57 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Erstaunlicher Bekanntheitsgrad in der öffentlichen Verwaltung und Regierung in Anbetracht der Firmengröße
Wer weiterkommen will muss auch mal die "extra Meile laufen", wie überall.
Trotz Remote work erstaunlich gut
Top. Vorstand auf Augenhöhe.
Sehr direkt im positiven Sinne.
Fokus auf Projekte mit impact und nicht auf Umsatz
Den Zusammenhalt im Team möchte ich besonders hervorheben. Man kann sich jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen verlassen und steht insbesondere bei großen Herausforderungen nie alleine da.
Die Organisation lebt eine offene Fehlerkultur, die es ermöglicht aus Fehlern und Misserfolgen zu lernen, um sich und die Organisation weiterzuentwickeln.
Es ist eine große Motivation, an der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland aktiv mitwirken zu können. Zudem kann man eigenverantwortlich gestalten und Themen vorantreiben.
sehr gut, wenn es Herausforderungen gibt, finden wir gemeinsam Lösungen. Sehr kollegiales Miteinander, flache Hierarchien - das schätze ich sehr.
klar gibt es auch mal stressige Phasen, keine Frage. Dennoch hier wird dafür gesorgt, dass wir in guter Balance sind. In diesem Maße habe ich das noch in keiner vorherigen Firma erlebt. Ganz klar daher 5 Punkte von mir.
In meinem Team sehr kompetente, hilfsbereite, nette Kollegen - sowie in vielen anderen Bereichen auch. Wie sagte mal ein ausscheidender Mitarbeiter so schön, es gibt hier keine fiesen Typen in der Firma. Das kann ich voll unterstreichen.
sehr gut, rechtzeitige transparente Kommunikation, gute Förderung, viel Gestaltungsspielraum bei eigenen Aufgaben, Vertrauen, großes Verständnis auch bei persönlich schwierigen Situationen, absolut top!!
Es wird viel und transparent kommuniziert. Es können jederzeit zu allen Themen/Veränderungen Fragen gestellt werden.
kann gut meine eigenen Ideen einbringen, abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Besonders schätze ich die große Freiheit in der Gestaltung meines Alltags. Ich kann mein Leben so organisieren, dass ich sowohl für meine Familie präsent sein kann als auch beruflich wachsen kann – mit einer sehr guten Balance. Ebenso wichtig sind für mich meine Kolleg:innen: Die Menschen, die zu Nortal kommen, teilen in der Regel eine ähnliche Haltung im Umgang miteinander. So starte ich meinen Tag, schalte den Rechner ein – und freue mich, mit meinen Kolleg:innen zusammenzuarbeiten.
Auch die Projekte sind ein großer Pluspunkt. In den letzten Jahren konnten wir mehr von den Vorhaben gewinnen, die mir persönlich besonders zusagen. Das ist ein gemeinsamer Erfolg zwischen technischen und Business-Teams, um Projekte auf hohem Niveau zu realisieren. Hinzu kommen meine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten: Ich konnte mich in allen Bereichen weiterentwickeln – vom Lernen und Professionalisieren über die Chance, Führungsverantwortung zu übernehmen, bis hin zum kontinuierlichen Gehaltswachstum über die Jahre.
An dieser Stelle möchte ich ergänzen – aus einer Perspektive kontinuierlicher Weiterentwicklung –, dass es auch Bereiche gibt, in denen wir uns noch weiterentwickeln könnten: Zum einen wäre es sinnvoll, unser Kund:innenportfolio noch stärker auf verschiedene Branchen auszubauen, um die bestehende Vielfalt weiter zu erhöhen. Zum anderen könnte es wertvoll sein, für technische Kolleg:innen zusätzliche Trainings im Bereich Kommunikation und Storytelling anzubieten, um die bereits guten Fähigkeiten im Umgang mit Kund:innen noch weiter zu stärken. Schließlich ließe sich auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter fördern, damit der Wissenstransfer noch einfacher und natürlicher gelingt.
Aus meiner Perspektive ist die Wahrnehmung unserer Kund:innen durchweg positiv – und das entspricht auch dem, was ich von Kolleg:innen höre. In Estland genießt Nortal zudem ein sehr hohes Ansehen, da unsere Teams dort maßgeblich an wichtigen Projekten zur Digitalisierung des Staates beteiligt waren, was dem Unternehmen bis heute großes Prestige verschafft.
Natürlich habe ich vereinzelt auch konstruktives Feedback von Kolleg:innen gehört. Aber das ist in jedem Unternehmen normal, und entscheidend ist für mich, dass Nortal zuhört, Verbesserungspotenziale ernst nimmt und sich stetig weiterentwickelt – und davon bin ich überzeugt.
Die allgemeine Regel lautet: Überstunden sind nicht die Norm. In meinen fünf Jahren im Unternehmen gab es nur sehr wenige Projekte, bei denen zusätzliche Arbeit notwendig war – und diese haben wir gemeinsam erfolgreich abgeschlossen. Im Alltag plane und organisiere ich meine Aufgaben so, dass Überstunden in der Regel nicht anfallen – über lange Zeiträume hinweg gar nicht. Sollte es dennoch erforderlich sein, bin ich flexibel und bringe bei Bedarf gerne zusätzlichen Einsatz – im Wissen, dass dieser Aufwand später ausgeglichen wird.
Hier kann ich klar sagen: ja. Jedes Jahr wurden mir Weiterbildungen finanziert – von technischen Zertifizierungen bis hin zu Soft-Skills-Trainings. Auch Bücher für die persönliche Entwicklung wurden übernommen. Karriere machen? Aus meiner Sicht sehr gut möglich: Mit Engagement und Eigeninitiative kann man bei Nortal viel erreichen. Ich kenne Kolleg:innen, die den Weg von Werkstudent:in bis hin zu Head of geschafft haben.
Bis heute kann ich vor allem aus meiner Erfahrung in unserem Bereich und Team sagen, dass die Kolleg:innen außergewöhnlich engagiert und unterstützend sind. Ich hatte die Chance, von hervorragenden Mentor:innen zu lernen und einige meiner Kolleg:innen sowohl beruflich als auch privat näher kennenzulernen.
Ich durfte in internationalen Teams mit Menschen aus Estland, Oman, den USA und Deutschland arbeiten – oft in gemischten Teams mit Kolleg:innen unterschiedlichster Herkunft und kulturellem Hintergrund. Dabei haben wir gemeinsam die Herausforderungen gemeistert – Teamarbeit wurde aktiv gelebt, und wir haben uns gegenseitig unterstützt.
Dabei konnte ich immer Neues lernen, Unterstützung finden und verschiedene Perspektiven auf Lösungen diskutieren. Nach meiner Erfahrung hat sich stets die beste Idee durchgesetzt – unabhängig vom Senioritätsgrad.
Solche Fragen lassen sich natürlich nur aus der eigenen Erfahrung beantworten und hängen vom jeweiligen Team ab, da es viele Teams mit unterschiedlichen Führungsstilen gibt.
Mit den Leads, die ich bisher hatte, konnte ich stets offen umgehen. Ich habe meine Meinung eingebracht, konstruktives Feedback gegeben und Anerkennung ausgesprochen – und die Reaktionen waren überwiegend positiv und konstruktiv.
Insgesamt habe ich erlebt, dass sich die Leads menschlich verhalten und dass Hierarchie vorhanden, aber kaum spürbar ist – was die Zusammenarbeit erleichtert. Häufig agieren sie auf Augenhöhe. Für mich gibt es viele gute Beispiele für „Leadership im Dienst des Teams“.
Ich arbeite überwiegend im Homeoffice, und Nortal hat mir dafür die notwendige Ausstattung wie Laptop und weiteres Equipment bereitgestellt. Gleichzeitig stehen jederzeit Büros zur Verfügung, falls man dort arbeiten möchte. Diese Flexibilität empfinde ich als große Stärke: Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich im Homeoffice, gehe aber selbstverständlich ins Büro oder zu Kund:innen, wenn es ein Projekt erfordert – so entsteht eine gute Balance.
Die Büros sind lebendige Arbeitsumgebungen, in denen viel Austausch stattfindet. Für Aufgaben, die höchste Konzentration erfordern – etwa beim tiefen Eintauchen in technische Probleme –, arbeite ich persönlich fokussierter im Homeoffice. Für kommunikative und organisatorische Tätigkeiten hingegen empfinde ich die Atmosphäre im Büro als sehr förderlich.
Im Allgemeinen gibt es Meetings für alle Arten von Kommunikation – von speziellen Dailys für die Teams bis hin zu All-Hands, die das gesamte Unternehmen betreffen. Durch die Vielfalt an Ländern und Bereichen kann manchmal der Eindruck entstehen, dass nicht jedes Detail direkt relevant ist – was jedoch ganz normal ist in einem internationalen Umfeld. Gleichzeitig macht genau diese Breite die Zusammenarbeit spannend und eröffnet neue Perspektiven.
Die wichtigen Informationen sind jederzeit verfügbar, und die wertvollen Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen spielen dabei eine große Rolle – mit ihrem Fachwissen zu spezifischen Themen und ihrer Offenheit, Fragen zu beantworten.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Trainingsangeboten – von Themen wie Mental Health und persönlicher Weiterentwicklung bis hin zu Leadership-Trainings für diejenigen, die eine entsprechende Rolle übernehmen.
Über die Jahre habe ich ein kontinuierliches Gehaltswachstum erlebt, das immer meinen wachsenden Verantwortlichkeiten entsprochen hat. Besonders positiv empfinde ich, dass die Entwicklung nachvollziehbar war und im Dialog transparent besprochen wurde.
Darüber hinaus wurden die Gehälter stets zuverlässig und pünktlich ausgezahlt – in all den Jahren gab es dabei keinerlei Probleme. Diese Verlässlichkeit schafft Vertrauen und gibt mir Sicherheit im Arbeitsalltag.
Wir haben viele spannende Aufgaben – natürlich nicht in jedem Projekt gleichermaßen. Im Consulting ist es normal, dass es Phasen mit Projekten gibt, die den eigenen Vorstellungen entsprechen, und Phasen, in denen die Aufgaben eher pragmatisch erledigt werden müssen.
Besonders schätze ich, dass es immer die Möglichkeit gibt, sich in neue Projekte einzubringen oder Aufgaben zu finden, die einen stärker interessieren. Mehrfach konnte ich durch eigene Initiative in Projekte wechseln, die mir wichtiger waren – ohne Probleme.
Insgesamt gibt es ein gutes Gleichgewicht zwischen Aufgaben, die perfekt zu meinen Erwartungen passen, und solchen, die einfach zum Alltag gehören. Dass ich seit fünf Jahren dabei bin, ist für mich ein Zeichen, dass ich kontinuierlich Neues lernen und mich weiterentwickeln kann.
Meiner Wahrnehmung nach fehlte es dem Unternehmen insgesamt an fachlicher Expertise. Viele Mitarbeitende schienen in ihren Bereichen nur wenig Erfahrung mitzubringen und kamen häufig aus fachfremden Richtungen. Zwar gab es einige High-Performer, jedoch hatte ich den Eindruck, dass deren Qualifikation im Umfeld des Unternehmens nicht ausreichend wertgeschätzt wurde und dadurch ihr Potenzial eher gebremst als gefördert wurde.
Für mich bleibt der Gesamteindruck eines Arbeitgebers zurück, der in seiner aktuellen Form weder nachhaltigen Erfolg noch eine attraktive Perspektive für Mitarbeitende bietet.
Anstatt konstruktiv mit Problemen umzugehen oder Verbesserungen anzustoßen, wurde in meiner Wahrnehmung oft versucht, Schuldige zu finden und Verantwortung abzuschieben. Dies führte nicht nur zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre, sondern auch dazu, dass aus Fehlern kaum gelernt wurde und sich dieselben Probleme immer wieder wiederholten.
In meiner Wahrnehmung lag der Fokus stark auf der Maximierung abrechenbarer Stunden. Dadurch entstand oft der Eindruck, dass Quantität über Qualität gestellt wird. Meiner Erfahrung nach wurde von der Vorgesetzten der Fokus auf Zeitmaximierung gelegt, um möglichst alle Stunden auf Projekte buchen zu können
Intern ist das Image eher stark gemischt. Extern eher unbekannt.
Meiner Erfahrung nach und nach dem, was ich von anderen Kollegen gehört habe, sind Überstunden die Regel.
Meiner Ansicht nach ist Nortal nicht unbedingt förderlich für die persönliche Karriereentwicklung
Das Gehalt liegt unter dem marktüblichen Durchschnitt.
Inflationsausgleich und andere Boni wurden kurzfristig nicht eingehalten bzw. gestrichen.
Der Kollegenzusammenhalt war projektabhängig. In vielen Teams habe ich gute Erfahrungen gemacht und die Zusammenarbeit empfand ich als angenehm. Es gab jedoch einzelne Mitarbeitende, bei denen ich den Eindruck hatte, nicht gleichwertig behandelt zu werden. Dieses Verhalten wirkte auf mich diskriminierend. Zudem hatte ich den Eindruck, dass es aus meiner Sicht Mitarbeitende gab, die eine ideologische bzw. rassistische Haltung vertraten.
Durch strukturelle Veränderungen und Fluktuation kam es während meiner Zeit zu häufigen Wechseln in der Führungs- und Vorgesetztenebene. Meine letzte direkte Vorgesetzte brachte zwar Engagement mit, verfügte meiner Wahrnehmung nach jedoch nicht über die notwendige fachliche Expertise, um in relevanten Bereichen fundierte Entscheidungen zu treffen oder Mitarbeitende fachlich zu unterstützen. Ihr Team verlor in kürzester Zeit an Mitarbeitern.
Für mich wikt Insgesamt die Führung in vielen Situationen wenig kompetent und konnte das Team nicht nachhaltig stabilisieren oder fördern.
Die strategische Ausrichtung wirkt teilweise unklar und wenig durchdacht.
Aus meiner Sicht mangelt es dem Unternehmen an wirklich interessanten und herausfordernden Aufgaben. Das Leistungsportfolio wirkt mMn eher allgemein gehalten, sodass kaum spezifische Kompetenzen oder tiefere Expertise aufgebaut werden. Dadurch bleibt auch die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung stark eingeschränkt, was für die eigene Karriereentwicklung nachteilig sein kann. Dieser Eindruck wird zudem durch mehrere andere Bewertungen bestätigt, die ähnliche Erfahrungen schildern.
Kollegen & Umweltbewusstsein
Überstunden, wenig Gehalt & keine guten Aussichten
Katastrophal. Es gibt die Regel das man keine Überstunden machen sollte. Aber gelebt und vorgelebt wird es null!
Das einzig positive sind die Kollegen
Für die überstunden ist alles schlecht bezahlt.
Die Corona Situation wird vorbildlich behandelt.
Der Umgang mit und vom Vorstand ist fabelhaft, wenn es danach ginge, würde ich "ex-Schütze" nicht verlassen.
Menschlich ist sehr viel einfach nur top.
Ich kann es einfach nicht mehr hören... (Nur diese Erläuterung nervt mich so tierisch, dass ich schon keine Lust mehr habe darüber nachzudenken...) Wenn direkt kurz nach dem neuen Geschäftsjahres der Satz: "Es ist kein Geld verfügbar" kommt, plant bitte das Budget für bestimmte Abteilungen ordentlicher.
Es gibt Mitarbeiter die studiert sind, über 4 Jahre bei Schütze arbeiten und weniger verdienen als Werkstudenten. (auf 100% gerechnet) Sowas ist nicht fair und hat auch nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Die "Frauenquote" wird leider vor die Qualität der Mitarbeiter gestellt. Warum werden nicht einfach alle gleich behandelt?
Persönlich finde ich einige der neuen Projekte überhaupt nicht demokratisch.
Wenn Mitarbeiter schon Kritik äußern, sollte man darauf eingehen, diese ernst nehmen und diese nicht ignorieren.
Budget besser planen und nicht jeden Cent umdrehen, das bringt keinem was und ist im Endeffekt teurer.
Ganz dringend: Gehälter anpassen! Hier herrscht die größte Ungerechtigkeit im Sinne der allgemeinen Gleichberechtigung.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemein gut, wechselt aber tagesabhängig stark.
Habe nichts negatives, aber auch nichts positives gehört.
Okay, solange keine Projekte anstehen.
Überstunden können in der Regel aber abgebaut werden.
Es gab mal jährliche* Weiterbildungen, mehr aber auch nicht.
Karriere kann man nicht wirklich machen.
*Stark Abteilungsabhängig
Laut des Managements ist einfach kein Geld verfügbar. Es wurde zwei mal eine Gehaltserhöhung auf "später" verschoben.
Gehalt ist dadurch inzwischen leicht unter dem bundesweitem Durchschnitt.
Wenigstens gab es "Coronageld"
Keine Mülltrennung (was mich sehr wundert), sonst aber gut.
Im Team sehr gut, aber Team- / Abteilungs- übergreifend eher mau.
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher gleich, wie mit allen anderen auch.
Oft hat das Management mehr mit sich selber zu tun, als mit ihren Mitarbeitern.
Technisch sind die Arbeitsplätze oft im unteren bis mittleren Budget angesiedelt und damit oft unterdimensionalisiert.
Es wird zu allem "ja & amen" gesagt auch, wenn es gegen bestimmte Aspekte spricht.*
*Abteilungsabhängig
Kommunikation wird zwar groß geschrieben, aber es passieren zu oft die gleichen Fehler.
Die "Frauenquote" wird vorgelebt, was dazu führt, dass eben nicht alle GLEICH behandelt werden.
Mitarbeiter werden manchmal nach persönlichen befinden bevorzugt/benachteiligt.
Leider schon lange keine interessante Aufgaben mehr gehabt, da nach Aussagen des Managements kein Geld vorhanden ist.
Leider so einiges. Meine Tage sind gezählt.
Das leben, was behauptet wird. Marktüblich zahlen. Einheitliche Kriterien finden zur Einstufung bzw. die vorhandenen operationalisieren und leben. Strategien erarbeiten und kommunizieren. Echte Führungskräfte einstellen.
Die Stimmung ist insgesamt gut, allerdings wird keine Strategie kommuniziert, es gibt viel Druck, alles immer dem Kunden in Rechnung zus tellen. Kein Invest in internen Wissensaustausch und voneinander (bzw. von Senioren) lernen. Der Anspruch wird aber auch nicht an die Senioren gestellt. Es gibt kaum Unterschiede zwischen Mid- und Senior-Consultants, der Entscheidungsraum wird nicht größer.
Das Image nach Außen ist besser, als es gelebt wird. Walk the talk fehlt hier definitiv.
Freizeitausgleich wird behauptet, ist kaum möglich. Elternzeit von Vätern wird nicht aktiv vorangetrieben.
Auch wieder Augenwischerei. Zertifikate, die mal gebraucht werden für Ausschreibungen, sind drin. Die Führungskräfte fördern das nicht aktiv.
Bezahlung ist unter Markt und teilweise willkürlich. Das Argument "andere machen aber..." wird zu oft gezogen. Ein einheitliches Bewertungsschema
Heutzutage sollte einfach kein Fleisch mehr angeboten werden.
Sehr gut. Die Zusammenarbeit hat insgesamt viel Spaß gemacht. Etwas getrübt ist es von der willkürlichen Einteilung in die Einstufungen, v.a. Senior Berater*innen. Und innerhalb von Teams überraschend hierarchisch; die Meinungen von Kolleg*innen, die kein "Lead/Manager/Head of" im Titel haben, werden nicht gehört, sie werden sogar unterbrochen.
Wenn es Vorbilder gibt, dann im Vorstand. Alle anderen Führungspersonen sind keine Vorbilder, überfordert, machen Micromanagement (als Antwort auf Überforderung?). Es gibt kein kommuniziertes Führungsleitbild und anscheinend keinen hohen Anspruch an Führung.
Remote first ist super. Die Ausstattung auch gut.
Kein Führungsleitbild, keine Strategie oder keine Kommunikation dessen, wenn durchaus strategische Ansätze da sind.
...viel ist hemdsärmlich gelöst. Vermutlich Beraterkrankheit.
Offene Kultur, Feedback aktiv gewünscht
Innovatives Unternehmen mit Strahlkraft im Markt. Wo Nortal ist, ist vorne.
Völlige Freiheit in der Erledigung der Aufgaben
Klare Karriereplanung durch Entwicklungspfade, Skill Grids etc.
Reisen werden reflektiert, wenig bis kein Papier. Kleinigkeiten wie Seife von Share unterstreichen den Blick fürs Detail.
Freundschaftlich familiär und wertschätzend
Tadellos. Meine Führungskraft ist ein wunderbares Beispiel für einen offenen Führungsstil in Kombination mit KPIs und der Absprache von Milestones. Zusätzlich erfüllt er für mich die Rolle des Role Models, bei dem ich mir durch Sparring und intelligente Fragen Dinge abschauen und davon lernen kann.
Offices in Top Lagen und modernen Zustand, durchdachte Aufteiliungen. Bei der HW Ausstattung im Home Office (wenngleich ich mir bewusst bin, dass dies teuer ist) würde ich mir etwas hochwertigeres Equipment wünschen (Maus, Tastatur, Headset).
Klar, transparent, viele Formate
Ich baue meine eigene Branche auf. Was soll es bitte interessanteres geben? :-)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und freundliche Integration der MitarbeiterInnen ins Team. Leider teilweise zu wenig Zusammenkommen im Büro vor Ort.
Es gibt keine Homeoffice/Office -Regelung. Außerdem gibt es keine Kernarbeitszeit, wodurch eine maximale Work-Life-Balance Gestaltung gewährleistet wird. Es gibt darüber hinaus die Möglichkeit aus dem Ausland bzw. mobil zu arbeiten.
Das Gehalt liegt unter dem Marktvergleich und hat deutliches Verbesserungspotential.
Bonuszulage wurde ab Anfang 2023 von der Geschäftsleitung künstlich abgeschafft.
Es gibt viele Team-Events, wodurch das Teamgefühl authentisch gestärt wird.
Durch das agile Arbeiten in den Projekten (IT-Consulting) ständiger und guter, offener Austausch zwischen den KollegInnen. Leider persönlich keine gute Erfahrung bezüglich der Kommunikation zum Vorgesetzten gehabt, wodurch es Missverständnisse und letztlich zum Austritt geführt hat.
So verdient kununu Geld.