48 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Überstunden werden aufgeschriebenen und in Freizeitausgleich umgewandelt, individuelle Arbeitszeitmodelle ermöglichen Guten Einklang von Job und Privatem.
Viele Möglichkeiten zu Weiterentwicklung, festes Kontingent an Weiterbildungstagen für jede*n
Remote work ist jederzeit möglich.
Der Claim „wir digitalisieren Deutschland“ stimmt!
Die gute Atmosphäre startet schon am ersten Tag, denn das Team, in das man eintritt, entscheidet darüber, ob man eingestellt wird. Man ist also gut aufgehoben und findet im Team und darüber hinaus überall hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die ihren Job ebenso gerne machen.
Unternehmensweit gibt es eine positive und wertschätzende Atmosphäre, an der sich fast alle fleißig beteiligen. So können bspw. regelmäßig Kudos an Kolleginnen und Kollegen ausgesprochen werden, die in irgendeiner Form Dankbarkeit erzeugt haben. Diese Werte werden vor Allem auf allen Ebenen gleichermaßen gelebt, was ich so bisher noch nirgendwo feststellen konnte.
Wir sind nicht so großflächig in der Branche bekannt, aber wer uns kennt, schätzt uns soweit ich das beurteilen kann sehr.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office inkl. Bereitstellung von Büroausstattung und wenig bis keine Reisetätigkeit. Ich bekomme meine Vollzeitstelle mit meiner Familie dadurch sehr gut vereinbart und muss mich nicht stressen wenn mal privat etwas dazwischen kommt, weil ich da volle Unterstützung erfahre.
Ich sehe bei mir mehrere Optionen wie es weitergehen könnte. Was ich auch sehr gut finde, ist die Option, da auch unterjährig drüber sprechen zu können.
Ich habe mein Wunschgehalt erhalten und kann jederzeit, nicht nur zum Jahreswechsel, ins Gespräch gehen sobald sich das mal ändern sollte.
Wir haben eine Nachhaltigkeitsbeauftragte und Catering läuft damit kein Fleisch entsorgt / verschwendet wird vegetarisch. Es gibt nur wenige Firmenwagen und auch hier wird darauf geachtet, dass nur notwendige Fahrten getätigt werden.
Ich erlebe fast ausschließlich eingeschworene Teams, die sich gegenseitig unterstützen und ich erlebe Kolleginnen und Kollegen, die einander Erfolge gönnen und sich dadurch gegenseitig stärken. Nicht auf jedem einzelnen Projekt kann die Dynamik immer zu 100% passen, aber man achtet bei neuen Mitarbeitenden schon sehr darauf, dass der Wertekompass in das Team passt.
Auch nach Alter wird bei uns niemand unterschiedlich behandelt soweit ich das erlebe.
Meine Vorgesetzte ist großartig, die Vorgesetzte meiner Vorgesetzten ist großartig und unsere Vorstände mag ich genauso gerne. Regelmäßiges konstruktives Feedback, viel Wertschätzung und Unterstützung. Mehr geht nicht.
Das Hamburger Büro ist bestens ausgestattet und für das Home-Office können alle Gerätschaften und sogar der Bürostuhl bestellt werden. Mir fehlt es an nichts.
Mehr geht immer. Das habe ich noch in keinem Unternehmen anders erlebt. Es gibt wöchentliche Austauschrunden auf allen Ebenen, die entsprechend passend gestaltet sind und es gab kürzlich erst eine Umfrage dazu, wo man sich noch mehr Informationen wünscht. Ich persönlich wüsste gerne noch mehr über die Projekte aus anderen Bereichen, aber ich verstehe auch, dass man an irgendeinem Punkt einen Deckel auf interne Meetings machen muss damit Zeit für die bezahlte Arbeit bleibt.
Gerade erst haben wir da aktuelle Zahlen zu gesehen. Die Geschlechter sind nahezu gleich verteilt und die Anteile sind bei den Führungskräften identisch. Auch an anderen Faktoren kann ich keine unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden feststellen.
Ich denke hier ist man wie fast überall seines Glückes Schmied. Ganz klar gibt es weniger interessante Projekte genauso wie besonders spannende. Ich hatte die Möglichkeit gleich von Beginn an außergewöhnliche Aufgaben übernehmen zu können, die meinen Wünschen voll und ganz entsprachen. Ich sehe auch, dass Kolleginnen und Kollegen regelmäßig tolle Aufgaben angeboten werden. Zugreifen muss man selber und manche Mitarbeitende sind mit Projekten, in denen man das tut, was man bereits kann, auch einfach zufrieden und wünschen sich gar keine große Aufregung. Ich habe den Eindruck, dass bei uns jeder tun kann, was ihn oder sie persönlich anspricht.
Viele Punkte, die ich bereits oben beschrieben habe. Mal ganz abgesehen von den hard facts "Unsere digitalen Lösungen ebnen den Weg für eine bessere Zukunft", in denen wir rocken, einfach das Menschliche, Wertschätzende und Mutige.
Bisher gibt es nichts Schlechtes und falls doch, werde ich es in angebrachter Form kommunizieren, um zufriedener zu sein bzw. zu einer guten Veränderung beizutragen, sofern das Thema nicht nur mich betrifft.
Mit der Vorreiterstellung und der "Mensch im Mittelpunkt" Kultur(→ New Work) mehr in der Öffentlichkeit stehen, damit andere Arbeitgeber von uns lernen können wie gut man es machen kann und wir hierdurch zu einer besseren Welt beitragen können (wie kitschig das auch klingen mag, aber wenn es keiner macht, verändert sich nichts bzw. zu langsam).
Der Umgang ist wertschätzend und vertrauensvoll. Alle können zu jedem Thema einen Beitrag leisten und jede eigene Idee, jeder Hinweis wird mit Freude empfangen. Ziel ist, dass sich jede/r mit den jeweiligen Stärken in eine Richtung entwickelt, die selbst bestimmt ist.
Die Mitarbeiter reden gut, sogar sehr gut und ähnlich wertschätzend wie mit mir über die Firma → siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Die zu leistende Stundenanzahl hängt von einem persönlich ab; 40% der KollegInnen arbeiten <40h und es klappt wunderbar.
Aus meiner "knapp vier Wochen dabei" Perspektive bin ich glücklich und fühle mich sehr wertgeschätzt. Es werden einem direkt Weiterbildungen, auch während der Probezeit angeboten und mit Fokus darauf geachtet, dass man die Dinge tut, die einem Spaß machen bzw. die einen voranbringen und in die Richtung laufen lassen, in die man sich entwickeln möchte.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend. Ich bin zufrieden. Sozialleistungen sind von mir im vorherigen Punkt "Sozialbewusst" miterwähnt.
Das war für mich ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberauswahl, somit ja, definitiv umweltbewusst! Es gibt einiges, wie z.B. Reisevorgabe Zug vor Flug, vegetarisches & plastikfreies Catering, Wassersprudler (statt Plastikflaschen), Bioseife, Fairtrade Tee und Kaffee, regionales Obst, Gesundheitsmanagement, bezahlte fachliche Weiterentwicklung, und sooo viel mehr. Und das ist mir bereits nach knapp vier Wochen bekannt, weil sämtliche Infos frei verfügbar sind :)
So einen wertschätzenden, lieben und konstruktiven Umgang miteinander habe ich selten erlebt. Das Miteinander ist angenehm, offen und vertrauensvoll.
Ältere KollegInnen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ich habe das Gefühl dieselbe Gewichtung zu haben wie jede/r andere.
Mein Teamlead (sowie alle anderen, die ich bisher kennengelernt habe) ist wertschätzend, bodenständig und freundlich. Es geht darum sich wohlzufühlen und passende Aufgaben/ Themen/ Projekte für mich zu finden.
Es gibt flexible Arbeitsplätze und die meisten arbeiten remote. Die Ausstattung ist hervorragend, auch fürs Homeoffice: Laptop, Bildschirm, Stuhl uvm. - man kriegt was man braucht :) Bei Bedarf gibt es im Büro Schließfächer, Klimaanlage und Dusche. Die Technik ist modern und angemessen.
Es gibt ein Nortal-übergreifendes Meeting ein Mal pro Woche, Newsletter, entsprechende Kanäle und Wissensplattformen mit den jeweiligen Infos.
Die Zahlen sind frisch von heute: 44% Frauen- und 56% Männeranteil, auch in den Managerpositionen, somit ziemlich ausbalanciert. Auch von der Altersstruktur sind wir heterogen. Es gibt viele Quereinsteiger und Generalisten. Ein wunderschöner bunt gewürfelter und imperfekt(!) ineinander umarmend passender "Haufen". Es gibt mehrere Ansprechpartner bzgl. Gleichbehandlung und Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Die Charta der Vielfalt (→ wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld) wurde von Nortal unterzeichnet.
In meinen ersten vier Wochen, die ich jetzt dabei bin, liegt der Fokus auf dem Onboarding sowie der persönlichen Weiterentwicklung. Nächste Woche habe ich bereits mein erstes Training inkl. Zertifizierung. Die möglichen Projekte, die sich gerade anbahnen, sind interessant und divers - ich freue mich auf diese Herausforderungen.
Durchschnittliche Arbeitsatmosphäre. Aufgaben und die damit verbundene Rollenbeschreibungen werden wichtiger angepriesen als sie dann tatsächlich sind. Meist an andere Organisationen ausgeliehene Zeit um Projektallerlei zu machen. Kein echtes Teamgefühl zu den Kollegen.
Außerhalb des direkten Kundenumfeldes wenig bekannt.
Karriere endet bis auf wenige Ausnahmen direkt nach der Einstellung.
Mittel bis unterdurchschnittliche Gehälter bei langjährigen Mitarbeitern. Wenig bis keine Verhandlungsspielraum. Sozialleistungen gut.
Gefühlt nur zu Marketingzwecken durchgeführt. Aber es wird auf viele Dinge geachtet.
Sehr gut wenn mal die Chance besteht echt zusammenzuarbeiten.
Trennung zwischen disziplinarischer und operativer Führung führt zu hohen Abstimmaufwänden welche dann individuell durch den Mitarbeiter ausgeglichen werden müssen .
Gute technische Ausstattung. Gute Büros. Brauchbare interne Prozesse.
Tatsächlich wird mittlerweile besser kommuniziert. Besonders da viel Unnützes weggelassen wird.
Wird langsam.
Meist verleihen von Kapazitäten an andere Organisationen.
Familiäre Umgebung und man kann selbst über neue Kollegen mit entscheiden
Gehalt und gerade an Boni könnte noch etwas mehr Wertschätzung rausspringen.
Urlaubs- / Weihnachtsgeld oder sonstige Wertschätzungen wären auch ein Anreiz für langfristige Bindung.
Man kommt mit einem lächeln zur Arbeit.
Hier gibt es sicher noch mehr Potential, aber in der ein oder anderen Stelle wird die Firma schon erwähnt.
Überstunden sind zwar, immer wieder möglich, diese können aber auch jederzeit abgebaut werden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, leider nicht immer in allen Bereichen.
Mehr geht immer, aber ist ein guter Durchschnitt der Branche.
Boni sind ehr selten.
Es wird viele für Bedürftige und in Sondersituationen wie aktuell (Krieg / Corona) getan.
Auch private dinge kann man unter Kollegen besprechen.
Hier werden alle gleich behandelt
Haben immer ein Offenes Ohr für die belange ihrer Mitarbeiter
Gute Technik und auch für Home-Office-Equipment ist gesorgt
Viel via Teams und Email, sowie bei den zahlreichen Meetings
Keine Unterschiede festzustellen, jeder wird gleich behandelt.
Durch viele kleine Projekte und auch einige Große ist immer Abwechselung geboten.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Ellenbogen kommt weiter. So kann man dann auch ohne richtige Arbeit bei Nortal Karriere machen.
Nach außen besser als es innen gelebt wird. Es wird viel Aufwand in die Außenwahrnehmung gesteckt. Vielleicht kommen daher auch die ganzen positiven Bewertungen im Februar?
Kommt auf das Projekt an. Wenn man mit dem künstlich aufgebauten Stress umgehen kann, kann man eine gute Zeit haben.
Das Angebot ist da, leider gibt es keine Entwicklungsgespräche mit den Vorgesetzten mehr. Karriereschritte und Weiterbildungen müssen aktiv eingefordert werden.
Unterdurchschnittlich. Neue Kolleg:innen sind schon eher am marktüblichen Durchschnitt. "Vorhandene" Kolleg:innen müssen schon sehr (gegen andere) kämpfen, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Machen mehr als andere Unternehmen.
Innerhalb der ehemaligen Teams super, darüber hinaus eher dürftig. Es entsteht kaum Zusammenhalt bei den schnelllebigen Projektteams.
Alles bestens.
Wechselt so häufig, dass man es kaum bewerten kann. Gibt aber ein paar Vorgesetzte mit den man sehr vernünftig reden kann. Gefühlt aber eher die Ausnahme.
Im Home-Office super, im Büro kann es schon mal lauter werden. Ist aber im normalem Rahmen. Büros sind nicht zu groß.
Viel Quantität, wenig Qualität.
Wirkt nach außen gleichberechtigt, keine wahrnehmbare Diskriminierung. Sind allerdings bedeutend mehr Männer im Management (C-Level und Head of ...) als Frauen. Muss man also für sich selbst beurteilen.
Nein. Hängt aber wahrscheinlich stark vom Projekt und seinen eigenen Ansprüchen ab, ob die Aufgaben interessant sind.
Ich fühle mich wertgeschätzt, allerdings leidet die Atmosphäre schon ein wenig darunter, dass man sich kaum noch sieht.
Am Markt vielleicht nicht besonders bekannt, aber die meisten Mitarbeiter*innen reden gut über die Firma. Ein paar Skeptiker*innen gibt es intern aber auch.
Meetings außerhalb der Kernarbeitszeit sind in meiner Erfahrung eine Seltenheit - wenn ich Termine wegen privater Dinge absagen oder verschieben musste, hatte ich nie das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Während des Monats flexible Arbeitszeiten & wenn es doch zu Überstunden kommt, kann man umwandeln.
Durch das starke Wachstum sehe ich viele Potenziale. Kein "up or out".
Sehr viele coole Benefits, durch die man sein Gehalt sobald man aus der Probezeit raus ist gut "aufbessern" kann.
Schon seit Anfang 2019 gibt es Umweltmaßnahmen.
Durch die Bank weg hilfsbereite Leute.
Es gibt keine Großraumbüros und man kann ein Home Office Paket mit aller benötigten Technik sowie einen Bürostuhl nach Hause erhalten.
Ich erhalte alle Informationen die ich brauche. Sie werden entweder ohnehin an mich herangetragen oder ich frage aktiv nach.
Man kann ja immer wieder zurückkommen, nachdem man auf dem Markt nichts findet...
Viele gehen. Sagt schon alles.
Ich habe es aufgegeben.
Mitarbeiter sollte mehr zugehört und auch die Vorschläge umgesetzt werden.
Naja, kenn ich besser.
Stellen sich gern super dar, sind aber kaum erwähnenswert. Aber bekanntlich macht Kleinvieh ja auch Mist.
Ganz gut. Aber normal am Markt. Nur, weil man drüber redet, ists noch nix besonderes.
Nicht möglich, da für die Arbeitsplatzbeschreibung nicht vorgesehen.
Wenn man nicht gut bei Eintritt verhandelt hat, dann ist es später nicht mehr möglich, nachzuverhandeln.
Auch die durchschnittliche Höhe ist unterdurchschnittlich, was den Markt betrifft.
Es gibt noch nicht mal Anpassungen.
Auch übertrieben. Naja, man kann es eben nicht allen recht machen.
Keine Teams mehr. Ständig wechselnde Projekte. Man lernt immer wieder neue Leute kennen.
Kommen schnell mal unter die Räder. Die meisten gehen dann.
Normal. Müssen ja die Befehle von weiter Oben ausführen.
HomeOffice nur möglich Dank der Umstände, sonst gab es vorher keine Möglichkeit dazu.
Mobile Arbeitsplätze sind super für den AG. Für den AN ists nur, als wäre man ne Nummer. Jetzt werden sogar schon Arbeitsplätze an Freelancer vermietet. Wo soll das noch hingehen?
Flache Befehlskette vs. Von Oben in real
Extreme Maßnahmen führen nicht unbedingt zu besseren Bedingungen.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Veraltete Prozessstrukturen. Kritik wird zwar wahrgommen, aber es wird nichts geändert.
rahmenbedingungen (abgesehen vom gehalt)
nicht so spannende Projekte, keine Struktur, andauernd ändert sich was, schlechte führungskräfte
mehr Zeit in die Ausbildung von Mitarbeitern investieren, eine klare Struktur vorgeben, nicht alle paar Monate Teams neu aufsetzen
gut, flexible arbeitszeiten, überstunden-Konto, teilzeit möglich
kaum möglich sich effektiv weiterzubilden, meist macht man das was der Kunde verlangt
kaum gute Führungskräfte vorhanden, keine Struktur
sehr schlecht, man bekommt kaum mit was auf höheren ebenen entschieden wird
eher Dienstleister als Beratung
Die alten Werte nicht vergessen und ansonsten wieder eigene Wege gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile geprägt durch starken Druck vom estnischen Mutterkonzern. Hier wird der Einzelne nicht mehr gesehen, es geht nach meiner Empfindung nur noch um Profitsteigerung darunter leidet die Arbeitsatmosphäre stark.
In Deutschland eher unbekannt, in Estland ein sehr bekanntes Unternehmen.
Durch den hohen Druck ist es häufig schwierig mit einer guten Work-Life-Balance, aber das ist der Branche normal. Dafür werden Überstunden aber auch voll vergütet.
Die Nortal bietet sehr viele Möglichkeiten für Weiterbildung. Der Mutterkonzern ermöglicht Zugang zu einer großen Anzahl an Lernressourcen. Bei den Karrierechancen ist es schwer einzuschätzen, da zur Zeit sehr stark auf das Aufbrechen der existierenden Strukturen fokussiert wird.
Gehälter sind meiner Erfahrung nach unter dem Marktüblichen, hier wird bei Verhandlungen auch um jeden Euro gefeilscht.
Bei der Nortal AG spielt Umwelt- und Sozialbewusstsein zumindest aus Marketingsicht eine große Rolle. In der Realität ist es sehr gemischt. Beim Mutterkonzern hingegen spielt dies erfahrungsgemäß keine Rolle, hier wird z.B. auch in Länder mit fragwürdigen Menschenrechtssituationen Projekte durchgeführt (siehe internationale Webseite der Nortal).
Hier gibt es noch einen starken Zusammenhang getrieben durch die alten Kollegen aus der Schütze AG. Jedoch wird aus meiner Sicht gezielt versucht diese Strukturen aufzubrechen um die neuen Werte des Mutterkonzerns zu etablieren. Dadurch hat ein starkes Konkurrenzdenken Einzug erhalten, was den Zusammenhalt auflöst.
Die Nortal AG setzt meiner Erfahrung nach mittlerweile auf junge Kollegen, die den hohen Druck mitgehen können.
Aus meiner Sicht gibt es da häufig keine klare Strategie und viele Widersprüche. Hier mischt sich der Mutterkonzern auch immer stärker ein, wodurch die Menschlichkeit und persönliche Bindung gefühlt komplett verloren geht.
Technik und Infrastruktur sind im Allgemeinen sehr gut. Die IT Administration in Deutschland funktioniert sehr gut und unterstützt schnell.
Es wird viel kommuniziert, aus meiner Sicht aber meist ohne Inhalt und nicht immer ganz ehrlich.
Bei der Nortal AG wird sehr darauf geachtet und viele Führungspersonen sind Frauen. Nur die Geschäftsführung ist ausschließlich mit Männern besetzt. International spielt das Thema im Konzern meiner Erfahrung nach nur eine untergeordnete Rolle.
Die Nortal AG ist hauptsächlich bei Kunden im öffentlichen Sektor unterwegs, dadurch beschäftigt man sich häufig mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Gleichzeitig bringt das öffentliche Umfeld auch starre Strukturen und lange Anlaufzeiten mit sich.
So verdient kununu Geld.