192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter werden genötigt und gedrängt ein freiwilligen Programm zum Stellenabbau anzunehmen selbst nach langer Betriebszugehörigkeit . Das ist mehr als schlecht und entspricht nicht der gängigen Praxis in solchen unternehmen.
Sehr schlecht geplanter Stellenabbau keiner redet mit einem
Sind fremdgesteuert
Sehr schlecht keine Infos
Den einen oder anderen Ingenieur in der Gießerei abbauen.
Druck, Druck und nochmal Druck
Die Zeiten sind vorbei, wo von Image gesprochen wurde....
5-Schicht-System
Kann ja mehr sein für das was vom Gießer abverlangt wird
?
Gibt gute Teams und weniger gute
Einige wenige ältere Kollegen sind noch an Gießstation am arbeiten man versucht leichte Arbeitsplatz zu machen
1-2 Meister die einem zuhören oder helfen, der Rest ist arrogant, abgehoben oder nie da wenn man sie braucht.
Laut, Staub, Hitze, Rauch, kaputte Stapler, kaputten Werkzeuge, Schlaglöcher
Man bekommt kaum Infos auch wenn man fragt
Hier wird gute Miene zum bösen Spiel verlangt. Die dauerhafte Belastung, dass der eigene Job, der nächste ist, der abgebaut wird, ist sehr präsent. Bzw. ich weiß, dass meiner bald wegfällt und soll top motiviert bleiben. Ein Witz!
War mal ein top Arbeitgeber in Koblenz. Mittlerweile werde ich gefragt, warum ich mir das antue, hier zu arbeiten. Die traurigste Aussage, die ich vor kurzem gehört habe war: „die stehen doch für nichts mehr“
Mittags nach Hause gehen ist top
Den gibt’s nur noch zum Schein.
Die haben leider kein Rückgrat mehr. Es machen immer alle Fehler nur sie selbst nicht. Aber ein Eingeständnis das es einfach mal nicht funktioniert, wäre Gold wert und würde motivieren, weil es ehrlich ist
Sehr zäh und wenn, dann sind es die anderen Schuld, das noch keine genaue Aussage getroffen werden kann.
Die dürfen nicht mehr lange gemacht werden
Es fällt mir zunehmend schwer, überhaupt noch positive Aspekte in Bezug auf den Arbeitgeber zu benennen. Natürlich gibt es einzelne Bereiche, in denen das Unternehmen nach wie vor gut aufgestellt ist – beispielsweise die tarifliche Bezahlung und die zuverlässige Auszahlung der Gehälter. Insgesamt überwiegen aus meiner persönlichen Wahrnehmung jedoch deutlich die negativen Entwicklungen. Besonders enttäuschend ist dabei, dass viele der bestehenden Probleme aus meiner Sicht vermeidbar wären, wenn die Erfahrungen und das Wissen der eigenen Mitarbeiter stärker berücksichtigt und ernst genommen würden. Gerade deshalb fällt es schwer, die derzeitige Entwicklung des Unternehmens und insbesondere den Umgang mit den Mitarbeitern noch positiv zu bewerten.
Leider fällt es mir derzeit schwer, überhaupt noch nur einen positiven Aspekt an meinem Arbeitgeber zu erkennen. Aus Sicht vieler Mitarbeiter entsteht zunehmend der Eindruck, dass sowohl der Standort als auch die Geschäftsführung immer stärker fremdgesteuert werden. Entscheidungen über die weitere Entwicklung des Standortes scheinen zunehmend von Personen getroffen zu werden, die nur bedingt mit den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort vertraut sind.
Dabei entsteht insbesondere der Eindruck, dass der Wert und die Vielfalt der in Koblenz gefertigten Produkte sowie die damit verbundenen besonderen Anforderungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Ebenso scheint es an einem ausreichenden Verständnis für die tatsächlichen Fertigungsbedingungen, die technischen Möglichkeiten und die täglichen Herausforderungen innerhalb der Produktion zu fehlen.
Für die Mitarbeiter ist diese Entwicklung besonders frustrierend. Sie erleben die Konsequenzen der getroffenen Entscheidungen unmittelbar im Arbeitsalltag, während diejenigen, die diese Entscheidungen treffen, offenbar nur einen begrenzten Einblick in die tatsächlichen Abläufe und Rahmenbedingungen vor Ort haben. Dadurch wächst zunehmend das Gefühl, dass über die Zukunft des Standortes entschieden wird, ohne dessen tatsächliches Potenzial und die vorhandene Kompetenz der Mitarbeiter ausreichend zu berücksichtigen.
Verbesserungsvorschläge und konstruktive Initiativen seitens der Mitarbeiter, die sich auf die Gesamtsituation des Werkes beziehen, scheinen zunehmend nicht erwünscht zu sein. Statt das vorhandene Wissen und die langjährige Erfahrung der eigenen Mitarbeiter zu nutzen, holt das Unternehmen lieber einen namhaften Unternehmensberater ins Haus.
Für die Geschäftsführung hat dieses Vorgehen natürlich einen entscheidenden Vorteil: Unpopuläre oder einschneidende Maßnahmen lassen sich anschließend problemlos mit den Ergebnissen und Empfehlungen der externen Beratung begründen. Verantwortung und Entscheidungsfindung werden dadurch ein Stück weit nach außen verlagert. Für die Mitarbeiter entsteht jedoch der Eindruck, dass ihre eigenen Erfahrungen, Verbesserungsvorschläge und ihre unmittelbare Kenntnis der betrieblichen Abläufe deutlich weniger Gewicht haben als die Einschätzungen eines externen Beraters, der die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort nur bedingt kennen kann.
Besonders problematisch ist dabei, wenn nahezu jede unangenehme Veränderung mit der Aussage begründet wird, sie sei das Ergebnis einer Unternehmensberater-Analyse. Das vermittelt den Mitarbeitern letztlich das Gefühl, dass ihre Meinung ohnehin nicht gefragt ist und Veränderungen bereits feststehen, bevor überhaupt ein ernsthafter Dialog stattfindet. Zudem wird die Kompetenz der Geschäftsführung mehr als in Frage gestellt.
Es ist schon bemerkenswert, wie es dem neuen Arbeitgeber gelungen ist, innerhalb relativ kurzer Zeit die Arbeitsatmosphäre – und damit einhergehend auch Arbeitsmoral und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber – auf ein unterirdisches Niveau zu bringen. Zunehmend entsteht sogar der Eindruck, dass von Arbeitgeberseite wenig Interesse daran besteht, diesen Negativtrend aufzuhalten. Im Gegenteil: Man könnte fast meinen, es wird alles darangesetzt, ihn noch weiter zu forcieren.
Über Jahrzehnte hinweg war das Unternehmen der Arbeitgeber der Wahl in der Region Koblenz. Eine Anstellung dort galt als sicherer und attraktiver Arbeitsplatz, und wer es geschafft hatte, ins Unternehmen aufgenommen zu werden, konnte sich durchaus glücklich schätzen und wurde von vielen beneidet. Initiativbewerbungen gingen in großer Zahl ein, sodass die Auswahl an qualifizierten Bewerbern entsprechend groß war.
Innerhalb relativ kurzer Zeit hat sich dieses Bild jedoch grundlegend verändert. Aus dem einstigen Wunsch-Arbeitgeber ist zunehmend ein Arbeitgeber geworden, der bei potenziellen Bewerbern offenbar deutlich an Attraktivität verloren hat. Besonders problematisch ist dabei, dass der Name Novelis außerhalb der unmittelbaren Branche und Region nur wenig bekannt ist. Dadurch wird es zusätzlich schwer, qualifizierte Fachkräfte anzusprechen und von einer Tätigkeit im Unternehmen zu überzeugen.
Der Wandel von einem Arbeitgeber, um den sich Bewerber bemühten, zu einem Unternehmen, das selbst erhebliche Schwierigkeiten hat, geeignete Mitarbeiter zu gewinnen, ist dabei aus meiner Sicht ein deutliches Signal für den Verlust an Arbeitgeberattraktivität und Ansehen in der Region.
Innerhalb der Produktion ist im bestehenden 3-Schicht-System eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum noch möglich. Durch die wechselnden Arbeitszeiten und die damit verbundenen Belastungen wird es für die Mitarbeiter zunehmend schwieriger, Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Insbesondere der bestehende und offenbar bewusst in Kauf genommene Personalmangel erschwert eine verlässliche Freizeit- und Lebensplanung erheblich. Kurzfristige Änderungen, zusätzliche Belastungen und die zunehmende Arbeitsverdichtung wirken sich dabei unmittelbar auf die persönliche Lebensqualität aus.
Auch der hohe Krankenstand innerhalb der Produktion sollte in diesem Zusammenhang kritisch betrachtet werden. Er kann zumindest als deutliches Indiz dafür gesehen werden, dass die derzeitigen Arbeitsbedingungen und die fehlende Möglichkeit einer ausgewogenen Work-Life-Balance die Mitarbeiter zunehmend belasten. Die aktuelle Situation sollte daher nicht lediglich als personelles Problem betrachtet werden, sondern auch als mögliches Resultat der bestehenden Arbeitsorganisation und der damit verbundenen Belastungen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind für viele Mitarbeiter nur in sehr eingeschränktem Maße vorhanden. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter – insbesondere diejenigen, die sich gegenüber den entsprechenden Führungskräften besonders angepasst zeigen – deutlich bessere Chancen auf Weiterentwicklung und beruflichen Aufstieg erhalten.
Leistung, fachliche Qualifikation und tatsächliche Kompetenz scheinen bei der Vergabe von Karrierechancen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Besonders deutlich wird dies bei neu eingestellten, hochqualifizierten Mitarbeitern, denen oftmals sehr schnell verantwortungsvolle und umfangreiche Projekte übertragen werden. Scheitern diese Projekte anschließend, wird dies aus meiner Sicht nicht immer kritisch hinterfragt. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass selbst erfolglose Ergebnisse nach außen als besonders gelungen, effizient und erfolgreich dargestellt werden.
Dadurch entsteht bei den Mitarbeitern, die tatsächlich über langjährige Erfahrung, Fachwissen und nachweisbare Leistung verfügen, zwangsläufig Frustration. die Glaubwürdigkeit des gesamten Systems der Personalentwicklung wird damit geschwächt.
Das Unternehmen zahlt nach Tarif und bietet damit grundsätzlich eine faire und transparente Vergütungsstruktur. Die Gehälter werden zudem stets pünktlich, häufig sogar überpünktlich, ausgezahlt. In diesem Bereich gibt es daher aus meiner Sicht keinen Anlass zur Kritik.
Das Unternehmen produziert Aluminiumprodukte und ist damit naturgemäß sehr ressourcen- und energieintensiv. Angesichts der hohen Energie- und Rohstoffkosten reagiert das Unternehmen auf diese Herausforderungen und bemüht sich gleichzeitig, den eigenen ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verbessern. Die bestehenden Umweltauflagen werden kontrolliert und nach außen hin offenbar auch erfüllt.
Gelegentlich werden zudem soziale Projekte unterstützt. Allerdings entsteht dabei teilweise der Eindruck, dass solche Maßnahmen stärker dem öffentlichen Ansehen und der Außendarstellung des Unternehmens dienen als einem tatsächlich nachhaltigen sozialen Engagement. Ein ernsthaftes und konsequentes soziales Engagement sollte sich aus meiner Sicht nicht nur in einzelnen öffentlichkeitswirksamen Projekten zeigen, sondern vor allem auch im täglichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern widerspiegeln. Gerade hier besteht noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Innerhalb der einzelnen Schichten funktioniert die Zusammenarbeit unter den Kollegen grundsätzlich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team zusammen – auch wenn es natürlich immer einzelne Ausnahmen gibt. Schichtübergreifend ist von diesem Miteinander jedoch kaum noch etwas zu spüren. Die gegenseitige Unterstützung zwischen den Schichten hat deutlich nachgelassen. Die einst vorhandene Arbeitsmoral und das Gefühl, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, scheinen zunehmend verloren gegangen zu sein. Statt eines übergreifenden Miteinanders entsteht immer mehr der Eindruck, dass jede Schicht lediglich für sich selbst funktioniert.
Innerhalb der Produktion wird auf die besonderen Belastungen durch die Schichtarbeit bei älteren Mitarbeitern offenbar kaum Rücksicht genommen. Gleiches gilt für Mitarbeiter, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen besonders belastet sind oder bereits schwerwiegende gesundheitliche Ereignisse, wie beispielsweise einen Herzinfarkt, erlitten haben. Hier wäre aus meiner Sicht ein deutlich sensiblerer und individueller Umgang mit den betroffenen Mitarbeitern erforderlich.
Gerade bei langjährig Beschäftigten und Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen sollte berücksichtigt werden, dass die Belastbarkeit nicht bei allen Mitarbeitern gleichermaßen gegeben ist. Statt auf die individuellen Voraussetzungen einzugehen, entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass die personellen Anforderungen der Produktion Vorrang vor der Gesundheit und langfristigen Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter haben.
Die Vorgesetzten innerhalb der verschiedenen Produktionsbereiche bemühen sich erkennbar darum, die Arbeitsmoral und den Zusammenhalt innerhalb ihrer Teams aufrechtzuerhalten. Allerdings stoßen auch sie zunehmend an ihre Grenzen und stehen letztlich auf verlorenem Posten, wenn übergeordnete Entscheidungen die täglichen Probleme der Mitarbeiter nicht berücksichtigen.
Auf höheren Führungsebenen entsteht hingegen zunehmend der Eindruck, dass die Mitarbeiter lediglich als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet werden. Der einzelne Mitarbeiter mit seinen individuellen Bedürfnissen, Belastungen und berechtigten Anliegen scheint dabei kaum noch eine Rolle zu spielen. Dieses Gefühl der Geringschätzung wird durch das Verhalten und die Kommunikation der übergeordneten Führungskräfte zusätzlich verstärkt und trägt maßgeblich dazu bei, dass Motivation, Identifikation und Loyalität gegenüber dem Unternehmen weiter abnehmen.
Es ist nun einmal Produktion. Eine gewisse Belastung gehört dazu: Die Arbeitsplätze sind teilweise laut, es bestehen bestimmte Gefahren, im Sommer können die Temperaturen unerträglich hoch sein und im Winter arbeitet man teilweise im Durchzug. Damit müssen Produktionsmitarbeiter grundsätzlich umgehen und das ist ihnen auch bewusst.
Erstaunlich ist jedoch, dass besonders belastende Arbeiten – beispielsweise Tätigkeiten mit extremer Rauch- bzw. Dampfbelastung im Kaltwalzbetrieb – auffällig häufig in der Nachtschicht oder am Wochenende eingeplant werden. Gerade zu diesen Zeiten sind die personellen Ressourcen oftmals geringer und Unterstützung durch andere Bereiche oder Führungskräfte nur eingeschränkt verfügbar. Dadurch entsteht bei den betroffenen Mitarbeitern verständlicherweise der Eindruck, dass besonders belastende Tätigkeiten bewusst in Zeiträume verlagert werden, in denen eine entsprechende Kontrolle und Unterstützung weniger gegeben ist.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen ist äußerst träge und ineffizient. Zwar werden – insbesondere auf mittlerer und höherer Führungsebene – geradezu exzessiv Meetings abgehalten, doch scheint deren tatsächlicher Nutzen fraglich zu sein. Die relevanten Informationen erreichen die jeweils betroffenen Stellen häufig nicht oder nur mit erheblicher Verzögerung. So entsteht der Eindruck, dass zwar sehr viel kommuniziert wird, eine zielgerichtete und verbindliche Kommunikation über die tatsächlich betroffenen Instanzen hinweg jedoch nicht stattfindet.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich großgeschrieben und im Arbeitsalltag auch entsprechend gelebt. Unabhängig von Position, Geschlecht oder persönlichem Hintergrund wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter nach den gleichen Grundsätzen behandelt werden.
Die Arbeit ist in den einzelnen Produktionsabteilungen naturgemäß weitgehend auf die jeweiligen Kernaufgaben beschränkt. Eine große Abwechslung innerhalb des Arbeitsalltags ist daher grundsätzlich nicht zu erwarten. Dessen sind sich die Produktionsmitarbeiter durchaus bewusst und haben damit auch kein grundsätzliches Problem. Entscheidend ist vielmehr, unter welchen Rahmenbedingungen diese Arbeit ausgeführt wird. Selbst eine überwiegend monotone Tätigkeit kann bei fairen Arbeitsbedingungen, verlässlicher Planung, gegenseitigem Respekt und einer funktionierenden Kommunikation zufriedenstellend ausgeübt werden.
Die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach gut.
Die Kultur, die gepredigt wird, wird nicht von der oberen Führungsebene gelebt… Strategische Entscheidungen werden nicht mehr am Standort getroffen. Alles kommt von der europäischen oder globalen Ebene. Meiner Meinung nach eine sehr schlechte Entwicklung! Arbeitssicherheit ist mittlerweile eine Religion… Wenn Arbeitssicherheit wichtiger ist als das Produkt das man herstellt, dann wird das Langfristig nicht funktionieren! Wir sprechen uns in 10 Jahren nochmal. An alle Jungen Menschen sucht euch was anderes….
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre ein sehr guter Anfang.
Keine Wertschätzung
Novelis kennt sogar wie niemand in der Region
Für Angestellte die einen Bürojob nachgehen, gibt es flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Für die Produktionsmitarbeiter ist es natürlich nicht so.
Ich beobachte sehr unterschiedliche Karrierechancen. In manchen Abteilungen scheint es nur nach oben zu gehen. In machen Abteilungen, kommst du nicht weiter…. Wähle Weise!
Das Gehalt ist meiner Meinung nach der Einzige Grund warum die meisten hier arbeiten
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein eher weniger.
Der Kollegiale Umgang ist überwiegend gut
Eine Wertschätzung scheint nicht gegeben.
Sehr hohe Fluktuation….
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich meiner Meinung nach gut
Sehr intransparente Kommunikation
Frauen haben sogar bessere Chancen und werden bevorzugt, was eine Benachteiligung der Männer darstellt… Aber das ist ja anscheinend in Ordnung. Ich weis nicht ob ich hier 5 Sterne oder nur einen geben soll!
Interessante Aufgaben? Wie soll man das beantworten?
Sooooo vieles!
Bezahlung weit über dem Durchschnitt.
Parkplatz in der Firma
Abhängig von Koblenz . Personalabteilung ist in Koblenz. Deswegen gibt es Probleme bei der Sache
Bessere Kommunikation auf dem direkten Weg.
Verantwortung übernehmen.
Keine unqualifizierten Mitarbeiter zu Verantwortungspersonen machen .
Flexible Arbeitszeiten
Den Fokus auf EHS
Sinnbefreiter und rücksichtsloser Aktionismus in der Personalpolitik.
Den Horizont des Führungspotentials erweitern und Entscheidungen nur mit Kenntnis der Situation der Mitarbeiter treffen.
Keine Personalentscheidungen ausschließlich zur Befriedigung von Statistiken.
Arroganz in der Führungsebene.
Als Produktioner ist man nur ein kleines Licht. Arroganz
Nach außen hin, toll.
So verdient kununu Geld.