92 von 323 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
grundsätzlich kann man alles offen ansprechen
Manche Entscheidungen werden zum Vorteil einiger durchgedrückt obwohl andere dadurch Nachteile haben
endlich die Inseln auflösen, zuviele arbeiten immer noch mit Tunnelblick
Abteilungsabhängig, im persönlichen Fall aber durchaus gut
durch Vorkommnisse der letzten Zeit eher nicht gut
Durch die Möglichkeit des Home-Office hat sich hier viel zum positiven gewandelt
aktuell Stagnation
besser als früher aber Luft nach oben
mir wäre nicht bekannt dass besonders auf Ökologie geachtet wird, das ist in der Branche aber auch schwer
Hier gibt es über die Abteilungen Licht und Schatten, im persönlichen Fall aber gut
keine persönlichen Erfahrungen, von außen betrachtet gut
nicht in jeder Abteilung gut, im persönlichen Fall einwandfrei
sehr standortabhängig. Es gibt Arbeiten wie Hühner auf der Stange oder auch das gut ausgestattete Home Office
hier bestehen schon seit Jahren leider Defizite da es immer noch zuviele Inseln gibt die nicht über den Tellerrand schauen
gefühlt eher nicht gut, viele Abteilungen sind männlich dominiert
Es gibt Gipel und es gibt Täler
Gibt es leider nicht. Es war zwar nicht Hölle dort zu arbeiten aber ein gutes Klima geht anders. Tut mir leid
Wurde oben schon in vielen Sätzen erläutert. Ist aber halt eine Sicht aus der Vergangenheit. Man kann sich auch ändern und verbessern.
Die Mitarbeiter nicht nur als Werkzeug betrachten. Meine Zeit dort ist nun etwas her und wie es heute ist, kann ich leider nicht sagen. Doch durch die jüngsten Schlagzeilen lässt sich einiges Vermuten.
Von meiner damaligen Abteilung ausgehend, eigentlich ganz gut. In Sachen Modernisierung gab es zumindest zu meiner Zeit noch viel Luft nach oben.
Außen Hui aber von Innen....
Mehr Schein als Sein tatsächlich. Zumindest zur meiner Zeit.
War tatsächlich nicht so gut. Es gab so gut wie keine Freiheiten und alles lief nur auf Minimum bzw. auf das was Gesetz mindestens vorsieht.
Gab es tatsächlich auch nicht. Es würde einfach zu viel Kosten.
Für die meisten Vermutlich der Kündigungsgrund überhaupt. Die Konditionen sind einfach nicht gewesen. Egal ob Gehalt/Lohn oder Urlaubstage. Und durch die aktuellen Stellenangebote wird man auch bestätigt.
War auch kein Thema. Hauptsache die Kosten sind gering und der Gewinn ist hoch. Ethische Grundsätze folgte man nicht, selbst wenn sie irgenwi niedergeschrieben sind.
Wie bei der Kommunikation.
Durch die hohe Fluktuation, gibt es tatsächlich nicht sooo viele Mitarbeiter dort, die auch sehr lange bleiben. Die paar Mitarbeiter werden dann eigentlich gut behandelt.
Durch die anhaltende und hohe Fluktuation, gab es immer wieder einen neuen Abteilungsleiter und so konnte man sich nicht wirklich auf einen einstellen. Die höheren Vorgesetzten haben sich für uns nicht wirklich interessiert.
Modernisierung des Arbeitsplatzes war damals kein Thema. Investitionen hielt man damals nicht für sinnvoll.
In der Abteilung selbst auch okay aber über den eigenen Kreis hinweg wurde es schwierig. Es gab kein wirkliches "Wir" Gefühl.
Tatsächlich wurden die älteren Mitarbeiter oftmals bevorzugt bzw anders (besser) behandelt als andere.
Schwierig, da wir in meiner damaligen Abteilung im Grunde immer das selbe gemacht haben.
Vorsorge in Bezug auf "Corona" allgemeine Information rund um das Unternehmen "Datenschutz" Verhalten untereinander (auch von Vorgesetzten)
Arbeitsplatz könnte noch moderner Ausgestattet sein
Dies wird Intern besprochen
Angenehme Hierarchie, nette Kollegen
Schichtsystem mit guten Entwicklungsmöglichkeiten. Auf Famile und private Bedürfnisse wird weitesgehend Rücksicht genommen.
Wenn du es willst kannst du es auch machen
Es könnte immer mehr sein.
Mülltrennung ja, Energieverwaltung eher nein
Dies spielt hier eine wichtige Rolle
so könnte es ruhig überall sein
es gibt immer was zu verbessern (Technik)
nicht alle Abteilungen Informieren wie sie sollten
Kein Unterschied zwischen Gendern oder Personengruppen
Sehr abhängig von der Abteilung, aber solange die Gesamtabteilungsleiter nicht mit Wunschvorstellungen
Die letzten Nachrichten von Videoüberwachungen der Angestellten sagt eigentlich alles.
Karriere ist eher unwahrscheinlich.
Für Aushilfen Mindestlohn, Vollzeit ohne Ausbildung etwas mehr und Angestellte mit Ausbildung ca. 200€ im Monat mehr. Jegliche Anfragen für eine Gehaltserhöhung werden abgeleht. Daher auch eine hohe Fluktuation der Arbeitnehmer.
Ist in der Regel gut, hängt aber auch wieder von der Abteilung ab.
Von Inkompetenz bis Profi ist alles dabei. Leider ist aber so, dass jeder gute Teamleiter nach einiger Zeit das Unternehmen verlassen hat, da diese höhere Angebote bei anderen Firmen bekommen haben.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Wenn man mal einen Termin hat, ist das auch kein Problem.
Hier könnten etwas mehr Aufstiegschancen geboten werden.
Gutes Gehalt, viel Freizeit, Firmenwagen.
Der ist wohl in jeder Abteilung sehr gut.
Vernünftig. Keine alte Technik... Problemlose Ausstattung fürs Home-Office
Very good at the moment. Despite being in Home Office, we're working together on solutions.
I am never contacted for no reason after I stopped working. If I call it a day, I have my free time. The Home Office option is working great and saves me a great deal of commuting. I was also able to work from abroad. The home office concept is being discussed for after corona is after. Hope it stays!
The salary is very competitive and treated fair
The team wants to really go the extra mile for each other. It feels like we're building something for together and working to a mutual goal.
Some team leaders need to work on their communication with regards to making decisions. It sometimes does not feel like it has been a democratic decision, but rather an "fyi". This might lead to other people not feeling involved. The management however communicates very clearly and their expectations are very clear. Their ears are open for suggestions.
Due to home office the communication is not as easy, yet we are quick to adapt. The cross team communication could still be improved a bit.
I know of a few colleagues that they have their mind made up about certain people; without a justified reason. I pity such people. It however does not affect me in my daily work.
Too many to count. Almost so many interesting projects that we don't get everything done ;)
Insgesamt konnte man die Arbeitsatmosphäre als mittelmäßig bezeichnen.
Lobende Worte von Vorgesetzten waren rar und wenn Sie dann einmal kamen (Beispielsweise nach mehreren Wochen Überstunden), dann fühlten Sie sich nicht wirklich wertschätzend an, sondern eher gezwungen.
Das nbb Image: Entweder man hasst diesen Arbeitgeber oder man mag ihn. Dazwischen gibt es meiner Erfahrung nichts (außer die, die das Geld wirklich brauchen).
Überstunden. Gerade in der Vorweihnachtszeit, zu den Feiertagen und zu den BlackWeekends waren sie Programm.
Der Fairness halber gab es natürlich auch relativ entspannte Zeiten. Also je nachdem wann man eintrat, war mehr oder weniger los.
Ebenfalls positiv: Kollegen mit Kinder wurden oft gesondert berücksichtigt.
Beruflicher Aufstieg war nicht die Regel, wie in dem "interessante Aufgaben" Bereich schon geschildert wurde.
Es gab keine Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung.
Das Geld kam meines Wissens in der Regel pünktlich.
Die Höhe des Gehalts spiegelte nicht das wider, was hier überwiegend von den Kollegen geleistet wurde. Auch Führungskräfte waren laut "Buschfunk" unterbezahlt.
Positiv: es gab für "die Besten" eine Art temporären Bonus, war jedoch auch nicht die Welt.
Schaut euch Rezensionen über die Verpackungen (nein, nicht die bösen Transportschäden) von nbb an. Dann könnt Ihr euch ein eigenes Bild machen.
Positiv: auf Mülltrennung im Büro wurde penibel geachtet
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. In meinen Augen sogar das beste, was ich bis dahin erlebt habe. Die Kollegen waren einfach der Kleber, der diese Firma zusammen hielt (einzelne Schwarze Schafe gibt es natürlich auch hier).
Es wurde auf ältere Kollegen (bezüglich des menschlichen Alters) seitens der Vorgesetzten nicht gesondert Rücksicht genommen. Unter den Kollegen was dies positiv zu vermerken: Man half sich wo man konnte.
Kollegen die bereits sehr lange im Unternehmen waren, wurden im bereits angesprochenen Newsletter "geehrt".
Je nach Vorgesetzten und dessen Vorgesetzten schwankend. Mit der Zeit wechselten auch gut 80% der Vorgesetzten. Da hatte man dann auch mal gerne den Kollegen einen Tisch weiter für einige Monate als Vorgesetzten.
Die Arbeitsgeräte (PC) waren in aller Regel einfach langsam. Größtenteils sogar noch ohne SSD, nur 4 GB RAM und i3. Mit der Zeit wurden diese dann auch partiell ausgetauscht. Allerdings verblieben manche Gerätschaften gefühlt Jahrzehnte und wenn Sie nicht spontan ausgefallen sind, dann laufen Sie noch heute... sehr langsam.
Verständlicherweise hat man sich daher sehr auf das HomeOffice gefreut.
Die Kommunikation hat sich in der Zeit nicht wirklich verändert. Ein Newsletter der die anderen Abteilungen/Standorte aufzeigte brachte etwas mehr Schwung. Dennoch von "oben" kam äußerst selten eine Rückmeldung - überwiegend nur wenn es um die "schwarzen Zahlen" ging.
Der Haufen war bunt. Dies galt sowohl bei den Kollegen als auch bei den direkten Vorgesetzten.
Quereinsteiger konnten hier echt noch was lernen. Für Fachkräfte gab es eher weniger zu entdecken, außer man hatte Glück und wurde vom Vorgesetzten auf eine entsprechende Schulung/Möglichkeit hingewiesen beziehungsweise dafür vorgeschlagen (recht selten der Fall). Diese "Möglichkeiten" waren jedoch in der Regel abhängig von diversen Kooperationen mit anderen Herstellern, also in der Regel nichts langfristiges.
Leider ist die Atmosphäre völlig destruktiv und demotivierend, geprägt von Unsicherheit, Kopfschütteln und sehr viel Galgenhumor. Es handelt niemand mehr aus Eigenmotivation oder Spaß an der Arbeit heraus, sondern nur aus der "Angst" vor Konsequenzen.
Mit der Zeit ist auch bei Partnern angekommen, dass NBB ein ständiges Chaos ist und man keine Planungssicherheit erwarten kann.
Klar – NBB ist noch immer ein großer Player im Markt, aber das Image hat definitiv stark gelitten.
Und wie man hier bei den geschriebenen Bewertungen (nicht die „echten“ die alle innerhalb einer Woche im April mit super Bewertungen geschrieben wurden) liest, ist NBB nicht gerade ein Aushängeschild in Sachen Arbeitgeber.
Prinzipiell okay. Sitzt man aufgrund hohem Workloads aber doch mal bis abends, sind die Stunden verschenkt, denn wer vor 17Uhr geht, wird dumm angeschaut. Großer Nachteil an der Vertrauensarbeitszeit. Zu 26 Urlaubstagen bedarf es keinerlei Kommentar.
Vielleicht kommt man jetzt mit Corona, in Sachen Home-Office, ja auch dauerhaft im Jahr 2020 an. Davor war dies nämlich nicht möglich.
Es gibt keine Weiterbildung bei NBB. Alles was Geld kostet gibt es nicht. Schulungen oder Mitarbeiterförderung, egal ob für junge Mitarbeiter, die man aufbauen oder auch ältere, von deren Wissen man profitieren und es weiter ausbauen könnte – scheint alles nicht im Interesse von NBB zu sein.
Dass es aktuell einen Arbeitnehmermarkt gibt, ist hier nicht angekommen. Es gibt kein Interesse Mitarbeiter zu halten. Es wird auch gar kein Versuch dafür gestartet. Eher gibt man allen dauerhaft das Gefühl austauschbar zu sein. Nur leider ist NBB austauschbar. Denn es gibt objektiv keinen einzigen Grund warum man bei NBB arbeiten wollen würde. Nur das ist ganz oben und in HR noch nicht angekommen. Und anstatt Zeit und Ressourcen in fadenscheinige Bewertungen auf Kununu zu stecken, steckt diese doch lieber in Konzepte, Ideen und Budget, wie man zukünftig besser mit seinen Mitarbeitern umgeht. Denn man tut nicht nur den Mitarbeitern damit etwas Gutes, sondern am Ende auch dem Unternehmen. Dann verbessert sich auch die Kununu-Bewertung mit echten Bewertungen ganz automatisch. Und angefangen hat wahrscheinlich jeder mal mit Begeisterung und Motivation für NBB.
Bedingt gut. Die engsten Kollegen sind top und unterstützen sich großartig. Gleichzeitig gibt es Leute, die andere gerne vorführen oder auflaufen lassen, damit man selbst im glänzenden Licht steht. Auch gibt es Kollegen, die andere gern übergehen oder sich selbst für unersetzlich halten. Sind die engen und guten Kollegen mal nicht da, kann man das Büro auch gern mal ohne ein einziges Lächeln und Gespräch verlassen.
Wenn das Einzige was verbindet ist, dass man im gleichen sinkenden Schiff sitzt, ist das wirklich traurig.
Auf Managementebene mangelt es in Sachen Führungskompetenz leider völlig an Professionalität. Der richtige Umgang, die richtige Wortwahl, wertschätzen und fördern sind da nur das kleine 1x1, welches nicht im Ansatz beherrscht wird. Leider übertrifft man sich da immer wieder selbst.
Arbeiten im Großraumbüro. Alle sitzen auf engstem Raum. Man setzt besser direkt die Kopfhörer auf und stellt die Musik auf volle Lautstärke, um einen klaren Gedanken fassen zu können.
Wie das bei einem Technikshop auch so ist – ist die IT Ausstattung auch eher auf niedrigem Niveau. Es hängen schon auch mal 6 MA an einer Steckdose. Gibt ja eine Sicherung
Es wird kommuniziert. Die Frage ist nur wie. Abteilungsübergreifend wird immer alles erstmal in Frage gestellt und es wird alles diskutiert. Dabei handelt es sich nicht immer um komplexe Themen, sondern im Zweifel um die lapidarsten Sachen.
Seitens des Managements kommt es letztlich darauf an in welcher Abteilung man tätig ist. Entweder man bekommt gar nichts mit oder zu viel und ist absoluten Micromanagement & sehr viel schlechter und stimmungsabhängiger Kommunikation ausgesetzt.
Provisionsmodell nicht praktikabel. Ziele werden nicht gemeinsam abgestimmt, sie werden nicht persönlich kommuniziert, sondern werden einfach nur per Mail versendet. Geht man vom S-M-A-R-T Modell der Zieldefinition aus, scheitert man in der Regel am „R“ – für realistisch.
Andere Sozialleistungen gibt es nicht. (ich sehe Obst, Wasser und Kaffee nicht als Sozialleistung)
Gehalt abhängig vom persönlichen Verhandlungsgeschick und der eigenen Leidensfähigkeit dabei.
Aufgrund des Micromanagements sind viele Aufgaben nur noch verwaltend und reaktiv, nicht jedoch gestaltend und aktiv. Selbstständige Entscheidungen werden kaum noch getroffen.
Gibt nichts zum loben
Es wurde erstmal nichts gemacht. Dann werden wieder Entscheidungen getroffen, die das Leben beeinflussen.
Man sollte selber mehr Entscheiden dürfen, wie man arbeiten möchte.
permanenter Druck, Stress,
Geiz ist geil
Man bekommt immer mehr Arbeit aufgebrummt, sodass man auch Samstag noch arbeiten muss. Dazu weiß man nicht wie man arbeiten wird. Ein Zeitraum nur eine Schicht, dann wieder Schichten.
Gibt es sowas? Wohl nur für die, die den Vorgesetzten so tief rein kriechen, wo die Sonne nicht scheint.
Mindestlohn, keine Weihnachts-/Urlaubsgeld, keine Sozialleistungen. Es wird an allen Ecken und Enden gespart.
Müll wird getrennt
Das ist der einzige Positive Aspekt noch im Unternehmen, dass man mit den Leuten im Team zusammen arbeiten kann.
vorhanden
Die Vorgesetzten arbeiten immer weniger und wälzen ihre Aufgaben auf untere Mitarbeiter ab.
Man hat das notwendige am Ort, nichts neuwertiges.
Die Kommunikation ist gering, dass man glaubt es gibt keine. Wichtige Sachen für den Bereich muss man Tage lang hinterherlaufen. Viele Leute die KEINE Ahnung von der Abteilung haben reden rein.
vorhanden
Es gibt keine Interessante Aufgaben in meinem Bereich.
Transparenz und Aufstockung des Kurzarbeitergeldes
Er tut sein bestes!!!
Tolles Team, schöner Store, super Chef
Nr.1 beim Technikkauf. Ich glaube besser geht es nicht.
Klassische Einzelhandelsöffnungszeiten
Gute und relativ viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzubilden oder aufzusteigen.
Überdurchschnittliches Gehalt für diese Branche !
Guter Mix aus allen Altersgruppen, einer für alle - alle für einen !
Verständlich - ältere Kollegen haben mehr Lebenserfahrung ... nicht zwingend aber mehr Fachwissen ;) Grundlegend sehr ausgeglichen.
Hohe Transparenz zwischen MA und Führungskräften (in jederlei Hinsicht - ob Änderung im Unternehmensablauf oder z.B. Corona
So verdient kununu Geld.