153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
In Ordnung
Gut
Naja könnt besser sein
Passt
Sehr gut
Gut
Sehr gut, sind ja die Wissensträger
Sehr gut
Gut
Gut
Wird nie langweilig
Immer wieder was neues.
Fachlich gibt es interessante Aufgaben, spannende Produkte und anspruchsvolle Themen im Bereich Design, Materialien und Oberflächen. Einige Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und haben trotz schwieriger Bedingungen versucht, das Beste aus der Situation zu machen.
Schlecht finde ich vor allem die starke Unterbesetzung, den hohen Druck, fehlende Wertschätzung und aus meiner Sicht schlechte Personalplanung. In meinem Umfeld gab es mehrere Kündigungen, auch ohne Abfindung, was für mich ein klares Warnsignal war.
Besonders kritisch sehe ich, dass trotz Stellenabbau und Kündigungen erwartet wurde, dass die verbleibenden Mitarbeitenden die gleiche oder sogar mehr Arbeit schaffen. Aus meiner Erfahrung sollten Bewerbende kritisch nach Teamgröße, Einarbeitung, Arbeitslast, Gehalt und Priorisierung fragen.
Das Unternehmen sollte dringend realistischer planen und ausreichend Personal bereitstellen, statt immer mehr Arbeit auf ohnehin belastete Teams zu verteilen. Gerade in Bereichen wie Design und Musterbau braucht es klare Prioritäten, ausreichende Kapazitäten und Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen, statt Druck nur weiterzugeben.
Außerdem sollte es transparente Karrierewege geben. Führungspositionen sollten nachvollziehbar nach Kompetenz, Leistung und Führungsqualität vergeben werden. Auch Gleichberechtigung, moderne Führung und der Umgang mit Überlastung sollten ernster genommen werden.
Wichtig wären außerdem bessere Einarbeitung, faire Gehälter, echte Teambuilding-Maßnahmen, mehr Wertschätzung und ein offener Umgang mit Kündigungen und Überlastung.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich zunehmend angespannt. Durch Unterbesetzung, Kündigungen und hohen Druck entstand wenig Raum für Motivation oder positives Arbeiten. Viele wirkten belastet, trotzdem wurde weiter erwartet, dass die Arbeit erledigt wird.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als es sich intern für mich angefühlt hat. Es gibt spannende Produkte und bekannte Projekte, aber intern habe ich starke Überlastung, Unterbesetzung und wenig nachhaltige Personalplanung erlebt.
Eine echte Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Durch die hohe Verantwortung, Unterbesetzung und Menge an parallelen Aufgaben war die Belastung dauerhaft sehr hoch. Aus meiner Sicht wurde zu wenig darauf geachtet, ob die Arbeit überhaupt noch gesund leistbar ist.
Karriereentwicklung war für mich kaum transparent. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung spielten interne Netzwerke und persönliche Beziehungen bei Entwicklungsmöglichkeiten eine große Rolle. Führungspositionen wirkten auf mich zudem überwiegend männlich geprägt. Echte Weiterbildung, strukturierte Entwicklung oder nachvollziehbare Aufstiegsmöglichkeiten habe ich nicht ausreichend erlebt. Messebesuche werden nicht genehmigt.
Das Gehalt stand aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Verantwortung, zum Zeitdruck und zur fachlichen Breite der Aufgaben. Ich hatte den Eindruck, dass Gehälter eher knapp kalkuliert werden und Bewerbende sehr genau verhandeln sollten. Sozialleistungen konnten die hohe Belastung und fehlende Wertschätzung für mich nicht ausgleichen.
Intern habe ich wenig soziales Bewusstsein im Umgang mit Überlastung erlebt. Wenn Teams dauerhaft unterbesetzt sind und trotzdem erwartet wird, dass alles wie gewohnt funktioniert, passt das aus meiner Sicht nicht zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen positiven Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen haben versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, obwohl die Situation schwierig war. Ohne den Zusammenhalt einzelner Personen wäre vieles wahrscheinlich noch schwerer gewesen.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Leistung nicht immer ausreichend wertgeschätzt werden, wenn Druck entsteht oder Personal reduziert wird.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als einen der größten Kritikpunkte erlebt. Nach einem Vorgesetztenwechsel hat sich die Situation für mich deutlich verschlechtert. Statt Entlastung, Priorisierung oder Wertschätzung wurde aus meiner Sicht immer mehr Verantwortung nach unten abgegeben. Kritische Belastungssituationen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht sehr belastend. In meinem Arbeitsumfeld waren Designabteilung und Musterbau durch Stellenabbau, Kündigungen und fehlende Nachbesetzung deutlich unterbesetzt. Teilweise war für mich kaum nachvollziehbar, wie die anfallende Arbeit realistisch und gesund bewältigt werden soll. Viele Aufgaben liefen parallel, die Verantwortung war hoch, Unterstützung und Priorisierung aber aus meiner Sicht zu gering.
Die Kommunikation habe ich als unzureichend erlebt. Statt klarer Prioritäten, realistischer Planung und transparenter Entscheidungen gab es aus meiner Sicht viel Druck, aber wenig echte Unterstützung. Probleme wurden nicht ausreichend ernst genommen oder nachhaltig gelöst.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung sind Führungspositionen eher männlich dominiert. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten immer transparent und für alle gleichermaßen nachvollziehbar waren. Gerade in kreativen und technischen Bereichen wäre mehr Transparenz und echte Gleichbehandlung wichtig.
Die Aufgaben waren fachlich spannend und anspruchsvoll. Gerade Design-, Material- und Oberflächenthemen konnten sehr interessant sein. Leider wurden diese positiven fachlichen Inhalte durch Überlastung, fehlende Unterstützung und mangelnde Wertschätzung stark überschattet.
Konsistenz in Kommunikation, offen und ehrlich. Besonders in der aktuellen Zeit
Die aktuelle Lage in der Industrie machts schwierig, aber Auftritt auf Instagram wurde zuletzt sehr gut umgesetzt und HR bezieht die Mitarbeiter in die Umsetzung ein. Mir machts Spaß
Gleitzeit und 35 Stunden pro Woche
Man muss was dafür tun, dann wird man auch gefördert. Auf dem Hof spricht dich keiner an und fragt nach, ob du Lust auf Karriere hast. Du musst dich schon selbst zeigen
Es gibt einen Tarifvertrag und die Benefits haben sich durch Jobrad und Wellpass verbessert
Umgang untereinander ist top
Das Altersteilzeitmodell scheint gut zu sein
Unterschiedlich innerhalb der Firma. Es gibt tolle Führungskräfte, die hier 5 Sterne verdienen, aber auch solche, denen man nur einen Stern geben möchte
Moderne Büros
Nicht immer konsistent und zeitgerecht, aber zuletzt verbessert
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen
Trainings in House sehr gut, ansonsten HR zu. Thema Personalentwicklung schwach. Es waren einmal sehr gute Ansätze im Bereich Programm Management da in den letzten Jahren. Schade
Kostenlose Getränke
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit
Work Life Balance
Home Office
VWL
JobRad
Überdachte Parkplätze
Aktuell nichts
Es sollte sich dringend um eine Vertreterregelung gekümmert werden.
Sehr angenehm und gelassen
Sehr gute Chancen zum aufstieg
Die interne Kommunikation funktioniert im Standort selbst sehr gut, mit anderen Standorten ist die Kommunikation manchmal aufgrund der anderen Sprache etwas schwieriger aber machbar
traditionelle Arbeitswerte; bodenständiges Führungsteam
Personalentscheidungen nicht immer nachvollziehbar und fair; eher "aus dem Bauch heraus"
Führungspositionen werden teilweise an sehr junge, unerfahrene Mitarbeiter vergeben; weil sie persönlich gut mit Entscheidern stehen
Wertschätzung, Kollegialität, Abwechslung und Flexibilität.
nichts!
Eventuell mehr Digitalisierung.
Der Arbeitgeber bietet viele Corporate Benefits. Angefangen von Kantine über EGYM bis hin zum Dienstfahrzeug. Für mich als Arbeitnehmer ausreichend. Vorschläge der Mitarbeitenden werden aufgegriffen und auf Sinnhaftigkeit und Nutzen geprüft. Finde ich persönlich sehr gut.
Das ist für mich eine subjektive Einschätzung und wird mit Sicherheit unterschiedliche gesehen. Ich kann nur positives über meinen Arbeitgeber sagen.
Sowohl Homeoffice als auch Präsenz wird hier angeboten. Überstunden können gut abgefeiert werden. Positiv sind die die guten Kernarbeitszeiten.
Fair und solide. Karrieremöglichkeiten sind definitiv eine Stärke im Unternhemen.
Das Unternehmen legt Wert auf verantwortlichen Umgang mit Umweltschutz. Die gesetzlichen Anforderungen und darüber hinaus werden erfüllt.
Ein Team, das zusammen hält. Hier wird das Wort "Gemeinsam" gelebt.
Fairer Umgang.
Austausch auf Augenhöhe ist möglich.
Wie sicherlich in jedem anderen Unternehmen, so auch hier. Es wird gut kommuniziert. Alles andere ist subjektive Bewertung. Ich fühle mich sehr gut informiert und eingebunden.
Auf jeden Fall.
Auf Grund der unterschiedlichen Kontinente Americas, Asien und Europa sind die Aufgaben vielfältig und für Mitarbeitende eine tolle Challenge. Sprachen können sinnvoll eingesetzt werden und die interkulturellen Erlebnisse sind für mich eine Bereicherung.
Guter Zusammenhalt im Team und der Abteilung.
Schlechte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Directors dürfen zu wenig entscheiden und alles wird von oben herab entschieden. Zu viel Aktionismus und zu wenig Vision. Und wenn eine vorhanden ist, wird diese nicht Konsequent verfolgt. Keine Weiterbildungen, wenn nur dann intern.
Sich an die Tariftabellen halten und gleiche Positionen sollten auch gleich vergütet werden.
Flexible Arbeitszeiten
Keine Beteiligung möglich
Planungen (Fortbildung) nicht so oft abschlagen
So verdient kununu Geld.