92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte Kollegen
Verkauf Water Management. Starke Reduzierung der Belegschaft. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Mitarbeiter Wertschätzen! Nicht über deren Köpfe entscheiden ohne deren Aufgaben zu kennen. Die Zukunftsstrategie konkret miteilen
Firma entlässt ca 40% der Mitarbeiter auf Freiwilligenbasis. Der Rest muss die Arbeit bewältigen. Umstrukturierung ohne die verbleibenden Mitarbeiter zu Informieren. Aktionäre scheinen die Zielgruppe zu sein.
Grosse Verunsicherung in der Belegschaft.
Schlecht aufgrund der Mehrbelastung
Keine Weiterbildung in den letzten 8 Jahren. Personalabteilung unterstützt ausschließlich die Unternehmensleitung, aber in keinster Weise die Mitarbeiter
Direkte Kollegen: gut
Direkter Vorgesetzer: gut. Die Ebene darüber und Führungsebene (VPs, Vorstand): keine Rücksicht auf Mitarbeiter .
Gebäude veraltet. Angst vor weiterem Personalabbau.
Kaum.
Ok, da Tarifvertrag
Ok
Es wird wenig gegen faule Mitarbeiter gemacht, die den Betriebsklima stören
Von CEO bis zur Putzfrau, alles Leute mit denen es Spaß macht zu arbeiten!
…der rote Faden, geht oft verloren!
Jeder Tag neue Herrsusforderung
interessante Tätigkeiten
kaum strategisches Denken des Vorstandes/hohes Management über 1-2 Jahre hinaus. Keine Ziele die für Wachstum sorgen. Dafür viel Druck, um unrealistische EBIT Ziele zu erreichen. Mitarbeiterabbau, Stellen werden nicht neu besetzt, daher erhöht sich die Arbeitsbelastung. Aktionäre sind wichtiger als Mitarbeiter.
an Strategien arbeiten, die die Firma voran bringen - anstelle von Kürzungen. Es sind die Mitarbeiter, die Werte für die Fima erbringen. Mitarbeiter sind wichtiger als Aktionäre
viel Silodenken. Einige Personen verhalten sich so als hätten sie innerlich gekündigt. Motivation ist bei einigen Kollegen vorhanden, da macht es auch Spaß
Homeoffice wird erlaubt. dadurch aber weniger Zusammenhalt in der Abteilung und Kommunikation erschwert
nur wenige Personen werden gefördert. Keine strukturierte Förderung aller Mitarbeiter durch HR, kein Karrierepfad.
innerhalb der Abteilung/Team gut, außerhalb kaum vorhanden
Einige Chefs sind offen, andere sind eher schwierig
Computer, Iphones sind gut. Bürogebäude sehr veraltet, Klimaanlagen teilweise vorhanden. Viele Grossraumbüros
innerhalb der Abteilung/Team akzeptabel. Kommunikation wird gestört durch Fragmentierung.
IG Metall Tarifvertrag. wenn man auf höherer Stufe einsteigen kann, ist Gehalt gut, allerdings schwierig, auf höhere Stufen zu kommen. Getränke werden gestellt
Management besteht überwiegend aus Männern
immer wieder neue Herausforderungen, abwechslungsreich
Wird nicht mit Mitarbeitern über Probleme gesprochen
Der Arbeitgeber sollte mit Mitarbeitern sprechen über Probleme
die Kollegen und der Zusammenhalt waren gut, konnten das Negative aber nicht dauerhaft ausgleichen
Es wird gespart wo man kann, Kollegen die gehen, werden im günstigeren Ausland oder gar nicht nachbesetzt, Arbeit auf die Verbleibenden umgelegt. Es wird einem vorher mehr versprochen als es dann tatsächlich ist. In Summe zu viele negative Punkte ohne Perspektive
Mehr Wertschätzung, Vorgesetzte sollten zu Trainings bzgl Leadership, Inclusion, Kommunikation etc gehen, bevor man Ihnen Führungsverantwortung gibt
Abteilungsabhängig viel Druck von oben, wenig Kommunikation, viele interne Machtkämpfe
unbekannte Marke, wird oft mit der Lebensmittelkette verwechselt
Abteilungsabhängig, manche haben viele Trainings und echte Karrieremöglichkeiten, andere nicht, weil nicht vorgesehen
Abteilungsabhängig, von gutem Zusammenhalt bis jeder gegen jeden
Abteilungsabhängig, man muss aufpassen was man sagt
Büros, Ausstattung stark in die Jahre gekommen, veraltete IT
Arbeiten in Silos, wenig Kommunikation
Gehalt OK, je nachdem wie man anfangs verhandelt hat
Abteilungsabhängig, Meinung der Angestellten zählt bei manchen Vorgesetzten wenig, was viele Möglichkeiten der Verbesserung schon im Keim erstickt.
Aufgaben werden angeordnet, Eigeninitiative nicht überall gern gesehen, Anhängig vom Vorgesetzten und Abteilung
Mit eigenem Engagement lassen sich Dinge bewegen und umsetzen.
Den Weg konsequent weiter beschreiten, Märkte außerhalb der Automobilindustrie zu entwickeln.
Aktiv in verschiedenen Märkten
Bürokratie Abbau
Das Gehalt ist welches bleibt. Der Grund warum einige eben noch nicht gehen.
Ansonsten ist das Klima unter den Kollegen einwandfrei.
Wertschätzung des Mitarbeiters, keine genügende Entscheidungskraft als Manager oder Führungskraft
Weiterbildung stets fördern. Keine lange Diskussionen. Mitarbeiter in Manager Posten selber entscheiden lassen ohne sie dabei zu degradieren.
Mitarbeiter immer wertschätzen! Leider ist das HR und insbesondere die Führung nicht wirklich emphatisch und geht sehr unprofessionell mit personellen Themen um. Es gibt nie Mitarbeiter-Events; daran sollte man arbeiten - nur wer vertraut, hält zusammen und kann Großes bewirken!
Die Arbeitsatmosphäre zu gleichgestellten Kollegen/innen ist in Ordnung. Zu Vorgesetzten herrscht immer Angespanntheit.
Das Image hat sich leider insbesondere für Deutschland sehr verschlechtert. Viele gefrustete Mitarbeiter haben NORMA verlassen und geben dies entsprechend nach Außen weiter.
Liegt im guten Mittelmaß
Weiterbildung sir nicht gefördert. Einfache und günstige angefragte Schulungen, werden nicht genehmigt und/oder lange diskutiert ob diese wirklich notwendig ist. Dabei sollte der Mitarbeiter in seiner Fähigkeit, die er oder sie selbst als ausbaufähig ansieht, stets gefördert werden um ein glücklicher Mitarbeiter zu sein. Dadurch entsteht viel Frustration.
Sehr große Gehaltsspannen. Manche hatten Glück, manche kommen nach 10 Jahren immer noch nicht auf ein höheres Gehalt. Unausgeglichen. Hattest du Glück, verdienst du überdurchschnittlich viel im Gegensatz zu anderen Betrieben.
Es werden Kollegen gefördert, die gar nicht gefördert werden möchten und in eine Position reingedrückt werden dessen sie gar nicht mächtig sind. Ältere Kollegen werden von HR leider nicht gut behandelt (siehe obiges Kommentar)
Der Vorgesetzte (TL) hat meist keinerlei Spielraum und ist eine Marionette des darüber liegenden Vorgesetzten (Director).
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist schlecht. Wichtige Informationen werden seitens HR nicht kommuniziert, das Board Management meldet sich regulär lediglich zu Weihnachten. In letzter Zeit gibt es Townhall Meetings, welch eine Verbesserung darstellt, auch wenn jedoch keine unangenehmen Fragen beantwortet werden (wollen)
Unterschiedliche Gehälter auf gleichem Niveau. Menschen mit schweren Erkrankungen werden nicht eher in die Rente geschickt, obwohl angefragt. Der Mensch ist nicht viel wert, nur der Umsatz. Danksagungen gibt es leider auch nahezu nie, jedoch Kürzungen und „wir müssen noch härter arbeiten“-Ansprachen
Je nach Abteilung
Sehr faire, konstruktive und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Es stand immer das Ziel im Vordergrund, politische Spielchen verderben hier NICHT den Spaß an der Arbeit
Prozess muss transparenter werden
Kommt extrem auf den Vorgesetzten an, hatte einmal 2 *, danach glücklicherweise 4*
Büros leider sehr in die Jahre gekommen, generell wird leider in den letzten Jahren nur noch gespart- Büros, Weiterbildung, Headcount … Wenn man ein modernes Unternehmen sein möchte, muss hier mal investiert werden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, jedoch die Kommunikation zu Unternehmenszielen etc. von der obersten Führungsebene ist deutlich verbesserungsfähig - Townhall Meetings oder regelmäßige kurze Videos bspw. und nicht nur ein kurzer von der Kommunikationsabteilung geschriebener Artikel im Intranet.
So verdient kununu Geld.