12 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Samsung ist die ursprüngliche Kollegialität gesunken.
Es ist eine Flexibilität möglich.
im bestimmten Rahmen möglich
persönliches Geschick oder anders Einsicht nichts an Eitelkeiten Vorgesetzter ändern zu können ist nötig
Es gibt kleine Kreise die zusammenhalten, der größere Zusammenhalt wird nur per Wort praktiziert.
alle Altersgruppen werden gleich behandelt
Es gibt große Unterschiede zwischen koreanischem und deutschem Führungszweig, die nicht nur an den kulturellen Unterschieden festzumachen sind.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
siehe oben (Unterschiede KoreaStil usw.)
Leider nur per Wort und Papier.
Interessante Technologie
Bürokratiezunahme seit Qimonda Mitarbeiteranteil hoch, Kunden werden nicht befriedigt, gernerelles schönreden, eingefahrenes mittleres Management, ... siehe oben
Die Firma (HR) bemüht sich durchaus mit Ihren Möglichkeiten. Die einzelnen Gruppen jedoch lassen Wertschätzung, Vertrauen und Betriebsklima weitestgehend unberücksichtigt.
Gehalt für "unstudierte" im Vergleich zur Verantwortung äußrerst gering (wie erwähnt, bisschen mehr als bei Zeitarbeit aber generell sehr wenig), Arbeitszeiterfassung gibts nicht, Überstunden ~10/KW, im Vergleich zu anderen Unternehmen in Dresden sehr schlechte Arbeitsvergütung, Mitglieder oberer Ebenen "melken" die Firma wie eine Kuh, Gehaltserhöhungen sehr gering (wenn überhaupt). Vorgesetzte erzählen nicht immer die Wahrheit, generelles Schönreden, hoher Personalschwund ~20 kompetente Leute / Jahr = Personalverschleiß.
45-50-Stundenwoche
Es gibt berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, nur sollte man sich dafür von Beginn an immer für die Meinung seiner Vorgesetzten ausgeben.
Lohn und Gehalt ist schlecht. Als groben Umriss (über Produktionsstellen) könnte man sagen, es gibt geringfügig mehr als bei Zeitarbeit. In den oberen Ebenen dürfte die Antwort zu dieser Art Frage anders beantwortet werden.
Es gibt Ansätze, bspw. das Ausschalten der Rechner.
Allerdings gibts bei einigen Leuten die Angst, wenn man freitags ausschaltet, dass am Montag Bootprobleme o.ä. auftreten (bei entsprechenden IT Reaktionszeiten), daher der Weg den Rechner solange wie möglich durchlaufen zu lassen.
50/50, es gibt Kollegen mit denen man ein sehr gutes auskommen haben kannn (auch Gruppenübergreifend). Es gibt aber auch viele Kollegen, bei denen man sich genau überlegt, was man ausführt und worüber man sich unterhält.
Auch im Umgang mit Kollegen 45+ gibts keine Schwierigkeiten.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist generell sehr unloyal. Bei wichtigen Entscheidungen werden die unterstellten Mitarbeiter zwar befragt, aber die Mühe könnte man sich sparen, da die Meinung keinen Einfluss auf auf das Ergebnis hat.
Rechner, Büros und sonstige Arbeitsmittel entsprechen der Bezahlung der Ebenen, d.h. Produktionsstellen bekommen eher ältere Arbeitsmittel mit entsprechender Funktion, andere (höhere) Stellen werden entsprechend besser ausgerüstet.
Informationen bezgl. Firmensituation sind gut, werden i.d.R. direkt vom Management in die gesamte Firma kommuniziert. Für die Arbeit bekommt man nur die unabdingbar notwendigen Informationen. Dass bestätigen die Teamleiter gern, da es hier unerwünscht ist, zu viel Wissen entstehen zu lassen, was abwandern kann. Meetings zum Tagesgeschäft gibt es in dieser Ebene nicht.
Gleichberechtigung ist okay.
Die "Techniker-Ebene" schürft viele Verbesserungsideen ab, welche ohnehin nicht entlohnt werden. Das opperative Tagesgeschäft bleibt in der untersten Ebene.