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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Grundlage meiner Erfahrungen kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Aus meiner Sicht besteht ein erheblicher Verbesserungsbedarf bei Führung, Kommunikation und Arbeitskultur.
Ich hatte den Eindruck, dass bestehende Probleme nicht ausreichend aufgegriffen werden und dadurch wenig Raum für nachhaltige Veränderungen entsteht. Die tägliche Belastung empfand ich als hoch, und ich habe erlebt, dass der anhaltende Stress sich auch auf die Stimmung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ausgewirkt hat.
Nach meiner Wahrnehmung wirkten einige Kolleginnen und Kollegen durch die dauerhafte Belastung deutlich erschöpfter, als man es angesichts ihres tatsächlichen Alters erwarten würde. Für mich war dies ein Zeichen dafür, dass die Arbeitsbedingungen und die Führungskultur dringend hinterfragt werden sollten.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es die notwendigen Veränderungen erkennt und künftig stärker in eine wertschätzende, moderne Arbeitsumgebung investiert. Daran glauben tue ich allerdings nichts.
Aus meiner Sicht würde das Unternehmen von neuen Führungsperspektiven profitieren. Ein Wechsel in der Führung könnte dazu beitragen, bestehende Strukturen zu hinterfragen, neue Ideen einzubringen und eine modernere Unternehmenskultur zu entwickeln.
Wichtig wäre aus meiner Sicht, Führungskräfte einzusetzen, die WIRKLICH Wert auf offene Kommunikation, Wertschätzung, Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und einen zeitgemäßen Führungsstil legen.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre dauerhaft belastend. Ich habe wiederholt erlebt, dass unmittelbar nach dem Verlassen des Großraumbüros über abwesende Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen wurde. Nach meiner Wahrnehmung ging dies überwiegend von derselben Person aus, wobei sich der damalige Teamleiter an diesen Gesprächen beteiligte.
Auch mein Eindruck war, dass die Niederlassungsleitung über diese Problematik informiert war. Eine erkennbare Verbesserung oder ein Eingreifen habe ich während meiner Beschäftigung jedoch nicht wahrgenommen.
Die Auswirkungen auf das Arbeitsklima waren aus meiner Sicht erheblich. Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen nach Besprechungen sichtlich emotional belastet waren; in einzelnen Fällen kamen Mitarbeitende sogar weinend aus Gesprächen zurück. Für mich war dies ein deutliches Zeichen dafür, dass kein wertschätzendes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld bestand.
Das Thema Homeoffice war nach meiner Wahrnehmung ein wiederkehrender Streitpunkt. Entscheidungen hierzu wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, was regelmäßig zu Diskussionen und Unzufriedenheit innerhalb des Teams führte. Insgesamt empfand ich den Umgang mit diesem Thema als wenig transparent und unnötig konfliktbehaftet.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wurden engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur wenig gefördert. Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung habe ich kaum wahrgenommen.
Ich hatte den Eindruck, dass der Schwerpunkt darauf lag, die täglich anfallenden, überwiegend repetitiven Aufgaben zuverlässig abzuarbeiten, anstatt Eigeninitiative zu fördern oder Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Wer sich über sein Tagesgeschäft hinaus einbringen oder weiterentwickeln wollte, erhielt aus meiner Sicht nur wenig Unterstützung.
Nach meiner persönlichen Einschätzung lag die Vergütung eher im unteren Durchschnitt. Gemessen an der Arbeitsbelastung, dem Verantwortungsumfang und dem täglichen Stress empfand ich das Gehalt nicht als angemessen.
Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit, freundlich und engagiert erlebt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass einzelne Personen durch ihr Verhalten regelmäßig zu Spannungen und Unruhe im Team beigetragen haben. Nach meiner Wahrnehmung wirkte sich dies negativ auf den Zusammenhalt und das Arbeitsklima aus.eine nette Kollegen, aber auch einige unruhestifter.
Aus meiner Sicht besteht im Unternehmen ein grundlegender Verbesserungsbedarf im Bereich Führung und Führungskultur. Ich hatte den Eindruck, dass ein echter Generationswechsel in der Führung nicht stattfindet. Nach meiner Wahrnehmung werden Führungspositionen überwiegend mit Personen besetzt, die ähnliche Sichtweisen und Führungsansätze vertreten. Aus meiner Sicht würde das Unternehmen von neuen Perspektiven und einer moderneren Führungskultur profitieren. Der Niederlassungsleiter betonte nach meiner Erfahrung regelmäßig die Bedeutung der jüngeren Generation für die Zukunft des Unternehmens. Gleichzeitig hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass neue Arbeitsweisen und Sichtweisen kritisch bewertet wurden und traditionelle Ansätze bevorzugt wurden. Für mich standen Anspruch und gelebte Praxis daher nicht immer im Einklang. In Belastungssituationen wirkte der Führungsstil auf mich teilweise wenig souverän. Wenn etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen lief, erinnerte mich die Reaktion mitunter an ein „Rumpelstilzchen“ – emotional, laut und für die Belegschaft deutlich spürbar. Nach meiner Wahrnehmung wirkte sich dies negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Der Begriff „Kommunikation“ hatte im Unternehmen einen hohen Stellenwert. In den Büroräumen hingen entsprechende Schilder, und auch der Niederlassungsleiter betonte nach meiner Erinnerung regelmäßig die Bedeutung einer offenen Kommunikation.
Nach meiner persönlichen Erfahrung entsprach die gelebte Praxis diesem Anspruch jedoch nicht. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass ich über Angelegenheiten, die mich unmittelbar betrafen, nicht oder erst verspätet informiert wurde. Dies führte bei mir wiederholt zu Missverständnissen und dem Gefühl, nicht angemessen in relevante Informationen einbezogen zu werden.
Aus meiner Sicht klafften der kommunizierte Anspruch und die tatsächliche Umsetzung deutlich auseinander.
Die Aufgaben waren nach meiner Erfahrung über weite Strecken sehr repetitiv und boten nur wenig Abwechslung. Hinzu kam, dass aus meiner Sicht ein sehr starker Fokus auf möglichst niedrige Einkaufspreise gelegt wurde. Dies führte nach meinem Eindruck häufig dazu, dass mit Partnern zusammengearbeitet wurde, deren Zusammenarbeit im Tagesgeschäft unnötig zeitaufwendig und anspruchsvoll war.
Wenn zugunsten einer besseren Qualität oder einer zuverlässigeren Zusammenarbeit höhere Kosten entstanden, wurden diese nach meiner Wahrnehmung regelmäßig hinterfragt. Entsprechende Entscheidungen führten häufig zu Diskussionen mit dem Niederlassungsleiter, bei denen der Einkaufspreis im Vordergrund stand.
Ich hatte dabei den Eindruck, dass die Einschätzung des Niederlassungsleiters nicht immer die praktischen Herausforderungen des Tagesgeschäfts berücksichtigte. Aus meiner Sicht fehlte ihm aufgrund seiner begrenzten Einbindung in die tägliche Zusammenarbeit mit den Geschäftspartnern teilweise der unmittelbare Einblick in die operativen Abläufe.
Parkplätze
zu viel
Führungsstil modernisieren
Schlecht
Schlecht
Feste Arbeitszeit, keine work Life Balance auch wenn das gepredigt wird
gehört zu den Schlechteren
Wenn man ne Frage hat wird immer gesagt man soll sich an jemand anderen wenden
Wenn man Spaß hat kriegt man einen bösen Blick vom Chef, bloß kein Spaß haben
Viel gelernt.
Abwechslungsreich eher weniger
ausgelassen, rücksichtslos bei einigen Aussagen. Klischeedenken, Konservativ
Mitarbeiter, Arbeitsklima im direkten Team
Kommunikation, unklare Karrierechancen, Gehaltstransparenz und oft fehlende Verlässlichkeit bei getroffenen Absprachen
Eine transparentere Kommunikation und verlässlichere, verbindliche Zusagen von der Führungsebene würden das Vertrauen der Belegschaft enorm stärken. Es braucht mehr Fokus auf die interne Mitarbeiterentwicklung.
Die Stimmung ist leider spürbar angespannt, was teilweise an Entscheidungen und Vorgaben des oberen Managements liegt.
Hell yes!
Nach außen wird oft ein Bild vermittelt, das intern durch die gelebte Führungskultur und nicht eingehaltene Versprechen leider nicht bestätigt wird.
Die aktuelle Homeoffice-Regelung lässt eine Tendenz spüren, die Flexibilität wieder einschränkt und zu veralteten Präsenzstrukturen zurückzukehrt.
Change is always.
Trotz anfänglicher Perspektiven bei der Einstellung und Versprochener Titel bleibt die interne Weiterentwicklung auf der Strecke. Externe Besetzungen scheinen bevorzugt zu werden, während interne Anfragen zur Karriereplanung sehr schleppend oder gar nicht beantwortet werden. Das führt zu enormer Frustration.
All hands on!
Gehaltsentwicklungen sind ein sehr zäher Prozess. Oft wird man auf das nächste Jahr vertröstet, und es erfordert immensen Druck, bis Anpassungen vorgenommen werden. Wichtig: Alle Zusagen unbedingt sofort schriftlich fixieren lassen.Aber immerhin gibt es Sticker zur Motivation.
Future is now!
In der Außenwirkung präsentiert sich das Unternehmen sehr modern. Intern ist die Infrastruktur (z. B. fehlende oder unzureichende Ladeinfrastruktur für E-Autos an den Standorten) jedoch noch stark ausbaufähig und wird von der Führungsebene nicht ausreichend priorisiert.
Teamwork makes the dream work!
Ohne die engagierten Mitarbeiter und den starken Zusammenhalt in den Teams würde vieles nicht funktionieren. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist hoch.
Top-Down-Management.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich und zeigen Engagement. Allerdings kommt es bei Projektentscheidungen (z. B. in Sprints) oft zu starken Verzögerungen, da Rückmeldungen und Stellungnahmen von den oberen Entscheidungsträgern sehr, sehr, sehr, sehr lange auf sich warten lassen.
Transparenz von oben nach unten fehlt. Informationen müssen aktiv eingefordert werden und Termine werden teilweise sehr kurzfristig verschoben. Die allgemeinen Informationsveranstaltungen (All-Hands) bieten den Mitarbeitern inhaltlich wenig echten Mehrwert.
Leider rückt die eigentliche Gestaltungsfreiheit in den Hintergrund, sodass man oft nur noch versucht, sein Tagesgeschäft abzuarbeiten.
Das Image, man darf nur nicht hinter den Vorhang schauen.
Über Kündigungen freut man sich, spart Geld :)
Siehe Bewertungen.
Nicht nur Ja-Sager befördern sondern Leute mit Qualität.
Ja-Sager zumindest pro-aktiv mit einer Schulung ausstatten für Personalführung. Danke dafür.
War schonmal besser. Mittlerweile ist die Stimmung in fast allen Teams schlecht da man nicht weiß wie lange es hier scheinbar noch weiter geht.
Lokal gut. Im Markt bedingt gut.
In meinem Bereich (Sales) ja in anderen u.A. wieder Büropflicht obwohl mit HomeOffice geworben wird.
Familienfreundlich gilt auch ehr für das C-Level welches mittlerweile aber auch schon ehr regelmäßig kommt und geht.
Zum gluck kann man sich solche Auszeichnungen ja quasi erkaufen :)
es gibt zwar 1-2 Elektro Trucks. "Applaus"
Dienstwagen dürfen zwar als Elektro oder Hybrid bestellt werden, jedoch gibt das der Listenpreis der Policy nicht her bei den meisten Mitarbeitern die einen bekommen.
*Ironie aus* Also zurück zum Diesel ist eh besser für alle. *Ironie aus*
Nicht vorhanden, zumindest das Thema Weiterbildung.
Aufstieg möglich, wenn man nicht unbequem ist und Zustimmung zu jeglichen Themen signalisiert.
Macht die Arbeit auch für alle leichter
Einzelfallentscheidung
Zumeist ehr kein Verhalten wenn man Glück hat. Ansonsten werden Private Themen gerne als negativ ins Spiel gebracht was "im Vertrauen" erzählt wurde.
HomeOffice Ausstattungen werden auch bei einem HO Vertrag nicht gestellt, bis auf den Laptop.
Einen Stern für den Flurfunk. 0 Sterne für die offiziellen Wege
Es gibt Gehalt. Erhöhungen werden immer auf "in 4-6 Monaten" vertagt.
So Schiebt man netterweise auch das nächste Gehaltsgespräche nicht um eine Jahr sondern direkt um 1,5.
Im Sales muss man sich diese Suchen, da das unternehmen aber ehr kleiner und lokaler wird werden die Aufgaben auch einfacher was das interessant sein betrifft.
Die Außendarstellung - echt blendend.
Das Bürogebäude in Ladbergen ist schön gestaltet und die Arbeitsplätze sind gut eingerichtet bzw. ausgestattet.
Es gibt auf jeder Seite eine kleine Küchenzeile und kostenlose Getränke aus einem Kaffeevollautomaten.
Weitere Pluspunkte sind die Kantine, Benefits und VL.
-Personalpolitik
-Hohe Personalfluktuation
-Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Leistung
-Stetig steigendes Arbeitspensum
-Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
-Mangelnde Gleichberechtigung
-Schlechte Bezahlung
Innerhalb der letzten 2 Jahre, besonders dieses Jahr, hat das Unternehmen große Schritte zurück gemacht.
Die größten Probleme liegen in der Wertschätzung, dem Umgang und der Vergütung der Mitarbeiter. Hier gibt es einiges zu verbessern.
Leistungsdruck, Arbeitspensum, Personalfluktuation und Überstunden werden immer mehr – Anerkennung, Lobende Worte, Wertschätzung und gute Mitarbeiter immer weniger.
Das Arbeitspensum steigt kontinuierlich, sucht man das Gespräch und sagt, dass das Arbeitspensum zu hoch ist, verläuft es oft ins Leere.
Ich finde das Image des Unternehmens stimmt in Teilen nicht mehr mit der Realität überein. Vom sonst positiven Image ist leider nicht mehr viel übrig.
Durch Vertrauensarbeitszeit und die damit flexiblen Arbeitszeiten war es fast immer möglich private Termine wahrzunehmen. Seit kurzem gibt es ein Zeiterfassungssystem.
Viel Arbeit, wenig Geld.
Hier wird nicht die langjährige stets gute Arbeit bezahlt. Es werden immer Ausreden gesucht, um die Mitarbeiter nicht mehr bezahlen zu müssen, obwohl diese tagtäglich ihr Bestes geben. Überstunden oder besondere Leistungen werden nicht wertgeschätzt oder entlohnt.
Lässt stark nach, da einige Kollegen einfach enttäuscht sind und viele gute langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Hängt stark von der jeweiligen Abteilung und damit dem jeweiligen Vorgesetzten ab.
Die Arbeitsplätze sind gut und modern ausgestattet. Das Büro ist hell und offen gestaltet, dadurch aber teilweise auch ein hoher Lärmpegel.
Informationen sind davon abhängig in welcher Abteilung man ist. Manche Führungskräfte legen nicht viel Wert auf eine gute Kommunikation.
Unklare Versprechungen, lange Reaktionszeiten, nicht transparent
Es gibt große Differenzen was Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Anzahl der Urlaubstage oder Prämien angeht.
Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist teilweise höher, als das der langjährigen Mitarbeiter.
Fragt man nach einer fairen Anpassung bzw. Erhöhung wird diese abgelehnt. Der beste Weg Mitarbeiter zu verlieren.
Direkte Kollegen, für die kann das Unternehmen selber aber wenig
Offboarding nicht vorhanden.
Ja sager werden gefördert.
Zusagen werden nicht eingehalten.
Verlässlichkeit.
Wertschätzung
Führungsstruktur
Führungskultur
Andere Meinungen akzeptieren und nicht negativ auslegen.
Offboarding in Betracht ziehen und Abgänge nicht persönlich nehmen.
Viel Schein wenig sein.
Es wird viel von Familienunternehmen gesprochen, leider eine Familie die man sich nicht wünscht.
Oft wissen die Kunden mehr über interne Probleme als die MA
Homeoffice hängt vom Vorgesetzten ab und von der Tagesform des CEO der jeweiligen GmBh, dieser wechselt auch gerne mal.
Quasi nicht vorhanden.
Im Team ja, außerhalb Glückssache
Top-down.
Solange der MA „Ja“ sagt ist alles gut.
Informationsfluss Hauptsächlich über den Flurfunk.
Gehalt kommt pünktlich.
Alles weitere ist Glückssache, selbst zugesagte Erhöhungen werden weiter geschoben.
efefefe
fefe
efef
Nicht alles an der Ausbildung war negativ. Ich konnte viele wertvolle Fähigkeiten erlernen, vor allem im Umgang mit Kunden und in der Entwicklung wichtiger Büro-Skills. Diese Erfahrungen sind für mich nach wie vor von großer Bedeutung.
Die Kommunikation und das Feedback während der Ausbildung waren nicht immer klar und kamen teilweise sehr spät, was es erschwert hat, sich direkt zu verbessern. Auch der Übergang nach der Ausbildung war wenig transparent geregelt, was zu Unsicherheit geführt hat.
Aus meiner Sicht ist es wichtig zu prüfen, ob der Standort tatsächlich in der Lage ist, eine umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten. Fehlen zentrale Bereiche wie Lager, Zollabwicklung oder ein eigener Fuhrpark und liegt der Fokus stark auf dem Verkauf von Transportdienstleistungen, kann es für Auszubildende schwierig sein, ein vollständiges Verständnis der Branche zu entwickeln.
Sollten sich die Gegebenheiten vor Ort langfristig nicht ändern, könnte es sinnvoll sein, zu überdenken, ob eine Ausbildung an diesem Standort zielführend ist – oder ob Ausbildungsplätze eher an größere, vielseitiger aufgestellte Niederlassungen vergeben werden sollten. Auszubildende am Hauptstandort Ladbergen, haben vermutlich ein ganz anderes Ausbildungserlebnis.
Zu Beginn wirkte das Team sehr freundlich, doch dieser Eindruck änderte sich mit der Zeit. Der Umgang mit sensiblen Informationen war teils unprofessionell, was das Vertrauen beeinträchtigte. Trotzdem war die Zeit lehrreich, besonders in Bezug auf den Wert von Respekt und Transparenz im Team.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich okay, allerdings wurden Arbeitsstunden generell nicht digital erfasst – auch nicht im Home-Office. Überstunden blieben dadurch oft unbemerkt und wurden nicht ausgeglichen. Man hatte häufig das Gefühl, ständig performen zu müssen, ohne dass der Mehraufwand anerkannt wurde.
Die Ausbildungsvergütung war im Vergleich zu anderen Auszubildenden in meiner Berufsschulklasse eher im unteren Bereich angesiedelt. Es kam außerdem vereinzelt zu Abweichungen in der Höhe der monatlichen Zahlungen, die nicht immer nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Der Spaßfaktor war vorhanden. Ich habe einige nette Kollegen kennengelernt, mit denen ich viel gelacht habe. Mit einigen Subunternehmern war man sogar per Du, was die Zusammenarbeit sehr angenehm machte. Trotz der stressigen Logistik gab es viele Momente, in denen man gemeinsam lachen konnte, was die Atmosphäre auflockerte.
Viele Transportprozesse werden durch Subunternehmer oder andere Standorte abgewickelt, was dazu führte, dass wichtige Aspekte der Ausbildung zu kurz kamen. Dadurch war die Ausbildung nicht vollständig und ich musste viele Tätigkeiten, die üblicherweise Teil der Ausbildung sind, nachträglich bei meinem neuen Arbeitgeber erlernen. Häufig wurde ich dort gefragt, warum ich bestimmte Dinge nicht bereits in der Ausbildung gelernt hatte, was im Nachhinein frustrierend war.
Am Standort Duisburg war der Aufgabenbereich eher klar umrissen und teilweise repetitiv, was unter anderem daran lag, dass weder ein eigenes Lager noch ein eigener Fuhrpark vorhanden war.
Grundsätzlich wurde man respektvoll behandelt.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Wertschätzung,
Gehaltsniveau, Urlaubsregelung, strategische Entwicklung der letzten Jahre
Die Urlaubsregelung von 27 Tagen p.a. ist nicht mehr zeitgemäß. Gehälter sind undurchsichtig und mach strategische Entscheidungen schwer nachvollziehbar.
Möglich, aber leider nicht zuverlässig planbar.
Das Gehalt ist branchenüblich bis unterdurchschnittlich.
Standort
Kommunikation, Sozialkompetenz der Abteilungsleiter + Führungskräfte
Führungskräfte- Weiterbildung
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