197 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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197 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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197 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation im Alltag war grundsätzlich okay und die Work-Life-Balance in Ordnung. Durch die vielen Projekte und Tools kommt man mit unterschiedlichen Themen in Berührung.
Es war insgesamt sehr unruhig. Projekte, Tools und Führungskräfte haben ständig gewechselt, und teilweise wurde man einfach in einen anderen Bereich gesteckt, obwohl das fachlich nicht gepasst hat. Fachliche Unterstützung gab es kaum, und Feedback kam meistens nur, wenn etwas nicht gut lief. Die Organisation war leider ziemlich chaotisch, vieles ging nur über Umwege, und verbessert hat sich in meiner Zeit eher wenig.
Nach außen wird vieles schöngeredet, aber wenn man selbst ehrliches Feedback gegeben hat, kam schnell Gegenwind. Ich hatte den Eindruck, dass kritische Mitarbeiter nicht lange bleiben. In Projekte kommt man eher danach, wo gerade Geld verdient wird, als nach den eigenen Stärken. Als Senior hatte man da kaum eine Wahl. Dazu fand ich mich unterbezahlt, und eine Gehaltserhöhung war ein langer, zäher Kampf.
Führungskräfte sollten mehr Schulungen im Bereich Soft Skills und Mitarbeiterführung bekommen, und sie sollten nicht ständig wechseln, damit die Mitarbeiter auch mal richtig ankommen können. Bevor jemand in ein anderes Projekt oder einen anderen Bereich geschickt wird, sollte man vorher mit ihm reden und schauen, ob es fachlich passt. Eine bessere Einarbeitung und mehr technische Unterstützung wären wichtig. Feedback von Mitarbeitern sollte ernst genommen werden, statt es als Angriff zu sehen, und auch Lob für gute Arbeit gehört dazu. Beim Gehalt wäre ein klarer und schnellerer Prozess fair, ohne dass man monatelang verhandeln muss.
Durch die vielen Wechsel war es oft unruhig. Nach außen wird vieles positiv dargestellt, intern habe ich das leider anders erlebt. Kritik war nicht wirklich gern gesehen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gut. Intern habe ich das nicht immer so erlebt, da wird einiges schöngeredet.
Insgesamt in Ordnung, aber nichts Besonderes. Die Unruhe durch kurzfristige Wechsel und die schlechte Organisation hat schon zusätzlichen Stress gemacht.
Ich fand mich für meine Position unterbezahlt. Für eine Gehaltserhöhung musste man sehr lange diskutieren und überzeugen, und der ganze Prozess hat sich ewig gezogen. Am Ende hatte man eher das Gefühl, man muss um jeden Euro kämpfen, statt dass gute Arbeit von sich aus anerkannt wird.
Einen richtigen Zusammenhalt habe ich kaum gespürt. Durch die ständigen Wechsel in Projekten und Teams ist nie wirklich etwas zusammengewachsen. Wenn man etwas angesprochen hat, kam eher Gegenwind als Rückendeckung.
Die Führungskräfte haben sehr oft gewechselt, deshalb war es schwer, eine stabile Zusammenarbeit aufzubauen. Feedback gab es meistens nur, wenn etwas nicht gepasst hat. Lob war selten. Ich denke, ein Training zu Soft Skills und Mitarbeiterführung würde hier vielen helfen.
Die Rahmenbedingungen waren durch die schlechte Organisation oft schwierig. Man wurde ohne große Einarbeitung in neue Projekte und Tools geworfen und hatte wenig fachliche Unterstützung. Planbarkeit gab es kaum.
Im Alltag war die Kommunikation eigentlich okay. Allerdings musste man vieles über Umwege klären, und bis eine Entscheidung kam, hat es oft gedauert.
Die Aufgaben waren meistens die gleichen, viel Abwechslung gab es inhaltlich nicht. Man ist eher nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten in Projekte gekommen als nach den eigenen Interessen oder Stärken. Eine echte Wahl hatte man dabei kaum. Gerade als Senior hatte ich den Eindruck, dass man ein Projekt annehmen musste, das gerade Geld bringt, weil man sonst schnell auf der Abschussliste steht.
Besonders positiv finde ich die Flexi-Time, durch die sich Arbeit und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren lassen. Auch die umfangreichen Möglichkeiten für Homeoffice empfinde ich als großen Vorteil.
Sehr positiv ist außerdem der offene und hilfsbereite Umgang unter den Kollegen. Der gegenseitige Austausch und die Unterstützung im Team sorgen für ein insgesamt sehr positives und angenehmes Arbeitsklima.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere bei transparenten und fairen Gehaltsverhandlungen sowie bei verbindlichen Aussagen zu Gehalt, Weiterentwicklung und Weiterbildung. Häufig entsteht der Eindruck, dass Zusagen nicht eingehalten werden und Mitarbeiter über längere Zeit hingehalten werden.
Auch bei der beruflichen Weiterentwicklung werden Mitarbeitern teilweise unnötige Hürden in den Weg gelegt. Hier sollte die Führung aktiver unterstützen und Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich fördern.
Ein weiterer Punkt ist die berufliche Weiterentwicklung. Es wird kommuniziert und beworben, dass Mitarbeiter sich weiterentwickeln und an Schulungen teilnehmen können. In der Praxis gestaltet sich dies jedoch häufig deutlich schwieriger. Weiterbildungswünsche werden teilweise abgelehnt oder erst nach mehreren Gesprächen und langen Abstimmungsprozessen ermöglicht. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass die Initiative und das Engagement fast ausschließlich vom Mitarbeiter ausgehen, während die Führungskraft den Prozess eher begleitet als aktiv unterstützt.
Hier würde ich mir wünschen, dass Weiterentwicklung nicht nur angeboten und beworben, sondern von den Führungskräften auch aktiv gefördert und unterstützt wird.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich. Ein tolles Team
Aus meiner Sicht besteht deutlicher Verbesserungsbedarf bei der Führung und Personalverantwortung. Teilweise wirken Führungskräfte für ihre Aufgaben nicht ausreichend geschult bzw. vorbereitet. Insbesondere im Umgang mit Feedback, Mitarbeiterentwicklung und schwierigen Situationen fehlt es teilweise an professioneller Führung.
Weiterentwicklung und Gehaltsgespräche werden nicht immer aktiv unterstützt oder finden kaum statt. Auch bei Problemen ist die notwendige Unterstützung durch die Führungskraft nicht immer gegeben. Führung sollte aus meiner Sicht mehr sein als administrative Aufgaben wie beispielsweise Urlaubsfreigaben.
Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeiter aufgrund persönlicher Sympathien unterschiedlich behandelt werden. Das wirkt unfair und wenig professionell.
Wünschenswert wären daher eine bessere Qualifizierung der Führungskräfte, klare Führungsstandards sowie ein fairer, transparenter und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitern.
Leider verliert sich die Kommunikation oft in zu vielen Channels, daher ist es oft unübersichtlich und man bekommt oft so viel am Tag zugespielt, dass man viel Zeit benötigt um es zu filtern.
Je nach Projekt
Persönlich fehlt mir die Konsistenz im handeln von Nortal. Es wird viel geredet und versprochen, am Ende kommt nicht viel dabei herum. Budget-Cuts, gleichzeitig wird im C Level und guten Zahlen geredet und Unternehmen eingekauft. AI First, aber beim Mitarbeiter kommt nichts handfestes an. Weiterbildung und Karriere wird versprochen, aber in der Praxis sieht man kaum etwas davon.
Es wird gerne davon gesprochen dass das Unternehmen ein großes Team ist und das "wir" Dinge tun müssen - es ist aber typisch Corporate unidirektional gemeint.
Ich habe bisher weder von Kunden noch anderen Dienstleistern irgendwas zu Image gehört.
Weiterbildung wird primär intern angeboten durch Content der von anderen erstellt wurde - nicht immer Fachexperten die in ihrer Domäne Ratschläge geben.
Bei Bedarf und mit guter Begründung sind ggf. Auch externe Möglichkeiten nutzbar.
Karriere kam komplett zum Stillstand bei Nortal. Top Bewertungen und Feedback erhalten, aber weder Bewegung innerhalb des Levels noch zum nächsten Level. Es wird zwar viel gesagt dazu, aber keine Ziele und kein Plan gegeben. Direkte Vorgesetzte sympathisieren zwar, bieten aber bislang auch keine verlässliche Lösung.
Theoretisch gut, wenn man die weiten Gehaltsbänder nutzen würde. Bewegung innerhalb des Bandes kommt hinter Inflation nicht her.
Mir sind keine besonderen Initiativen bekannt. Es wird gerne auf die Nutzung con öffentlichen Verkehrsmitteln gezeigt, ich denke das wird aber andere Gründe haben als Umweltbewusstsein.
Das miteinander ist immer nett. Teilweise rutscht das ganze aber mal in Corporate Buzzwords ab und es wird viel mit wenig Inhalt gesagt.
Ich habe weder klare noch nachvollziehbare Ziele (persönlich) gesetzt bekommen.
Auf Unternehmensebene gibt es zwar immer wieder neu formulierte Ziele die im Kern alle die selbe Aussage haben, die konkrete Umsetzung fühlt sich mehr nach improvisation als bewusst gegangene Entscheidungen und Konzepte an.
Es wird auf Unternehmensebene zu viel kommuniziert. Die wirklich wichtigen Informationen muss man meist aus den diversen Kanälen selbständig filtern.
Top
Erstaunlicher Bekanntheitsgrad in der öffentlichen Verwaltung und Regierung in Anbetracht der Firmengröße
Wer weiterkommen will muss auch mal die "extra Meile laufen", wie überall.
Trotz Remote work erstaunlich gut
Top. Vorstand auf Augenhöhe.
Sehr direkt im positiven Sinne.
Fokus auf Projekte mit impact und nicht auf Umsatz
Gibt viel Flexibilität in der Arbeitsgestaltung, gemeinsame Events, proaktive Angebote
Potenziale und Fähigkeiten der MA noch besser nutzen
Transparenter gegenüber Mitarbeiter werden
Kommt drauf an in welchen Team man kommt aber ich habe in einem tollen Team gearbeitet…
Es passiert auch manchmal das Überstunden angeordnet wurden, aber in der Regel nicht
Gehaltsanpassungen wurden sparsam durchgeführt. Es gab Zuschüsse zum sport und Fahrrad. Mitarbeiterangebote, bubble Account.
Ständige Änderungen
- viele Möglichkeiten, Dinge zu gestalten und aktiv voranzutreiben
- Gute Mitarbeiter-Benefits
- Lockere, dynamische und gleichzeitig produktive Arbeitsatmosphäre
Klarere Strukturen, Prozesse und Zuständigkeiten schaffen.
Man kann seinen Arbeitsalltag individuell gestalten. Es gibt viel zu tun, aber es wird auch respektiert (tlw. sogar gefördert), wenn man klare Grenzen zieht. Überstunden können (je nach Vertrag) abgebaut oder ausbezahlt werden.
Die Mitarbeiter*innen werden regelmäßig über Updates und Neuigkeiten informiert und haben auch die Gelegenheit, Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Überdurchschnittlich gute Benefits.
Den Zusammenhalt im Team möchte ich besonders hervorheben. Man kann sich jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen verlassen und steht insbesondere bei großen Herausforderungen nie alleine da.
Die Organisation lebt eine offene Fehlerkultur, die es ermöglicht aus Fehlern und Misserfolgen zu lernen, um sich und die Organisation weiterzuentwickeln.
Es ist eine große Motivation, an der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland aktiv mitwirken zu können. Zudem kann man eigenverantwortlich gestalten und Themen vorantreiben.
Business-Orientierung, Wachstumsmarkt, Internationale Entwicklungsmöglichkeit, Gestaltungsmöglichkeit
Top Remote-first Company mit menschlichem Fokus
Bündel an Fringe Benefits
sehr gut, wenn es Herausforderungen gibt, finden wir gemeinsam Lösungen. Sehr kollegiales Miteinander, flache Hierarchien - das schätze ich sehr.
klar gibt es auch mal stressige Phasen, keine Frage. Dennoch hier wird dafür gesorgt, dass wir in guter Balance sind. In diesem Maße habe ich das noch in keiner vorherigen Firma erlebt. Ganz klar daher 5 Punkte von mir.
In meinem Team sehr kompetente, hilfsbereite, nette Kollegen - sowie in vielen anderen Bereichen auch. Wie sagte mal ein ausscheidender Mitarbeiter so schön, es gibt hier keine fiesen Typen in der Firma. Das kann ich voll unterstreichen.
sehr gut, rechtzeitige transparente Kommunikation, gute Förderung, viel Gestaltungsspielraum bei eigenen Aufgaben, Vertrauen, großes Verständnis auch bei persönlich schwierigen Situationen, absolut top!!
Es wird viel und transparent kommuniziert. Es können jederzeit zu allen Themen/Veränderungen Fragen gestellt werden.
kann gut meine eigenen Ideen einbringen, abwechslungsreiches Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.