Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es sich um ein Unternehmen mit hohen Standards und einem sehr guten menschlich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders schätze ich die große Freiheit in der Gestaltung meines Alltags. Ich kann mein Leben so organisieren, dass ich sowohl für meine Familie präsent sein kann als auch beruflich wachsen kann – mit einer sehr guten Balance. Ebenso wichtig sind für mich meine Kolleg:innen: Die Menschen, die zu Nortal kommen, teilen in der Regel eine ähnliche Haltung im Umgang miteinander. So starte ich meinen Tag, schalte den Rechner ein – und freue mich, mit meinen Kolleg:innen zusammenzuarbeiten.
Auch die Projekte sind ein großer Pluspunkt. In den letzten Jahren konnten wir mehr von den Vorhaben gewinnen, die mir persönlich besonders zusagen. Das ist ein gemeinsamer Erfolg zwischen technischen und Business-Teams, um Projekte auf hohem Niveau zu realisieren. Hinzu kommen meine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten: Ich konnte mich in allen Bereichen weiterentwickeln – vom Lernen und Professionalisieren über die Chance, Führungsverantwortung zu übernehmen, bis hin zum kontinuierlichen Gehaltswachstum über die Jahre.
Verbesserungsvorschläge
An dieser Stelle möchte ich ergänzen – aus einer Perspektive kontinuierlicher Weiterentwicklung –, dass es auch Bereiche gibt, in denen wir uns noch weiterentwickeln könnten: Zum einen wäre es sinnvoll, unser Kund:innenportfolio noch stärker auf verschiedene Branchen auszubauen, um die bestehende Vielfalt weiter zu erhöhen. Zum anderen könnte es wertvoll sein, für technische Kolleg:innen zusätzliche Trainings im Bereich Kommunikation und Storytelling anzubieten, um die bereits guten Fähigkeiten im Umgang mit Kund:innen noch weiter zu stärken. Schließlich ließe sich auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter fördern, damit der Wissenstransfer noch einfacher und natürlicher gelingt.
Image
Aus meiner Perspektive ist die Wahrnehmung unserer Kund:innen durchweg positiv – und das entspricht auch dem, was ich von Kolleg:innen höre. In Estland genießt Nortal zudem ein sehr hohes Ansehen, da unsere Teams dort maßgeblich an wichtigen Projekten zur Digitalisierung des Staates beteiligt waren, was dem Unternehmen bis heute großes Prestige verschafft.
Natürlich habe ich vereinzelt auch konstruktives Feedback von Kolleg:innen gehört. Aber das ist in jedem Unternehmen normal, und entscheidend ist für mich, dass Nortal zuhört, Verbesserungspotenziale ernst nimmt und sich stetig weiterentwickelt – und davon bin ich überzeugt.
Work-Life-Balance
Die allgemeine Regel lautet: Überstunden sind nicht die Norm. In meinen fünf Jahren im Unternehmen gab es nur sehr wenige Projekte, bei denen zusätzliche Arbeit notwendig war – und diese haben wir gemeinsam erfolgreich abgeschlossen. Im Alltag plane und organisiere ich meine Aufgaben so, dass Überstunden in der Regel nicht anfallen – über lange Zeiträume hinweg gar nicht. Sollte es dennoch erforderlich sein, bin ich flexibel und bringe bei Bedarf gerne zusätzlichen Einsatz – im Wissen, dass dieser Aufwand später ausgeglichen wird.
Karriere/Weiterbildung
Hier kann ich klar sagen: ja. Jedes Jahr wurden mir Weiterbildungen finanziert – von technischen Zertifizierungen bis hin zu Soft-Skills-Trainings. Auch Bücher für die persönliche Entwicklung wurden übernommen. Karriere machen? Aus meiner Sicht sehr gut möglich: Mit Engagement und Eigeninitiative kann man bei Nortal viel erreichen. Ich kenne Kolleg:innen, die den Weg von Werkstudent:in bis hin zu Head of geschafft haben.
Kollegenzusammenhalt
Bis heute kann ich vor allem aus meiner Erfahrung in unserem Bereich und Team sagen, dass die Kolleg:innen außergewöhnlich engagiert und unterstützend sind. Ich hatte die Chance, von hervorragenden Mentor:innen zu lernen und einige meiner Kolleg:innen sowohl beruflich als auch privat näher kennenzulernen.
Ich durfte in internationalen Teams mit Menschen aus Estland, Oman, den USA und Deutschland arbeiten – oft in gemischten Teams mit Kolleg:innen unterschiedlichster Herkunft und kulturellem Hintergrund. Dabei haben wir gemeinsam die Herausforderungen gemeistert – Teamarbeit wurde aktiv gelebt, und wir haben uns gegenseitig unterstützt.
Dabei konnte ich immer Neues lernen, Unterstützung finden und verschiedene Perspektiven auf Lösungen diskutieren. Nach meiner Erfahrung hat sich stets die beste Idee durchgesetzt – unabhängig vom Senioritätsgrad.
Vorgesetztenverhalten
Solche Fragen lassen sich natürlich nur aus der eigenen Erfahrung beantworten und hängen vom jeweiligen Team ab, da es viele Teams mit unterschiedlichen Führungsstilen gibt.
Mit den Leads, die ich bisher hatte, konnte ich stets offen umgehen. Ich habe meine Meinung eingebracht, konstruktives Feedback gegeben und Anerkennung ausgesprochen – und die Reaktionen waren überwiegend positiv und konstruktiv.
Insgesamt habe ich erlebt, dass sich die Leads menschlich verhalten und dass Hierarchie vorhanden, aber kaum spürbar ist – was die Zusammenarbeit erleichtert. Häufig agieren sie auf Augenhöhe. Für mich gibt es viele gute Beispiele für „Leadership im Dienst des Teams“.
Arbeitsbedingungen
Ich arbeite überwiegend im Homeoffice, und Nortal hat mir dafür die notwendige Ausstattung wie Laptop und weiteres Equipment bereitgestellt. Gleichzeitig stehen jederzeit Büros zur Verfügung, falls man dort arbeiten möchte. Diese Flexibilität empfinde ich als große Stärke: Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich im Homeoffice, gehe aber selbstverständlich ins Büro oder zu Kund:innen, wenn es ein Projekt erfordert – so entsteht eine gute Balance.
Die Büros sind lebendige Arbeitsumgebungen, in denen viel Austausch stattfindet. Für Aufgaben, die höchste Konzentration erfordern – etwa beim tiefen Eintauchen in technische Probleme –, arbeite ich persönlich fokussierter im Homeoffice. Für kommunikative und organisatorische Tätigkeiten hingegen empfinde ich die Atmosphäre im Büro als sehr förderlich.
Kommunikation
Im Allgemeinen gibt es Meetings für alle Arten von Kommunikation – von speziellen Dailys für die Teams bis hin zu All-Hands, die das gesamte Unternehmen betreffen. Durch die Vielfalt an Ländern und Bereichen kann manchmal der Eindruck entstehen, dass nicht jedes Detail direkt relevant ist – was jedoch ganz normal ist in einem internationalen Umfeld. Gleichzeitig macht genau diese Breite die Zusammenarbeit spannend und eröffnet neue Perspektiven.
Die wichtigen Informationen sind jederzeit verfügbar, und die wertvollen Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen spielen dabei eine große Rolle – mit ihrem Fachwissen zu spezifischen Themen und ihrer Offenheit, Fragen zu beantworten.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Trainingsangeboten – von Themen wie Mental Health und persönlicher Weiterentwicklung bis hin zu Leadership-Trainings für diejenigen, die eine entsprechende Rolle übernehmen.
Gehalt/Benefits
Über die Jahre habe ich ein kontinuierliches Gehaltswachstum erlebt, das immer meinen wachsenden Verantwortlichkeiten entsprochen hat. Besonders positiv empfinde ich, dass die Entwicklung nachvollziehbar war und im Dialog transparent besprochen wurde.
Darüber hinaus wurden die Gehälter stets zuverlässig und pünktlich ausgezahlt – in all den Jahren gab es dabei keinerlei Probleme. Diese Verlässlichkeit schafft Vertrauen und gibt mir Sicherheit im Arbeitsalltag.
Interessante Aufgaben
Wir haben viele spannende Aufgaben – natürlich nicht in jedem Projekt gleichermaßen. Im Consulting ist es normal, dass es Phasen mit Projekten gibt, die den eigenen Vorstellungen entsprechen, und Phasen, in denen die Aufgaben eher pragmatisch erledigt werden müssen.
Besonders schätze ich, dass es immer die Möglichkeit gibt, sich in neue Projekte einzubringen oder Aufgaben zu finden, die einen stärker interessieren. Mehrfach konnte ich durch eigene Initiative in Projekte wechseln, die mir wichtiger waren – ohne Probleme.
Insgesamt gibt es ein gutes Gleichgewicht zwischen Aufgaben, die perfekt zu meinen Erwartungen passen, und solchen, die einfach zum Alltag gehören. Dass ich seit fünf Jahren dabei bin, ist für mich ein Zeichen, dass ich kontinuierlich Neues lernen und mich weiterentwickeln kann.

