69 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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69 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess bei NORMA war enttäuschend und unprofessionell. Die Kommunikation ließ zu wünschen übrig und hinterließ einen schlechten Eindruck.
Ich habe meine Bewerbung im Mai abgegeben und im September die Ablehnung bekommen. Ich wurde die ganze Zeit hingehauen und immer wieder bekam ich die Antwort, der Regionalleiter ist im Urlaub, ist nicht zu erreichen.
Absolut respektlos
Anfang August dieses Jahres habe ich mich auf besagte Ausbildungsstelle für nächstes Jahr beworben und bis zum heutigen Tag, dem 07.11.2025, keine Rückmeldung von Norma erhalten.
Ich erhielt nur eine automatisierte Eingangsbestätigung, dass die Bewerbung eingegangen sei, und sie so schnell wie möglich bearbeitet werde. Danach erfolgte keine Rückmeldung zu meiner Bewerbung.
Telefonnummer für Bewerber und E-Mail-Adresse sind nicht vorhanden, sodass man keinen Kontakt zu diesem Unternehmen aufbauen kann. (Zumindest auf der Karriereseite unter dem Reiter „Ausbildung bei Norma“)
Wie gesagt, Rückmeldung bliebt bis zum heutigen Tage aus, was ich sehr schade finde.
Also muss ich davon ausgehen, dass meine Bewerbung nicht berücksichtigt wurde oder überhaupt angeguckt wurde. (Was ich zwar nicht mit Sicherheit sagen kann, aber ich denke, dass es das wahrscheinlichste ist.)
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Bis zum heutigen Tage, dem 07.09.2026 erfolgte keine Rückmeldung seitens Norma.
Also muss ich davon ausgehen, das sich meine Bewerbung nie angeschaut wurde, und das ich mit einer Rückmeldung auch nicht mehr rechnen kann.
Schnellere Prozesse. 1-2 Wochen sind normal.
Die Bewerbung wurde schnell in die zuständige Abteilung weitergeleitet und versauert nun irgendwo. Nach 6 Wochen habe ich nachgefragt. Antwort: Das wäre noch im normalen Rahmen.
Zuerst mal es handelt sich um einen Norma in München. Diese Läden sollten mal ordentlich an ihrer Sauberkeit arbeiten.
Schnellerer Antworten, Flexibilität, Verständnis bei der Einarbeitung, Geduld
Den Menschen erklären, warum man Absagen bekommt.
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Um den Bewerbungsprozess professioneller und wertschätzender zu gestalten, sehe ich drei wesentliche Punkte:
Ehrlichkeit bei der Mobilität: Erwartungen bezüglich bundesweiter oder internationaler Versetzungspflichten sollten bereits in der Ausschreibung oder im ersten Telefonat klar kommuniziert werden, statt Bewerber vor Ort mit widersprüchlichen Aussagen zu konfrontieren.
Faire Auswahlkriterien: Die Praxis, externe Kandidaten in Gruppengesprächen mit bereits im Unternehmen etablierten Filialleitern zu mischen, wirkt auf Externe wie eine bloße Alibifunktion. Eine Trennung dieser Gruppen würde für mehr Objektivität sorgen. Es entstand der starke Eindruck, dass Interne bevorzugt werden.
Infrastruktur und Kostenerstattung: Eine bessere Ausschilderung des schwer auffindbaren Standorts sowie eine vollständige und transparente Erstattung der Reisekosten nach den üblichen Standards sollten für einen Konzern dieser Größe selbstverständlich sein.
Mein persönlicher Eindruck war leider geprägt von einer deutlichen Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität. Die Atmosphäre im Gespräch empfand ich durch das extrem dominante Auftreten des Managements als eher einschüchternd statt einladend. Besonders enttäuschend war die Intransparenz nach dem Termin: Dass meine Reisekosten ohne Angabe von Gründen nur unvollständig erstattet wurden, empfinde ich als mangelnde Wertschätzung meiner investierten Zeit. Bewerbern, die Wert auf klare Absprachen und eine Begegnung auf Augenhöhe legen, würde ich derzeit eher zu einer gewissen Vorsicht raten. Der Fokus auf sehr alte Zeugnisnoten und die starre Teststruktur wirken zudem wenig zeitgemäß für eine moderne Personalauswahl.
Respektvoller Umgang mit Frauen
So verdient kununu Geld.