102 von 322 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde sehr vieles gut zb Sehe ich es als Familien Unternehmen
Finanzierung wird offen auf der Fläche gemacht findet nicht jeder Kunde gut
Leasings Geräte für Mitarbeiter
Alles super nett Unterhaltung jeder hilft sich mit jeden klar ab und an gibt es Streit. Aber das ist schon fast normal aber wenn es drauf an kommt schützen sich die Kollegen untereinander
Auch zu Corona Zeiten wurden wir gut behzahlt
Wer sich für den Einzelhandel entscheiden tut weist wo rauf er sich einlassen tut wäre vllt mal schön Samstag frei zu haben aber ist so wie es ist ich kann damit leben und bin zufrieden damit
Aufstiegsmöglichkeiten in eine store kaum möglich . Kassier , Fachverkäufer . Storeleitung mehr ist nicht drin
Ich kann nicht meckern
Ist in Ordnung
Einfach gut. Aber mehr Pontezial Möglich
Wir haben ein älteren Kollege der auf Mini Job eingestellt ist … und es macht sehr Spaß mit ihm zu arbeiten für uns allen fast wie ein Vater mit dem man über alles reden kann der dir Tipps geben kann aufgrund der Lebenserfahrung
Cool netter Tpy direkt und ehrlich man kann auch zusammen lachen und Spaß haben bei der arbeit ☺️
Haben neue Notebooks bekommen wo endlich das arbeiten Spaß macht
Ist schon in Ordnung. Absprachen unter Kollegen sollte besser sein
Es ist zwar immer das gleiche aber man Hat sehr interessante Schulungen
man wird auf Schulungen geschickt
wurde schon in den oberen punkte erwähnt
mehr Grundgehalt, Lassing Notebooks für Mitarbeiter , bessere Laden Lage
Kampf unter kollagen wegen Provision es gibt kollagen die nur Beratung machen wollen aufbauen Ware Auffüllung wollen sie nicht machen
einzelhandel, was soll man mehr sagen? morgens rein und abends raus. man hat keine zeit für irgendwas
nicht vorhanden. storeleiter bzw stv. storeleiter werden nur von ausserhalb geholt. man bleibt immer nur der verkäufer
grundgehalt nicht der burner wenniger als die konkurenz. wollen das hier nur auf provision gearbeitet wird mit zum teil unrealistischen zielen in der sommerzeit bzw aktuell coronazeit + sommerzeit.
mehr schein als sein.
unter den meisten kollegen besteht ein guter zusammenhalt, es gibt allerdings immer ein oder zwei kollegen die aus der reihe tanzen
ist in ordnung, haben allerdings nur einen älteren kollegen der auf minijob basis arbeiter die restlichen sind alle im gleichen alter.
als einer der größten technik unternehmen in deutschland ist die arbeitsausstattung mangelhaft. positiv ist das wir nach 3jahren neue arbeitslaptops bekommen haben weil die hp gesponsort hat. von der firma aus hätten wir noch die alten gurken mit 2kerne etc
wichtige themen werden nicht kommuniziert, dafür bekommt man gefühlt täglich ein update das irgendwelche updates am system gemacht werden was für unsere tätigkeit egal ist.
nein einige kollegen dürfen sich gefühlt alles erlauben (zuspät kommen 15min und zwar täglich etc)
verkaufen, abkassieren und einräumen mehr gibt es nicht wirklich.
Lockeres und entspanntes miteinander in einer struckturierten Umgebung
Hat der Düsseldorfer Store, Image ist ein Punkt der stets im Fokus steht. Positives und Serviceorientiertes Auftreten sichert die Zukunft des Einzelhandels.
Es ist halt der Einzelhandel, die Öffnungszeit sind bekannt jedoch wenn man persönliche Anliegen hat sind diese immer umsetzbar.
Es wird sehr viel vom Unternehmen und der Industrie angeboten, man ist eigentlich immer up to date und versucht das Thema spannend zu gestalten.
Intern ist die Karriere zwar nur beschränkt am Standort möglich, jedoch wer am Ball bleibt hat auch stets die Chance weiter zu kommen.
Gibt einem viele Möglichkeiten aufgrund von fairer Provisionierung.
Ist uns und dem Unternehmen wichtig
Das Team bildet den Store und ist hier stark ausgeprägt. Hier spielt man im Team und miteinander
Damit bin dann ich gemeint, das Team ist bunt im Alter gemischt und harmoniert.
Locker und offen für Ideen.
Ist gut, hat jedoch noch Luft für Verbesserung
Wird hier groß geschrieben.
Wer sich gerne kreativ auslebt in puncto Warenpräsentation und Produktplazierung kommt hier voll auf seine Kosten.
jeden Tag Abwechslung, es wird nie Langweilig
gute frage? NICHTS!
mehr auf Mitarbeiter eingehen, Vorschläge diskutieren, Lösungen finden
lockere Atmosphäre, coole Teams, flache Hierarchie, das WIR wird ernstgenommen!
kurzfristig frei? wenn jede Position besetzt ist, kein Problem für alles andere findet man so gut wie immer eine Lösung, mit der beide seiten zufrieden sind.
man kann sich hocharbeiten, verschiedene stellen werden angeboten.
es geht immer mehr, man kann aber damit leben.
was sich liebt, das neckt sich!
TOP!!!
bei NBB habe ich bis jetzt 4 vorgesetzte Kennengelernt, der einzigste unterscheid, war die Nationalität mehr nicht, mega coole typen, auf Kumpel ebene kann man sich immer unterhalten.
regelmäßige Meetings egal ob mit Hersteller, intern also so genannte Team Meetings oder tägliche E-Mail Kommunikation
jeder & alle sind herzlich Willkommen
man lernt jeden Tag dazu
grundsätzlich kann man alles offen ansprechen
Manche Entscheidungen werden zum Vorteil einiger durchgedrückt obwohl andere dadurch Nachteile haben
endlich die Inseln auflösen, zuviele arbeiten immer noch mit Tunnelblick
Abteilungsabhängig, im persönlichen Fall aber durchaus gut
durch Vorkommnisse der letzten Zeit eher nicht gut
Durch die Möglichkeit des Home-Office hat sich hier viel zum positiven gewandelt
aktuell Stagnation
besser als früher aber Luft nach oben
mir wäre nicht bekannt dass besonders auf Ökologie geachtet wird, das ist in der Branche aber auch schwer
Hier gibt es über die Abteilungen Licht und Schatten, im persönlichen Fall aber gut
keine persönlichen Erfahrungen, von außen betrachtet gut
nicht in jeder Abteilung gut, im persönlichen Fall einwandfrei
sehr standortabhängig. Es gibt Arbeiten wie Hühner auf der Stange oder auch das gut ausgestattete Home Office
hier bestehen schon seit Jahren leider Defizite da es immer noch zuviele Inseln gibt die nicht über den Tellerrand schauen
gefühlt eher nicht gut, viele Abteilungen sind männlich dominiert
Es gibt Gipel und es gibt Täler
Gibt es leider nicht. Es war zwar nicht Hölle dort zu arbeiten aber ein gutes Klima geht anders. Tut mir leid
Wurde oben schon in vielen Sätzen erläutert. Ist aber halt eine Sicht aus der Vergangenheit. Man kann sich auch ändern und verbessern.
Die Mitarbeiter nicht nur als Werkzeug betrachten. Meine Zeit dort ist nun etwas her und wie es heute ist, kann ich leider nicht sagen. Doch durch die jüngsten Schlagzeilen lässt sich einiges Vermuten.
Von meiner damaligen Abteilung ausgehend, eigentlich ganz gut. In Sachen Modernisierung gab es zumindest zu meiner Zeit noch viel Luft nach oben.
Außen Hui aber von Innen....
Mehr Schein als Sein tatsächlich. Zumindest zur meiner Zeit.
War tatsächlich nicht so gut. Es gab so gut wie keine Freiheiten und alles lief nur auf Minimum bzw. auf das was Gesetz mindestens vorsieht.
Gab es tatsächlich auch nicht. Es würde einfach zu viel Kosten.
Für die meisten Vermutlich der Kündigungsgrund überhaupt. Die Konditionen sind einfach nicht gewesen. Egal ob Gehalt/Lohn oder Urlaubstage. Und durch die aktuellen Stellenangebote wird man auch bestätigt.
War auch kein Thema. Hauptsache die Kosten sind gering und der Gewinn ist hoch. Ethische Grundsätze folgte man nicht, selbst wenn sie irgenwi niedergeschrieben sind.
Wie bei der Kommunikation.
Durch die hohe Fluktuation, gibt es tatsächlich nicht sooo viele Mitarbeiter dort, die auch sehr lange bleiben. Die paar Mitarbeiter werden dann eigentlich gut behandelt.
Durch die anhaltende und hohe Fluktuation, gab es immer wieder einen neuen Abteilungsleiter und so konnte man sich nicht wirklich auf einen einstellen. Die höheren Vorgesetzten haben sich für uns nicht wirklich interessiert.
Modernisierung des Arbeitsplatzes war damals kein Thema. Investitionen hielt man damals nicht für sinnvoll.
In der Abteilung selbst auch okay aber über den eigenen Kreis hinweg wurde es schwierig. Es gab kein wirkliches "Wir" Gefühl.
Tatsächlich wurden die älteren Mitarbeiter oftmals bevorzugt bzw anders (besser) behandelt als andere.
Schwierig, da wir in meiner damaligen Abteilung im Grunde immer das selbe gemacht haben.
Sehr abhängig von der Abteilung, aber solange die Gesamtabteilungsleiter nicht mit Wunschvorstellungen
Die letzten Nachrichten von Videoüberwachungen der Angestellten sagt eigentlich alles.
Karriere ist eher unwahrscheinlich.
Für Aushilfen Mindestlohn, Vollzeit ohne Ausbildung etwas mehr und Angestellte mit Ausbildung ca. 200€ im Monat mehr. Jegliche Anfragen für eine Gehaltserhöhung werden abgeleht. Daher auch eine hohe Fluktuation der Arbeitnehmer.
Ist in der Regel gut, hängt aber auch wieder von der Abteilung ab.
Von Inkompetenz bis Profi ist alles dabei. Leider ist aber so, dass jeder gute Teamleiter nach einiger Zeit das Unternehmen verlassen hat, da diese höhere Angebote bei anderen Firmen bekommen haben.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Wenn man mal einen Termin hat, ist das auch kein Problem.
Hier könnten etwas mehr Aufstiegschancen geboten werden.
Gutes Gehalt, viel Freizeit, Firmenwagen.
Der ist wohl in jeder Abteilung sehr gut.
Vernünftig. Keine alte Technik... Problemlose Ausstattung fürs Home-Office
Very good at the moment. Despite being in Home Office, we're working together on solutions.
I am never contacted for no reason after I stopped working. If I call it a day, I have my free time. The Home Office option is working great and saves me a great deal of commuting. I was also able to work from abroad. The home office concept is being discussed for after corona is after. Hope it stays!
The salary is very competitive and treated fair
The team wants to really go the extra mile for each other. It feels like we're building something for together and working to a mutual goal.
Some team leaders need to work on their communication with regards to making decisions. It sometimes does not feel like it has been a democratic decision, but rather an "fyi". This might lead to other people not feeling involved. The management however communicates very clearly and their expectations are very clear. Their ears are open for suggestions.
Due to home office the communication is not as easy, yet we are quick to adapt. The cross team communication could still be improved a bit.
I know of a few colleagues that they have their mind made up about certain people; without a justified reason. I pity such people. It however does not affect me in my daily work.
Too many to count. Almost so many interesting projects that we don't get everything done ;)
Insgesamt konnte man die Arbeitsatmosphäre als mittelmäßig bezeichnen.
Lobende Worte von Vorgesetzten waren rar und wenn Sie dann einmal kamen (Beispielsweise nach mehreren Wochen Überstunden), dann fühlten Sie sich nicht wirklich wertschätzend an, sondern eher gezwungen.
Das nbb Image: Entweder man hasst diesen Arbeitgeber oder man mag ihn. Dazwischen gibt es meiner Erfahrung nichts (außer die, die das Geld wirklich brauchen).
Überstunden. Gerade in der Vorweihnachtszeit, zu den Feiertagen und zu den BlackWeekends waren sie Programm.
Der Fairness halber gab es natürlich auch relativ entspannte Zeiten. Also je nachdem wann man eintrat, war mehr oder weniger los.
Ebenfalls positiv: Kollegen mit Kinder wurden oft gesondert berücksichtigt.
Beruflicher Aufstieg war nicht die Regel, wie in dem "interessante Aufgaben" Bereich schon geschildert wurde.
Es gab keine Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung.
Das Geld kam meines Wissens in der Regel pünktlich.
Die Höhe des Gehalts spiegelte nicht das wider, was hier überwiegend von den Kollegen geleistet wurde. Auch Führungskräfte waren laut "Buschfunk" unterbezahlt.
Positiv: es gab für "die Besten" eine Art temporären Bonus, war jedoch auch nicht die Welt.
Schaut euch Rezensionen über die Verpackungen (nein, nicht die bösen Transportschäden) von nbb an. Dann könnt Ihr euch ein eigenes Bild machen.
Positiv: auf Mülltrennung im Büro wurde penibel geachtet
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. In meinen Augen sogar das beste, was ich bis dahin erlebt habe. Die Kollegen waren einfach der Kleber, der diese Firma zusammen hielt (einzelne Schwarze Schafe gibt es natürlich auch hier).
Es wurde auf ältere Kollegen (bezüglich des menschlichen Alters) seitens der Vorgesetzten nicht gesondert Rücksicht genommen. Unter den Kollegen was dies positiv zu vermerken: Man half sich wo man konnte.
Kollegen die bereits sehr lange im Unternehmen waren, wurden im bereits angesprochenen Newsletter "geehrt".
Je nach Vorgesetzten und dessen Vorgesetzten schwankend. Mit der Zeit wechselten auch gut 80% der Vorgesetzten. Da hatte man dann auch mal gerne den Kollegen einen Tisch weiter für einige Monate als Vorgesetzten.
Die Arbeitsgeräte (PC) waren in aller Regel einfach langsam. Größtenteils sogar noch ohne SSD, nur 4 GB RAM und i3. Mit der Zeit wurden diese dann auch partiell ausgetauscht. Allerdings verblieben manche Gerätschaften gefühlt Jahrzehnte und wenn Sie nicht spontan ausgefallen sind, dann laufen Sie noch heute... sehr langsam.
Verständlicherweise hat man sich daher sehr auf das HomeOffice gefreut.
Die Kommunikation hat sich in der Zeit nicht wirklich verändert. Ein Newsletter der die anderen Abteilungen/Standorte aufzeigte brachte etwas mehr Schwung. Dennoch von "oben" kam äußerst selten eine Rückmeldung - überwiegend nur wenn es um die "schwarzen Zahlen" ging.
Der Haufen war bunt. Dies galt sowohl bei den Kollegen als auch bei den direkten Vorgesetzten.
Quereinsteiger konnten hier echt noch was lernen. Für Fachkräfte gab es eher weniger zu entdecken, außer man hatte Glück und wurde vom Vorgesetzten auf eine entsprechende Schulung/Möglichkeit hingewiesen beziehungsweise dafür vorgeschlagen (recht selten der Fall). Diese "Möglichkeiten" waren jedoch in der Regel abhängig von diversen Kooperationen mit anderen Herstellern, also in der Regel nichts langfristiges.
So verdient kununu Geld.