84 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist extrem langweilig für den Außendienst geworden, wenig Angebote und Möglichkeiten das Unternehmen dem Kunden dauerhaft schmackhaft zu machen.
Kunden kaufen meist nur noch wegen dem Außendienst
Man wird nicht unterstützt bzw. nicht wert geschätzt
Pünktliche Bezahlung und die wenigen harmonischen Mitarbeiter
Als herausfordernd empfand ich vor allem die aus meiner Sicht teilweise fehlende bereichsübergreifende Unterstützung und Zusammenarbeit.
Häufig entstand bei mir der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende auf ihren jeweiligen Aufgabenbereich konzentrieren und Unterstützung über die eigenen Zuständigkeiten hinaus nur eingeschränkt erfolgt.
Zudem befand sich das Unternehmen während meiner Beschäftigungszeit erkennbar in einer Phase des Umbruchs. Die Veränderungen im Zusammenhang mit der neuen Geschäftsführung sowie die allgemeine wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit führten aus meiner Wahrnehmung zu einer spürbaren Unruhe innerhalb des Unternehmens.
Teilweise entstand dabei der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende zunächst auf ihre eigene Position und Entwicklung konzentrierten.
Für meine persönliche Entwicklung hätte ich mir mehr Struktur, klarere Ansprechpartner und eine stärkere Unterstützung während der Einarbeitungsphase gewünscht.
Darüber hinaus führten Gespräche mit neuen sowie langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen häufig zu kritischen Rückmeldungen über verschiedene Unternehmensbereiche. Obwohl auch positive Aspekte genannt wurden, überwogen in meinem persönlichen Eindruck die kritischen Stimmen.
Als weiteren Kritikpunkt empfand ich die Regelung zu den Kraftstoffkosten für Privatfahrten am Wochenende. Obwohl das Fahrzeug unter der Woche überwiegend für dienstliche Zwecke genutzt wurde, mussten die hierfür anfallenden Kraftstoffkosten privat getragen werden. Diese Regelung wurde von mir als wenig mitarbeiterfreundlich wahrgenommen.
Gerade Quereinsteigern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich strukturiert und praxisnah in ein neues Tätigkeitsfeld einzuarbeiten. Unterstützungsanfragen und der Wunsch nach fachlicher Begleitung sollten dabei frühzeitig aufgegriffen werden.
In meinem Fall mussten notwendige Mitfahrten, Praxiseinblicke und Unterstützung häufig eigenständig organisiert oder angefragt werden. Die Begleitung durch langjährig erfahrene Mitarbeitende, die in anderen Fällen durchaus üblich war, wurde mir trotz mehrfacher Anfragen nicht ermöglicht.
Zusätzlich erschwerte die zeitweise fehlende Teamleitung in meiner Region eine kontinuierliche Betreuung und Einarbeitung. Durch die hohe Arbeitsbelastung der zuständigen Führungskräfte konnten wichtige Entwicklungs ,Schulungs und Unterstützungsmaßnahmen nur eingeschränkt umgesetzt werden.
Eine strukturiertere Einarbeitung, klar definierte Ansprechpartner sowie regelmäßige Praxisbegleitung würden insbesondere neuen Mitarbeitenden den Einstieg erleichtern und aus meiner Sicht zu einer nachhaltigeren Mitarbeiterentwicklung beitragen.
Durch die hohe Fluktuation entstand bei mir der Eindruck, dass individuelle Entwicklung und langfristige Mitarbeiterbindung nicht immer die notwendige Priorität erhalten. Dies spiegelte sich aus meiner Sicht teilweise auch im Umgang mit neuen Mitarbeitern wider.
Zudem befindet sich das Unternehmen erkennbar in einer Phase der Umstrukturierung. Die damit verbundenen Veränderungen, Unsicherheiten und der spürbare Leistungsdruck waren im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass aufgrund der bestehenden Belastungssituation häufig individuelle Interessen und die Bewältigung des Tagesgeschäfts im Vordergrund standen, wodurch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise in den Hintergrund rückten.
Das Unternehmensimage erscheint nach außen grundsätzlich solide und profitiert aus meiner Sicht von der Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe sowie der damit verbundenen Marktpräsenz und Bekanntheit.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das Ansehen des Unternehmens bei einigen Kunden und Mitarbeitenden nicht mehr uneingeschränkt positiv wahrgenommen wird. In Gesprächen wurden vereinzelt kritische Stimmen geäußert, die darauf hindeuten, dass das Image in bestimmten Bereichen Herausforderungen gegenübersteht und aus Sicht einiger Gesprächspartner an Strahlkraft verloren hat.
Ich hatte den Eindruck, dass eine erhöhte Arbeitszeit in der Praxis teilweise stillschweigend vorausgesetzt wurde. Die Einhaltung der gesetzlichen Pausenregelungen wurde aus meiner Wahrnehmung nicht immer konsequent gelebt.
Auch bei gemeinsamen Kundenterminen und Mitfahrten wurden Pausen teilweise nicht oder nur verkürzt wahrgenommen. Zudem kam es regelmäßig vor, dass die geplanten Arbeitszeiten überschritten wurden, ohne dass dies ausdrücklich thematisiert oder ausgeglichen wurde.
Dies erschwerte aus meiner Sicht die Einhaltung einer ausgewogenen Arbeitsorganisation und belastete insbesondere in Verbindung mit langen Fahrzeiten den Arbeitsalltag zusätzlich.
Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung werden grundsätzlich Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Aus meiner Sicht entsprach deren Umfang und Intensität jedoch nicht immer den Anforderungen, die insbesondere für eine erfolgreiche Einarbeitung und langfristige Entwicklung erforderlich wären.
Gerade im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern und Wettbewerbern hatte ich den Eindruck, dass diese teilweise strukturiertere und umfangreichere Weiterbildungs- sowie Entwicklungsprogramme anbieten. Insbesondere für Quereinsteiger und neue Mitarbeitende sehe ich hier Potenzial, die fachliche Begleitung und Qualifizierung weiter auszubauen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind maßgeblich vom Umsatzpotenzial des jeweiligen Gebiets sowie von der Einstufung und den vorhandenen Vorjahresumsätzen abhängig. Dadurch können die Einkommenschancen zwischen einzelnen Vertriebsgebieten deutlich variieren.
Insbesondere für neue Mitarbeitende kann es nach meiner Wahrnehmung herausfordernd sein, kurzfristig ein attraktives Einkommensniveau über die variablen Vergütungsbestandteile zu erreichen. In Gesprächen mit langjährig beschäftigten Kollegen wurde wiederholt die Auffassung geäußert, dass die Verdienstmöglichkeiten für Neueinsteiger teilweise nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand stehen.
Im Hinblick auf Umwe und Sozialbewusstsein konnte ich keine Maßnahmen wahrnehmen, die aus meiner Sicht besonders hervorzuheben oder über das branchenübliche Maß hinausgehen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen oder zur Entlastung von Mitarbeitenden nicht immer die gewünschte Beachtung fanden. Verbesserungs- und Entlastungsideen wurden teilweise zurückhaltend aufgenommen oder nicht weiterverfolgt, wodurch aus meiner Sicht Potenzial für positive Veränderungen ungenutzt blieb.
Ein spürbarer Zusammenhalt bestand aus meiner Sicht vor allem unter den neueren Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützten und bei Fragen halfen.
Ein übergreifendes Teamgefühl innerhalb der Firma konnte ich hingegen nur eingeschränkt wahrnehmen. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass die Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen teilweise gering ausfiel und einige Mitarbeitende diesen Veranstaltungen bewusst fernblieben.
Mein persönlicher Eindruck war daher das es potenzial gibt teamübergreifenden Austausch sowie das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens weiter zu stärken.
Im Austausch mit langjährig beschäftigten Mitarbeitenden entstand bei mir der Eindruck, dass diese die ihnen zur Verfügung stehende Unterstützung teilweise als unzureichend wahrnehmen. Entsprechende Rückmeldungen wurden von verschiedenen Seiten geäußert.
Vor diesem Hintergrund erschien es mir wichtig, sowohl neue als auch erfahrene Mitarbeitende kontinuierlich zu begleiten und zu unterstützen, um Wissen zu erhalten, die Motivation zu fördern und eine langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken.
Leider fanden meine Bitten um Unterstützung und zusätzliche Einarbeitung nur begrenzt Gehör. Aus diesem Grund war ich wiederholt auf die Unterstützung von Teamleitern aus anderen Regionen angewiesen, die mir bei fachlichen und organisatorischen Fragen weiterhalfen.
Erschwerend kam hinzu, dass in meiner Region über einen längeren Zeitraum keine direkte Teamleitung vorhanden war. Dadurch fehlte ein wichtiger Ansprechpartner für die tägliche Begleitung, die fachliche Entwicklung und die strukturierte Einarbeitung im Arbeitsalltag.
Positiv hervorzuheben sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel und Zusatzleistungen. Insbesondere das iPad, die Firmenfahrzeuge sowie Benefits wie der Wellpass stellten eine gute Unterstützung im Arbeitsalltag dar.
Die Fahrzeuge waren grundsätzlich funktional und für den Außendienst geeignet. Allerdings handelte es sich überwiegend um Fahrzeuge in Standardausstattung, die größtenteils nicht mit Automatikgetriebe ausgestattet waren. Dennoch waren die bereitgestellten Arbeitsmittel insgesamt zweckmäßig und trugen zu einer professionellen Ausübung der Tätigkeit bei.
Auch die interne Kommunikation empfand ich teilweise als verbesserungswürdig. Anrufe und E-Mails wurden häufig erst mit erheblicher Verzögerung oder teilweise gar nicht beantwortet, wobei es selbstverständlich auch positive Ausnahmen gab.
Mehrere Anfragen meinerseits an die Regionalleitung blieben über längere Zeit unbeantwortet oder wurden nicht abschließend bearbeitet. Dies erschwerte die Klärung fachlicher und organisatorischer Fragen und wirkte sich aus meiner Sicht nachteilig auf die Einarbeitung und die tägliche Arbeit aus.
Zum Thema Gleichbehandlung hatte ich nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Aus meiner Wahrnehmung heraus bestanden teilweise Unterschiede in der Unterstützung, Förderung und Betreuung einzelner Personen.
Dies führte bei mir zu dem Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende stärker unterstützt oder bevorzugt wurden als andere. Eine transparentere und für alle gleichermaßen nachvollziehbare Behandlung hätte aus meiner Sicht dazu beitragen können, das Vertrauen und das Gerechtigkeitsempfinden innerhalb des Teams zu stärken.
Positiv hervorzuheben ist die große Produktvielfalt, die die Arbeit beim Kunden abwechslungsreich und fachlich interessant gestaltet. Die breite Palette an Lösungen bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten, auf unterschiedliche Kundenanforderungen einzugehen.
Besonders aufschlussreich waren für mich die zahlreichen Gespräche mit Kunden und deren Wahrnehmung des Unternehmens. Die dabei gewonnenen Eindrücke und Rückmeldungen haben mir interessante Einblicke in die Marktposition, die Kundenbeziehungen und die Außenwirkung des Unternehmens vermittelt.
Gehalt kommt sehr pünktlich. Produkte sind gut!
Keine Innovationen
Altbacken
Unflexibel
Unkommunikative Geschäftsführung und Management
Unfaire Bezahlung
Bezieht die Mitarbeiter ein, verkauft unsere Ideen nicht als Eure! Schätz die Mitarbeiter und hört auch mal auf sie! Anfang des Jahres wurde gesagt, dass wir eine Mannschaft sind, davon sehe ich in der neuen Geschäftsführung nichts
Welche Atmosphäre? Keiner redet miteinander.
Produkte sind gut. Aber da es keinen Zusammenhalt und Einigkeit gibt, leidet das Image.
Ist ok, wenn man Dienst nach Vorschrift man. Flexibilität ist wenig vorhanden. Man redet immer wieder davon, dass man dann individuell reden muss, was dann auch individuell entschieden wird, was dann wiederum zu vielen Ungerechtigkeiten führt
Weiterbildung nicht vorhanden
Habe ich bei Gleichberechtigung schon angeschnitten. schlecht und unfaire Behandlung
Kollegen die man seit Jahren kennt unterstützen sich gegenseitig. Viele andere machen nur Dienst nach Vorschrift und denken nicht mit und viel ist dann auch gleichgültig, Hauptsache sie haben ihren Part erledigt. Was das für andere bedeutet ist egal und ist auch denen auch gleichgültig.
Wird individuell entschieden. In dem einen Fall kann es gut sein, in dem anderen Fall kann es schlecht sein
Teilweise unfair gegenüber anderen
Auch hier. Welche Kommunikation? Anfang des Jahres wurde verkündet, dass mehr kommuniziert wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Noch weniger die vorher und man wird sogar vom Geschäftsführer ignoriert
Männer und Frauen in Führungspositionen gibt es. Darüber hinaus gibt es keine Gleichberechtigung. Es fängt mit den Firmenfahrzeugen an. Es gibt Menschen, die arbeiten nicht im Außendienst und sind auch keine Führungskraft, wieso bekommen diese ein Firmenfahrzeug und ein Handy? Wieso wird gesagt, dass es kein Homeoffice gibt aber doch Mitarbeiter feste Tage haben, wo sie zu Hause sein dürfen? Wieso erhält der Außendienst Prämien und der Innendienst nichts? Gehaltsprämie für den Innendienst ist an das Betriebsergebnis gekoppelt, was wiederum mit dem Umsatz zu tun hat, welchen der Außendienst reinbringen soll! Zur Motivation kriegt der Außendienst Prämi! Absolut ungerecht
Aufgaben sind interessant
Permanenter Druck zum Umsatz und Kundenbeschaffung, ohne dabei die Ursachen für die Rückgänge zu beseitigen. Es wird viel gefordert, aber ändern tut sich gefühlt nichts.
Ständig wechselnde Außendienstler, hohe Preise, teure Versandkosten und die Angebotspolitik haben dem Image der Firma zugesetzt. Qualität der Produkte ist gut, allerdings mangelt es an Innovationen.
Das obliegt einem selbst, Dienst nach Vorschrift bedeutet weniger Umsatz und Erfolg, da die Tagesanforderung in der regulären Arbeitszeit nur oberflächlich machbar sind
Man kann in verschiedene Stufen auf- und absteigen, aber nach der Neuverkäuferschulung passiert nichts mehr.
Gehalt ist durchschnittlich, Fixum + Provision & Prämien. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Viel Verpackung, wenig Inhalt.
Untereinander wird unterstützend agiert, leider ist es aber häufig eine Beziehung auf Distanz
Hier ist es etwas differenziert zu sehen, unbequeme ältere Kollegen werden fadenscheinig abgeschossen. Andere wiederum können in Ruhe ihren Dienst verrichten, solange sie mitmachen.
Höhen und Tiefen, aktuell einiges im Wandel. Es tendiert in eine positive Richtung, allerdings mangelt es immer noch am Zuhören und wirklichem Interesse. Man kann Argumente liefern, auf die dann doch nicht eingegangen werden.
Dienstwagenflotte modern und ordentlich ausgestattet, kleine Tablets von Apple. Ein Smartphone muss selbst angeschafft werden, man bekommt nur eine SIM. Tankkarte nur für dienstliche Fahrten zu nutzen, Tankungen während Urlaub oder Krankheit werden nachbelastet.
Regelmäßige Meetings, viel Kommunikation aber mit wenig konstruktiven Inhalt. Stets bemüht motivierend zu führen, ohne dabei den Frust der Arbeiterklasse anzupacken.
Es gibt junge und ältere Mitarbeiter, Männer und Frauen, mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Täglich grüßt das Murmeltier, aber die Kunden schaffen dann doch eine erfrischende Abwechslung und teilweise auch interessante Herausforderungen.
Das Unternehmen leitet unter dem enormen Druck des Mutterkonzerns und der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der GF.
Bröckelt
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Wenn es nach der Führungsebene geht sollte jeder auch über seine reguläre Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Riesen Pakete für kleine Artikel. Keine E Fahrzeuge für den Vertrieb. Aber Photovoltaik auf dem Dach.
Keine Weiterbildung oder Schulungen. Du musst dir alles selbst erarbeiten.
Man hilft sich untereinander im Team.
Sprunghaftes Verhalten, Kontrolleahn und die chronische Unterstellung man würde seiner Arbeit nicht nachkommen.
Lange Entscheidungsprozesse und keine Rückmeldungen auf Anfragen, da die Abteilungen komplett überlastet bzw. Unterbesetzt sind.
Unterdurchschnittlich
Der Job ist interessant und macht prinzipiell Spaß.
Die Produkte sind hochwertig und das Sortiment solide. Der Kollegenzusammenhalt ist trotz des Drucks gut, man unterstützt sich gegenseitig. Die Außendienst-Aufgaben bringen Abwechslung und Eigenverantwortung. Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, es werden gute Hardware und Fahrzeuge gestellt und die Einarbeitung ist umfassend. Mit guter Planung ist auch die Work-Life-Balance machbar.
Die Geschäftsführung ist oft wenig transparent, Entscheidungen wirken planlos und Einwände der Mitarbeiter werden ignoriert. Hoher Druck sorgt für schlechte Stimmung im Kollegium, die Kommunikation läuft oft hinterrum und Informationen kommen spät. Gleichberechtigung zwischen Distrikten ist ungleich, Arbeitsbekleidung unzureichend, Gehalt schwankt stark. Versandkosten sind hoch, Weiterbildungsangebote minimal und die Führungsetage zeigt wenig Menschenkenntnis.
Die Firma sollte realistischer werden, die wahren Probleme erkennen und gezielt korrigieren. Die Aussagen der Außendienst-Kollegen sollten mehr Gewicht bekommen. Moderneres Denken, überdachte Versandkosten sowie eine Geschäftsführung mit besserer Menschenkenntnis und Führungsqualität würden vieles verbessern.
Hoher Druck, schlechte Stimmung im fast gesamten Kollegium
Die chemischen Produkte sind super, das Firmenimage leidet jedoch unter hohen Versandkosten und schlechter Führung
Geht so – mit guter Planung machbar. Die Vorgabe, durchgehend von 8–17 Uhr auf Tour zu sein und auch Schreibarbeiten im Auto zu erledigen, ist völlig unsinnig
Eher schlecht – insbesondere, wenn man sieht, wie viele Pakete für einzelne Bestellungen verschickt werden
Ausgiebige Einarbeitung vorhanden, ansonsten gab es nur ein Verkaufscoaching, keine weiteren Weiterbildungsangebote
Noch vorhanden, man unterstützt sich gegenseitig trotz schwieriger Umstände
Sehr schlecht – nur die Meinung der Geschäftsführung zählt, Einwände oder eigene Meinungen werden ignoriert. Die Führungsetage wirkt insgesamt ratlos und kommt ständig mit neuen Aktionen und Maßnahmen
Eigentlich gut – man bekommt gute Hardware und Fahrzeuge gestellt. Arbeitsbekleidung ist allerdings eingeschränkt: Zum Start gibt es Jacke und Hemden, keine Winterjacke, Nachbestellungen müssen selbst bezahlt werden
Es heißt, alle werden informiert – in der Praxis läuft vieles hinterrum. Infos tröpfeln spät durch, von Aktionen erfährt man oft erst am Starttag
Für die Branche eher schlecht, starke Schwankungen je nach Monatsumsatz. Bei schwachen Monaten fällt das Gehalt entsprechend niedrig aus
Grundsätzlich vorhanden, aber es entsteht der Eindruck, dass andere Distrikte mehr Freiheiten haben als der eigene
Eigentlich nur Dienst nach Plan bzw. Wunsch der Geschäftsführung, Abwechslung kommt vor allem durch Außendienst-Aufgaben
Sorry, leider nichts.
Siehe oben.
GF austauschen.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Führungsebenen lieben es Strafen und Sanktionen auszusprechen. Kontakt zu Kollegen ist nicht gewünscht, da dort natürlich Probleme besprochen werden.
Das Image wurde mit der aktuellen GF verspielt. Wenn meine Kunden mir sagen ab wann es bergab ging und sich dies mit der Einstellung der GF deckt, habe ich keine weiteren Fragen.
Schafft man sich selber; leider außerhalb der Regeln.
Trainee Programme enden im nichts, sonst gibt es auch keine Angebote.
Gehalt okay, corporate benefits gibts es auch.
Versand von Kleinstartikeln in Riesen Kartons, E-Autos sind nicht gewünscht.
Not schweißt zusammen. Nette Leute gibt es überall, hier leider weniger.
Werden fern gehalten von jungen Kollegen um “keine schlechte Stimmung zu verbreiten” … vielleicht sollte man ihnen mal zuhören und Vorschläge umsetzen und mehr Verantwortung übertragen.
Sanktionen sind wie einen Droge für die GF. Wenn man im Normalen Rahmen krank ist, wird man mit Mehrarbeit oder täglicher Kontrolle belohnt.
Ihr wünscht stalking zuhause? Da seid ihr hier richtig! Der Vorgesetzte wünscht euch einen schönen Feierabend, indem er euch zuhause kontrolliert ob auch alle Arbeitszeiten eingehalten werden. Ob man am Tag davor 2 Stunden länger unterwegs war hindert die GF nicht sofort eine Abmahnung oder Kündigung zu schreiben.
Mails Marke “Los Leute ihr müsst mehr machen” kommen regelmäßig, was sonst in der Firma vor sich geht bekommt man nicht mit. Außer den gelegentlichen beef zwischen Betriebsrat und GF.
Wie kommt es, dass im Westen keine einzige weibliche Person im Außendienst ist?
Die Kunden halten einen am Leben.
Nichts mehr, hier ist Mitdenken der Mitarbeiter nicht erwünscht, somit überwiegt weitestgehend Dienst nach Vorschrift.
Egal was nicht funktioniert, schuld sind immer die Mitarbeiter, nie die Verantwortlichen.
Wenn es aber überraschend gut läuft, was lange nicht der Fall war, gibt es keinerlei Annerkennung für die Leistung. Wertschätzung ist hier leider ein Fremdwort.
Eine Geschäftsleitung, die MIT ihren Angestellten arbeitet und nicht DAGEGEN.
Mit anderen Worten, die jetzige Geschäftsführung muß dringend ausgetauscht werden, wenn man hier noch was retten möchte.
Von Atmosphäre kann man hier leider nicht mehr sprechen. Der irrsinnige Control-Wahn und die Uneinsichtigkeit eigene Fehler einzugestehen und ggf. zu korrigieren, beherrschen den täglichen Ablauf. Die gegenwärtige Geschäftsleitung hat es geschafft, während ihrer Amtszeit, das Unternehmen komplett gegen den Baum zu fahren. Hier hat der größte Teil der Belegschaft einfach keinen Bock mehr ohne jegliche Annerkennung seine Arbeitskraft zu vergeuden. Vertrauen in die Mitarbeiter ist genauso ein Fremdwort wie Wertschätzung der Arbeitsleistung.
Die Mitarbeiter haben in der Vergangenheit viel für das Ansehen der Firma Normfest getan. Leider hat die aktuelle Geschäftsleitung mit ihren Maßnahmen nahezu alles dafür getan, um dieses sehr positive Image zu zerstören.
null komma null, schlicht und ergreifend nicht vorhanden
Gibt es nicht.
Hier ändert sich seit vielen Jahren nichts. Eventuelle Mehreinkommen sind immer an Mehrleistung gebunden. Es gibt keine Gehaltserhöhungen oder Anpassungen, wie z.B. einen Inflationsausgleich. Eine Inflationsausgleichprämie wurde nur an den Innendienst gezahlt. Der Außendienst wurde leider nicht berücksichtigt. Die Tagesspesen-Pauschale befindet sich nach wie vor auf dem Stand von vor 2001, also zu Zeiten der D-Mark. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Auch sonst sind mir keinerlei bemerkenswerten Sozialleisungen bekannt.
dazu fällt mir leider nichts ein
Wenn man sich noch kennt, ist der Zusammenhalt sehr gut. Leider sind alle Möglichkeiten zum Kennenlernen von neuen Kollegen seit dem Amtsantritt der neuen Geschäftsleitung komplett eingestellt worden.
An alle Mitarbeiter werden die gleichen Ansprüche gestellt, egal ob jung oder alt. Eine Rücksichtnahme auf längjährig beschäftigte und ältere Angestellte gibt es nicht, geschweige denn, einen akzeptablen Sozialplan für die Zeit vor dem Renteneintritt.
Schlechter geht es nicht. Der direkte Vorgesetzte ist leider auch nur eine Marionette ohne jegliche Entscheidungsgewalt. Die Geschäftsleitung muß dringend ausgetauscht werden, wenn irgendjemand Interesse am Erhalt des Unternehmens hat.
Leider muß ich es wiederholen, der Überwachungs- und Kontrollwahnsinn läßt nicht viel Spielraum für vernünftige Bedingungen. Das geht soweit, das Vorgesetzte heimlich vor dem Wohnsitz stehen und das Arbeitszeitende der Mitarbeiter kontrollieren. Leider gehen diese Maßnahmen nur in eine Richtung. Wenn man früher anfängt zu arbeiten, wird es ignoriert.
viele Emails, wenig brauchbar
Es gibt nicht einmal eine Schwerbehindertenvertretung.
der Job vor Ort beim Kunden macht immer noch sehr viel Spaß, wenn man dann vor lauter Fehlerkorrektur, Berichterstattung und Meetings noch dazu Zeit hat.
Produkte & Teamkollegen
Geschäftsführung, Lohn, Urlaubstage, Arbeitsmaterial uvm.
Kompletter Führungswechsel. Die Geschäftsführer müssen beide gehen oder sollten beide gehen, um Platz für neue Leute machen.
Von fernes kann man im Unternehmen nicht reden, der direkte Vorgesetzte wollte vieles verändern, konnte es aber nicht, weil es von der Geschäftsführung blockiert wurde. Geschäftsführung ist veraltet und gehört dringend ausgetauscht und erneuert. Unter der aktuellen Geschäftsleitung gibt es jedes Jahr extrem viele Kündigung der Vertriebler
Die Produkte, die Normfest vertreibt, sind gut aber leider im Gegensatz zum Wettbewerb zu teuer, die Firma macht sich durch die Geschäftsführung des Image selbst kaputt
Die Work Life Balance ist im Vertrieb okay, wenn man Dienst nach Vorschrift macht acht bis 17:00 Uhr und am Wochenende hat man frei. Urlaubstage sind es im Unternehmen leider meiner Meinung nach zu wenig.
Für Leute im Vertrieb ist die Karriere oder Aufstiegsmöglichkeit hier gleich null
Wenn man sich hier auf das Standardgehalt verlässt, ist man aufgeschmissen in heutiger Zeit, hier muss man von vornherein hart verhandeln und wenn Sie einen nicht wollen, sind sie selber schuld !! Wer gute Leute haben will, muss auch dementsprechend zahlen. Abschließend, am Anfang hat man ein Festgehalt das kann man auch weiter haben, wenn man es vorher verhandelt. Die erste Chance der B Verkäufer lohnt sich hier im Gegensatz zum Grundgehalt nicht.
Das andere Problem ist, dass man jederzeit wieder von den Verkäuferstufen herabgesetzt werden kann, wenn der Umsatz nicht passt diese Methode ist veraltet und dient lediglich zur Gehaltseinsparung. Auch die Ziele werden meistens so hoch gesetzt, dass sie kaum zu schaffen sind in diesem Unternehmen, hier muss dringend an den Strukturen gearbeitet werden und etwas zeitgemäß eingeführt werden.
Man gibt sich Mühe und versucht, Produkte herauszubringen, die umweltfreundlich sind
Kollegen, Zusammenhalt im Vertrieb gut, sonst lässt sich hier nicht viel dazu sagen.
ältere Kollegen werden geduldet, aber der Umgang mit Ihnen lässt stark zu wünschen übrig. Sie machen eben ihren Job streng nach Vorschrift.
Hier zwei Sterne, denn der direkte Vorgesetzte hat immer versucht Lösungen zu finden, wurde aber hier meistens blockiert von der Geschäftsführung wie bereits oben erwähnt. Die Geschäftsführung gehört dringend ersetzt gegen neue jüngere Leute, die den Markt kennen und auch verstehen.
Wenn man Dienst nach Vorschrift macht, sind die Arbeitsbedingungen okay, man hat ein iPad und ein Dienstfahrzeug, was man auch privat nutzen kann. Allerdings fehlt ein Diensthandy. Hier muss man sein eigenes verwenden und bekommt lediglich eine Simkarte. Geht das Arbeitsmaterial mal ungewollt kaputt Zum Beispiel iPad muss man hier anteilig ein Teil selbst bezahlen was absolut Unverschämt ist. Besonders bei Geräten dies schon einige Jahre alt sind und hier wären dann ein Pauschalbetrag von 250 € verlangt, das geht gar nicht.
Kommunikation im Unternehmen gleich null, hier wird nur mit Druck gearbeitet
Gleichberechtigung gibt es hier nicht viel. Es ist eher eine Diktatur von oben herab nach unten.
Interessante Aufgabengebiete. Hier kann man nicht allzu viel sagen, es ist eben Verkauf
Das man gute Produkte hat.
Die absolute Kontrolle. Die Unehrlichkeit gegenüber den Verkäufern. Das Aufhetzen gegen dem Betriebsrat. Das man schlecht beraten war gewisse Verkäufer zu vorgesetzten gemacht hat.
Man sollte den Verkäufern mal wieder mehr Vertrauen schenken und gleichzeitig auch mehr wertschätzen. Vielleicht sollten sich auch mal die Vorgesetzten hinterfragen ob sie an der richtigen Position sind. Es sollte auch wieder mehr Ehrlichkeit geben. Das man gute Vorgesetzte braucht die es vorleben und ihnen zeigt wie das wir gemeint ist !!! Den nur wir zusammen können was erreichen und erfolgreich sein.
Schwierig geworden da immer nur misstrauen vorhanden ist. Seid der Kontrolle der GF bei ADM‘s ob sie pünktlich Feierabend machen oder pünktlich losfahren ist das Vertrauen was eh schon nicht mehr richtig vorhanden war weg.
Kein Kommentar
Nur bedingt möglich
Gehalt kommt pünktlich
Kein Kommentar
War mal besser als es noch ein WIR gab.
Eigentlich möchte man die älteren und erfahrenen Mitarbeiter los werden. Sie kritisieren sind unbequem und ja nicht mehr so motiviert sagt man. Die neuen ( Führungskräfte ) möchten andere Wege gehen da braucht man sie ja dann auch nicht mehr.
Welche Vorgesetzte ??? Die ( Distriktleiter ) sind unsicher und überfordert. Haben kein Fingerspitzengefühl und stehen nicht hinter ihren Leuten. Eigentlich schade aber es sind die falschen Leute.
Schlecht!!!! War schon mal viel besser.
Man darf nicht kritisieren. Am besten man redet nicht.
So verdient kununu Geld.