3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Schlechte und unprofessionelle Mitarbeiterführung
- Respektvollerer Umgangston und nicht von oben herab
- klare Anweisungen und nicht jede Woche anders
- Bei Arbeitsmaterialen nicht sparen
-Weiterbildung zum Thema Mitarbeiterführung
Es wird auf die Anregungen aus dem Team eingegangen und zugehört, was die Mitarbeiter sich wünschen.
Arbeitgeber macht sich manchmal zu viel Stress, um es allen Recht zu machen!
Die Sozietät macht kaum Werbung. Sie könnte vor allem ihren Internetauftritt verbessern.
Insgesamt positive Arbeitsatmosphäre. Natürlich gibt es auch mal Missverständnisse, die sich aber schnell beheben lassen.
Konzentriertes Arbeiten wird zwar gefordert, aber bei wichtigen privaten Terminen habe ich immer frei bekommen, auch kurzfristig. Passt!
Teilnahme an Seminaren wird unterstützt und auf ständige Weiterbildung geachtet.
Leistungsgerechte Bezahlung. Jährliche Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, sogar während Corona!
Das Team ist sehr kollegial und man hilft sich gegenseitig, sehr guter Teamgeist! Gerne verbringt man auch die Pause miteinander.
Geschätzter Umgang mit älteren Kollegen! Einige kommen über den Ruhestand hinaus als Minijobber!
Ich konnte immer mit den Notaren sprechen. Sie haben mich fachlich weitergebracht und auch bei anderen Fragen unterstützt.
Moderner und anspruchsvoller Arbeitgeber, bei dem Engagement und professionelle Arbeitsweise sehr geschätzt werden. Alle, die sich zusammen mit dem Team bemühen, gute Ergebnisse zu erzielen, finden hier meiner Meinung nach tolle Rahmenbedingungen.
Notare können immer gefragt werden. Auch alle Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit. Außerdem finden wöchentliche Teamsitzungen mit den Notaren statt!
Das ist hier selbstverständlich.
Breit gefächert, aber Spezialisierung möglich. Aufgrund der Innenstadtlage sind die Mandate interessant und vielseitig.
Positiv hervorzuheben sind kostenloses Leitungswasser für alle Mitarbeitenden und ein sehr kurzer Betriebsausflug am Standort mit Rückkehr bereits am Nachmittag, damit die Arbeitsplätze nach einem Tech-Up wieder in Betrieb genommen werden konnten.
Unangemessener Ton, wenig Wertschätzung, viel Druck, übermäßige Fehlerfixierung und fehlende Verlässlichkeit bei Absprachen.
Dringend notwendig wären eine reflektierte Führungskultur, ehrliche und transparente Kommunikation sowie ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden. Wertschätzung von Leistung, realistische Arbeitsbedingungen und die Bereitschaft, Kritik auch von unten anzunehmen, würden viel zur Stabilisierung des Teams beitragen.
Die Kultur empfinde ich als eher destruktiv. Ich hätte mir mehr Wertschätzung statt dominierenden Druck und einen äußerst unangenehmen Umgangston gewünscht. Von einer positiven Unternehmenskultur kann aus meiner Sicht keine Rede sein.
Auch extern entsteht kein positives Bild – zumindest entsprach die Wahrnehmung durch andere Notariate meiner eigenen Erfahrung.
Aus meiner Sicht kaum vorhanden. Erwartete Verfügbarkeit und Arbeitszeiten lassen wenig Raum für Erholung oder Privatleben.
Wer hier Weiterbildung machen möchte, zahlt selbst oder verpflichtet sich für zwei Jahre. Die Unterstützung bei der Weiterbildung empfand ich als durchaus ausbaufähig.
Weiterbildung während der Arbeitszeit: nur kurze Online-Seminare.
Niedriges Gehalt, kaum Aufstiegschancen, schlechte Atmosphäre – das ergibt zusammen ein frustrierendes Gesamtpaket.
Man hilft sich untereinander, wo man kann.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist überwiegend in Ordnung. Dennoch entsteht der Eindruck, dass ihre geringeren Wechselmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt stillschweigend einkalkuliert werden, was sich im Umgang und in der Wertschätzung widerspiegelt.
Die Führung war aus meiner Erfahrung sehr schwach. Ich habe oft Entscheidungen als willkürlich empfunden. Ich hätte mir gewünscht, dass Zusagen eingehalten und Aussagen von Vorgesetzten einer Überprüfung auch Stand gehalten hätten.
Vertrauen konnte so nicht entstehen.
Die Fehlerkultur habe ich leider als sehr kritisch wahrgenommen. Es wäre sicher gut gewesen, konstruktiv nach Lösungen zu suchen. Einseitige Schuldzuweisungen führen selten zu etwas Gutem.
Wer so hohe Ansprüche hat, sollte meiner Meinung nach selbst ein gutes Vorbild sein.
Es wird an den falschen Stellen gespart – selbst bei grundlegenden Arbeitsmaterialien.
Untransparent und widersprüchlich. Die interne Kommunikation empfand ich oft als intransparent. Die Art und Weise, wie Informationen weitergegeben und relevanten Fakten dargelegt wurden, empfand ich als lückenhaft und widersprüchlich.
Das erschwert die Arbeit unnötig und sorgt für Frust.
Teils, teils. Ich finde, dass in dieser Firma erbrachte Leistungen und anspruchsvolle Arbeitsbedingungen systematisch kleingeredet und banalisiert, statt wertgeschätzt oder ernst genommen werden.