38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Werk ist unabhängig, weil getrennt von den großen Standortbetreiber, die z.B. Energie- u.a. Versorgungskosten nach oben treiben.
schade, dass Kantine nicht vorhanden ist, weil das Werk zu klein dafür. Als Sattmacher kommt 2mal täglich Brötchenwagen ins Werk. Vielleicht wird bald in Nachbarschaft was eröffnet, weil da intensiv gebaut werden soll.
Investitionen weiter fördern. Bürokratie reduzieren. Immer die Frage der Machbarkeit... Aber, wer nicht riskiert, trinkt keinen Champagner :-)
auch in stressigen Zeiten wie während des Werksstillstandes behält man einen kühlen Kopf und es wird miteinander gelacht, selbst wenn nicht immer zu Lachen gibt :-) das ist viel wert.
Es gibt Aspekte auf die man stolz sein kann. Die anderen sind zu verbessern. Das Nouryon Logo sollte bekannter gemacht werden.
ja nach Funktion, die man hat und Arbeitsaufwand. Bestimmt sehr unterschiedlich.
Die letzten Jahre passiert viel. Kommende Jahre wird sich auch hier etwas tun.
Chemietarif
Als s.g. Störfallbetrieb werden hier Umweltwerte sehr genau überwacht, auch von der Behörde
Zusammen grillen, viel lachen
respektvoll, allerdings seit ein paar Jahren Generationswechsel, also immer öfter darf der guter Umgang mit Senior-Kollegen unter Beweis gestellt werden :-)
gute Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten
für alle die Chemiebranche kennen, normal. Altes Werk mit alten, teilweise historischen Anlagen
kleines Werk, kürze Kommunikationswege, flache Hierarchie
Es gibt nicht viele Frauen im Werk. Dafür aber machen sie sich sehr positiv bemerkbar und besetzen oft Führungspositionen.
In Plus: Vielfältigkeit. In Minus: Bürokratischer Aufwand
Zu viel Fokus auf Kosten, wenig Investition in Mitarbeiter, keine Weihnachtsfeiern etc
Homeoffice wird immer weniger oft angeboten / möglich gemacht
Pünktliche und überdurchschnittliche Lohnzahlung
teilweise unfähige Kollegen werden als Führungskräfte eingesetzt
Vetternwirtschaft
Faulheit wird belohnt
Einsparmaßnahmen sinnvoll und an der richtigen Stelle durchführen und nicht dort, wo das Geld verdient wird.
Man muss darüber nachdenken. Ja, Lohn wird immer pünktlich bezahlt. Und die betriebliche Altersvorsorge
Das ein eigentlich gutes Werk mit anständigen Geschäftszahlen unter Nouryon so heruntergewirtschaftet wird
Solange es Nouryon ist.......hoffnungslos. Alle hoffen das wieder aufwärts geht unter neuer Flagge....
Langsam aber stetig verschlechtert es sich, Sozialverhalten geht allgemein den Bach runter...aber der Fisch stinkt vom Kopf her.
Wer kennt dieses Unternehmen? Die eigenen Mitarbeiter wissen was läuft und für viele ist es - unterirdisch!
Alternsgerechtes Arbeiten gibt es hier nicht. Ob 20 oder 60, alles wird über den selben Kamm geschoren. Totale Ideenlosigkeit und Untätigkeit in dieser Hinsicht. Einer der schlimmsten Faktoren hier!
Nur noch über die private Schiene, Seminare gehören der Vergangenheit an. Es darf alles nichts kosten.
Stellen werden eingespart, Zukunftsperspektiven fallen weg, jüngere Talente werden vergrault. Hauptsache sparen
Gut durch IGBCE Tarif. Betriebliche Altersvorsorge. Wenn man könnte würde man sich sicherlich auch hier auch kappen, aber dann hat das Unternehmen überhaupt keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt
Behördenauflagen werden erfüllt.
Noch gut, ergibt sich aus der langen Zeit der Zusammenarbeit
Siehe Work-Life Balance
Ausbaufähig, wird nach oben hin negativer
War schon mal besser. Hängt auch hauptsächlich mit den ausbleibenden Investitionen zusammen. Es wird nur das nötigste repariert und instandgehalten, Flickschusterei allerorten.
Im Konzern eigentlich unbekannt, auch konstruktive Kritik absolut unerwünscht.
Die ständigen Emails der Konzernführung das wir weiter Umsatz und Ertrag steigern müssen, nerven nur noch.
Man sollte besser mal beginnen die Mitarbeiter so motivieren
Es bleibt eigentlich immer alles gleich. Hängt auch wieder mit ausbleibenden Investionen zusammen.
Nichts mehr
Die Liste meiner Empfehlungen wäre lang und hier fehl am Platz. Abgesehen davon wird sich am Standort nichts ändern, wenn sich nicht zuvor im Konzern etwas ändert.
Tatsächlich ist die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten / Jahren immer weiter gesunken. Der neue Konzern, Nouryon, drückt amerikanische, gewinnoptimierte Systeme und Strukturen weltweit durch, bis auf die unterste Ebene. Teilweise grenzt das an Lächerlichkeit. Und die Managementebene vor Ort nickt dazu ohne Gegenwehr. Und trotz dessen, daß es in letzter Zeit nur bergab ging, stehen die Zeichen gut dafür, daß es noch schlimmer wird.
Die Fassade die das Unternehmen aufbaut, aufbläht kann man schon fast sagen, sieht schön aus, verspricht aber mehr als sie hält. Innerhalb der Branche ist Nouryon noch immer relativ unbekannt. Von der Belegschaft wird der Konzernname und die ganze heiße Luft drumherum nur noch belächelt.
Pro: 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, 37,5h Woche. Wobei das in der chemischen Industrie weitverbreitete Konditionen sind.
Contra: Rufbereitschaft, kein Home-Office
Aktuell sind die Karriereaussichten auf Grund von Umstrukturierung und Umverteilung von Tätigkeiten und Zuständigkeiten eher bescheiden.
Chemie Tarif ohne sonderbare Extraleistungen. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Sozialleistungen und Mitarbeiterveranstaltungen wurden in den letzten Jahren immer weiter abgebaut.
Das einzige das halbwegs funktioniert. Wenn die Kollegen sich nicht untereinander koordinieren würden, wer weiß was dann wäre...
Direkte Vorgesetzte gut, entscheidungstragende Ebenen schlecht.
Schlecht bis gar nicht. Standortentscheidungen werden nicht vernünftig kommuniziert, manchmal hört man erst viele Wochen später über Ecken und Kanten über Kollegen, nicht über Vorgesetzte, daß sich etwas geändert hat.
Der Beruf an sich ist interessant und vielseitig. Die Aufgaben am Standort werden jedoch schnell zur Routine, hinzu kommt noch jede Menge amerikanischer Irrsinn und Sparwahn, was das Arbeiten nicht gerade erleichtert. So werden alte Dinge geflickt, und geflickt, und geflickt anstatt einmal Nägel mit Köpfen zu machen.
Kollegen untereinander haben noch guten Zusammenhalt
Die Werksführung hat kein standing
Junges Führungspersonal die Chance geben für neue Wege
Leider durch die Werksführung zerstört
Nicht gut
Alle Budgets werden auf ein Minimum reduziert
Wo???
Das Gehalt ist durch die IGBCE in Ordnung
Naja
Durch langjährige Betriebszugehörigkeit ist wenigstens das noch gegeben
Sie werden noch geschätzt
Teils teils.....
Leider ist die Werksführung nicht in der Lage das Werk zu steuern...
Einige Abteilungsleiter haben noch Zugriff auf ihre Mitarbeiter
Keine Investitionen in Systeme und Weiterbildungen
Nur was Mitarbeiter auch nur Wissen dürfen
Gibt es seit Oktober 2018 nicht mehr
Keine mehr .....
Gute, konstruktive Arbeitsatmosphäre, die Selbständigkeit, Eigeninitiative und eine pragmatische Einstellung fördert und fordert - nichts für Prozessfetischisten :)
Das grüne Image ist vlt nicht immer gerechtfertigt. Aber immerhin spricht man über Nachhaltigkeit und daher kann man hier auch Initiative zeigen.
Gleitzeit im Tarif ermöglicht Einteilung der Arbeitszeit nach eigenen Bedürfnissen. Es wird auch kein starrer 9 - 5 Rhythmus kultiviert.
Zumindest in unserer Abteilung eher weniger, das hängt aber mit der Neuorganisation des Betriebs zusammen.
Nicht immer explizit gemacht, aber man achtet darauf, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in schwierigen Momenten, und achten aufeinander
Schwierig zu beurteilen, da ich wenig mit älteren Kollegen zusammengearbeitet habe
Gehen auf individuelle Bedürfnisse ein, schwierig zu verallgemeinern. Respektvoll im direkten Umgang, manchmal fehlt es etwas an Kommunikation, aber man kann sich miteinander unterhalten und Probleme ansprechen.
Könnte manchmal etwas direkter/konkreter sein.
Deutlich mehr Männer als Frauen, allerdings auch einige Frauen in leitenden Positionen
Durch Veränderungen in der Arbeitsweise seit Verkauf von AkzoNobel gibt es viele Möglichkeiten und Projekte, in die man sich einbringen kann. Eigeninitiative wird gern gesehen
Arbeitsatmosphäre zum größten Teil sehr gut und konstruktives. Dennoch durch die vielen Veränderungen der letzten Jahre hat sich etwas Unmut in der Belegschaft breit gemacht.
37,5 Stunden Woche. Flexibles Arbeiten mit Gleitzeit in der Verwaltung.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß und es gibt viel Unterstützung untereinander. Kollegen denken mit und man redet konstruktive über Probleme und Sachverhalte.
Das ist sehr Personenabhängig. Es gibt sehr gute Vorgesetzte und manchmal auch weniger gute Vorgesetzte.
Durch die vielen Veränderungen gibt es viele Möglichkeiten spannende Aufgaben zu übernehmen und dazu zu lernen.
Teilweise gute Kollegen
Arbeiter werden für dum Verkauft.
Neu überdenken, vor allem das sichere Arbeiten auch mal umsetzten!
So verdient kununu Geld.