35 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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35 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn um 9:45 Uhr noch eine Erinnerung kommt, die an das Interview morgen erinnert kann man nicht um 12.30 schreiben wegen unvorhergesehener Ereignisse können wir ihre Bewerbung nicht mehr vorantreiben. Wie schwach ist das denn?
Nach meiner Bewerbung vor über 3 Monaten keine Rückmeldung mehr, erster Teams Termin und dann trotz mehrfacher Nachfragen herrscht völlige Funkstille.
Auch unter Berücksichtigung von Urlaubs- oder Abwesenheitszeiten ist ein solch langer Zeitraum absolut indiskutabel und zeugt von massiver Geringschätzung der Zeit und Mühe von Bewerbern.
Verbesserungsvorschläge:
Absagen versenden oder Zwischenbescheide kommunizieren. Eine Antwort – egal welcher Art – ist das Mindestmaß an Professionalität und Respekt. Wer Talente will, muss die grundlegendsten Kommunikationsstandards einhalten, diese in einen zeitlichem Rahmen.
Fazit:
Der Bewerbungsprozess ist katastrophal und unprofessionell. Das Unternehmen scheut die einfachste Kommunikation. Ich kann von einer Bewerbung bei diesem Unternehmen nur dringend abraten.
Ich hatte mich im Herbst 2025 über bei Novartis beworben und war nach einem offenen, respektvollen Erstgespräch zunächst sehr positiv gestimmt.
Das zweite Gespräch, in dem ich eine Absage von der Regionalleiterin bekam, hinterließ dann jedoch einen völlig anderen Eindruck, menschlich enttäuschend und fachlich überraschend flach.
Was Novartis nach außen als Werte kommuniziert - Ehrlichkeit, Begeisterung, Forschergeist, offener Geist, Mut - war im Prozess nicht ansatzweise spürbar.
Statt professioneller Einschätzung kam zum Schluss ein abruptes, persönlich gefärbtes Feedback, das mehr über die Haltung der Gesprächspartnerin aussagte als über meine Eignung.
Statt Wertschätzung oder Dialog hieß es sinngemäß: „Sie sind zu locker, zu offen, zu wenig Geschäftssprache“, nach einem Gespräch, das bewusst locker begonnen wurde.
Dass die Absage erst ganz am Ende der vereinbarten Rückmeldefrist kam, und in einem Tonfall, der eher gekränkt als professionell wirkte, passte ins Gesamtbild.
Schade, hier wurde Potenzial verschenkt, weil jemand Offenheit mit Unprofessionalität verwechselt hat.
Fazit: Wenn man Werte wie „Offenheit“ und „Mut“ groß schreibt, sollte man sie auch leben, gerade im Umgang mit erfahrenen Bewerbern, die authentisch auftreten.
So entsteht kein positives Arbeitgeberbild, sondern der Eindruck einer innerlich sehr konservativen, kontrollorientierten Führungskultur.
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Nicht immer ist workday eine Lösung
Meine Bewerbung bei Novartis war leider durchwegs enttäuschend und frustrierend. Was ich erlebte, lässt mich stark an der Professionalität des Unternehmens zweifeln.
Hier eine detaillierte Übersicht meines Bewerbungsprozesses:
Nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, vergingen ganze 6 Wochen ohne jegliche Rückmeldung. Erst auf meine Nachfrage hin erhielt ich eine automatisierte E-Mail von SAM, dem lächerlich schlechten Terminverwaltungs-Bot von Novartis. Über SAM sollte ich einen Termin mit einer HR Business Partnerin vereinbaren. Die daraufhin erhaltene Bestätigung erwies sich als nutzlos: der Termin war falsch terminiert und die HR Business Partnerin nicht verfügbar. Es folgte ein erneutes Terminvereinbaren per E-Mail.
Unfassbarerweise wurde auch dieser neue Termin von SAM kommentarlos am Folgetag storniert. Jegliche Bemühungen, einen weiteren Termin über SAM zu buchen, scheiterten kläglich.
Ein besonders gravierendes Manko im gesamten Prozess war die völlige Abwesenheit direkter Kommunikation mit einer realen Kontaktperson seitens Novartis. Sämtliche E-Mails kamen von no-reply Adressen, was bedeutete, dass ich bei jedwedem auftretenden Problem niemanden erreichen konnte.
Den Abschluss bildete eine unpersönliche und wenig wertschätzende Standard-Absage, wiederum durch das System übermittelt.
Dieses Erlebnis war in Summe mehr als ernüchternd. Der Bewerbungsprozess war unorganisiert, intransparent und äußerst unpersönlich. Aus meiner Sicht ist dieses Vorgehen den Bewerbern gegenüber respektlos und wenig professionell.
Leider meldet sich Novartis seit über 4 Wochen nicht auf meine Bewerbung zurück. Weder mein Anruf noch meine E-Mail brachte ein Ergebnis.
Als Bewerber*in investiert man Zeit und da sollte eine zeitnahe Zu- oder Absage selbstverständlich sein. Alles andere ist nicht wertschätzend.
Sind wir in Deutschland oder Großbritannien??
Warum schalten Sie massig Werbung und stellen dann doch nur Zeitarbeiter
ein?? Langeweile???
Backt Euch Eure Fachkräfte von morgen doch selber
zeitnahes Feedback; nicht nur auf den CV des Bewerbers eingehen sondern auch mehr Informationen über Position und Teamstruktur im ersten Gespräch geben
Im Bewerbungsgespräch geht es nicht nur darum den Kandidaten zu testen, sondern es geht auch darum die Firma als guten Arbeitgeber zu verkaufen... Nach meinem Interview bei Novartis wusste ich auf jeden Fall, in welcher Firma ich nicht arbeiten möchte.
Als ich von meinem Praktikum bei der UN berichtet habe wurde ich gefragt warum ich mir ein Praktikum im Statisitkbereich ausgesucht habe. Die Frage wurde aber nicht neutral gestellt sondern suggestiv "Ah, UN... warum denn ein Statistikpraktikum? – war wahrscheinlich leichter in dem Bereich reinzukommen oder?". Die Frag fand ich sehr unangebracht. Denn nein, es war nicht leichter reinzukommen, ich interessiere mich für Statistik und habe es mir bewusst ausgewählt.
Es gab noch weitere unangenehme Fragen. Am Ende des Gesprächs habe ich mich erniedrigt und missverstanden gefühlt. Nicht wertgeschätzt.
So verdient kununu Geld.