126 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt
Alles oben erwähnte
Neues WWS - Schulungen - Vorgesetztenverhalten - Büromaterialien für alle - Transparenz
Ohne die Kollegen wäre es die Hölle auf Erden.
Selbst die Mitarbeiter mögen das Unternehmen nicht.
Verfolgt einen gedanklich oft bis nach Hause.
Wie oben erwähnt nur wenn man Kontakte hat.
Provisionen werden teilweise unrealistisch hoch gesetzt das man sie kaum erreichen kann. Außerdem ist hier der Druck von oben sehr hoch. Es gibt weder ein 13. Monatsgehalt noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Ist ganz ok.
Wie oben gesagt das einzig wirklich positive. Haben immer ein offenes Ohr und helfen wo sie nur können. Gerade gegen die Führungsebenen ist der Zusammenhalt sehr stark. Alle sitzen eben im selben sinkenden Schiff.
Völlig egal wie alt, alle im selben Boot
Anfangs wirken die Vorgesetzten so als wären sie sehr sehr menschlich. Dies ändert sich jedoch schnell. Es wird einem immer angeboten zu reden, meistens bekommt man dann aber nur plumpe Antworten bzw. wird gar nicht erst ernst genommen. Oftmals wird man auch einfach mal so angemault. Gerade wenn die Führung schlechte Laune hat bekommt es jeder zu spüren.
Lahme Server, ein dummes WWS, eine schlechte IT. Außerdem geht im Sommer oftmals die Klimaanlage nicht richtig was dann schnell zu einer Sauna ausartet. Außerdem ist es fast unmöglich an einen Stift zu kommen. Die verschwinden meistens einfach spurlos, das gleiche gilt für Notizblöcke
Der eine sagt dies, der andere das. Am Ende ist man eh immer der Schuldige.
Wenn man mit dem Vorgesetzten ein gutes Verhältnis hat oder sogar befreundet ist, kann man sich auf eine höhere Position einstellen. Hier zählen nicht die Fähigkeiten.
Man stößt sehr schnell an die Grenzen der Abwechslung.
Ein großes Teamevent jährlich
Bezahlung schlecht, kein Weihnachtsgeld, kein 13tes Gehalt
bessere Mitarbeiter benefits, Die Süssigkeiten Schalen sind in 20 Min leer
altes Gebäude
jung dynamisch
11 Stunden inkl. Arbeitsweg
gibt es hier nicht
trotz Ausbildung weniger als ein Zeitarbeiter
Mülltrennung super
tolle Leute
Tolle Menschen aber machen weniger und werden besser bezahlt
Kein Kontakt
arbeitsplätze sind in Ordnung
tolle Leute
gar nicht, die länger da sind und weniger leisten bekommen mehr Gehalt
Routine
Gleitzeit
Gehaltsstufen sind echt schlecht .. Mindestlohn
Bessere Gehaltsstufen / Urlaubstage / Weihnachtsgeld / saubere Arbeitsplätze und ein bisschen mehr für den Mitarbeiter tun .......
Alte Arbeitsplätze, die Schreibtische werden nie sauber gemacht, die Teppiche sind auch sehr alt und riechen schlecht.
Ich war zwar nur eine kurze Zeit im Unternehmen, aber in dieser Zeit habe ich insbesondere die gute Atmosphäre am Arbeitsplatz zu schätzen gelernt. Die Jungs sind alle super freundlich und hilfsbereit, was den Einstieg enorm erleichtert. Der Teamleiter schafft es zudem, das Team auch in schwierigen Zeiten zu motivieren - auch dadurch, dass er stets mit gutem Beispiel voran geht. Ich hatte zudem immer das Gefühl mit meinem Teamleiter über etwaige Probleme reden zu können.
Hervorheben möchte ich außerdem noch, dass NBB mich sehr bei der Zeit der Wohnungssuche unterstützt hat, indem es mir übergangsweise eine eigene Wohnung zur Verfügung gestellt hat.
Die Einrichtung könnte etwas fetziger sein, aber letztlich ist der Punkt nicht von besonderer Bedeutung. Wer schöne Gebäude haben will soll zu Amazon gehen, wer nette Kollegen haben möchte, der geht zu Notebooksbilliger.de^^
Etwas negativ fand ich aber noch das Top-Management. Während einer schwierigen Zeit, die das Top-Management herbeigeführt hat, wurden missgelaunte Mails an alle Produktmanager verschickt. Im Gegensatz zum Top-Management, haben die PMs sich nichts zu schulden kommen lassen, mussten aber diese fehl-platzierten Mails lesen. Ich hoffe für die Zukunft von NBB, dass das Top-Management aus seinen eigenen Fehlern lernt und künftig die Arbeit der PMs besser wertschätzt.
Viele Unternehmen bieten Bewerbern an die Fahrtkosten zu übernehmen - nicht so Notebooksbilliger.de. An NBBs Stelle würde ich diesen Punkt ändern. Mich hat er zwar nicht davon abgehalten mich bei NBB zu bewerben und die Stelle anzunehmen, viele andere aus weiter entfernteren Orten aber womöglich schon - und das ist natürlich sehr schade.
Zudem sollte, nachdem nun das Warenwirtschaftssystem ausgetauscht wurde, in den kommenden Monaten auch das Shopsystem aktualisiert werden. Meines Erachtens ist dies der künftige Flaschenhals.
Die Kollegen und der Teamleiter sind halt spitze ...
Von anderen Unternehmen habe ich stets positives über Notebooksbilliger.de gehört. Man zollt dem Unternehmen Respekt, wie gut es sich gegen den Giganten Amazon behaupten kann.
herausragend! Auch in etwas schwierigeren Zeiten konnte man sich stets auf die Kollegen verlassen.
Mein Teamleiter hat für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt. Er konnte mir immer helfen wenn ich eine Frage hatte und er gab mit seinem Einsatz selbst ein gutes Vorbild ab.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Einkauf, Marktanalyse, Verhandlungen mit Herstellern, Design der Produkt- und Kategorieseiten ... das Aufgabenfeld des Produktmanagers bei NBB ist breitgefächert. Wenn man eine Tätigkeit sucht, die sowohl operative wie auch analytische Fähigkeiten verlangt, der wird hier fündig und glücklich. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass ich noch mehr analytische Aufgaben suche, weswegen ich nun nicht mehr bei NBB arbeite. Ich bin mir aber sicher, dass für viele andere dieser Job eine tolle Mischung bietet.
Man muss lobend erwähnen, dass NBB sehr familienfreundlich ist. Wenn etwas mit Kind und Kegel ist, kann man auch kurzfristig eine Lösung finden.
Gehalt (reicht zum Überleben - das war es aber auch)
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsmaterial (alte, technisch unausreichende Geräte)
Vorgesetztenverhalten (es geht nach Nase)
Kommunikation ist ein Fremdwort. Genauso der Erhalt bestehenden Personals. Alt eingesessene verlassen das sinkende Schiff, und das ganze am laufenden Band. Zurecht! Vom Gehalt sprechen wir erst gar nicht.
Nichts
Alles
Mitarbeiter als Menschen schätzen und nicht als Gebrauchsobjekt.
Das Einzige was alle interessiert ist dass der Tag vorbei geht. Allen ist alles egal.
Mitarbeiter machen sich selbst über die Firma lustig (nachvollziehbar) und selbst Lieferanten hauen immer mal wieder einen Spruch raus weil sie auch wissen wie ... die Firma ist
ier gibt es nur Work und kein Life
Karriere kannt du hier nicht machen - willst du aber auch nicht
Die direkten Vorgesetzten sind auch nur arme Handlanger, versuchen teilweise was möglich ist, aber in den letzten Monaten ist es immer schlimmer geworden. Wie zuvor geschrieben, jeder denkt nur an sich selbst und allen ist alles egal
Veraltete PCs, wie man schon oft lesen konnte hier, sind leider die Wahrheit.
Findet so gut wie keine statt bis auf scheinheilige Umfragen und ansonsten ist es blabla
Sozialleistungen: Keine. Gehalt: Am absolut unteren Ende. Und das ist nicht einmal alles, man bekommt unerreichbare Ziele.
Das zwischenmenschliche. Jeder "kennt" jeden. Probleme können schnell gelöst werden
Wenig Aufstiegschancen, dadurch keine erhebliche lohnsteigerung
Keine wirklich realisierbar Vorschläge
Kollegenzusammenhalt
Man wird in andere Abteilungen gesteckt und muss dann zusehen, wie man klarkommt. Eigene Meinung wird von diversen Teamleitern nicht akzeptiert und man muss sich anhören "wenn du das nicht machst, dann bist du hier falsch" Widerworte werden nicht geduldet, da Teamleiter immer alles richtig macht und nur die Mitarbeiter Fehler machen.
Es wäre gut, wenn das Gehalt der Mitarbeiter entsprechend der Berufserfahrung angepasst wird. Bei etwas mehr als Mindestlohn kann man hier auf keinen Fall reich werden, wenn man keinen zweiten Job hat
Die Bemühungen Probleme zu lösen.
Leider werden die meisten Probleme immer noch totgeschwiegen.
Es gibt keinen Betriebsrat o.ä., also gar keine Mitarbeiterbeteiligung, was sehr fragwürdig bei der Größe des Unternehmens ist.
Viel wurde schon verbessert, aber hin und wieder wäre es gut, den Mitarbeitern zu zeigen, dass sie wertgeschätzt werden, nicht nur durch den Blind Brunch.
Mitbestimmung für Mitarbeiter sollte mehr als nur eine Floskel sein, NBB ist kein Start-Up mehr, und das sollte man auch nicht nur an der Teamgröße sehen.
Ganz in Ordnung, aber keiner hat Spaß an seinem Job, was man merkt.
Die Firma weiß, wie schlecht ihr Ruf als Arbeitgeber ist.
Gut, da man diese Aufgaben sicher nicht mit nach Hause nimmt.
Um Fortbildungen muss man sehr lange bitten und Beförderungen sind die Ausnahme, eher werden neue Führungskräfte eingestellt.
Das Gehalt hängt ganz davon ab, wie gut man verhandelt; ist aber im Durchschnitt geringer als in vergleichbaren Unternehmen.
Der Müll wird getrennt und es gibt für Allergiker auch laktosefreie und vegane Milch.
Angenehm, aber da alle oft schlechte Laune durch die Arbeit bekommen, sitzen die Kollegen wenigstens im gleichen Boot.
IT-typisch gibt es kaum ältere Mitarbeiter, mit den Ü40-Kollegen ist der Umgang aber gut.
Hängt von der Abteilung ab, aber so ohne CTO ist es eher schwer in der IT eines Unternehmens.
durchschnittlich
Klare Zielvorstellungen gibt es nicht, oder sie werden nicht kommuniziert.
Wird generell angestrebt.
Gibt es kaum, das meiste ist durch veraltete Strukturen entstanden und dadurch eher lästig...
Absolut gar nichts macht der Arbeitgeber gut
Alles was man nur schlecht machen kann
Schließt den Laden und brennt die Halle ab
So verdient kununu Geld.