jeglicher Rückhalt, falls nötig. Also insgesamt leider sehr negativ.
Rat an die Führungskräfte (von Teamleitung bis Geschäftsführung):
Die Mitarbeiter brauchen Sachlichkeit, offene Gespräche, Unterstützung - VOR ALLEM wenn es schwierig und ungemütlich wird, eine gesunde Distanz - schlichtweg die Professionalität eines Vorgesetzten! Denn worum es in einer Führungsposition nun definitiv nicht geht sind die persönlichen Befindlichkeiten der/des Vorgesetzten!
Je nach Standort sehr unterschiedlich.
Man arbeitet daran, dass die Bedingungen für alle erträglich sind - ohne größere Anstrengungen. Wünschenswert wäre ein erkennbarer eigener Antrieb auf Arbeitgeberseite, Arbeitsbedingungen aktiv und nachhaltig angenehmer zu gestalten.
Im Sommer teilweise unerträgliche Hitze in Büroräumen. Arbeitgeber stellt dauerhaft Trinkwasser zur Verfügung.
Tja, Kommunikation. Es wird viel geredet, SEHR viel. Gerne jeder über jeden statt die Betroffenen miteinander.
Infos werden zwar von oben nach unten weitergegeben, allerdings zu häufig mit einer Wertung - die nötige Sachlichkeit fehlt.
Es gilt: Wer mit dem Strom schwimmt, hat kaum Schwierigkeiten. "Klappe zu!" ist deshalb keine schlechte Taktik. Wer eine eigene Meinung vertritt - besonders entgegen der Meinung des Geschäftsführers - hat verloren.
Führung soll langfristig weiblicher werden. Bislang besteht die oberste Ebene alleine aus Männern. Es fehlt hier eine "weibliche Note".
Vorhanden. Dabei braucht man ein wenig Glück, dass zum rechten Zeitpunkt eine passende Stelle in einem interessanten Projekt frei ist.
Die Aufgaben sind interessant.
Leistung wird verheizt und abgestraft aber nicht honoriert. Wer kritisiert, fliegt ohne rechtliche Grundlage raus. Kommunikationseinforderungen außerhalb der Arbeitszeit. Druckaufbau während Krankheitszeiten. Zu viel Befindlichkeiten statt Fakten im Fokus.
Ehrlichere Kommunkation, eigene Standpunkte und Feedbackkultur sowie Evaluationen, Aufklärungswille, Kritikfähigkeit und das Befördern von Leistung statt das Befördern von Intrigen wären dem Betrieb zuträglich.
kommunikation und loyalität...
eigentlich nichts, ich bin sehr zufrieden mit dem AG
gar keine. alles find ich super wie es ist
So verdient kununu Geld.