188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist extrem langweilig für den Außendienst geworden, wenig Angebote und Möglichkeiten das Unternehmen dem Kunden dauerhaft schmackhaft zu machen.
Kunden kaufen meist nur noch wegen dem Außendienst
Man wird nicht unterstützt bzw. nicht wert geschätzt
Pünktliche Bezahlung und die wenigen harmonischen Mitarbeiter
Als herausfordernd empfand ich vor allem die aus meiner Sicht teilweise fehlende bereichsübergreifende Unterstützung und Zusammenarbeit.
Häufig entstand bei mir der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende auf ihren jeweiligen Aufgabenbereich konzentrieren und Unterstützung über die eigenen Zuständigkeiten hinaus nur eingeschränkt erfolgt.
Zudem befand sich das Unternehmen während meiner Beschäftigungszeit erkennbar in einer Phase des Umbruchs. Die Veränderungen im Zusammenhang mit der neuen Geschäftsführung sowie die allgemeine wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit führten aus meiner Wahrnehmung zu einer spürbaren Unruhe innerhalb des Unternehmens.
Teilweise entstand dabei der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende zunächst auf ihre eigene Position und Entwicklung konzentrierten.
Für meine persönliche Entwicklung hätte ich mir mehr Struktur, klarere Ansprechpartner und eine stärkere Unterstützung während der Einarbeitungsphase gewünscht.
Darüber hinaus führten Gespräche mit neuen sowie langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen häufig zu kritischen Rückmeldungen über verschiedene Unternehmensbereiche. Obwohl auch positive Aspekte genannt wurden, überwogen in meinem persönlichen Eindruck die kritischen Stimmen.
Als weiteren Kritikpunkt empfand ich die Regelung zu den Kraftstoffkosten für Privatfahrten am Wochenende. Obwohl das Fahrzeug unter der Woche überwiegend für dienstliche Zwecke genutzt wurde, mussten die hierfür anfallenden Kraftstoffkosten privat getragen werden. Diese Regelung wurde von mir als wenig mitarbeiterfreundlich wahrgenommen.
Gerade Quereinsteigern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich strukturiert und praxisnah in ein neues Tätigkeitsfeld einzuarbeiten. Unterstützungsanfragen und der Wunsch nach fachlicher Begleitung sollten dabei frühzeitig aufgegriffen werden.
In meinem Fall mussten notwendige Mitfahrten, Praxiseinblicke und Unterstützung häufig eigenständig organisiert oder angefragt werden. Die Begleitung durch langjährig erfahrene Mitarbeitende, die in anderen Fällen durchaus üblich war, wurde mir trotz mehrfacher Anfragen nicht ermöglicht.
Zusätzlich erschwerte die zeitweise fehlende Teamleitung in meiner Region eine kontinuierliche Betreuung und Einarbeitung. Durch die hohe Arbeitsbelastung der zuständigen Führungskräfte konnten wichtige Entwicklungs ,Schulungs und Unterstützungsmaßnahmen nur eingeschränkt umgesetzt werden.
Eine strukturiertere Einarbeitung, klar definierte Ansprechpartner sowie regelmäßige Praxisbegleitung würden insbesondere neuen Mitarbeitenden den Einstieg erleichtern und aus meiner Sicht zu einer nachhaltigeren Mitarbeiterentwicklung beitragen.
Durch die hohe Fluktuation entstand bei mir der Eindruck, dass individuelle Entwicklung und langfristige Mitarbeiterbindung nicht immer die notwendige Priorität erhalten. Dies spiegelte sich aus meiner Sicht teilweise auch im Umgang mit neuen Mitarbeitern wider.
Zudem befindet sich das Unternehmen erkennbar in einer Phase der Umstrukturierung. Die damit verbundenen Veränderungen, Unsicherheiten und der spürbare Leistungsdruck waren im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass aufgrund der bestehenden Belastungssituation häufig individuelle Interessen und die Bewältigung des Tagesgeschäfts im Vordergrund standen, wodurch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise in den Hintergrund rückten.
Das Unternehmensimage erscheint nach außen grundsätzlich solide und profitiert aus meiner Sicht von der Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe sowie der damit verbundenen Marktpräsenz und Bekanntheit.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das Ansehen des Unternehmens bei einigen Kunden und Mitarbeitenden nicht mehr uneingeschränkt positiv wahrgenommen wird. In Gesprächen wurden vereinzelt kritische Stimmen geäußert, die darauf hindeuten, dass das Image in bestimmten Bereichen Herausforderungen gegenübersteht und aus Sicht einiger Gesprächspartner an Strahlkraft verloren hat.
Ich hatte den Eindruck, dass eine erhöhte Arbeitszeit in der Praxis teilweise stillschweigend vorausgesetzt wurde. Die Einhaltung der gesetzlichen Pausenregelungen wurde aus meiner Wahrnehmung nicht immer konsequent gelebt.
Auch bei gemeinsamen Kundenterminen und Mitfahrten wurden Pausen teilweise nicht oder nur verkürzt wahrgenommen. Zudem kam es regelmäßig vor, dass die geplanten Arbeitszeiten überschritten wurden, ohne dass dies ausdrücklich thematisiert oder ausgeglichen wurde.
Dies erschwerte aus meiner Sicht die Einhaltung einer ausgewogenen Arbeitsorganisation und belastete insbesondere in Verbindung mit langen Fahrzeiten den Arbeitsalltag zusätzlich.
Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung werden grundsätzlich Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Aus meiner Sicht entsprach deren Umfang und Intensität jedoch nicht immer den Anforderungen, die insbesondere für eine erfolgreiche Einarbeitung und langfristige Entwicklung erforderlich wären.
Gerade im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern und Wettbewerbern hatte ich den Eindruck, dass diese teilweise strukturiertere und umfangreichere Weiterbildungs- sowie Entwicklungsprogramme anbieten. Insbesondere für Quereinsteiger und neue Mitarbeitende sehe ich hier Potenzial, die fachliche Begleitung und Qualifizierung weiter auszubauen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind maßgeblich vom Umsatzpotenzial des jeweiligen Gebiets sowie von der Einstufung und den vorhandenen Vorjahresumsätzen abhängig. Dadurch können die Einkommenschancen zwischen einzelnen Vertriebsgebieten deutlich variieren.
Insbesondere für neue Mitarbeitende kann es nach meiner Wahrnehmung herausfordernd sein, kurzfristig ein attraktives Einkommensniveau über die variablen Vergütungsbestandteile zu erreichen. In Gesprächen mit langjährig beschäftigten Kollegen wurde wiederholt die Auffassung geäußert, dass die Verdienstmöglichkeiten für Neueinsteiger teilweise nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand stehen.
Im Hinblick auf Umwe und Sozialbewusstsein konnte ich keine Maßnahmen wahrnehmen, die aus meiner Sicht besonders hervorzuheben oder über das branchenübliche Maß hinausgehen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen oder zur Entlastung von Mitarbeitenden nicht immer die gewünschte Beachtung fanden. Verbesserungs- und Entlastungsideen wurden teilweise zurückhaltend aufgenommen oder nicht weiterverfolgt, wodurch aus meiner Sicht Potenzial für positive Veränderungen ungenutzt blieb.
Ein spürbarer Zusammenhalt bestand aus meiner Sicht vor allem unter den neueren Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützten und bei Fragen halfen.
Ein übergreifendes Teamgefühl innerhalb der Firma konnte ich hingegen nur eingeschränkt wahrnehmen. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass die Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen teilweise gering ausfiel und einige Mitarbeitende diesen Veranstaltungen bewusst fernblieben.
Mein persönlicher Eindruck war daher das es potenzial gibt teamübergreifenden Austausch sowie das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens weiter zu stärken.
Im Austausch mit langjährig beschäftigten Mitarbeitenden entstand bei mir der Eindruck, dass diese die ihnen zur Verfügung stehende Unterstützung teilweise als unzureichend wahrnehmen. Entsprechende Rückmeldungen wurden von verschiedenen Seiten geäußert.
Vor diesem Hintergrund erschien es mir wichtig, sowohl neue als auch erfahrene Mitarbeitende kontinuierlich zu begleiten und zu unterstützen, um Wissen zu erhalten, die Motivation zu fördern und eine langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken.
Leider fanden meine Bitten um Unterstützung und zusätzliche Einarbeitung nur begrenzt Gehör. Aus diesem Grund war ich wiederholt auf die Unterstützung von Teamleitern aus anderen Regionen angewiesen, die mir bei fachlichen und organisatorischen Fragen weiterhalfen.
Erschwerend kam hinzu, dass in meiner Region über einen längeren Zeitraum keine direkte Teamleitung vorhanden war. Dadurch fehlte ein wichtiger Ansprechpartner für die tägliche Begleitung, die fachliche Entwicklung und die strukturierte Einarbeitung im Arbeitsalltag.
Positiv hervorzuheben sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel und Zusatzleistungen. Insbesondere das iPad, die Firmenfahrzeuge sowie Benefits wie der Wellpass stellten eine gute Unterstützung im Arbeitsalltag dar.
Die Fahrzeuge waren grundsätzlich funktional und für den Außendienst geeignet. Allerdings handelte es sich überwiegend um Fahrzeuge in Standardausstattung, die größtenteils nicht mit Automatikgetriebe ausgestattet waren. Dennoch waren die bereitgestellten Arbeitsmittel insgesamt zweckmäßig und trugen zu einer professionellen Ausübung der Tätigkeit bei.
Auch die interne Kommunikation empfand ich teilweise als verbesserungswürdig. Anrufe und E-Mails wurden häufig erst mit erheblicher Verzögerung oder teilweise gar nicht beantwortet, wobei es selbstverständlich auch positive Ausnahmen gab.
Mehrere Anfragen meinerseits an die Regionalleitung blieben über längere Zeit unbeantwortet oder wurden nicht abschließend bearbeitet. Dies erschwerte die Klärung fachlicher und organisatorischer Fragen und wirkte sich aus meiner Sicht nachteilig auf die Einarbeitung und die tägliche Arbeit aus.
Zum Thema Gleichbehandlung hatte ich nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Aus meiner Wahrnehmung heraus bestanden teilweise Unterschiede in der Unterstützung, Förderung und Betreuung einzelner Personen.
Dies führte bei mir zu dem Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende stärker unterstützt oder bevorzugt wurden als andere. Eine transparentere und für alle gleichermaßen nachvollziehbare Behandlung hätte aus meiner Sicht dazu beitragen können, das Vertrauen und das Gerechtigkeitsempfinden innerhalb des Teams zu stärken.
Positiv hervorzuheben ist die große Produktvielfalt, die die Arbeit beim Kunden abwechslungsreich und fachlich interessant gestaltet. Die breite Palette an Lösungen bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten, auf unterschiedliche Kundenanforderungen einzugehen.
Besonders aufschlussreich waren für mich die zahlreichen Gespräche mit Kunden und deren Wahrnehmung des Unternehmens. Die dabei gewonnenen Eindrücke und Rückmeldungen haben mir interessante Einblicke in die Marktposition, die Kundenbeziehungen und die Außenwirkung des Unternehmens vermittelt.
Gehalt kommt sehr pünktlich. Produkte sind gut!
Keine Innovationen
Altbacken
Unflexibel
Unkommunikative Geschäftsführung und Management
Unfaire Bezahlung
Bezieht die Mitarbeiter ein, verkauft unsere Ideen nicht als Eure! Schätz die Mitarbeiter und hört auch mal auf sie! Anfang des Jahres wurde gesagt, dass wir eine Mannschaft sind, davon sehe ich in der neuen Geschäftsführung nichts
Welche Atmosphäre? Keiner redet miteinander.
Produkte sind gut. Aber da es keinen Zusammenhalt und Einigkeit gibt, leidet das Image.
Ist ok, wenn man Dienst nach Vorschrift man. Flexibilität ist wenig vorhanden. Man redet immer wieder davon, dass man dann individuell reden muss, was dann auch individuell entschieden wird, was dann wiederum zu vielen Ungerechtigkeiten führt
Weiterbildung nicht vorhanden
Habe ich bei Gleichberechtigung schon angeschnitten. schlecht und unfaire Behandlung
Kollegen die man seit Jahren kennt unterstützen sich gegenseitig. Viele andere machen nur Dienst nach Vorschrift und denken nicht mit und viel ist dann auch gleichgültig, Hauptsache sie haben ihren Part erledigt. Was das für andere bedeutet ist egal und ist auch denen auch gleichgültig.
Wird individuell entschieden. In dem einen Fall kann es gut sein, in dem anderen Fall kann es schlecht sein
Teilweise unfair gegenüber anderen
Auch hier. Welche Kommunikation? Anfang des Jahres wurde verkündet, dass mehr kommuniziert wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Noch weniger die vorher und man wird sogar vom Geschäftsführer ignoriert
Männer und Frauen in Führungspositionen gibt es. Darüber hinaus gibt es keine Gleichberechtigung. Es fängt mit den Firmenfahrzeugen an. Es gibt Menschen, die arbeiten nicht im Außendienst und sind auch keine Führungskraft, wieso bekommen diese ein Firmenfahrzeug und ein Handy? Wieso wird gesagt, dass es kein Homeoffice gibt aber doch Mitarbeiter feste Tage haben, wo sie zu Hause sein dürfen? Wieso erhält der Außendienst Prämien und der Innendienst nichts? Gehaltsprämie für den Innendienst ist an das Betriebsergebnis gekoppelt, was wiederum mit dem Umsatz zu tun hat, welchen der Außendienst reinbringen soll! Zur Motivation kriegt der Außendienst Prämi! Absolut ungerecht
Aufgaben sind interessant
Schulungen
Das auf die jungen neuen wenig eingegangen wird, engstirniges Verhalten ins besondere Innendienst. Mitarbeiter 2 Klasse
Sehr verhalten, Leute kommen und gehen, insbesondere Die alten Key Accounter halten sich für was besonderes und das Verhalten des Innendienst ist schlecht.
Verganten
Ein direktvertrieb Telefonist verdient weit mehr
Nur Bei den unmittelbaren Kollegen
Als neuer wirst du von anderen Abteilungen wenig beachtet. Es macht wirklich kein Spaß
Okay wie es sein sollte
Es wird nur nur sporadisch auf deine Enail geantwortet und Kompromisse werden nicht gemacht
Permanenter Druck zum Umsatz und Kundenbeschaffung, ohne dabei die Ursachen für die Rückgänge zu beseitigen. Es wird viel gefordert, aber ändern tut sich gefühlt nichts.
Ständig wechselnde Außendienstler, hohe Preise, teure Versandkosten und die Angebotspolitik haben dem Image der Firma zugesetzt. Qualität der Produkte ist gut, allerdings mangelt es an Innovationen.
Das obliegt einem selbst, Dienst nach Vorschrift bedeutet weniger Umsatz und Erfolg, da die Tagesanforderung in der regulären Arbeitszeit nur oberflächlich machbar sind
Man kann in verschiedene Stufen auf- und absteigen, aber nach der Neuverkäuferschulung passiert nichts mehr.
Gehalt ist durchschnittlich, Fixum + Provision & Prämien. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Viel Verpackung, wenig Inhalt.
Untereinander wird unterstützend agiert, leider ist es aber häufig eine Beziehung auf Distanz
Hier ist es etwas differenziert zu sehen, unbequeme ältere Kollegen werden fadenscheinig abgeschossen. Andere wiederum können in Ruhe ihren Dienst verrichten, solange sie mitmachen.
Höhen und Tiefen, aktuell einiges im Wandel. Es tendiert in eine positive Richtung, allerdings mangelt es immer noch am Zuhören und wirklichem Interesse. Man kann Argumente liefern, auf die dann doch nicht eingegangen werden.
Dienstwagenflotte modern und ordentlich ausgestattet, kleine Tablets von Apple. Ein Smartphone muss selbst angeschafft werden, man bekommt nur eine SIM. Tankkarte nur für dienstliche Fahrten zu nutzen, Tankungen während Urlaub oder Krankheit werden nachbelastet.
Regelmäßige Meetings, viel Kommunikation aber mit wenig konstruktiven Inhalt. Stets bemüht motivierend zu führen, ohne dabei den Frust der Arbeiterklasse anzupacken.
Es gibt junge und ältere Mitarbeiter, Männer und Frauen, mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Täglich grüßt das Murmeltier, aber die Kunden schaffen dann doch eine erfrischende Abwechslung und teilweise auch interessante Herausforderungen.
Das Unternehmen leitet unter dem enormen Druck des Mutterkonzerns und der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der GF.
Bröckelt
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Wenn es nach der Führungsebene geht sollte jeder auch über seine reguläre Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Riesen Pakete für kleine Artikel. Keine E Fahrzeuge für den Vertrieb. Aber Photovoltaik auf dem Dach.
Keine Weiterbildung oder Schulungen. Du musst dir alles selbst erarbeiten.
Man hilft sich untereinander im Team.
Sprunghaftes Verhalten, Kontrolleahn und die chronische Unterstellung man würde seiner Arbeit nicht nachkommen.
Lange Entscheidungsprozesse und keine Rückmeldungen auf Anfragen, da die Abteilungen komplett überlastet bzw. Unterbesetzt sind.
Unterdurchschnittlich
Der Job ist interessant und macht prinzipiell Spaß.
Nichts mehr
Alles. Egal wie lange man auch sucht.
Mal wieder auf alte Stärken vertrauen. Auf das Wissen und Können von den "alten" Mitarbeitern zurückgreifen. Aber die Liste hier ist so lang und es wird eh nicht passieren. Also erspar ich es mir.
Es herrscht nur noch Druck. Mehr darf ich nicht schreiben.
Normfest hat sehr viel Ansehen verloren. Sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei Kunden. Immer mehr Kunden kehren dieser Firma den Rücken. Die Weiterempfehlung bei Kununu in den letzten zwei Jahren liegt bei 24%.
Viele Mitarbeiter werden bewusst traktiert und das bleibt dann nicht ohne Konsequenzen. Dahinter kann man nur noch Kalkül vermuten. Viele Alt-Kollegen werden aus der Firma gedrängt, weil die Zustände nicht mehr zu ertragen sind.
Karriere machen nur Ja-Sager aber auch die verlassen die Firma. Firmenfahrzeuge werden bei längerer Krankheit auch abgenommen. Das darf man zwar muss man aber nicht. Positives sucht man vergeblich.
Wenn man genauso viel für Mitarbeiter machen würde, hätten wir weniger Unruhe.
Nur noch sporadisch vorhanden. Der Zusammenhalt und das Familiäre waren mal die Stärken dieser Firma.
Diese haben keinerlei Absicherung. Egal was man in der Vergangenheit für die Firma getan hat. Man kann sehr tief stürzen wenn man gute Kunden verlieren sollte. Dadurch kann es passieren dass man viel weniger verdient als neue Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter werden hofiert und auf die Älteren geht man nicht ein.
Noch mieser und schlechter geht es nicht. Hier herrscht seitens der Vorgesetzten sehr viel Mißtrauen gegenüber der Mitarbeiter. Jeder der konstruktive Kritik äußert wird als Störenfried gesehen. Die Fürsorgepflicht gegenüber der Angestellten ist nicht vorhanden. Viele neue Führungskräfte führen nur noch aus was von oben kommt.
kein Kommentar
Nicht mehr auf Augenhöhe. Viel wird von oben herab delegiert und meistens ohne Sinn und Verstand. Auf das Wissen und Können der Mitarbeiter geht man nicht ein. Wobei diese an der "Front" sind und die Belange der Kunden am Besten kennen.
sporadisch vorhanden
Arbeitsbelastung extrem hoch. Die Arbeitszeiten von 40 Stunden können nicht eingehalten. Trotzdem wird mehr verlangt. Man versucht den Mitarbeitern alles vorzudiktieren.
habe gerade eine große Leere im Kopf
dazu reicht hier der Platz nicht aus
• eine vernünftige Arbeitsgrundlage für seine Mitarbeiter schaffen
• mit geeigneten Maßnahmen das Vertrauen zur Belegschaft wieder herstellen
• Geschäftsführung kpl. austauschen, die jetzige hatte lange genug Zeit
angespannt und von Kontrolle und unnötiger Meeting-Flut geprägt
Die Produkte sind hochwertig und das Sortiment solide. Der Kollegenzusammenhalt ist trotz des Drucks gut, man unterstützt sich gegenseitig. Die Außendienst-Aufgaben bringen Abwechslung und Eigenverantwortung. Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, es werden gute Hardware und Fahrzeuge gestellt und die Einarbeitung ist umfassend. Mit guter Planung ist auch die Work-Life-Balance machbar.
Die Geschäftsführung ist oft wenig transparent, Entscheidungen wirken planlos und Einwände der Mitarbeiter werden ignoriert. Hoher Druck sorgt für schlechte Stimmung im Kollegium, die Kommunikation läuft oft hinterrum und Informationen kommen spät. Gleichberechtigung zwischen Distrikten ist ungleich, Arbeitsbekleidung unzureichend, Gehalt schwankt stark. Versandkosten sind hoch, Weiterbildungsangebote minimal und die Führungsetage zeigt wenig Menschenkenntnis.
Die Firma sollte realistischer werden, die wahren Probleme erkennen und gezielt korrigieren. Die Aussagen der Außendienst-Kollegen sollten mehr Gewicht bekommen. Moderneres Denken, überdachte Versandkosten sowie eine Geschäftsführung mit besserer Menschenkenntnis und Führungsqualität würden vieles verbessern.
Hoher Druck, schlechte Stimmung im fast gesamten Kollegium
Die chemischen Produkte sind super, das Firmenimage leidet jedoch unter hohen Versandkosten und schlechter Führung
Geht so – mit guter Planung machbar. Die Vorgabe, durchgehend von 8–17 Uhr auf Tour zu sein und auch Schreibarbeiten im Auto zu erledigen, ist völlig unsinnig
Eher schlecht – insbesondere, wenn man sieht, wie viele Pakete für einzelne Bestellungen verschickt werden
Ausgiebige Einarbeitung vorhanden, ansonsten gab es nur ein Verkaufscoaching, keine weiteren Weiterbildungsangebote
Noch vorhanden, man unterstützt sich gegenseitig trotz schwieriger Umstände
Sehr schlecht – nur die Meinung der Geschäftsführung zählt, Einwände oder eigene Meinungen werden ignoriert. Die Führungsetage wirkt insgesamt ratlos und kommt ständig mit neuen Aktionen und Maßnahmen
Eigentlich gut – man bekommt gute Hardware und Fahrzeuge gestellt. Arbeitsbekleidung ist allerdings eingeschränkt: Zum Start gibt es Jacke und Hemden, keine Winterjacke, Nachbestellungen müssen selbst bezahlt werden
Es heißt, alle werden informiert – in der Praxis läuft vieles hinterrum. Infos tröpfeln spät durch, von Aktionen erfährt man oft erst am Starttag
Für die Branche eher schlecht, starke Schwankungen je nach Monatsumsatz. Bei schwachen Monaten fällt das Gehalt entsprechend niedrig aus
Grundsätzlich vorhanden, aber es entsteht der Eindruck, dass andere Distrikte mehr Freiheiten haben als der eigene
Eigentlich nur Dienst nach Plan bzw. Wunsch der Geschäftsführung, Abwechslung kommt vor allem durch Außendienst-Aufgaben
Sozialverhalten
gibt es bestimmt fehlt mir nicht ein
auch die unverbesserlichen nicht aufgeben
So verdient kununu Geld.