10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Werk ist unabhängig, weil getrennt von den großen Standortbetreiber, die z.B. Energie- u.a. Versorgungskosten nach oben treiben.
schade, dass Kantine nicht vorhanden ist, weil das Werk zu klein dafür. Als Sattmacher kommt 2mal täglich Brötchenwagen ins Werk. Vielleicht wird bald in Nachbarschaft was eröffnet, weil da intensiv gebaut werden soll.
Investitionen weiter fördern. Bürokratie reduzieren. Immer die Frage der Machbarkeit... Aber, wer nicht riskiert, trinkt keinen Champagner :-)
auch in stressigen Zeiten wie während des Werksstillstandes behält man einen kühlen Kopf und es wird miteinander gelacht, selbst wenn nicht immer zu Lachen gibt :-) das ist viel wert.
Es gibt Aspekte auf die man stolz sein kann. Die anderen sind zu verbessern. Das Nouryon Logo sollte bekannter gemacht werden.
ja nach Funktion, die man hat und Arbeitsaufwand. Bestimmt sehr unterschiedlich.
Die letzten Jahre passiert viel. Kommende Jahre wird sich auch hier etwas tun.
Chemietarif
Als s.g. Störfallbetrieb werden hier Umweltwerte sehr genau überwacht, auch von der Behörde
Zusammen grillen, viel lachen
respektvoll, allerdings seit ein paar Jahren Generationswechsel, also immer öfter darf der guter Umgang mit Senior-Kollegen unter Beweis gestellt werden :-)
gute Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten
für alle die Chemiebranche kennen, normal. Altes Werk mit alten, teilweise historischen Anlagen
kleines Werk, kürze Kommunikationswege, flache Hierarchie
Es gibt nicht viele Frauen im Werk. Dafür aber machen sie sich sehr positiv bemerkbar und besetzen oft Führungspositionen.
In Plus: Vielfältigkeit. In Minus: Bürokratischer Aufwand
Man muss darüber nachdenken. Ja, Lohn wird immer pünktlich bezahlt. Und die betriebliche Altersvorsorge
Das ein eigentlich gutes Werk mit anständigen Geschäftszahlen unter Nouryon so heruntergewirtschaftet wird
Solange es Nouryon ist.......hoffnungslos. Alle hoffen das wieder aufwärts geht unter neuer Flagge....
Langsam aber stetig verschlechtert es sich, Sozialverhalten geht allgemein den Bach runter...aber der Fisch stinkt vom Kopf her.
Wer kennt dieses Unternehmen? Die eigenen Mitarbeiter wissen was läuft und für viele ist es - unterirdisch!
Alternsgerechtes Arbeiten gibt es hier nicht. Ob 20 oder 60, alles wird über den selben Kamm geschoren. Totale Ideenlosigkeit und Untätigkeit in dieser Hinsicht. Einer der schlimmsten Faktoren hier!
Nur noch über die private Schiene, Seminare gehören der Vergangenheit an. Es darf alles nichts kosten.
Stellen werden eingespart, Zukunftsperspektiven fallen weg, jüngere Talente werden vergrault. Hauptsache sparen
Gut durch IGBCE Tarif. Betriebliche Altersvorsorge. Wenn man könnte würde man sich sicherlich auch hier auch kappen, aber dann hat das Unternehmen überhaupt keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt
Behördenauflagen werden erfüllt.
Noch gut, ergibt sich aus der langen Zeit der Zusammenarbeit
Siehe Work-Life Balance
Ausbaufähig, wird nach oben hin negativer
War schon mal besser. Hängt auch hauptsächlich mit den ausbleibenden Investitionen zusammen. Es wird nur das nötigste repariert und instandgehalten, Flickschusterei allerorten.
Im Konzern eigentlich unbekannt, auch konstruktive Kritik absolut unerwünscht.
Die ständigen Emails der Konzernführung das wir weiter Umsatz und Ertrag steigern müssen, nerven nur noch.
Man sollte besser mal beginnen die Mitarbeiter so motivieren
Es bleibt eigentlich immer alles gleich. Hängt auch wieder mit ausbleibenden Investionen zusammen.
Nichts mehr
Die Liste meiner Empfehlungen wäre lang und hier fehl am Platz. Abgesehen davon wird sich am Standort nichts ändern, wenn sich nicht zuvor im Konzern etwas ändert.
Tatsächlich ist die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten / Jahren immer weiter gesunken. Der neue Konzern, Nouryon, drückt amerikanische, gewinnoptimierte Systeme und Strukturen weltweit durch, bis auf die unterste Ebene. Teilweise grenzt das an Lächerlichkeit. Und die Managementebene vor Ort nickt dazu ohne Gegenwehr. Und trotz dessen, daß es in letzter Zeit nur bergab ging, stehen die Zeichen gut dafür, daß es noch schlimmer wird.
Die Fassade die das Unternehmen aufbaut, aufbläht kann man schon fast sagen, sieht schön aus, verspricht aber mehr als sie hält. Innerhalb der Branche ist Nouryon noch immer relativ unbekannt. Von der Belegschaft wird der Konzernname und die ganze heiße Luft drumherum nur noch belächelt.
Pro: 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, 37,5h Woche. Wobei das in der chemischen Industrie weitverbreitete Konditionen sind.
Contra: Rufbereitschaft, kein Home-Office
Aktuell sind die Karriereaussichten auf Grund von Umstrukturierung und Umverteilung von Tätigkeiten und Zuständigkeiten eher bescheiden.
Chemie Tarif ohne sonderbare Extraleistungen. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Sozialleistungen und Mitarbeiterveranstaltungen wurden in den letzten Jahren immer weiter abgebaut.
Das einzige das halbwegs funktioniert. Wenn die Kollegen sich nicht untereinander koordinieren würden, wer weiß was dann wäre...
Direkte Vorgesetzte gut, entscheidungstragende Ebenen schlecht.
Schlecht bis gar nicht. Standortentscheidungen werden nicht vernünftig kommuniziert, manchmal hört man erst viele Wochen später über Ecken und Kanten über Kollegen, nicht über Vorgesetzte, daß sich etwas geändert hat.
Der Beruf an sich ist interessant und vielseitig. Die Aufgaben am Standort werden jedoch schnell zur Routine, hinzu kommt noch jede Menge amerikanischer Irrsinn und Sparwahn, was das Arbeiten nicht gerade erleichtert. So werden alte Dinge geflickt, und geflickt, und geflickt anstatt einmal Nägel mit Köpfen zu machen.
Kollegen untereinander haben noch guten Zusammenhalt
Die Werksführung hat kein standing
Junges Führungspersonal die Chance geben für neue Wege
Leider durch die Werksführung zerstört
Nicht gut
Alle Budgets werden auf ein Minimum reduziert
Wo???
Das Gehalt ist durch die IGBCE in Ordnung
Naja
Durch langjährige Betriebszugehörigkeit ist wenigstens das noch gegeben
Sie werden noch geschätzt
Teils teils.....
Leider ist die Werksführung nicht in der Lage das Werk zu steuern...
Einige Abteilungsleiter haben noch Zugriff auf ihre Mitarbeiter
Keine Investitionen in Systeme und Weiterbildungen
Nur was Mitarbeiter auch nur Wissen dürfen
Gibt es seit Oktober 2018 nicht mehr
Keine mehr .....
Gute, konstruktive Arbeitsatmosphäre, die Selbständigkeit, Eigeninitiative und eine pragmatische Einstellung fördert und fordert - nichts für Prozessfetischisten :)
Das grüne Image ist vlt nicht immer gerechtfertigt. Aber immerhin spricht man über Nachhaltigkeit und daher kann man hier auch Initiative zeigen.
Gleitzeit im Tarif ermöglicht Einteilung der Arbeitszeit nach eigenen Bedürfnissen. Es wird auch kein starrer 9 - 5 Rhythmus kultiviert.
Zumindest in unserer Abteilung eher weniger, das hängt aber mit der Neuorganisation des Betriebs zusammen.
Nicht immer explizit gemacht, aber man achtet darauf, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in schwierigen Momenten, und achten aufeinander
Schwierig zu beurteilen, da ich wenig mit älteren Kollegen zusammengearbeitet habe
Gehen auf individuelle Bedürfnisse ein, schwierig zu verallgemeinern. Respektvoll im direkten Umgang, manchmal fehlt es etwas an Kommunikation, aber man kann sich miteinander unterhalten und Probleme ansprechen.
Könnte manchmal etwas direkter/konkreter sein.
Deutlich mehr Männer als Frauen, allerdings auch einige Frauen in leitenden Positionen
Durch Veränderungen in der Arbeitsweise seit Verkauf von AkzoNobel gibt es viele Möglichkeiten und Projekte, in die man sich einbringen kann. Eigeninitiative wird gern gesehen
Extreme Spar Maßnahmen im ganzen Werk. Mitarbeiter werden wie Tiere behandelt auf dem Basar. Es wird nur alles schön geredet lügen sind Tagesgeschäft.
Wenn es mal was gutes zu reden habe gerne
Um Urlaub muss Mann kämpfen Freizeit und Familie was ist das kenne ich nicht mehr
Naja Bäume sind Grün
Wir bilden uns alle total weiter und zwar wie kann Mann uns noch weiter für blöd verkaufen
Wenigstens dieses läuft in der Firma
Direkte Vorgesetzte soweit okay wenn sie nicht immer Druck von oben bekommen würden sogar perfekt
In der Steinzeit wäre die Menschen besser Ausgestattet wie wir alte PCs, altes Werkzeug wenn mal welches vorhanden ist
Sowas von Schlecht es werden gar keine Infos an denn Mitarbeitern weitergeleitet alles nur noch auf Zuruf. hierarchie wird nicht eingehalten
Gehalt ist Durchschnitt man zahlt das was man nur muss mehr nicht
Naja Mann sieht das Frauen besser behandelt werden und dieses auch gerne ausnutzen für ihre vorteile
Gerechte arbeitsverteilung gibt es hier nicht im Gegenteil wer zusätzlich nich was macht kriegt immer mehr dazu
Tarifbindung
Es zählt nur noch der Profit. Inventionen wurden auf Minimum runter gefahren. Leistungsdruck steigt. Fast alle arbeiten am Limit und das reicht trotzdem noch nicht.
Es wird Geld verdient und das sollte man in seine Mitarbeiter und in die Anlage investieren damit das auch so bleibt!
Es zählen nur noch Zahlen, Gewinn und KPI. Arbeit ist nebensächlich Viel verlangen—wenig geben
Es wird immer schlechter
Ich hoffe das bleibt so
Das war mal gut, jetzt wird auf die Kosten geschaut und nicht Mittel oder langfristig investiert.
Die Firma zahlt was sie laut Tarifvertrag muss und keinen Cent mehr, das aber pünktlich. Bei Reisekosten kann es schon mal 6-8 Wochen dauern
Auch hier nur Scheinheiligkeit. Es werden zwar Umweltziele ausgelobt, doch die dürfen nichts kosten und sollten möglichst noch vom Steuerzahler bezahlt werden . Klimaziele usw. werden nur umgesetzt weil dies gesetzlich gefordert wird. Nur dem Engagement einzelner zu verdanken. E-Auto und E- Bike Ladestation??? Und das vielleicht noch von der Firma gefördert oder bezahlt ? Das werden wir wohl nicht erleben !
Der ist noch gut, hoffentlich bleibt das so. Man versucht die Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Die Leitungsschwachen versucht man gerade los zu werden
Viel fordern wenig geben, alles ist selbstverständlich, da ist noch Potential! Man wird mehr und mehr zur Nummer und als Mensch nicht mehr wahrgenommen.
Modern ist anders,Höhenverstellbare Tische soll man sich von der Rentenkasse bezahlen lassen. 20 Jahre alte Stühle werden nur wiederwillig ausgetauscht.Belüftung wird durch Fenster reguliert.
Es wird kommuniziert , jedoch hat man keinen Einfluss mehr daran.Die eigene Meinung ist nur gefragt wenn sie der Geschäftsführung entspricht. Am besten zu allem Klappe halten...das hätten sie gerne !
Da wird sich ständig am Rande des Gesetzes bewegt, einige Vorgesetzte und Mitarbeiter leben das voll aus. Dadurch sind schon gute Mitarbeiter gegangen. Totales Management Versagen !!!
Die viel leisten bekommen noch mehr auf den Tisch . Wer sein Leistung nicht bringt und schon länger dabei ist, hat nichts zu befürchten.
Sicherheit während der Arbeit steht ganz oben
Keine Kontinuität, Alles auf Gewinnmarge ausgelegt. Lässt an Gewinn der Firma nicht wirklich teilhaben. Risiken werde auf beschäftigte abgewälzt. Gewinn streichen die Aktionäre ein.
Ist den Details beschrieben. Nicht nur anhören sondern tun was man vorschlägt.Sich an vereinbartes halten.Nicht nur kurzfristig denken sondern auch mal mittelfristig investieren.
In den einzelnen Bereichen gut, die Bereiche miteinander könnten mehr, wenn geeignete Leute auf den Schlüsselpositionen sitzen würden
In den letzten Jahren in den Keller gegangen.
Die ist ok
Kommt darauf an
Durchschnittlich für die Branche. Gleichmacherei! Zahlt Tarif aber nicht mehr. Mehr Verantwortung bei gleichem Gehalt. Entgeltstruktur wird so gebogen wie die Firma es Braucht. Einzelne Ingenieure verdienen mehr als seine Führungskraft. Stellvertreter bekommen nichts außer den Titel im Ornigram.
Firma macht was sie rein unternehmerisch und gesetzlich muss. Könnte entschieden mehr sein. Umweltbewusstsein lässt zu wünschen übrig .
Sonst gäbe es hier schon lange großes Chaos
Sonst würde der Laden zusammenbrechen
Auch hier gilt falsche Leute auf falschen Positionen. Unternehmensziele werden versucht durchzudrücken , ohne Rücksicht auf Verluste. Man hört sich zwar alles an und kann Vorschläge geben. Grundsätzlich bleibt aber alle so wie es mal beschlossen wurde.
Da tut sich was. Teilweise sehr laute 2-3 Mann Büros, teilweise veraltete Computer und verschlissene Stühle. Soll teilweise erneut werden.
Verbesserungsbedürftig. Abteilungen untereinander . Es wird von den Führungskräften nicht eingefordert
Ganz gut
Eineige machen viel, andere weniger. Man darf sich in seiner Hoffnungslos überfüllten „Box „ bewegen, muss da auch raus, damit man Luft holen kann und ein paar Kugeln zur Tür herauskullern, wo dann andere drüber stolpern .
Sehr angenehm. Es wird viel für die Mitarbeiter getan.
Überstundenausgleich, 37,5 Stundenwoche!
sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Durch die Bank weg nette Kollegen.
Transparent und fair
Tarifvertrag der chemischen Industrie. Gute Bezahlung!
sicherer Arbeitsplatz
Betriebsklima, jeder macht sein Ding
gerne auf Arbeit bin ich mal gegangen, aber nicht hier
siehe Bewertung
mit Toleranz bekommt man hier ein gut
Weiterbildung OK, Karriere ?, nicht mehr wie als was man eingestellt wurde.
Sie zahlen was sie müssen, IG Chemie Tarif, um jegliche andere Sache wird sich herumgemogelt (Weihnachtsgeld wird gekürzt obwohl die Firma schwarze Zahlen schreibt, Einstufungen werden nicht nach Tarif vorgenommen usw.)
Sozial OK Umwelt läßt zu wünschen übrig
ist wirklich mies
überalterter Betrieb, dadurch ist man drauf angewiesen
kümmert sich nicht wirklich um seine MA, abgesehen vom Werkleiter
sollte anders sein, wird aber nicht umgesetzt
na ja
So verdient kununu Geld.