42 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt, Wertschätzung, Motivation, Kommunikation …
Habe noch nichts gefunden
Weiter so!
Viele Punkte, die ich bereits oben beschrieben habe. Mal ganz abgesehen von den hard facts "Unsere digitalen Lösungen ebnen den Weg für eine bessere Zukunft", in denen wir rocken, einfach das Menschliche, Wertschätzende und Mutige.
Bisher gibt es nichts Schlechtes und falls doch, werde ich es in angebrachter Form kommunizieren, um zufriedener zu sein bzw. zu einer guten Veränderung beizutragen, sofern das Thema nicht nur mich betrifft.
Mit der Vorreiterstellung und der "Mensch im Mittelpunkt" Kultur(→ New Work) mehr in der Öffentlichkeit stehen, damit andere Arbeitgeber von uns lernen können wie gut man es machen kann und wir hierdurch zu einer besseren Welt beitragen können (wie kitschig das auch klingen mag, aber wenn es keiner macht, verändert sich nichts bzw. zu langsam).
Der Umgang ist wertschätzend und vertrauensvoll. Alle können zu jedem Thema einen Beitrag leisten und jede eigene Idee, jeder Hinweis wird mit Freude empfangen. Ziel ist, dass sich jede/r mit den jeweiligen Stärken in eine Richtung entwickelt, die selbst bestimmt ist.
Die Mitarbeiter reden gut, sogar sehr gut und ähnlich wertschätzend wie mit mir über die Firma → siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Die zu leistende Stundenanzahl hängt von einem persönlich ab; 40% der KollegInnen arbeiten <40h und es klappt wunderbar.
Aus meiner "knapp vier Wochen dabei" Perspektive bin ich glücklich und fühle mich sehr wertgeschätzt. Es werden einem direkt Weiterbildungen, auch während der Probezeit angeboten und mit Fokus darauf geachtet, dass man die Dinge tut, die einem Spaß machen bzw. die einen voranbringen und in die Richtung laufen lassen, in die man sich entwickeln möchte.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend. Ich bin zufrieden. Sozialleistungen sind von mir im vorherigen Punkt "Sozialbewusst" miterwähnt.
Das war für mich ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberauswahl, somit ja, definitiv umweltbewusst! Es gibt einiges, wie z.B. Reisevorgabe Zug vor Flug, vegetarisches & plastikfreies Catering, Wassersprudler (statt Plastikflaschen), Bioseife, Fairtrade Tee und Kaffee, regionales Obst, Gesundheitsmanagement, bezahlte fachliche Weiterentwicklung, und sooo viel mehr. Und das ist mir bereits nach knapp vier Wochen bekannt, weil sämtliche Infos frei verfügbar sind :)
So einen wertschätzenden, lieben und konstruktiven Umgang miteinander habe ich selten erlebt. Das Miteinander ist angenehm, offen und vertrauensvoll.
Ältere KollegInnen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ich habe das Gefühl dieselbe Gewichtung zu haben wie jede/r andere.
Mein Teamlead (sowie alle anderen, die ich bisher kennengelernt habe) ist wertschätzend, bodenständig und freundlich. Es geht darum sich wohlzufühlen und passende Aufgaben/ Themen/ Projekte für mich zu finden.
Es gibt flexible Arbeitsplätze und die meisten arbeiten remote. Die Ausstattung ist hervorragend, auch fürs Homeoffice: Laptop, Bildschirm, Stuhl uvm. - man kriegt was man braucht :) Bei Bedarf gibt es im Büro Schließfächer, Klimaanlage und Dusche. Die Technik ist modern und angemessen.
Es gibt ein Nortal-übergreifendes Meeting ein Mal pro Woche, Newsletter, entsprechende Kanäle und Wissensplattformen mit den jeweiligen Infos.
Die Zahlen sind frisch von heute: 44% Frauen- und 56% Männeranteil, auch in den Managerpositionen, somit ziemlich ausbalanciert. Auch von der Altersstruktur sind wir heterogen. Es gibt viele Quereinsteiger und Generalisten. Ein wunderschöner bunt gewürfelter und imperfekt(!) ineinander umarmend passender "Haufen". Es gibt mehrere Ansprechpartner bzgl. Gleichbehandlung und Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Die Charta der Vielfalt (→ wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld) wurde von Nortal unterzeichnet.
In meinen ersten vier Wochen, die ich jetzt dabei bin, liegt der Fokus auf dem Onboarding sowie der persönlichen Weiterentwicklung. Nächste Woche habe ich bereits mein erstes Training inkl. Zertifizierung. Die möglichen Projekte, die sich gerade anbahnen, sind interessant und divers - ich freue mich auf diese Herausforderungen.
Familiäre Umgebung und man kann selbst über neue Kollegen mit entscheiden
Gehalt und gerade an Boni könnte noch etwas mehr Wertschätzung rausspringen.
Urlaubs- / Weihnachtsgeld oder sonstige Wertschätzungen wären auch ein Anreiz für langfristige Bindung.
Man kommt mit einem lächeln zur Arbeit.
Hier gibt es sicher noch mehr Potential, aber in der ein oder anderen Stelle wird die Firma schon erwähnt.
Überstunden sind zwar, immer wieder möglich, diese können aber auch jederzeit abgebaut werden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, leider nicht immer in allen Bereichen.
Mehr geht immer, aber ist ein guter Durchschnitt der Branche.
Boni sind ehr selten.
Es wird viele für Bedürftige und in Sondersituationen wie aktuell (Krieg / Corona) getan.
Auch private dinge kann man unter Kollegen besprechen.
Hier werden alle gleich behandelt
Haben immer ein Offenes Ohr für die belange ihrer Mitarbeiter
Gute Technik und auch für Home-Office-Equipment ist gesorgt
Viel via Teams und Email, sowie bei den zahlreichen Meetings
Keine Unterschiede festzustellen, jeder wird gleich behandelt.
Durch viele kleine Projekte und auch einige Große ist immer Abwechselung geboten.
Man kann ja immer wieder zurückkommen, nachdem man auf dem Markt nichts findet...
Viele gehen. Sagt schon alles.
Ich habe es aufgegeben.
Mitarbeiter sollte mehr zugehört und auch die Vorschläge umgesetzt werden.
Naja, kenn ich besser.
Stellen sich gern super dar, sind aber kaum erwähnenswert. Aber bekanntlich macht Kleinvieh ja auch Mist.
Ganz gut. Aber normal am Markt. Nur, weil man drüber redet, ists noch nix besonderes.
Nicht möglich, da für die Arbeitsplatzbeschreibung nicht vorgesehen.
Wenn man nicht gut bei Eintritt verhandelt hat, dann ist es später nicht mehr möglich, nachzuverhandeln.
Auch die durchschnittliche Höhe ist unterdurchschnittlich, was den Markt betrifft.
Es gibt noch nicht mal Anpassungen.
Auch übertrieben. Naja, man kann es eben nicht allen recht machen.
Keine Teams mehr. Ständig wechselnde Projekte. Man lernt immer wieder neue Leute kennen.
Kommen schnell mal unter die Räder. Die meisten gehen dann.
Normal. Müssen ja die Befehle von weiter Oben ausführen.
HomeOffice nur möglich Dank der Umstände, sonst gab es vorher keine Möglichkeit dazu.
Mobile Arbeitsplätze sind super für den AG. Für den AN ists nur, als wäre man ne Nummer. Jetzt werden sogar schon Arbeitsplätze an Freelancer vermietet. Wo soll das noch hingehen?
Flache Befehlskette vs. Von Oben in real
Extreme Maßnahmen führen nicht unbedingt zu besseren Bedingungen.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Veraltete Prozessstrukturen. Kritik wird zwar wahrgommen, aber es wird nichts geändert.
rahmenbedingungen (abgesehen vom gehalt)
nicht so spannende Projekte, keine Struktur, andauernd ändert sich was, schlechte führungskräfte
mehr Zeit in die Ausbildung von Mitarbeitern investieren, eine klare Struktur vorgeben, nicht alle paar Monate Teams neu aufsetzen
gut, flexible arbeitszeiten, überstunden-Konto, teilzeit möglich
kaum möglich sich effektiv weiterzubilden, meist macht man das was der Kunde verlangt
kaum gute Führungskräfte vorhanden, keine Struktur
sehr schlecht, man bekommt kaum mit was auf höheren ebenen entschieden wird
eher Dienstleister als Beratung
Sehr nette und aufgeschlossene Kollegen.
Keine Kommunikation von Unternehmenszielen. Und nein die Aussage man hat Unternehmensziele und das Vorstellen von nebulösen Pseudozielen zum Jahresauftakt hat nichts mit der Kommunikation und Beteiligung an bei der Umsetzung von Unternehmenszielen zu tun. Wer keine klaren Ziele hat, kann im Nachhinein immer behaupten, dass sie am Ende erreicht wurden.
Einen Plan haben wer man ist, was man kann und entsprechend handeln. Nicht nur oportunieren.
Netter freundlicher Umgang untereinander. Meist ungeplante und reaktionsgetriebene Aufgaben, was ein schönes Arbeiten verhindert.
Nach außen hin top gepflegt. Nach Innen massiv überzogen.
Überstunden können abgebummelt oder ausgezahlt werden. Da es aber keinen Plan gibt fallen diese meist zwecklos und zur Bereicherung überengagierter Einzelpersonen an.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenig Karriereoptionen.
Gehälter bis auf wenige Individuen eher unterdurchschnittlich.
Die Marke Nortal verhält sich im Außenauftritt mustergültig. Ihre Repräsentanten sind auch nur Menschen und trüben das Bild des umwelt-/ sozialbewussten Unternehmen.
Kollegen helfen sich gern gegenseitig um in diesem reaktiven Arbeitsumfeld klarzukommen.
Es wird kein Unterschied im Umgang zwischen alten und jungen Kollegen gemacht.
Mehr Plan und weniger Aktionismus auf allen Führungsebene wäre hier wünschenswert.
Solider Durchschnitt.
Es wird viel kommuniziert. Leider ist 90% völlig belanglos und dient eher dem Erhalt der Kommunikationskanäle und dem Zweck eine Marke Nortal gegenüber den Mitarbeitern aufzubauen oder am Leben zu halten. Relevante Informationen und Hintergründe zu Entscheidungen sind nicht zu erwarten.
Der Wunsch nach Gleichberechtigung hat viele Stilblüten getragen. Lieblinge des Managements werden bevorzugt.
Es wird gemacht was gerade an Aufträgen da ist. Es kann spannend oder vollkommen trivial sein.
Faire Behandlung, gute Bezahlung, familiäre Atmosphäre.
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Ich bin sehr zufrieden. Sowohl die Kollegen, als auch die Vorgesetzten, geben einem stetig Feedback. Man wird respektvoll und tolerant behandelt.
Das Image der Nortal AG ist gut und das ist auch vollkommen gerechtfertigt.
Je nach Projektphase kann es schon einmal stressiger sein, allerdings kann man alle Überstunden abbauen, oder sich auszahlen lassen. Man kann so arbeiten, wie es am besten ins Leben passt.
Es gibt mehrere Tage im Jahr, die zur Weiterbildung genutzt werden können. Es können Schulungen besucht und Zertifikate erworben werden.
Ich kann mich nicht beklagen. Ich bekomme das Gehalt, das ich mir vorgestellt habe. Es wird regelmäßig über die Gehälter verhandelt, sodass es auch Potential nach oben gibt.
Sehr gut.
Mehrere Standorte arbeiten intensiv zusammen. Der Kollegenzusammenhalt war vom ersten Tag an super.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Unser Team hat ein eher jüngeres Durchschnittsalter.
Ich persönlich habe einen sehr guten Vorgesetzten. Er hört zu, nimmt sich Zeit und ist immer zu sprechen, falls mir etwas auf dem Herzen liegt.
Unsere Büros sind gut erreichbar und modern. Es gibt nichts zu beklagen.
Die Kommunikation funktioniert. Ich habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich selbst trage allerdings auch dazu bei und halte Kollegen und Vorgesetzte auf dem Laufenden, soweit ich kann.
Meine Ansicht nach sehr gut. Ich werde genauso fair behandelt, wie meine männlichen Kollegen auch.
Es steht wirklich der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Das ist hier kein leeres Versprechen. Es gibt viele Feedbackgespräche und immer ein offenes Ohr bei Teamleitern etc. Auch der Vorstand nimmt sich Zeit für "Kummer". Warum sie das tun? Weil sie wissen, dass alle Arbeitnehmer wirklich gute Arbeit leisten (und das auch weiterhin tun sollen).
Nichts. Ich kann die Firma wirklich empfehlen.
Fällt mir wenig ein. Selbst in der Conronazeit macht die Firma eine gute Figur. Etwas schwierig, es gibt aktuell zu viele Vakanzen. Somit aktuell viel Arbeit für wenig Schultern. aber die Arbeitsstellen sind ausgeschrieben.
Wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen (in allen Fachbereichen und Abteilungen)
Das Auftreten als Moralapostel und Vorleben einer vermeintlichen Fehler-Akzeptanz-Kultur der höheren Management-Ebenen, welche sich fehlverhalten ohne Konsequenzen leisten können und wollen, nach unten hin jedoch kleinste Verfehlungen anprangern und ahnden
Besinnt euch auf und orientiert euch an den moralischen Werten, die ihr predigt und vom Team einfordert und gaukelt beispielsweise keine pazifistische Haltung vor, während im Hinterzimmer mit der Bundeswehr über Beratungs-Deals und -Projekte verhandelt wird.
Es herrscht permanenter Zeitdruck und Leistungsdruck, welcher nur dadurch entsteht, weil notorisch zwanghaft mehr Projekte angenommen werden als Personal zur Verfügung steht
Die Marketingabteilung leistet hier großartige Arbeit und trägt gehörig zum "mehr Schein als Sein" bei
Der Fairness halber muss man eingestehen, dass sämtliche Überstunden abgebaut werden sollen und auch können.
In der Regel schleifen die Mitarbeiter aber trotzdem ein sattes Überstundenkonto mit sich herum, je weiter oben in der Hierarchie umso mehr Überstunden fallen an
Fortbildungen finden statt und werden auch bezahlt, wirklich Karriere machen jedoch nur die system- und unternehmenskonformen Lieblinge der C-Level Manager und Fachbereichsleiter/innen
Es gibt ein paar Benefits, die wiegen aber das durchweg niedrige Gehaltsniveau nicht auf. Besonders Berufseinsteiger werden hier nicht gerecht entlohnt
Wird auch oft und laut gepredigt (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit) und dennoch fahren einige Mitarbeiter/innen und Vorstände dicke SUVs - wie an manchen Stellen im Unternehmen mehr Schein als Sein
Die Kolleginnen und Kollegen sind einer der wenigen Faktoren, der einen länger beim Unternehmen bleiben lassen als es eigentlich für eine/n gut und gesund wäre
Ich möchte behaupten, der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist hervorragend - nur: es gibt nahezu keine Kolleginnen und Kollegen die als "alt" bezeichnet werden könnten, eher seniorig aufgrund von Berufserfahrung
Da kann ich wahrscheinlich nicht für alle Fachbereiche sprechen, aber das Erlebte war nicht positiv und zog sich vom C-Level bis hin zur Teamleiter-Ebene: vermutlich wird hier von oben der Erfolgs- und Leistungsdruck nur weitergereicht
Gesunder Standard, aber nichts Außergewöhnliches. Für ein Unternehmen der IT-Branche eigentlich kein Aushängeschild
Bei trivialen Themen hervorragend, bei ernsten und persönlichen Themen vollkommen intransparent und eher oberflächlich als tatsächlich wertschätzend
Wird hier groß gepredigt. Gefühlsmäßig neigt das Management aber schon zu einer Übergleichberechtigung und bevorzugt Frauen per se
Mal mehr, mal weniger
- Umgang mit Menschen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung
- immer vorhandenes offenes Ohr der Vorgesetzten
- in manchen Aspekten keine klare Grenzen (Aufgabengebiet, Aufstiegschancen bzw. Unbekanntheit der Eigenschaften für die jeweilige Position)
- bessere Aufteilung der Aufgaben in Teams
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr positiv. Die Vorgesetzten des Bereichs Digital Transformation haben immer ein offenes Ohr. Auch in Phasen mit hoher Auslastung wird sich Zeit für einen genommen, wenn dies benötigt wird.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist hervorragend. Um den Team-Spirit auch in Corona-Zeiten zu behalten, finden tägliche Meetings statt, in denen man sich mit Kollegen zu verschiedenen Themen austauschen kann.
Die Auslastung ist wie gewöhnlich in der Consulting-Branche eher hoch. Es gibt oft spontane Aufgaben, die erledigt werden müssen. Trotz dessen wird sehr auf persönliche Umstände/Familie Rücksicht genommen. Es ist möglich, die/den Vorgesetzte(n) anzusprechen und über die Auslastung zu reden. Daran hindern einen meistens nur die Ansprüche an sich selbst.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich weiterzubilden. Nach Absprache mit den Vorgesetzten kann man auch selber Schulungen vorschlagen.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind leider nicht so klar definiert. Man weiß nicht konkret, welche Eigenschaften man für die jeweilige Position erfüllen soll.
Die Gehälter als Consultant sind meinem Empfinden nach durchschnittlich. Das Geld wird immer pünktlich ausgezahlt und es gibt auch ein zusätzliche Benefits, die man als Festangestellter bekommen kann.
Ein Minuspunkt:
- es gibt keine Mitgliedschaft an Corporate Benefits
Nortal AG wirkt ganz klar beim Klimaschutz mit. Es wird immer mehr z.B auf vegane Alternativen geachtet.
Kollegen gehen miteinander sehr respektvoll um und sind immer bereit zu helfen. Von den Vorgesetzten wird immer ehrliches Feedback kommuniziert und in Teams wird solch ein Verhalten ebenfalls angeregt.
Der Großteil der Mitarbeiter sind eher jünger, aber der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich in keinster Weise von der Behandlung der jüngeren Kollegen.
Manchmal basieren die Entscheidungen der Vorgesetzten z.B. auf Maßnahmen, die aufgrund von Zeitmangel getroffen wurden und sind daher nicht zu 100% nachvollziehbar. Als Mitarbeiter kann man die/den Vorgesetzte(n) allerdings auf die Situation hinweisen. Unabhängig von der Position zählt die Meinung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Technik ist nicht veraltet und es wird auf ergonomisches Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation funktioniert gut. Es finden wöchentliche bereichsübergreifende Meetings statt, wo wichtige Informationen vom Vorstand kommuniziert werden. Auch innerhalb des Teams empfinde ich die Kommunikation als sehr gut (durch tägliche Kommunikation mit dem Team). Natürlich gibt es immer mal Momente, wenn man etwas nicht mitkriegt, dies liegt aber meistens an der hohen Menge an Informationen und einem selbst.
Die Aufstiegschancen hängen ganz deutlich von der Person ab und nicht von dem Geschlecht.
Das Arbeitsspektrum ist sehr breit. Es entstehen oft spontane neue Aufgaben, in die es sich schnell einzuarbeiten gilt. Dies stellt eine Herausforderung dar, es wird einem allerdings nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.