40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzten
Wachstum und räumliche Distanz dürfen nicht zu Silodenken führen. Wir ziehen alle an einem Strang, und keine Abteilung ist wichtiger als die andere. Denn ohne Logistik bekommt der Kunde kein Omega-3-Öl, und ohne geschulte Apotheken und Experten bricht unsere Aufklärung weg. Jeder einzelne Bereich ist für unseren gemeinsamen Erfolg absolut unverzichtbar.
Fast ausnahmslos sagen alle Kollegen am Morgen „Guten Morgen“, wenn sie durch das Office laufen. Rückblickend hatte ich noch keinen Moment, in dem sich ein Kollege oder Vorgesetzter mir gegenüber wirklich respektlos oder unehrlich verhalten hat. Genau das ist eine wunderbare Basis für eine gute Atmosphäre.
Es kommt vor, dass mich Personen oder Bekannte ansprechen, wenn ich mit NORSAN Arbeitskleidung durch Berlin laufe, und sagen, dass sie große Fans von unseren Produkten und unserem Kundenservice sind.
Kurz gesagt: Mein Tag beginnt, wenn ich anfangen soll, und endet nach meiner Arbeitszeit. In keiner Weise werde ich zu Überstunden gezwungen, und wenn sie anfallen, dann nur, weil ich mich selbst dazu motiviert habe!
Wir bei NORSAN sind noch kein Großkonzern, in dem es genaue Tabellen und Vorgaben gibt, wann welcher Schritt gemacht werden kann oder sollte. Aber genau das ist das Schöne: Kollegen entwickeln sich weiter, wechseln nach Jahren in einen anderen Bereich und bauen etwas Neues mit ihrer Expertise auf. Das sind wirkliche Chancen und nicht nur eine Titeländerung im LinkedIn Profil.
Ja, das Gehalt könnte immer etwas mehr sein, dennoch sind die Benefits und ausgezahlten Meilensteinboni eine enorme Motivation. NORSAN kümmert sich in jedem Fall durch sehr ausgewählte Benefits nicht nur um das finanzielle Wohlbefinden, sondern auch um meine Gesundheit.
Wir haben nicht nur ein Spendenprogramm mit Fokus auf die Meere, sondern die Firma subventioniert auch das Deutschlandticket. Somit brauche ich kein Auto mehr, fahre S Bahn und tue somit etwas Gutes für die Umwelt.
Wenn meine Abteilung zum Teamtag verreist ist, springen andere Kollegen für uns ein und versuchen unsere Arbeit aufzufangen. Und genauso andersherum, das ist wirklicher Zusammenhalt!
Es gibt viele Kollegen, die schon seit vielen, vielen Jahren im Unternehmen sind, 5 bis 10 Jahre und mehr. Diese werden jeden Tag für ihre Erfahrung geschätzt und behandelt wie jeder andere. Im Groben ist es vom Durchschnitt her aber ein sehr junges Team.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist ausnahmslos respektvoll. Natürlich gibt es verschiedene Meinungen oder gelegentlich einen Kommentar, den ich als nicht so angenehm empfinde. Dennoch merke ich, dass es immer ein Austausch auf Augenhöhe ist.
Ich habe noch nie in so einem gut organisierten und schönen Office mit Ausblick gearbeitet. Gutes Licht, ein moderner Arbeitsplatz und eine gute Officeausstattung lassen meiner Arbeit nichts im Weg stehen.
Natürlich gibt es Momente, in denen man sich als Mitarbeiter etwas mehr Informationen wünschen würde oder auch eine Kommunikation mal schiefläuft. Aber alle Kollegen sind sehr erwachsen, erkennen solch eine Situation frühzeitig und versuchen dann, das Problem gemeinsam und erwachsen zu beheben.
Wenn wir als Firma auf Reisen gehen, kommen ALLE mit. Und wenn es mal limitierte Plätze gibt, wird ausgelost oder den Kollegen der Vortritt gelassen, die eventuell noch nicht zum Langlauf in Norwegen waren. Das nenne ich echte Gleichberechtigung unter Kollegen!
Tägliche To Dos können einfach mal langweilig werden, es gibt aber immer genügend Möglichkeiten, in anderen Projekten auszuhelfen. Genau das regt die Kreativität an und motiviert enorm.
Der familiäre Umgang. Selbst der Chef kennt alle 70+ Mitarbeiter per Vornamen und alle sind per du
Es wird auf Lebensumstände eingegangen. Wochenende immer frei
Entspanntes arbeiten mit ein super produkt. Omega 3 hat mir echt geholfen körperlich wieder fit zu werden
Daankee an das ganze
NORSAN Team
Nichts
Läuft
Guter zusammenhalt
Gutes verhalten
Gute Kommunikation
Sehr angenehm, hilfsbereit, konstruktiv
Immer sehr wertschätzend und verbindlich
Einmal i.d. Woche gibt’s eine Telko mit allen(!)
Ich finde das Büro sehr gut zu erreichen. Da ich am pendeln bin, ist es wichtig von überall gut zur Arbeit zu kommen. Zudem ist die Ausstattung des Büros super schön und es fühlt sich fast gar nicht wie ein Büro an. Es gibt viele Bilder, viele Farben und die Küchen sind auch sehr gut ausgestattet mit Kaffee, Tee und Obst.
Am schönsten finde ich den Umgang mit Kunden. Hier wird jede Anfrage sehr höflich und genau beantwortet mit sehr viel Herzblut. Das macht mich sehr stolz, hier arbeiten zu dürfen!
Von Tag eins an wurde ich herzlich aufgenommen. Man merkt keinen Unterschied zwischen Werkstudenten und Vollzeitkräften und ich werde als vollwertiges Teammitglied geschätzt.
Das Image der Firma ist unter Mitarbeitern top! Hier habe ich das Gefühl, dass jeder für NORSAN lebt und auch die Ziele der Firma immer im Blick hat. Es fühlt sich sehr gut an für eine Firma zu arbeiten, wo alle ihr Herzblut hineinstecken.
Als Werkstudentin ist es natürlich wichtig, ein gute Work-Life-Balance zu haben. Hier bei NORSAN hatte ich nie Probleme mit meinen Arbeitszeiten und bei uniinternen Terminänderungen durfte ich auch meine Arbeitszeiten dementsprechend anpassen.
Ich bin mit meinem Gehalts als Werkstudentin sehr zufrieden und finde es sehr gerecht für die Aufgaben, die ich erledige.
Meine Kollegen sind immer super hilfsbereit. Wenn ich Fragen habe, wird sich Zeit für mich genommen, auch wenn es stressig ist. Zudem habe ich mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt, obwohl ich nur ein paar Tage die Woche im Büro bin. Ich würde von Anfang an gefragt, ob ich mit in die Pause kommen möchte und es wurde immer darauf geachtet, dass ich mich mit meinen Aufgaben wohl fühle.
Am Anfang hatte ich noch Bedenken nach freien Tagen für Klausuren oder Praktika zu fragen, aber diese waren völlig unbegründet! Meine Teamleiterin hat vollstes Verständnis für die Doppelbelastung Studium/Job und begegnet einem immer auf Augenhöhe. Zudem haben die Vorgesetzten haben eigentlich immer ein offenes Ohr für Probleme. Sie bieten immer einen Rückhalt bei den eigenen Aufgaben. Selbst wenn Fehler passieren, wird hinter dir gestanden und man wird nicht ausgeschimpft. Hier dürfen Fehler passieren, aus welchen man dann lernt :).
Die Ausstattung und das Büro insgesamt gefallen mir sehr gut. Das Büro ist mit Liebe zum Detail eingerichtet und hat nicht dieses typische "Büro-Flair". Auch mit der Ausstattung bin ich sehr zufrieden.
Die Kommunikation ist auch sehr gut. Es gibt in jeder Woche Meetings mit anderen Abteilungen, welche über Ihre Erfolge oder über den Stand der Dinge informieren.
Ich finde die Arbeitsaufteilung sehr gerecht aufgeteilt. Ich wurde am Anfang regelmäßig gefragt, ob ich mit meinen Aufgaben zufrieden bin oder in welcher Bereich ich arbeiten möchte. Zudem darf ich jederzeit auch bei meinen Kollegen helfen und zwischen den Aufgaben hin und her springen, was mir sehr viel Spaß macht und den Arbeitsalltag sehr facettenreich gestaltet.
I love working at the place that the people are kind, hard working. And really really appreciate the amount of learning I can do here.
Die Wertschätzung für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter.
Hier wird sich gegenseitig stark gespielt.
An der Kommunikation kann gearbeitet werden.
In den regelmäßigen Meetings besteht hierzu durchaus die Möglichkeit.
Entscheidungen müssen natürlich getroffen werden und Veränderungen stehen für Fortschritt, aber rechtzeitige Ankündigungen hätten durchaus Vorteile.
Behaltet den familiären Charakter trotz des rasanten Wachstums.
Hört in einzelnen Abteilungen noch etwas genauer hin bei Verbesserungswünschen.
Mittlerweile arbeiten da nach über 10 Jahren echte Experten mit Erfahrungen.
Viel Lob und Anerkennung sowohl in der täglichen Routine aber natürlich auch für "Extrameilen".
Wir segeln zusammen im Innen- und Außendienst.
Über 5 Jahre an "Board" und keinen Tag "Seekrank" ;-)
Kundorientiert wie kein zweites Unternehmen mit einer guten Prise skandinavischer Herzlichkeit
Im Außendienst ist die Balance natürlich nicht immer gleich zu finden, aber dafür gibt es am Freitag einen sinnvollen Homeoffice-Tag. Der ist gut nutzbar zur Erledigung der administrativen Aufgaben (Tourenplanung, Spesenabrechnung, Telefonate etc.)
Bildungsurlaube sind möglich.
Die zahlreichen Webinare für die Kunden können auch von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen genutzt werden
Im Außendienst nicht ganz leicht.
Die Strecken müssen halt gefahren werden. Vielleicht kommt ja bald das "800 Km E-Auto".
Offene Worte und ehrliche Meinungen sind heutzutage selten.
Hier gibt es sie! Der Mensch zählt und nicht die Zahlen.
Die Geschäftsführung ist mittendrin statt nur dabei und interessiert sich ehrlich für das Wohlbefinden.
Im Außendienst gut
Manchmal etwas Zeitverzögerung bei wichtigen Mitteilungen.
Vorschläge und Ideen werden in der Regel aber mit offenen Ohren aufgenommen.
Die Routine fährt irgendwann mit, doch das Thema Omega-3 sorgt immer wieder für interessante Gespräche mit den verschiedensten Kunden zu deren Erfahrungen.
- Sogenannte "Führungskräfte" austauschen, auf die vielen Stimmen aus der gesamten Firma hören. Vielleicht sind nicht immer alle anderen Schuld.
- Respekt vor Mitarbeitern haben
- Menschen einstellen, die nicht nur ihren Job beherrschen, sondern auch in der Lage sind, Mitarbeiter zu führen.
Da es leider kein Home-Office oder die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten gibt, eher schlecht. Lediglich für Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre im Unternehmen arbeiten, gibt es natürlich die Möglichkeit, das Home Office zu nutzen. Definitiv nicht zeitgemäß. Vor allem, da das Büro nicht dafür ausgelegt ist, dass viele Menschen dort arbeiten (Lautstärke, kaum Meetingräume...)
Es gibt etliche Sonderzahlungen, was gut ist. Grundgehalt eher mittelmäßig.
Man positioniert sich gerne als nachhaltiges Unternehmen. Es gibt nachhaltige Ansätze (z. B. das Pro gekaufter Flasche ein Cent-Betrag gespendet wird). Zum Sommerfest in eine andere deutsche Stadt wird aber doch lieber das Flugzeug genutzt statt der Bahn.
Das Beste waren die Kollegen und Kolleginnen. In meinem Team herrschte ein offenes, unterstützendes, freundliches Miteinander, was jedoch von der Führungskräften nicht gerne gesehen wurde. Der Zusammenhalt zum "Führungsteam" gestaltet sich hingegen als schwierig.
Unterirdisch. Man wird angeschrien, Arbeit wird aus Prinzip schlecht geredet, es wird hinter dem Rücken über Mitarbeiter schlecht geredet, es herrscht kein Vertrauen, Stichwort: Micromanagement. Es gibt ganz klar Lieblinge, alle anderen haben keine Chance. Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt. Versucht man konstruktive Kritik zu äußern, wird man mit Schweigen und Vorwürfen gestraft. Nicht jeder ist als Führungskraft geeignet und ist nicht in der Lage ein Team zu führen. Wer nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist und stets Fehler bei anderen hervorhebt, ist mMn als Vorgesetzter ungeeignet.
Es wird versucht in einem wöchentlichen Meeting alle Kollegen und Kolleginnen zu generellen Themen zu informieren. Wichtige Informationen werden aber auch gerne exklusiv gehalten.
Vorgesetzte, die vielleicht fachlich gut sind, aber eher nach (immer wieder wechselnden) Sympathie(n) im Team Menschen führen und aufgrund von immer wieder negativem Verhalten auffallen, sollten entweder auf ein freundliches Level geschult werden oder anderweitig eingesetzt werden. Sie arbeiten nicht nach den Unternehmenswerten, sondern legen diese eher für sich aus und können nicht in allen Aspekten gut führen. Auch sollten sie laut der Unternehmenswerte darauf achten, das wirklich alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Nicht einfach auf wichtige Fragen keine Antwort liefern und Informationen ebenso nicht unter den Tisch kehren.
Schon einmal drüber nachgedacht, dass das Offboarding genauso wichtig ist wie das Onboarding? Durch den unprofessionell aufgestellen Offboardingprozess der vergangenen Zeit, der natürlich auch von den verbliebenen Mitarbeitern wahrgenommen wird, wird nicht nur das Vertrauen der betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das Image des Unternehmens beschädigt. Super schade und unnötig.
Umso größer die Firma wird, umso schwieriger wird es mit der Kommunikation und der Transparenz
So verdient kununu Geld.